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Mravinsky ed.1 V.5-Sin 11,12,15 Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 2. Januar 2006
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Produktinformation

  • Komponist: Dmitri Schostakowitsch
  • Audio CD (2. Januar 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Melodiya (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0002GL5RY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

Ye. Mravinsky, Leningrad Phil


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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2014
Format: Audio CD
Mravinsky, hierin Kondrashin und Roshdestvensky ähnlich, dirigiert Schostakowitsch mit unerbittlicher Härte, indem er die Grausamkeit, das Infernalische der Musik schonungslos offenlegt, niemals glättet. Und dabei auch das Orchester an seine Grenzen bringt (und mitunter auch über selbige hinaus). Im Gegensatz zu einer eher romantisch anmutenden Interpretationshaltung heute (z.B. bei Jansons oder Haitink) wird hier nichts "verklärt", sondern fast schon übertrieben, auf die Spitze getrieben. Was insbesondere bei der 11. Symphonie zu einer Referenzeinspielung führt. Hier wird menschliches Leid in Töne gefasst - und wenn dann im letzten Satz das Englischhorn zu seiner klagenden Elegie anhebt, dann hinterlässt einen das tief traurig, betroffen, bevor die Unerbittlichkeit der Marschrhythmen zurückkehrt. Die 12. Symphonie (vielleicht nicht Schostakowitsch' stärkstes Werk) hat hier wenig einer geforderten Jubelhymne, wirkt an vielen Stellen eher verloren oder ironisch gebrochen.
Und die letzte Symphonie von Schostakowitsch, jene merkwürdig enigmatische Symphonie mit ihren vielfältigen Musikzitaten erklingt hier in einer Mischung aus galliger Ironie und großer Trauer. Wahrlich ein würdiger Schwanengesang eines großen Symphonikers. Und mit großer Tiefe und Leidenschaft von einem seiner größten Interpreten dargeboten. Die Tonqualität ist dem Datum der Aufnahmen entsprechend (60er Jahre) in Ordnung, phasenweise etwas dumpf.
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