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Music from the Film More (Jap) Limited Edition, Original Recording Remastered, Import

4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Original Recording Remastered, 7. Mai 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Original Recording Remastered, Import
  • Label: EMI
  • ASIN: B00005HYH4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

PINK FLOYD Soundtrack From The Film More (2001 Japanese 13-track digitally remastered picture printed CD album housed in a mini-LP style flipback card wallet picture sleeve with picture insert fold-out lyric sheet and matching pictureobi-strip TOCP-65733)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Anno '69 erfüllten die übrig gebliebenen Jungs der alten Barrett-Mannschaft ihre ersten Filmmusikauftrag - und das innerhalb weniger Tage. Die Songs hatten sie wohl zum Teil schon in der Schublade, die rein filmtechnischen Soundtrack-Stücke wie ,Up the Khyber' oder ,A Spanish Piece' waren das Ergebnis reiner Spontaneität.
Der Film ist vergessen (ich selbst habe ihn noch nie gesehen) und handelt von einem Hippie-Pärchen auf Ibiza, das via Drogen fern der Heimat auszuflippen versucht. Das reichlich zeitbedingte Thema wurde von der Musik klar überlebt, obwohl die Verwirklichung des Soundtracks nur kurze Zeit in Anspruch nahm. Lieder wie ,Cirrus Minor' (,In a churchyard by a river, lazing in the haze of midday...') ,Crying Song' und ,Green Is The Colour' sind für Floyd-Fans unvermeidliche Requisiten der persönlichen Lebensbewältigung, das Hauptthema ,Main Theme' eines der Meisterstücke der Intregation von Elektronik und Pop - genial gruselig, wie die melodischen Ereignisse hier die elektronischen Klänge überlagern! Nebenbei nimmt das Ding noch Hits wie ,Popcorn' vorweg, ohne jemals dafür Dank bekommen zu haben.
Die Platte enthält keinen einzigen Hit, ist aber selbst einer. Die Rechnung: Mittelmeer-Atmosphäre mal Psychedelic mal Pop geht absolut auf. Was mich davon abhält, dem Werk 5 Punkte zu geben, ist die schludrige Produktion. Die Jungs haben ziemlich viele Spielfehler auf dem Band gelassen, die heutzutage unverzeihlich wären. Doch vielleicht gibt gerade das der Platte die unwiderstehliche Atmosphäre, wer weiß? Ich will jedenfalls nicht ohne sie sein, weil sie mir wunderbar über depressive Zeiten hinweg helfen kann. Wer fantastische, abgedrehte Musik à la Radiohead mag und die Sechziger nicht verachtet, sollte sie unbedingt mal anhören. Vielleicht steht dann bald eine weitere Perle im Schrank.
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 20. August 2002
Format: Audio CD
Kaum zu glauben, daß Pink Floyd so wenige Filme mit ihren Sounds untermalt haben. "More" ist aber kein langweiliger Soundtrack, eher ein richtiges Pink Floyd Album. Mein viertliebstes nach Meddle, The Piper und Saucerful of Secrets.
Nicht alle Tracks sind genial, die guten sind aber so gut, daß man an einem Kauf nicht vorbeikommt:
"Cirrus Minor" ist einer der schönsten Kompositionen der Gruppe überhaupt, das lange Orgel-Fade out und das Vogelzwitschern hat etwas friedvolles - progressiver "Kuschelrock". Die Verbindung zur Problemhandlung des Filmes (in diesem Fall die Heroinabhängigkeit der Hauptdarstellerin) kann ich schwer nachvollziehen.
- Bevor es den Heavy-Rock offiziell gab (wir schreiben erst 1969) gab es schon einige extreme Fetzer, mit denen man heute noch seinen Eltern das fürchten lernen kann. "The Nile" und (noch besser) "Ibiza Bar" sind solche. Klingt hart und abgedreht. Die Songreihenfolge für eine Cassette programmierte ich mir selbst, da "The Nile" die ruhige Melancholie vom ersten Track zur Minna macht ...
- "Main Theme" ist eine epische Komposition ohne Gesang.
- "Green is the colour" und "Cymbaline" gehörten zu Pink Floyds besseren Kompostionen und wurden auch live gerne gespielt.
- Zugegeben, einigen Songs merkt man an, daß sie den Hintergrund für einen Film (der ja selbst im Vordergrund stehen möchte) abgeben. Doch wie experimentell und spielfreudig: Die Drums sind vielschichtig: Tom-Toms, Snare-Drums, Bongos und asiatische Gongs, Flöten, Meeresrauschen, Tierstimmen, Jazz-Piano Improvisationen, Anklänge an Flamenco (Spanish Piece), ...
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Format: Audio CD
Kurze knappe Songs ebenso versehen mit schoenen Melodien wie interessanten Instrumentalpassagen. Roger Waters schien nach dem Abgang Syd Barrett das Songschreiben nun endgueltig gelernt zu haben. "Cymbaline" ist mit dem eingaengigen Refrain ein solches Beispiel, dessen Coda ein sakrales Farfisa- Orgel- Arrangement von Rick Wright beendet, wirkungsvoll die surreale Wirkung des Textes unterstreichend. Viele dieser Songs sind Folkballaden - bis auf "Nile Song", eine Heavyrocknummer! Kollektive kompositorische Bemuehungen sind hingegen die Instrumentals: "Quicksilver" ist eine einsame Traumlandschaft, die vermutlich nur in zivilisationsfernen Naturparadiesen zu finden ist. "Dramatic Theme" kombiniert ebenso wie das bestechende "Main Theme" einen straffen Waters- Mason Rhythmus mit den Abstraktionen von Gilmours Gitarre und Rick Wrights Orgel. Schlichtweg das Maximum, was eine Band mit elektronischen Klaengen in der Vor- Synthesizer- aera erreichen konnte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"More" aus dem Jahre 1969 wird allgemein zu den weniger bedeutenden Pink-Floyd-Alben gezählt. Das mag daran liegen, dass es sich "nur" um einen Soundtrack für einen Film handelt - noch dazu um einen, dessen Titel wiederum nur deshalb nicht in Vergessenheit geraten ist, weil die Musik von Pink Floyd stammt. "More" von Barbet Schroeder, ein Film um eine drogenumnebelte Hippiekommune auf Ibiza, ist auch wirklich kein großes Ding.

