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Kundenrezensionen

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am 16. September 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jacqueline Daniels, von allen nur Jack Daniels genannt, war einst eine erfolgreiche, knallharte Polizistin, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dem Bösen auf die Schliche zu kommen und ihm das Handwerk zu legen. Jack schreckt vor nichts zurück – sie gibt sich große Mühe, genauso abgebrüht zu sein wie ihre männlichen Kollegen, denn die nehmen die zierliche Frau nicht immer ganz so ernst.
Doch Jack hat nun ganz andere Probleme, denn sie erwacht in einem Lagerraum, in dem sie an einen Betonblock gefesselt ist. Wie sie in diesen Raum gekommen ist, weiß sie nicht, aber eines ist ihr klar: ihre Zeit läuft ab – und zwar sichtbar, vor ihren Augen, denn dort befindet sich eine kleine Digitaluhr, die ihr verrät, dass sie nur noch zwei Stunden hat, bis… ein Blick durch den Raum lässt Jack schaudern. Auf einmal weiß sie, wer sie entführt hat, und zu sagen, ihr schlimmster Albtraum würde wahr, scheint nun fast untertrieben.
Vor drei Jahren hätte sie die Chance gehabt, diesen Mann hinter Gitter zu bringen. Er spielt ein grausames Spiel, er ist ein Mann ohne Gewissen, ein echter Psychopath. Jacks und sein Weg haben sich bereits vor einundzwanzig Jahren das erste Mal gekreuzt und seitdem hat er es auf die Polizistin abgesehen. Jetzt will er Jack zeigen, dass manchmal im Leben auch das abgrundtief Böse siegt…

Bis zum Ende des Thrillers hätte ich nicht sagen können, ob ich dieses Buch gut oder schlecht fand, da es einfach für beide Seiten wirklich einige Punkte gibt. Ich fange mal mit den guten Seiten an:
Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut. Parallel werden vier Handlungsstränge erzählt: Jacks Anfänge bei der Polizei im Jahr 1989, als sie auch das erste Mal Bekanntschaft mit dem Täter macht (mehr oder weniger jedenfalls), ihre Jagd nach dem Mörder im Jahr 2007 und schließlich gibt es das Jahr 2010: in diesem Handlungsstrang erzählt Jack einmal, was sie in ihrer Gefangenschaft erlebt, in einem weiteren wird beschrieben, wie ihre Kollegen fieberhaft nach ihr suchen, nachdem sie verschwunden ist. Die Art, wie all diese Handlungsstränge ineinandergreifen, fand ich richtig gut gemacht, und auch, wenn der Showdown dadurch etwas lang wurde (es gab immerhin irgendwie mehrere), war die Erzählweise schon ziemlich spannend.
Jack fand ich als Protagonistin gelungen und auch glaubwürdig, auch wenn dieses Thema “Frau bei der Polizei wird von ihren Kollegen nicht ernst genommen” auch etwas weniger hätte breitgetreten werden können.
Die Dialoge sind zum Teil recht lustig und schlagfertig, wenn die Ermittler miteinander sprechen, auch wenn man sagen muss, dass der Autor gerade mit Jacks Kollegen Herb und Harry manchmal tief in die Klischeekiste gegriffen hat. Das fand ich aber beim Lesen nicht weiter störend. Da der Thriller mit einem Epilog endet, der verspricht, dass das Ganze noch lange nicht vorbei ist, werden die Charaktere ja vielleicht auch noch weiter ausgebaut.
Mal wieder ein extrem blutiger Thriller, nichts für schwache Nerven, und der Ekelfaktor kommt auch nicht zu kurz. Mir war’s an Grausamkeiten zu viel. Ich weiß, es ist Geschmackssache, aber Grusel und Ekel sind für mich einfach nicht dasselbe, und auf die ein oder andere Beschreibung hätte ich gut verzichten können.
Der Superkiller, Mr. K., den die Polizei nach knapp 200 Morden immer noch nicht geschnappt hat, fand ich irgendwie ein bisschen übertrieben. Wenn sowas realistisch ist, ist die Vorstellung natürlich wirklich beängstigend, aber es kam mir schon ziemlich überzogen vor. Am Ende ist mir dann auch der Antrieb für diese Morde wirklich zu schwach erklärt, und überhaupt fand ich den Showdown um Jackies Gefangenschaft auf mehreren Ebenen unglaubwürdig und zu plötzlich. Gerade eine der Figuren, die dort plötzlich auftaucht, hätte vom Autor deutlich mehr vorbereitet werden müssen – ich war am Ende wirklich irritiert; vor allem, weil man auch etwas über Jack erfährt, bei dem ich doch den Kopf schütteln musste; es passt irgendwie so gar nicht.
Es ist schwer, ein Fazit zu ziehen. “Mr. K” ist in jedem Fall ein sehr spannend zu lesender Thriller, aber wirkt in einigen Passagen nicht ganz zu Ende gedacht. Und man sollte es blutig mögen, wenn man sich auf Konraths Buch einlassen will…
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am 20. August 2012
Zur Story: "Lieutenant Jacqueline (Jack) Daniels, ist seit über 25 Jahren auf der Suche nach dem wohl gefährlichsten Serienmörder der USA. Klingt irgendwie blöd, sind nicht alle Serienmörder gefährlich? Aber lassen wir das. Sein Markenzeichen ist ein immer wieder an den Fundorten der Leichen zurück gelassener Gummiball mit Band, der den Opfern in den Mund gesteckt wurde um sie ruhig zu stellen. Ein weiteres war die Verwendung von Salz für die Wunden und Foltermethoden der erdenklich schlimmsten Art. Sie kommen ihm – Mr.K – immer näher, doch leider fehlen noch immer die nötigen Beweise um ihn endgültig dingfest zu machen. Als Jack eines Tages, gefangen in einem dunklen Raum erwacht weiß sie, dass es für Beweise zu spät ist, denn nun hat er SIE gefunden und nichts wird ihn davon abhalten, auch sie auf das Grausamste zu foltern...Für ihre Freunde beginnt auf der Suche nach ihr ein Wettlauf um Leben und Tod."

