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Muchacho Gebundene Ausgabe – 30. Mai 2008

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emmanuel Lepage wurde 1966 in der Bretagne geboren. Die Tageszeitung »Ouest-France« veröffentlichte 1983 erste Illustrationen von ihm, ebenso wie seine ersten beiden Comic-Alben »Aventures de Kelvinn«. Danach begann er hartnäckig, die großen französischen Comicverlage zu belagern und seine Arbeiten anzubieten. Schließlich veröffentlichte Le Lombard die zweibändige Geschichte »L'Envoyé«, die er gemeinsam mit dem Szenaristen Georges Pernin gezeichnet hat. Seine Serie »Nico« und das Album »Die Erde ohne Übel« liegen auch auf deutsch vor. Mit »Muchacho« zeigt Lepage wieder einmal, dass er ein Meister des eleganten Strichs und der stimmungsvollen Farbgebung ist.


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Top-Kundenrezensionen

Von Frank TOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf den Franzosen Emmanuel Lepage bin ich durch die gezeichnete Reportage "Ein Frühling in Tschernobyl" aufmerksam geworden.
Dieser Comic gefiel mir so gut, dass ich Weiteres von Lepage kennenlernen wollte. So landete ich schließlich bei "Muchacho" und ich bin hellauf begeistert.

Der Comic spielt in den Jahren 1976-1979 vor dem realen Hintergrund des Bürgerkrieges in Nicaragua. Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, sich mit mittelamerikanischer Geschichte zu beschäftigen. Mit eindrucksvollen Bildern und einer mitreißenden Story hat Lepage einen ganz tollen Comic geschaffen.

Neben der Hauptstory werden auch Themen wie "Die Rolle der Kirche im Bürgerkrieg" und "Homosexualität in den 70er Jahren" in dem Comic behandelt.

Ein klitzekleiner Wermutstropfen ist jedoch vorhanden. Das Format, welches der Carlsen-Verlag gewählt hat, ist etwas klein geraten. Diese tollen Zeichnungen kämen in einem größeren Format noch besser zur Geltung (siehe Splitter, siehe Ehapa All-in-one).

Nichtsdestotrotz ist "Muchacho" derzeit mein Lieblingscomic.

Ich kann den Kauf jedem Liebhaber ambitionierter Comics dringend empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Muchacho ist für all diejenigen die auf Realismus stehen. Denn dieser Comic ist der Realität verdammt nahe und geht unter die Haut. Viele Bilder kommen ohne Worte aus und offenbaren uns trotzdem eine unheimliche Tiefe. Wir sehen Figuren in ihren Gesicht … und sehen darin den Hass den sie auf ihre Unterdrücker empfinden, aber zugleich auch die Leidenschaft und Liebe die sie für ihr Land empfinden und im Hintergrund sehen wir dann die Natur Nicaragua … es passt. Das ist nur möglich durch den einzigartigen und sehr guten Zeichenstil von Emmanuel Lepage. Er erzählt so gut wie er zeichnen kann – und beides kann er verdammt gut. Wenn z.B. der klapprige Bus den Berg in ein Tal hinunterfährt, in welchen ein idyllisches Dorf aus Nicaragua liegt und durch die Wolken die Sonnenstrahlen über das Dorf wandern – sind wir der Leser in Nicaragua. Das Comic erzeugt eine wunderbare Atmosphäre die einen packt und mitreißt. Emmanuel Lepage zeigt uns den Freiheitskampf Nicaragua mit einer differenzierten Sicht – weder glorifiziert er etwas, verfällt in Kitsch oder er gibt sich der Nüchternheit hin, denn diese Geschichte ist voller Emotionen und somit auch voller Fehler, Ideale und Resigniertheit.

Ein tolles Comic, und ein absolutes Meisterwerk – sollte man gelesen haben.
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Von Koriko VINE-PRODUKTTESTER am 29. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nicaragua, 1976:
Gabriel de la Serna ist ein Anwärter für das Priesteramt und zudem Sohn eine einflussreichen und bekannten Mannes Nicaraguas. Der junge Mann gelangt mit dem Priester Joaquin in das entlegene Dschungeldorf San Juan, um dort für die Dorfkirche ein Wandbild zu malen. Der dortige Priester Rubén begrüßt den jungen Künstler herzlich und für die nächsten Monate wird San Juan die Heimat Gabriels sein.
Der Anfang ist nicht einfach für Gabriel, besonders da die Dorfbewohner zumeist Anhänger der Guerilleros sind und genau wissen, wer Gabriels Vater ist. Besonders Diego, ein junger Mann in Gabriels Alter macht ihm das Leben schwer. Zudem ist es nicht leicht ein Bild für die Kirche zu zeichnen, wenn gerade die Menschen dort wenig Sinn für die üblich christlichen Motive haben. Rubén gibt Gabriel den Hinweis die Menschen des Dorfes zu zeichnen und nachdem der erste Widerwille überwunden ist, zeichnet Gabriel die Bewohner in allen Lebenslagen- ob bei der Arbeit, beim Feiern, beim Einkaufen. Sein Skizzenbuch füllt sich tagtäglich und er lernt die Menschen kennen und lieben- ebenso wie sie ihn kennenlernen wird. Das Fresco nimmt Gestalt an und Gabriel entscheidet sich für ein rebellisches Motiv, fernab der üblichen Gestaltung.
Doch Gabriel entdeckt auch, dass Rubén und die Dorfbewohner mit den Guerilleros zusammenarbeiten und Waffen und Medikamente an die Rebellen vermitteln. Als Vargas, Anführer der Guardias, der Armee des Landes, das Dorf durchsucht, finden sie Dank Gabriel nicht die versteckten Waffen für die Rebellen. Der Maler hat sie in seiner Materialkiste versteckt und keiner wagt es an seinen Worten zu zweifeln.
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