Hinzu kommt, dass sich Pink Floyd sinerzeit in einer Umbruchphase befanden und nach einem neuen Stil suchten. Die wilde experimentelle Phase lief nach dem Ausscheiden des Masterminds Syd Barrett 1968 langsam aus, die Zeit der großen Rockepen sollte erst noch kommen. Man versuchte sich an Singles, was man mangels Erfolg aber schnell wieder aufgab. Blieben noch die Filmmusiken: Da galten Pink Floyd als Experten, hatte ihre Musik doch immer eine sehr starke visuelle Komponente.

In dieser Phase sind die 13 Stücke von der LP "More" entstanden. Anders als die ausgefeilten Produktionen vorher und vor allem später ist ein rohes, ungeschliffenes - kurz: rockiges - Album herausgekommen. Die Musik ist keineswegs opulent, sondern reduziert - Floyd light sozusagen. Gerade das hat aber auch seinen Reiz. Die Bluesgitarre und die verkiffte Stimme des jungen David Gilmour prägen die meisten Stücke, begleitet wird er vom dynamischen Spiel von Drummer Nick Mason und dem eher jazzinspirierten Rick Wright, der teils dezent seine Orgeltupfer einstreut, teils aber auch bedrohliche Klanggebilde im Stile von "Saucerful of Secrets" aufbaut - wie z.B. bei "Quicksilver", einem Instrumental, das ein wenig an die experimentelle, avantgardistische Phase anknüpft.
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