Wer J.A Konrath nicht kennt, dem sei an dieser Stelle gesagt, dass er hauptsächlich unter dem Pseudonym Jack Kilborn schreibt, unter dem er wohl auch eher bekannt ist. Werke wie "Angst" und "Das Hotel" stammen aus dieser Feder.

Wie diese beiden Romane zählt auch *Mr.K* ganz klar zu den Thrillern der härteren Gangart, bei denen mit Gewalt beschreibenden Szenen in keinster Weise gespart wird - Feingeist und Warmduschen war gestern, heute ist Malochen und Blut kleckerndes Klotzen angesagt. Konraths, beziehungsweise Kilborns Markenzeichen ist die schonungslose Darstellung eben solcher Szenarien, das explizite Beschreiben des Aktes, genau so wie er sie vor Augen hat und nicht in Watte gepackt, wie der Leser es vielleicht gern hätte. Die Mischung aus brutalster Gewalt, die die Opfer erleben-, über sich ergehen lassen müssen, und sein flüssiger Schreibstil - er verzichtet vollends auf verschnörkeltes Gekritzel - machen aus dem Lesen fast einen Lesesprint, so hoch ist das Tempo und die Seiten fliegen einem so förmlich um die Ohren. *Mr.K* ist aufgeteilt in drei Erzählstränge, die als Rückblende im Jahr 1989, 2007 und im hier und jetzt spielen. Hauptfigur ist in allen drei Strängen die Polizistin Lieutenant Jacqueline (Jack) Daniels, deren Leben von den Anfängen im Polizeidienst bis ins Heute, und ihre Jagd nach dem schlimmsten Serienmörder der Geschichte, beschrieben wird.

"Um nicht den Überblick zu verlieren, muss die Konzentration dauerhaft hoch gehalten werden, ansonsten wird es ein ständiges Vor- und Zurückblättern."

Die Story wirkt als wäre sie Konrath wie nichts von der Hand gegangen, als hätte er sie ganz locker aus dem Handgelenk geschrieben, als gebe es nichts Leichteres. Sie vermittelt einem das Gefühl, er hätte mindestens ebenso viel Spaß beim Schreiben gehabt, wie der Leser beim Lesen. Diesen Anschein erwecken in jedem Fall die Dialoge zwischen Jack, ihrem Kollegen Harry und Herb, die besser hätten nicht sein können. Die Tränen schießen einem vor Lachen in die Augen, und man muss kurz inne halten um sie wegzublinzeln. Leider bleiben die Dialoge, die *Mr.K* auf den ersten ca.100 Seiten ihren Stempel aufdrücken uns auszeichnen, später ein Stück weit auf der Strecke. Der Roman wird dadurch nicht schlechter, aber man vermisst die Lockerheit.

