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Music Is Okay

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 14. August 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (14. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Yo Mama Records (rough trade)
  • ASIN: B00004W9G2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.438 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro
  2. Tausend Tränen tief
  3. Telefunken
  4. Happy hip hop
  5. Lila Pause
  6. Clouds across the moon
  7. Is mir egal
  8. Jaques Palminger auf meinem Anrufbeantworter
  9. Le Smou
  10. DJ Stefan Kosé
  11. The big tilt
  12. Weil wir einverstanden sind
  13. Discoteer
  14. Kosi in my mind
  15. Jackpot

Produktbeschreibungen

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Einem breiteren Publikum wurde Stefan Kozalla alias DJ Koze als Mitglied der Flensburger HipHopper Fischmob bekannt, und so weitab vom hopsigen Deutsch-Hop sich diese Band bewegte, so groß ist Kozes Experimentiergeist auch als Mischmeister. Er spielt mit House, Trance und Techno, Discobeats, Drum'n'Bass und obskuren Sprachsamples, verwurstet alles mit kiffig-trockenem Humor in ebenso tanzbare wie zum Schlappwerden witzige Remixe weitab jeder Konvention.

Die Fantastischen Vier ("Le Smou") und Fünf Sterne Deluxe ("Happy HipHop") werden bis zur Unkenntlichkeit vergroovt. Göttlich ist der Mix von "Is mir egal", der der alten Spaßnummer von Tobi & Bo augenzwinkernde Gravität verleiht. Neben den Rappern bekommt Hamburs Rock-Szene den Koze-Touch: Blumfelds "Tausend Tränen tief" wird entschmalzt und mit den trockenen House-Beats von Steve Bugs "Loverboy" gepaart. Die Goldenen Zitronen zucken im Drum'n'Bass-Rhythmus ("Weil wir einverstanden sind"), Tocotronics "Jackpot" klingt wie aus einem CD-Player mit Laserschaden. Und als persönliches Anliegen hat Koze mit "Clouds Across The Moon" von der Rah Band einen Schnulzenhit seiner Kindheit mit Elektronik-Klängen verheiratet. Große Arbeit, Herr Discjockey! --Josef Winkler

Rezension

DJ Koze was here. In den Clubs, in den Charts, in den Tracks der Anderen. Diese fesche Erscheinung, dieser Gustav Gans der elektronischen Musik, ist derart verheißungsvoller Konsens, dass man kaum weiß, an welcher Stelle man noch nachhaken müsste. Soviel in jedem Fall: “Music Is Okay” stellt Kozes Remix-Schaffen dar und beinhaltet seine Auftragsarbeiten u. a. zu Songs von Blumfeld, Schamoni, Tocotronic, Visit Venus und den Fantastischen Vier. Der Rahmen, in dem Kozes clubby und freaky Neu-Interpretationen einst erschienen, war vornehmlich der von Remix-Alben zu den jeweiligen Künstlern. In my very own words: Viel Sammlertrash mit der sanften Aura der Bereicherungssucht. Kozes Remixe sind nun freigestellt bzw. hintereinander gepresst in the mix, und das ist gut so. Auffällig stringent zieht sich Kozes Disco-House der guten und spleenigen Ideen durch die Vorgaben. Nimmt den Rock aus den Rocksongs und puts the fuck into electro. Mit dieser Platte kann jeder König sein. Sie hofiert einen der umtriebigsten Club-Akteure, ohne wirklich auf etwas Neues angewiesen zu sein. Dieser Mann soll bloß immer weiter durchbrechen. Und genau das wird er auch tun.

