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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
31
4,4 von 5 Sternen
Mr. Selfridge - Staffel 1 [3 DVDs]
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2016
„Mr Selfridge“ ist eine britische Dramaserie von vier Staffeln (2013-2016), die semi-fiktional die „wahre Geschichte“ des Kaufhauses in der Londoner Oxfordstreet, das heute „Selfridges & Co“ heißt, sowie die seines Gründers, des Amerikaners Harry Gordon Selfridge, erzählt. Die Inspiration dazu lieferte das Buch „Shopping, Seduction and Mr Selfridge“ von Lindy Woodhead aus dem Dezember 2012.

Die erste Staffel beginnt im Jahr 1909 und wirft einen Blick zurück. Denn innerhalb nur eines Jahres wollte Harry Gordon Selfridge den Bau eines modernen Kaufhauses bewerkstelligen, eines „Kaufhauses für jeden“, in dem jeder alles findet, was er sucht, und hatte den Eröffnungstermin bereits festgelegt. Seine „waghalsige Art der Unternehmensführung“ führt jedoch von Beginn an zu Irritationen und Problemen, sodass er darum bangen muss, wie geplant die Türen für die Kundschaft öffnen zu können.

Wie dieser energiegeladene, flamboyant bis überspannt wirkende Selfridge diese Schwierigkeiten meistert, ob und wie er seine Kundschaft gewinnt und verführt, welche Marktstrategien er entwickelt, um sein Kaufhaus zu etablieren, wie er mit kulturellen Unterschieden zwischen den USA und Großbritannien zur Jahrhundertwende und mit gesellschaftspolitischen Herausforderungen wie z.B. der Suffragettenbewegung umgeht, erleben wir in 10 temporeichen, unterhaltsamen und liebevoll ausgeschmückten Episoden.

„Mr Selfridge“ bietet ganz viel Personal und viele Erzählstränge. Die wichtigsten bilden natürlich die um Harry Gordon Selfridge, dargestellt vom amerikanischen Schauspieler Jeremy Piven, selbst und seine Familie, bestehend aus Frau Rosalie, genannt Rose (Frances O’Connor) und vier Kindern sowie seiner Mutter. Piven spielt eine extreme Figur, einerseits gestenreich und mit starker Mimik den großspurigen, lebhaften, aufgekratzten Selfridge als ehrgeizigen Mann mit Prinzipien und Ordnungsliebe, Strenge und zugleich Verständnis für berechtigte Sorgen und Nöte anderer, einen modernen, aufgeschlossenen, innovativen, geschäftstüchtigen, flexiblen, großzügigen Menschen und gleichzeitig fein nuanciert einen, der am alten Rollenmodell einer Ehe festhält und sich den Blick in den eigenen Abgrund, auf seine dunkle Seite, Schwächen, gefährliche Neigungen und Charaktereigenschaften durch Disziplin verwehrt, jemanden, für den Respekt und Integrität die höchsten Güter sind, der aber selbst oft seinen Ansprüchen nicht genügt.

Um Selfridges Art zu verdeutlichen und zu verstehen, ist der Erzählstrang um Agnes Towler (Aisling Loftus), einer leitenden Verkäuferin, wichtig, da sie beide unter einem Vater litten oder leiden, der ihnen große Probleme bereitet, der ein Albtraum ist.
Die eigentliche Hauptrolle aber übernimmt der glanzvolle Department Store. In diesem und um diesen Kosmos herum dreht sich das Leben aller Protagonisten, ob Angestellter in der Führungsebene oder im Verkauf, Dekorateur, Kellner, Packer, Geldgeber oder Bekannter, Kunde oder nicht, und „menschelt“ es.

Diese Serie ist pompös gemacht und prächtig ausgestattet, die beschwingte Musik verbreitet gute Laune, Schnitt, Kameraarbeit und Personenführung unter der Regie von Jon Jones, der schon für „Downton Abbey“ arbeitete, schlagen genau wie der Chef, der „Leader“ des Kaufhauses Harry Gordon Selfridge selbst ein quirliges Tempo an.

Mein Resümee: „Mr Selfridge, Staffel 1“ ist leichtgängig und schwungvoll, dabei nicht banal: einfach wunderbare Unterhaltung, die guttut!