Mein Fazit: "Ein knallharter Thriller mit einem sehr hohen Tempo, gepaart mit unglaublich viel Situationskomik, aufgrund sehr erfrischender Dialoge zwischen den Figuren. Wer die härtere Tour mag, keine Angst vor aus dem Körper hängenden Eingeweiden hat, sich mittendrin von fantastischen Dialogen die Tränen in die Augen treiben lassen will, der wird hier nach allen Regeln der Kunst verwöhnt und kommt voll auf seine Kosten.
Die volle Anzahl an Sternen bekommt er aufgrund der schwindenden, bis hin zur Mitte nach bärenstarken Dialogen leider nicht. Ein weiters Manko ist der Teil der Geschichte, der im hier und jetzt spielt, er kommt nicht ganz an die beiden Stränge der Vergangenheit heran. Dieser Abzug schadet dem Lesespaß aber nicht im Geringsten."
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am 3. Januar 2013
Die ersten Seiten haben Lust auf mehr gemacht. Leider wurden die Erwartungen nicht erfüllt. Die Sprache ist einfach gehalten, wie die Handlung an sich auch. Daran können die unterschiedlichen Zeitstränge auch nichts ändern, die zum Spannungsaufbau dienen sollen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor sehr von den Filmen "Saw", "Sieben" und "Das Schweigen der Lämmer" inspiriert wurde - zumindest, was die Bösewichte betrifft. Auf Dauer dann doch langweilig....
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am 29. Oktober 2015
Warnung: Wer dieses Buch mit Vergnügen lesen will, muss schon vorher Fan von Jack Daniels sein... Ich oute mich mal als solcher, meine Bewertung ist also befangen, denn ich habe ich vorher die Teile 1-5 gelesen und die wunderbare Tequila-Geschichte sogar zweimal!

Das waren zwei Fehler. Erstens fehlten offenbar die Infos aus Teil 6, so dass einige Entwicklungen nicht mehr schlüssig erschienen. Während man die Teile 1-5 und "Tequila" (warum erscheint diese Geschichte nicht in der Nummerierung?) in wilder Reihenfolge lesen kann, ist für Teil 7 offenbar Teil 6 notwendige Grundlage. Zweitens hatten die vorangegangenen Bände die Erwartungshaltung auf ein sehr hohes Level gebracht, die dieser Band nicht erfüllen konnte. Durch die drei Zeitebenen schwer zu lesen, mit mäßiger Spannung, dafür viel perverser Brutalität, wenig schwarzem Humor (sonst das Markenzeichen) und einer grottenschlechten Zeichnung der Personen. Harry kommt nur noch peinlich herüber, Herb aus anderen Gründen ebenso, und die Konstellation Herb-Harry-Phin funktioniert einfach nicht.

Der Autor hat den Mut, verschiedene Formen auszuprobieren. "Alle wollen Tequila" ist eine witzige, eher linear erzählte Geschichte, "Die Scharfschützen" ist ein faszinierendes Psycho-Kammerspiel über acht Stunden, in dem die Personen sehr deutlich gezeichnet werden, "Mr. K." nun arbeitet mit drei Zeitebenen. Grundsätzlich finde ich es gut, dass immer mal auch andere Formen ausprobiert werden.

