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Murus Gebundene Ausgabe – 8. März 2008

3.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martina Wildner wurde 1968 im Allgäu geboren. Nach einigen Semestern Islamwissenschaften in Erlangen studierte sie an der Fachhochschule Nürnberg Grafikdesign. 2003 erschienen ihre ersten beiden Jugendbücher Liebe Isolde und Jede Menge Sternschnuppen, für das sie mit dem Peter-Härtling-Preis ausgezeichnet wurde.Martina Wildner lebt als freie Malerin und Autorin mit ihrer Familie in Berlin.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Martina Wildner ist eine hervorragende Autorin, und Murus" ist ihr bislang ambitioniertestes Buch. Über lange Strecken fand ich es fesselnd, und am Ende war ich enttäuscht. Mit Sicherheit ist es aber kein Buch, das einen kalt lässt und das man nach der Lektüre einfach beiseite legt - sondern es gibt dem Leser zu denken, auf positive und/oder negative Weise, und das soll Literatur ja auch. Für die Bewertung habe ich mich mit mir selbst auf 4 Sterne geeinigt (gerundet von 3,6); manchen anderen Büchern der Autorin würde ich 5 Sterne geben. Murus" ist für mich letztlich gescheitert, aber auf sehr hohem Niveau.

Martina Wildner hat mit Büchern angefangen, die ganz in der alltäglichen Realität angesiedelt sind und die daraus und aus der liebevollen Gestaltung echter Menschen" gerade ihren Reiz beziehen. Das preisgekrönte Jede Menge Sternschnuppen" ist ein wunderbares Buch, für Erwachsene wie für Jugendliche. In Michelles Fehler", wie Murus" bei Bloomsbury erschienen, hat die Autorin dann schon eine Neigung zur Phantastik gezeigt - nicht im Sinne von Fantasy, aber in der Kombination der Realität mit einem fabulierten Hintergrund, der alles durchwirkt und allem einen zweiten Sinn gibt. Michelles Fehler" ist ein bemerkenswertes Buch, auf das ich wegen einiger Parallelen zu Murus" noch zurückkommen werde.

Mit dem vorliegenden Roman hat sich Wildner nun ganz auf die Gestaltung einer eigenen Welt verlegt. Murus" spielt in Deutschland im Jahr 2371, in einer nicht namentlich bezeichneten Stadt - aber aus verschiedenen Gründen darf man Berlin vermuten.
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Format: Taschenbuch
Ersteinmal vorweg, ich werde nichts zum Inhalt schreiben, da jeder in der Lage ist die Beschreibung zu lesen.
Das Buch Murus von Martina Wildner ist defenitiv kein besonders gutes Buch. Ersteinmal zur Grundidee, ansich ist sie gar nicht so schlecht, allerdings sind es die vielen Details, die mich stören. Das Buch ist überladen mit Ideen zur Muralistik, die im Buch zentrale Wissenschaft von Mauern. Mich persönlich haben diese Ideen meist genervt. Sie sind nicht wichtig, nervig und zu lesen in gefühlt jedem zweiten Satz. Auch die Handlung überzeugt nicht wirklich. Sie ist flach und ohne jeden Tiefgang. Es kommt zu keiner Weiterentwicklung der Figuren und alle Problematiken scheinen klar zu beantworten zu sein. Es gibt klare Seiten, was nicht unbedingt gut ist. Es fehlt einfach an Konflikten. Eine Gefühlswelt der Charaktere ist auch kaum zu erahnen, manches wird angedeutet, aber nichts konsequent durchgezogen. Zusätzlich zu der schlechten Umsetzung einer Grundidee, die durchaus guten Stoff für ein Buch bietet, gibt es auch noch Zeichnungen, die überflüssig sind und das Buch verkindlichen und einen mäßig guten Schreibstil. Ich finde auch wenig Anzeichen dafür, dass dieser Jugendroman als tolle Parabel ausgelegt werden muss. Das einzig gute an dem Buch ist das Ende, sofern es keine Fortsetzung gibt, da es überraschend und offen ist, sowie zum Nachdenken anregt. Trotzdem ist es und bleibt es ein nicht so guter Jugendroman, der teilweise auf dem Sprachniveau eines 13 Jährigen vor sich hindümpelt. Die Idee hätte 4 Sterne verdient und die Ausführung annähernd 0. Dieses Buch ist nicht zu empfehlen, besonders nicht für Jungendliche (Alter des Rezensenten = 16)
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 2371 n.Chr.
Menschen, Gebäude, Straßen, Wirtschaft, Bildung und Politik sind dem unaufhaltsamen Zerfall ausgesetzt.
Ums nackte Überlegen kämpfend erleben die Menschen zunehmend die zutagegeförderten Grundinstinkte als das einzig essentielle ihres Lebens.

Der 14-jährige Jojo wächst im steten Glauben auf, neben den Grundbedürfnissen eines Menschen, könnte es keine höheren Ziele geben, die es zu verfolgen gilt. Obgleich er sich immer häufiger seinen Gedanken und Überlegungen hingibt und beginnt, das ihn gelehrte zu hinterfragen, ist ihm bewußt, das die Mauer die sicht- und greifbare Grenze zu allem schafft, was ihm ein Entfalten erlauben könnte. Sie ist der Lebensmittelpunkt, die Religion und das Werkzeug der vorherrschenden Politik. Die Mauer ist der Kern der Muralistik, die ihren wesentlichen Platz im Denken, in der Lebensweise und der moralischen und gesellschaftlichen Erziehung einnimmt. Mit der Hilfe von Lotte, die eines Nachts vor dem Hause von Jojo in eine Decke gehüllt abgelegt wird und von Herrn Simon, erkennt der Junge bald, dass hinter der Mauer ein Leben stattfindet, welches er in dieser Art niemals kennenlernen durfte. Entgegen dem, was ihm seine Ziehmutter Agathe lehrte -mit dem Überqueren der Mauer gäbe es nur noch den Absturz in das Nichts-, muss Jojo alsbald erfahren, dass sich eine hochentwickelte Welt auf der anderen Seite der Mauer verbirgt. Anhand eines eisernen Kontrollsystems wird jedoch den dortig lebenden Menschen ein eigens für sie geschaffenes Joch auferlegt, das keinerlei freie Entfaltung zulässt. Widersacher werden umgehend ausgelöscht, indem sie als tot erklärt und auf die andere Seite der Mauer abgeschoben werden.
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