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Mr. Wonderful

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Audio-CD, 14. September 1995
EUR 12,81 EUR 3,92
Vinyl, 9. Februar 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Music
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000025RR3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.473 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Stop Messin' Round
  2. I'Ve Lost My Baby
  3. Rollin' Man
  4. Dust My Broom
  5. Love That Burns
  6. Doctor Brown
  7. Need Your Love Tonight
  8. If You Be My Baby
  9. Evenin' Boogie
  10. Lazy Poker Blues
  11. Coming Home
  12. Trying So Hard To Forget


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Format: Audio CD
"Mr. Wonderful", der Titel bezog sich auf das schrullige Klappcoverfoto von Mick Fleetwood, erschien noch im selben Jahr wie das aufsehenerregende Debüt als zweites Album von Fleetwood Mac und erreichte in den englischen Charts die Nr. 10. Wie beim Debüt wurden die Songs zwischen den Gitarristen Peter Green und Jeremy Spencer geteilt, wobei der Sound durch den Einsatz von Bläsern mehr Körper erhielt. Der Unterschied zwischen den beiden Gitarristen ist auffallend. Während Spencer weiterhin entweder Stücke von Elmore James durchaus kompetent nachspielt ("Coming Home", "Dust My Broom") oder selbstgeschriebenes in derselben Spielweise intoniert ("Need Your Love Tonight"), entwickelte sich Green zum selbständigen Songschreiber weiter. Aber Spencer liefert auch erstklassiges Material wie den getragenen Blues "I've Lost My Baby" oder den druckvollen "Evenin' Boogie" ab.
Green hingegen liefert ausschließlich eigenes Material, darunter mit dem langsamen und gefühlvollen "Love that Burns" eines, das zu seinen besten Sachen zählt. Stark auch das flotte "Stop Messin' Round" und das akustische "Trying So Hard to Forget".
Wie schon zuvor spielt Spencer nicht bei Greens Nummern und umgekehrt Green kaum bei jenen von Spencer. Bei "Stop Messin' Round" hat übrigens Christine Perfect, spätere McVie, ihren ersten Auftritt bei Fleetwood Mac.
Insgesamt ein sehr gutes Album des britischen Blues-Booms mit dem sich Fleetwood Mac endgültig etablierte und Green sich als gefühlvoller Gitarrist und Songschreiber in den Vordergrund spielte.
Das Remastering ist wahrlich gelungen und unter den Bonustracks finden sich zwei unveröffentlichte Titel von Spencer, beide eine Bereicherung des Albums. Sehr zu empfehlen.
Sechs Stücke von "Mr. Wonderful" wurden auf das nächste Album "English Rose" übernommen (siehe dortige Rezension).
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Format: Audio CD
Bis vor kurzem war mir vollkommen neu, dass Peter Green nur auf den ersten drei "Fleetwood Mac"-Alben spielte.
Neu war mir auch, dass diese frühe Bandphase kaum etwas mit der allgemein weit bekannteren Phase (mit Sängerin Stevie Nicks) zu tun hatte. Die Stevie-Nicks-Alben gelten gemeinhin für viele als DIE Fleetwood-Mac-Alben - und dabei gibt es doch diese Frühphase, die erstaunlicherweise noch dazu kommerziell äußerst erfolgreich war.
Die so ziemlich einzige Gemeinsamkeit aller "Phasen" ist, dass Drummer und Bassist (Mick Fleetwood und John McVie) identisch sind.
Die beiden laufen wie ein Uhrwerk: in der Zeit, in der das Album eingespielt wurde (1968) war es keine Selbstverständlichkeit, dass der Trommler sparsam, sehr geschmackvoll (und kaum mit Breaks) spielte und noch dazu so derart exakt im Timing liegt, dass er unüberhörbar als Motor die ganze Band anschiebt.
Viele Trommler wollten sich gerade in den sechziger Jahren durch (heute absolut antiqiert und veraltet klingende) Breaks profilieren, aber Mick Fleetwood groovt, hat einen tollen Sound und klingt dennoch nie spartanisch und "seelenlos".
Das ist schon einmal e i n e Besonderheit auch dieses Albums.

Die z w e i t e (für mich entscheidende) Besonderheit und das Highlight der CD/LP sind die Stücke und das Spiel von Peter Green.
Man muss wissen, dass hier abwechselnd Kompositionen von Peter Green und Jeremy Spencer gespielt werden, zu denen der jeweils andere nichts (oder wenig) beiträgt.
Beide sind Sänger, Gitarrist und Songschreiber zugleich (Spencer covert gelegentlich).
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Format: Audio CD
2. platte von peter green und seine mannen ist , wie der vorgänger ein
blues album geworden. leichte jazzeinflüsse sind auch zu hören.
es ist ein typisches bluesalbum mit gitarre, gesang , drums , bass und auch
ein klavier und piano wird hier bevorzugt. peter green geht hier teilweise
gut ab, aber auch die langsameren songs sind hörenswert. wenn man nur
songs, wie "don`t stop" oder "little lies" kennt , glaubt man gar nicht,
dass fleetwood mac ende der 60`er, das war der beginn ihrer karriere,
bluesmusik machten. großartiges album mit einem großartigen peter green, der
u.a. spätere musiker, wie gary moore beeinflusst hat.
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