PS: Das "Making-Of" ist sehr zu empfehlen, denn der betriebene Aufwand und Detailreichtum, was Set, die Kostüme, die richtige Besetzung, die Arbeit am Skript usw. anbelangt, werden deutlich.
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am 30. Dezember 2014
Das ist die Ausgangssituation für die Serie, die im Jahr 1909 beginnt.
Der historische Mr. Selfrige erfand für die Europäer das Kaufhaus in dem der Kunde König ist,
was durchaus als Serie spannend und interessant ist.
Mr. Selfridge prägte den Satz: "Der Kunde hat immer Recht!"
Seine demokratisch geprägte, amerikanische Familie bekommt es mit dem alten Europa und seinen alten Strukturen zu tun.
Eine negative Schlagzeile kann ein ganzes Projekt stürzen und Harry Gordon Selfridge mußte zunächst
viele Geldgeber von seinen Ideen überzeugen, was nicht immer gelingt.

Ein Aufsteiger hat es nicht leicht im alten London, in dem es mehr als alles andere zählt in welchen Stand ein Mensch geboren wurde,
es bleibt zunächst jeder Erfolg fragil, etwas, das ständig neu erkämpft werden muß.
Harry Gordon Selfridge war zunächst in Amerika ein erfolgreicher Geschäftmann und baute dann in London
ein für Europa neuartiges Kaufhaus auf, in dem alle Kunden willkommen sind,
nach und nach auch Menschen mit kleinem Geldbeutel.

In seinem Kaufhaus wurden die Waren freundlich und offen präsentiert, der historische Mr. Selfridge erfand den Schlußverkauf und den Grabbeltisch.
Wie dünkelhaft das Einkaufen davor geprägt war, zeigt eine Szene am Anfang der Serie.
In Nebensträngen werden Geschichten erzählt, die durchaus Tiefgang besitzen, auch wenn es der Serie manchmal nicht
ganz gelingt diese Geschichten so erzählen, dass sie wirklich überraschen und berühren:

Die begabte Verkäuferin Agnes (Aisling Loftus), deren Seele durch den alkoholkranken Vater belastet ist,
die unglückliche Liebe ihrer Vorgesetzten Mrs. Mardle (Amanda Abbington) zu dem verheirateten Personlachef.
Der Ausbruchversuch von Mrs. Selfridge aus den damaligen Zwängen, als sie mal wieder erfahren muß,
das Mr. Selfridge sie betrügt, der Versuch der Geliebten gesellschaftlich aufzusteigen... es gibt viele Geschichten
in den Nebensträngen, welche die Serie durchaus sehenswert machen.

Mr. Selfrige hat unsympatische Züge, aber durchaus auch gute Absichten. Er wird durch Jeremy Piven im Grunde
perfekt dargestellt, ein Verkäufer durch und durch, ein Mann der sich selbst gerne auf die Schulter klopft und
in seinem beruflichen Erfolg dann grandios menschlich gegen die Wand fährt.
Er bekommt durchaus die Quittung für seine unguten Züge und wir erleben durch seine, sehr gut von Frances O’Connor
dargestellten Frau, auch Einblicke in die damalige Welt aus ihrer Sicht.

Die Serie ist wunderschön ausgestattet und wurde von Andrew Davies („Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“) kreiert.
Ab der 3. Folge arbeitete ein weiblicher Drehbuchautor an der Seite von Andrew Davies, Kate O'Riordan, was ich der Serie
sehr positiv angemerkt habe. Ich wurde erst ab der 3. Folge richtig warm mit Mr. Selfridge.
Regie führt Jon Jones, der auch für „Downton Abbey“ arbeitet.
Es gibt viel Hintergrundmaterial über die Entwicklung der Serie als Extra.

Eine interessante und gute Serie, gesellschaftlich ein anderer Einblick als Downton Abbey, (noch?)nicht ganz so brilliant und dramatisch,
dennoch sehr sehenswert.
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am 26. Juni 2015
Ich fand die erste Staffel klasse. Es ist etwas für alle Fans der Jahrhundertwende und ich würde sogar so weit gehen und sagen, für alle Downton Abbey-Verehrer!
Es macht Spaß, das Leben der Familie und der Angestellten zu verfolgen, sowie das Kaufhaus regelrecht erblühen zu sehen.
Schön ist es auch, dass sogar der damalige König, Sir Arthur Conan Doyle und noch viel mehr Persönlichkeiten dieser Zeit, auftreten.
Meiner Meinung nach bekommt man ein tolles Bild vom London der damaligen Zeit.
Viele Charaktere haben zwei Seiten, sind nicht nur sympathisch oder unsympathisch. Genau das macht den Reiz aus, man weiß nie, was sie als nächstes tun werden.
Klare Empfehlung!
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am 29. Dezember 2014
Nachdem ich Mr. Selfridges Rezensionen gelesen habe wundere ich mich doch über einige Ergüsse, die viel zu schnell kritisieren.
Mr. Selfridge ist ein Mann, der seine Träume nicht aufgibt und sich nicht entmutigen läßt, auch in aussichtsloser Situation.
Er hat auch meistens ein offenes Ohr für seine Angestellten, was zu dieser Zeit nicht selbstverständlich war.

