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Murray Perahia Plays Bach: Konzert a-Moll BWV 1044, Brandenb. Konzert Nr. 5 BWV 1050, Italienisches Konzert BWV 971

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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (6. Oktober 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0000BV1EE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Allegro
  2. II. Adagio ma non tanto e dolce
  3. III. Tempo di Alla breve
  4. I. Allegro
  5. II. Affetuoso
  6. III. Allegro
  7. I. Allegro
  8. II. Andante
  9. III. Presto

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Perahia spielt wieder Bach. Nach den sensationellen Erfolgen der Chopin- und Schuberteinspielungen Perahias widmet sich der feinfühligste Pianist der Welt wieder seiner Leidenschaft Bach. An seinen Goldbergvariationen sowie die beiden CDs mit sämtlichen Klavierkonzerten von Meister Bach werden sich alle zukünftigen Aufnahmen messen müssen. Perahia war mit ihnen Dauergast in den Klassikcharts über Jahre. Jetzt wählte er das 5. Brandenburgische Konzert und das Tripelkonzert BWV 1044 aus: Beides samtpfötig-lyrisch und genial auf seinem Steinway umgesetzt: So haben Sie das Brandenburgische noch nie gehört. Als Zugabe interpretiert er das Italienische Konzert für Piano solo. Bereits jetzt gilt diese Einspielung in Journalistenkreisen als die neue Referenz.

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Murray Perahia spielt Konzertantes von Bach auf dem modernen Flügel: Im Zeitalter des Originalklangs ein Tabubruch, zweifellos, aber ein gelungener. Möglicherweise sind wir hinsichtlich der Aufführungspraxis Alter Musik in einer Art Postmoderne angelangt; während der vergangenen Jahrzehnte galt es mittels der Errungenschaften des Historismus die für heutige Ohren vielfach Grauen erregenden Unarten einer "romantischen" Interpretation zu überwinden, was weit gehend überzeugend gelungen ist. Nun greifen Ensembles gelegentlich wieder im vollen Bewusstsein der Problematik zu modernem Instrumentarium, um Alte Musik in einer oft verwirrenden Mischung aus ganz heutiger Klanglichkeit und unverkennbar an der historisierenden Praxis geschulter Spielweise zum Erklingen zu bringen.

Vor diesem Hintergrund ist Murray Perahias Einspielung von Johann Sebastian Bachs Concerti BWV 1044 und BWV 1050 zu betrachten. Letzteres, das so genannte "Fünfte Brandenburgische" und mit seiner obligat-konzertanten Führung des Klavierinstruments einschließlich ausgedehnter Kadenz am Ende des ersten Satzes quasi der Urbeginn des Klavierkonzerts innerhalb der Musikgeschichte, wurde schon lange nicht mehr auf einem modernen Flügel eingespielt: Allzu sehr hat man sich an ein mit Flöte und Violine konzertierendes Cembalo gewöhnt, das mit seinem silbrigen Klang zwischendurch immer wieder auch Continuo-Aufgaben erfüllt.

Murray Perahia, Kenneth Sillito und Jaime Martin bringen mit ihrer sehr differenzierten, eleganten, aber klanglich eben ganz ungewohnten Interpretation das Wertesystem des Bach-Hörers durcheinander: Sie musizieren ausgesprochen kommunikativ und sensibel miteinander, vermeiden jegliches selbstverliebte Schwelgen und verfallen niemals in monoton-motorisches Stampfen, was sich auf modernen Instrumenten doch allzu leicht einstellt. Ein ausdrückliches "Bravo" für das Fünfte Brandenburgische und gleichermaßen auch für das identisch besetzte Concerto BWV 1044: Diese Einspielung wird helfen, Gräben zu schließen und Wiedersprüche zu überbrücken. --Michael Wersin

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Murray Perahia - a refined rendition of Bach's three masterpieces 19. September 2010
Von P. Adrian - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
The great keyboard virtuoso Murray Perahia signs here - in the company of his wonderful players from Academy of St Martin in the fields - a refined account of three celebrated works by Johann Sebastian Bach, seldom recorded lately. In the A minor Concerto for flute, violin and clavier (BWV 1044), as well as in the Brandenburg Concerto no.5 in D major (BWV 1050), he solos along with two distinguished colleagues from his London ensemble - the violinist Kenneth Sillito (the concert-maestro / leader of the Academy) and the flutist Jaime Martin. Their collaboration yields a valuable rendition of these works, featuring Bach as the robust ancestor of the modern keyboard concerto. Jakob Lindberg's contribution at the theorbo rounds off the needed Baroque atmosphere.

However, in my opinion, the climax of this recording is reached in the famous Italian Concerto in F major (BWV 971) for solo keyboard. It reveals once more the renowned craftsmanship of Perahia, his unmatched poetic touch. A thoughtful and color-oriented pianism is masterly displayed, with meditative inflections and vivid finger-work to shed a fresh (but nut disturbing) light on these evergreens. Perahia's approach aims at revealing a truly meditative realm (see, for instance, the soaring central movement - Andante) and subtly contrasting it with a witty playfulness (in the outer movements) based on a impressive musical knowledge. The excellent recorded sound is favored (besides Perahia's stunning mastery) by use of a concert grand capable of an amazing palette of nuances.

All in all, an outstanding, valuable and aristocratic rendition in Bach's recordings catalogue!
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