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Mr. Lamb Broschiert – 1. Januar 2014

3.0 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. Januar 2014
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser Roman geht tief unter die Haut und lässt den Leser atemlos zurück.«
Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost 09.01.2014

»Nazdam gelingt ein hypnotisch guter Roman mit einem Ende, wie es offener nicht sein könnte. Und berührender erst recht nicht.«
Tobias Becker, Kultur Spiegel Januar 2014

»Genial verstörende Roadnovel!«
Elle 01.02.2014

»Großartiges Debüt von Bonnie Nadzam.«
Peter Pisa, Kurier 17.02.2014

»Ein Roman wie ein Donnerschlag.«
Christine Westermann, WDR 5, Literaturmagazin ›Bücher‹ 22.02.2014

»Bonnie Nadzam hat einen Roman der sukzessiven Grenzüberschreitung geschrieben, Roadmovie und Psychothriller in einem, die Selbsttäuschung, die Lüge, die Bedrohung reisen beständig mit.«
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung 11.2.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bonnie Nadzam studierte Englische Literatur und Environmental Studies am Carlton College, sie hat einen Master und wurde von der University of Southern California promoviert. Sie publizierte Gedichte und Kurzprosa in verschiedenen Zeitschriften, Mr. Lamb ist ihr erster Roman, von der Presse hoch gelobt und ausgezeichnet mit dem Flaherty Dunnan First Novel Prize 2011.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte eine Kritik über dieses Buch bei frauTV gesehen und dort, wie hier, wurde es hoch gelobt. Es hieß, man wüsste nie genau, woran man sei und man würde schwanken zwischen Zustimmung und Ablehnung, und daher sprach es mich an, weil ich dachte, dieses Buch sei gut konstruiert, würde einen irgendwie bewegen und seine eigenen Gedanken und Reaktionen kritisch in Frage stellen lassen. Das zumindest hätte mir gefallen.
Warum mir dieses Buch nicht gefiel:
Die Charaktere bleiben völlig flach, oberflächlich. Der Schreibstil ist hölzern, die Vergleiche veranschaulichen gar nichts. Die Dialoge sind furchtbar. Mit lediglich unglaubwürdigen Dialogen könnte ich ja beinahe noch leben, aber diese Dialoge, oder Monologe (das Mädchen zuckte meistens nur mit den Schultern oder wiederholte, was der Mann ihr vorsagte), hingen mir schon sehr bald zum Halse raus. Eigentlich hat mir alles gefehlt: Raffinesse, Inhalt, Charakterstudie wäre auch nett gewesen. Stattdessen bekomme ich eine Million Details über getätigte Einkäufe (Seiten füllen?), auf jeder Seite lese ich den von Selbstmitleid triefenden Satz “Ach ich alter Mann”, alle Frauen finden den Mann super, wollen auf ihn warten, sich für ihn aufheben – obwohl er sie furchtbar behandelt (er ist also nicht einsam, er ist einfach nur ein Kotzbrocken).
Eigentlich es ist, als würde man einen Film sehen, in denen die Figuren keine Gesichter haben, deren Mimik etwas über ihren Gemütszustand verraten könnte. Der Vorteil eines Buches ist es oftmals ja gerade, dass man mehr über das Innere der Figuren lernt, und im Film hat man zumindest Mimiken, Gestiken, Musik.
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Format: Broschiert
Meine Meinung:

Da ich keine Klappentexte in meine Rezensionen übernehme und ich auch nicht wirklich weiß, wie ich das Buch zusammenfassen soll, komme ich direkt zu meiner Meinung.

Das Buch kam auf Grund seiner Beschreibung direkt auf meine Wunschliste für 2014. Demenstprechend motiviert ging ich an die Geschichte ran. Doch schon nach wenigen Seiten hatte ich nur noch Fragezeichen in meinem Kopf und hab nicht verstanden, was die Autorin mit damit sagen möchte.
Aber nicht nur die Handlung fand ich sehr strange. Auch die Charaktere fand ich nicht glaubhaft und wurden auch sehr oberflächlich behandelt. In den Dialogen zwischen Tommie und Mr. Lamb habe ich meist nur noch die Augen verdreht, da sie immer gleich aufgebaut waren und mich daher langweilten und von mir eher als unnötig empfunden wurden.
Mit Mr. Lamb konnte ich allgemein nichts anfangen. Auf der einen Seite wird er als Frauenheld dargestellt, welcher jede haben kann, die er möchte. Auf der anderen Seite wird irgendwie versucht Mitleid zu erregen, da er sich selbt nicht findet. Diesen Eindruck wurde mir aber nicht vermittelt.

Den Schreibstil fand ich am Anfang sehr holprig, konnte mich aber nach einer gewissen Zeit dran gewöhnen und konnte die Seiten dann auch sehr schnell weglesen.

Fazit:

Da ich die Idee an sich gut finde, der Schreibstil mir dabei geholfen hat, dass Buch schnell zu lesen vergebe ich 2 Sterne. Meinen Freunden und Bekannten werde ich das Buch nicht empfehlen. Dafür gibt es in meinen Augen einfach um Längen bessere. Sehr schade, da ich mich sehr drauf gefreut habe.
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Format: Broschiert
Will er wirklich nur Gutes? Auch nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, weiß ich es nicht. Eine Geschichte, die zutiefst verstört, meinen einige meiner Mitrezensenten oder aber auch der Klappentext - und das ist auch meine Ansicht. Lamb ist Anfang fünfzig, seine Frau hat ihn verlassen, sein Arbeitgeber hat ihn beurlaubt, und gerade ist sein Vater, den er fürsorglich pflegte, verstorben. Die elfjährige Tommie schnorrt ihn nach einer Zigarette an – ihre Clique drängt sie dazu. Aber Lamb weigert sich und schlägt ihr stattdessen vor, ein Kidnapping zu faken, um die Clique zu beeindrucken - und Tommie geht darauf ein.

Gemeinsam fahren die Beiden in die Rocky Mountains und richten sich in einer einfachen Holzhütte ein (Logikprogramm aus - ich gehe davon aus, dass sich Tommies Mutter und der Stiefvater sorgen und auch nach ihr suchen oder suchen lassen, man erfährt nichts darüber, kann nur mutmaßen).

Mal behandelt Lamb das Mädchen altersgemäß wie ein Kind, dann wieder wie eine Frau. Und ähnlich hin und hergerissen zwischen den Extremen fühlte ich mich als Leserin. Einerseits schwankte ich zwischen Hass oder zumindest starker Aversion gegen diesen Mann, um wenige Zeilen später verzückt und fasziniert Zeugin zu werden, wie er mit Nähe, Aufmerksamkeit und Zuwendung ebendiese 11jährige zum Strahlen und Blühen brachte. Sehr blumig und auch plastisch beschreibt Bonnie Nadzam, die Autorin, Natur, Regen, Wind, Bäume. Als Leserin kam ich hier immer wieder zur Ruhe. Aber nur wenig später stellte sich wieder diese unsagbar kribbelnde Spannung, diese unterschwellige Angst ein, dieser Mr Lamb führe doch etwas Furchtbares im Schilde.
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