Linus Volkmann / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Endlich isses da, die ultimative Mix-Album von Stefan Kozalla aka Koze der früher bei den Hip-HopBand Fischmob dabei war und jetzt Solo als DJ seinen freien Hand hat. Alle Remixes von DJ Koze wurden jetzt von dem innoativen Hip Hop Label "Yo Mama" auf einem Album gesammelt. Einfach Brilliant wie dieser Mann alles remixen kann, kein einheitlicher Stil kommt da vor. Blumfeld 99'er Hit "Tausend Tränen Tief" wird in einer House-Version mit Micky Maus Stimme geliefert und Tobi und das Bo (Jetzt Fünf Sterne Deluxes) werden als mediativer Hip Hop Song geremixt.Rocko Schamoni "Diskoteer" und Egoexpress "Telefunken" komment untern Kozes Fingern als Frenchhouse Stil daher und der heimliche Hit auf diesem Album ist das Stück mit den Behindertengruppen Station 17 "Lila Pause" wird in Trip Pop verwandelt. DJ Koze kennt keine Grenzen und ist ihm sicher egal ob er aus diesem Stück ein Hip Hop, Trip Hop, Elektro oder gar House macht, der Typ kann einfach alles.Aus Alt macht man Neu...hoffentlich hört man in Zukunft mehr von DJ Koze.
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Von Ein Kunde am 10. August 2000
Format: Audio CD
DJ Koze von Fischmob aka Adolf Noise an den Reglern! Sehr schöne, tanzbare Remixe von bekannten Hamburger Bands wie Tocotronic, Blumfeld oder Fünf Sterne Deluxe. Geht gut ab! Zwischendurch relaxen mit Station 17 & lila Pause!
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Von Ein Kunde am 14. August 2000
Format: Audio CD
Kozalla burnt die Decks! Die längst überfällige Werkschau des ehemaligen norddeutschen DJ-Vizenmeisters. Der Mann der Musik versteht mixt sich durch die Hamburger Schulen. Absolut empfehlenswert! Wunderschön der Remix der Lila Pause von Station 17! Koze ist der Beste.
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Von Ein Kunde am 11. Oktober 2005
Format: Audio CD
DJ Koze was here. In den Clubs, in den Charts, in den Tracks der Anderen. Diese fesche Erscheinung, dieser Gustav Gans der elektronischen Musik, ist derart verheißungsvoller Konsens, dass man kaum weiß, an welcher Stelle man noch nachhaken müsste. Soviel in jedem Fall: "Music Is Okay" stellt Kozes Remix-Schaffen dar und beinhaltet seine Auftragsarbeiten u. a. zu Songs von Blumfeld, Schamoni, Tocotronic, Visit Venus und den Fantastischen Vier. Der Rahmen, in dem Kozes clubby und freaky Neu-Interpretationen einst erschienen, war vornehmlich der von Remix-Alben zu den jeweiligen Künstlern. In my very own words: Viel Sammlertrash mit der sanften Aura der Bereicherungssucht. Kozes Remixe sind nun freigestellt bzw. hintereinander gepresst in the mix, und das ist gut so. Auffällig stringent zieht sich Kozes Disco-House der guten und spleenigen Ideen durch die Vorgaben. Nimmt den Rock aus den Rocksongs und puts the fuck into electro. Mit dieser Platte kann jeder König sein. Sie hofiert einen der umtriebigsten Club-Akteure, ohne wirklich auf etwas Neues angewiesen zu sein. Dieser Mann soll bloß immer weiter durchbrechen. Und genau das wird er auch tun.
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Format: Audio CD
Mahlzeit! Ich muss gestehen, dass ich hohe Erwartungen an das Werk von DJ Koze stellte. Seine Arbeit bei Fischmob, insbesondere das genial gescratchte „Haschisch Opis" waren für mich beste Referenz des Stefan Kosé, um ein wirklich gutes Remix-Album herauszubringen. Da ich vorab auch den Remix zu „Tausend Tränen Tief" im Netz fand und mich auch hier seine Arbeit beeindruckte, bestellte ich mir die CD kurzerhand. Nicht zuletzt die positiven Rezensionen verleiteten mich ebenso dazu. Allerdings bin ich nun enttäuscht.
Natürlich habe ich auch Trance- und Dance-Musik erwartet, doch nach seiner Vergangenheit hatte ich zumindest gehofft, etwas mehr als nur den wummernden Bass sowie ab und zu ein paar verzerrte Geräusche zu hören. Der Humor, der Koze sonst eigentlich auszeichnete, kommt nur im Intro (durch seinen Vater), einigen Interludes und im Hidden Track, einem verzerrten Gespräch, und somit viel zu kurz zum Vorschein. Ansonsten sind es leider überwiegend wirklich nur Bass Drum und einfache Keyboard-Passagen, die den Hörer etwas über 70 Minuten beglücken. Das mag im Klub - unter weiteren gewissen Voraussetzungen - vielleicht ganz tanzbar und ansprechend erscheinen, für den einfachen Konsumenten, der die CD in seinem kleinen Kämmerlein abspielt, ist es jedoch überhaupt nichts. Auf der gesamten Platte findet sich leider nur sehr wenig Abwechslung, die besseren Stücke sind nichtsdestotrotz „Tausend Tränen Tief" sowie der Remix zu „Is' mir egal" von Tobi und das Bo. Wer auf der Suche nach einer Trance-Platte ohne viel Abwechslung ist und auf stupide Bass Drum steht, dem kann ich diese Platte empfehlen. Fans der etwas HipHop-lastigeren Richtungen kann ich hier ebenso vom Kauf abraten wie Leuten, die auf Erheiterung hoffen. Mit viel Mühe und Not noch 2 Sterne, mfG: der Foff.
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