Ich habe nun alle Folgen gesehen und muss sagen: Ein spannender wertvoller Film, der aufzeigt, wie es doch auch im echten Leben abläuft. Wir reifen an unseren Aufgaben, an den Erfahrungen, im Beruf und in der Familie. Hier geht es um viele Facetten der Figuren, und vor allem, die Charaktere werden gut gezeichnet, man darf Fehler einräumen aber auch wieder gut machen wo es möglich ist. eine sehr menschliche Verfilmung mit einer exzellenten Besetzung!

Und noch ein Tipp für unsere Kaufhäuser und die Verkäufer: Hier können sie wirklich lernen wie man Kunden gewinnt und ein Elite-Kaufhaus oder -Geschäft wird.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2015
Wenn sie kommen, dann kommen sie gehäuft, auch die Serienformate. Nach „The Paradise“ nun Selfridges, „The Paradise“ auf Amerikanisch aber beides Britische Serien.
Irgendetwas müssen diese Serien oder dieses Serienformat bedienen, dass sie so erfolgreich sind. Möglicherweise ist es der weise Patriarch an der Spitze des Unternehmens, der sich wirklich um seine Angestellten sorgt. Dem es nicht egal ist, wie es seinen Angestellten geht. Der sie als eine Familie ansieht und sie wie Menschen behandelt. Das bieten diese beiden Serien. Sie zeigen, wie es sein sollte. Menschen bedienen Menschen und beraten die Kunden. Kein großes Kaufhaus, wo man sich selber bedient und weit und breit nur noch unterbezahlte Leiharbeiter auf Zeitvertrag nur noch die Regale auffüllen und wo die Investoren darauf pfeifen, ob die Angestellten ihre Miete zahlen können und am Ende des Monats noch etwas anderes als Toast von altem eingefrorenem Brot essen.
Selfridges zeigt ein nostalgisches Ideal, wie es sein sollte, wie der Kunde es sich erträumt und wie es nie war und heute nirgends mehr ist, wo Kaufhäuser gierigen Investoren gehören, die die Kunden übervorteilen und die Angestellten ausbeuten.
Ein großen Unterschied zwischen „The Paradise“ und „Selfridges“ gibt es nicht wirklich. Eine weise Vaterfigur mit eigenen Familienproblemen, dazu eine hübsche, begabte junge Verkäuferin, der die Männer hinterherlaufen und die alle ganz toll finden und der man dabei zuschaut, wie sie reifer und erwachsener wird, im Laufe der Staffel. Dazu noch die Probleme und Liebeleien der restlichen Angestellten. Die üblichen Zutaten, gewürzt mit Archetypen und Liebesgeschichten beim Personal.
Nett gemacht, unterhaltsam. Für jeden gibt es Identifikationsfiguren. Die Karrierefrau, die keinen abbekommt. Die treue Geliebte, die jahrelang darauf wartet, dass die Frau des Liebhabers stirbt, um dann als zu alt abserviert zu werden. Die eher einfach gestrickten Gemüter sind natürlich auch vertreten.
Der Chef ist in dieser Serie arg aufgedreht, ein extrem überdrehtes zu gut gelauntes Stehaufmännchen, das ein wenig an ein Nagetier (Hamster) erinnert und einem streckenweise extrem auf die Nerven geht.

Insgesamt sind die Schauspieler jedoch sehr gut und die Verfilmung ist fast besser als die BBC Serie „The Paradise“ oder zumindest genauso gut.

Fazit. Unterhaltsame idealisierte, romantisierte Form des Kapitalismus. Wie man es sich wünscht, dass es wäre, aber nie war und nicht mehr ist. Eine Welt, in der man als Fensterdekorateur als Künstler angesehen wird und gut verdient.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2014
das ist Mr. Selfridge. Aber ich fange vorne an. Ich bin von "Downton Abbey" über "The Paradise" zu Mr. Selfridge gelangt. Vorher hatte ich überhaupt nie etwas von ihm gehört, obwohl die Staffel in der Originalvertonung ja schon einige Zeit länger zu haben ist.
Ich liebe die Zeit um das Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts und da spielt auch "Mr. Selfridge". Er ist der Visionär, der das Kaufhaus in einer ganz neuen, unkonventionellen Art zu den Menschen ins London der damaligen Zeit bringt. Dies wird begleitet durch ein dämliches, aufgesetztes Dauergrinsen. Es gibt aber noch einige Personen um ihn herum, die eine große (und Gott sei Dank auch positive Rolle) spielen. Ich gehe davon aus, seine Rolle sollte genau so angelegt werden (leider weiß ich nicht, ob die Geschichte auf irgendeiner Buchvorlage basiert). Meistens empfindet man ja starke Sympathie für den Hauptprotagonisten, beispielsweise bei "The Paradise". Aber Mr. Selfridge, ein scheußlicher Kerl. Mit der Grundeinstellung in eine Geschichte zu gehen, war neu für mich, denn das ist ja durchaus selten. Ständig wartete ich auf den Zeitpunkt, an dem sich sein wahrer Charakter offenbart, aber er blieb für mich immer unnahbar, ja undurchsichtig und durch sein Handeln nur noch unangenehmer. Trotzdem vergebe ich 4 Sterne weil die Geschichte mich von Anfang an gefesselt hat. Schauspielerisch fand ich die Besetzung klasse und die Geschichten rund um das Kaufhaus sind spannend und interessant. Auch die Ausstattung und die Kostüme sind wirklich schön. Gern hätte ich sogar den 5. Stern verteilt, aber Mr. Selfridge hält mich davon ab. Wenn ihr die Staffel angeschaut habt, werdet ihr wissen was ich meine ;-)
Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Wer, wie ich, diese Zeit und diese Art der Verfilmungen mag, wird sicher auch Mr. Selfridge mögen. Ganz sicher bin ich bei denen, die The Paradise II mochten. Mr Selfridge ist allerdings weitaus böser und intriganter im gesamten Handlungsgeflecht. Ich werde die Staffel sogar in meine Sammlung aufnehmen ( nicht in erster Reihe - da steht Stolz und Vorurteil, North & South, Forsythe, Downton Abbey !!!!! etc.) aber in zweiter (Cranford, The Paradise, Lark Rise to candleford etc.) dort findet er mit Sicherheit seine Berechtigung) Und eine zweite würde ich ebenfalls kaufen. Für mich also gut angelegte 25 Euro für unterhaltsame 464 Minuten. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe.
Euch, falls ihr Euch dafür entscheidet - leider kann man nicht alternativ bei Lovefilm leihen ;-( ---- viel Spaß beim Anschauen !
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am 13. November 2014
Wer nicht bis zur nächsten DA-Staffel abwarten möchte, findet hier eine wunderbare Ergänzung. Tolle Story, die Lust auf mehr macht.
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am 31. Oktober 2016
Die Serie erzählt über Harry Selfridge und seinen großen Traum von seinem Kaufhaus, in dem man alles kaufen kann.
Das in einer Zeit, in der es noch nicht normal war, Lippenstift öffentlich über der Ladentheke zu verkaufen;-)
Doch nicht nur das Kaufhaus an sich, sondern auch die einzelnen Geschichten zu den jeweiligen Personen, sei es nun Mr. Selfridge persönlich oder seine Angestellten sind spannend und gut erzählt.
Ich als Serien-Junkie bin immer wieder auf der Suche nach neuen, spannenden Serien und kann diese wirklich nur empfehlen.
Die Charaktere sind super besetzt und es macht einfach Spaß die Serie anzusehen. Fünf Sterne!
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am 14. Oktober 2016
Ich bin seit Entourage (der Serie, nicht der Film) ein riesen Fan von Jeremy Piven und deshalb habe ich mir diese DVD bestellt obwohl ich wusste, dass das Genre ein ganz anderes ist als bei Entourage und auch sicher nicht zu meinen Lieblingsgenres gehört. Doch was soll ich sagen... Geschicht amüsant und liebevoll verpackt! Eine hinreißende Serie und eine Geschichte die in der ersten Staffel ihren Charakteren erstmal vorm gibt und auf sehr viel Potential für die nächsten Staffeln schließen lässt.
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am 5. April 2015
Eine ganz wunderbare Serie für jeden, der Period Dramas liebt. Die Schauspieler, die Atmosphäre, die Kostüme, Dekor etc., alles ist ganz toll gemacht. Jeremy Piven ist eine super Besetzung für Mr. Selfridge. Ich finde ihn weniger arrogant, als entschlossen, dynamisch und visionär. Er hat ein mitreißendes Lachen und er ist keinesweg der eiskalte Karrieretyp. Wer die Serie "The Paradise" mochte, wird diese Serie auch mögen.
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