Nur zwei Sterne - das ist etwas hart, zugegeben, aber ich möchte damit auch den Unterschied zu den anderen Bänden dokumentieren.
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am 7. März 2014
Sehr spannender Krimi/Thriller, Die Kapitel sind nicht allzu lang, so dass man das Buch sehr gut im Zug lesen oder auf dem weg zur Arbeit lesen kann. Es ist sehr spannend aufgebaut mit ein paar unerwarteten Wendungen. Das Ende ist etwas sehr einfach. Trotzdem ist das Buch sehr gut und empfehlenswert. Zur Geschichte möchte ich nicht vbiel verraten. Diese muss jeder selbst erleben.
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am 21. November 2015
Ich habe "Mr.K" schon vor einiger Zeit gelesen. Es war mein erster Thriller mit Jack Daniels und somit der Auslöser, dass ich Fan der Reihe wurde. Da ich nun endlich die Vorgeschichte mit Band 6 "Die Erzfeinde" vervollständigen konnte, las ich "Mr.K" gleich im Anschluss noch einmal, um die Geschichte abzurunden. Auch dieses Buch zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, wie bei der Reihe üblich. Diesmal sind es die verschiedenen Zeitebenen. Da ich nun endlich die ganze Vorgeschichte kenne, war es ein besonderes Vergnügen, in die Vergangenheit einzutauchen. Das erste Mal war es allerdings etwas schwierig, reinzukommen. Ich finde es recht schade, dass die Teile 1-6 erst viel später als die Teile 7 und 8 erschienen sind. Dieses Buch ist, wie alle Teile, nichts für schwache Nerven. Man muss sich darauf einlassen. Eine Leseempfehlung für alle Fans von spannenden Thrillern mit einer Prise Humor und interessanten Charakteren.
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am 23. Juli 2016
Vorab möchte ich sagen dass ich diese 3 "Zeitebenen" sehr anstrengend fand und ich Bücher dieser Art nicht sehr mag. Das ist aber auch wirklich eine Sache die vielleicht andere mögen. Die ersten 70% des Buches plätscherten für mich so dahin ohne viel Spannung, aber auch nicht so dass ich das Buch hätte weggelegt. Erst im letzten Drittel kam richtig Spannung auf. Für schwache Nerven sind allerdings die Thriller on J.A. Konrad nicht geeignet und sind eher gewöhnungsbedürftig.
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am 24. September 2014
Dieses Buch hat durchaus positive Seiten. Die Dialoge sind oft ganz witzig und irgendwie will man schon wissen was denn nun aus „Jack“ wird, die an einen Betonklotz gefesselt auf ein qualvolles Ende wartet. Aber vieles ärgerte mich auch. Das Buch springt ständig zwischen Gegenwart und verschiedenen Epochen der Vergangenheit hin und her, was ich sehr irritierend fand. Nichts gegen Rückblicke, aber 20 Jahre, dann 3 Jahre, dann doch wieder 30 Jahre… und eben nicht so das man bei jedem Rückblick einen A-Ha-moment hat und so die Ereignisse besser versteht. Eher ein „und was soll das jetzt wieder???“
Und wenn ich schon ein Buch lese das von einer Detektivin handelt hätte ich gerne auch gesehen wie sie in Ermittlungen Informationen kombiniert um ihre Fälle zu lösen. Stattdessen schienen es immer nur die Resultate zu sein.

Am meisten hat mich die Protagonistin geärgert. Gut, sie will Polizistin sein und ernst genommen werden… aber wie sie sich selbst wahrnimmt, so als würde sie sich selbst ständig in einen Film beobachten, fand ich einfach nervig. Wenn ich mit jemandem streite dann ist mir nicht bewusst dass sich mein Gesicht wütend verzieht. Ich merke es vielleicht an der Reaktion dass man mir die Wut wohl ansehen muss, oder ich fühle vielleicht die Anspannung im Gesicht, aber ich denke nicht „ich starre mein Gegenüber mit einem vor Wut verzerrtem Gesicht an“. Ich konnte mich nicht mir der Protagonistin identifizieren. Ich fand sie bestenfalls verkrampft, und schlimmstenfalls zweidimensional.

Trotzdem habe ich das Buch bis zum Ende gelesen, und dafür gebe ich dann doch 3 Sterne. Denn es gibt durchaus auch Bücher die ich weggelegt habe, weil ich ihnen nichts abgewinnen konnte. Aber mein nächstes Lieblingsbuch ist das nicht geworden.
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am 31. Mai 2015
Bin totaler Fan der JACK DANIELS Bücher.
Ich kann wirklich nur sagen:
Gelungene Geschichte mit tollen Charakteren.

Leider kommen die Bücher in verkehrter Reihenfolge auf den Markt.
Warum das so ist weiß ich nicht.

Hier einmal die Richtige Reihenfolge der Jack Daniels Buchserie:

1. Der Lebkuchenmann (Whiskey Sour 2004)
2. Guter Bulle,böser Bulle (Bloody Mary 2005)
3. Die Psychopathen (Rusty Nail 2006)
4. Der Chemiker (Dirty Martini 2007)
5. Die Scharfschützen (Fuzzy Navel 2008)
6. Cherry Bomb 2009
7. Shot of Tequila 2010
8. Mr.K (Shaken 2011)
9. Kite ( Stirred 2011)
10. With A Twist 2011
11. Racked 2013
12. Abductions 2013
13. Lady 52 2014
14. Beat Down 2014
15. 65 Proof 2009
16. Fifteen Mystery Tales 2010
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am 27. November 2014
ich bin gerade dabei alle Bücher der Jack Daniels Reihe zu lesen. Die sind bis jetzt alle toll. Nichts für zarte Seelen, aber die Dialoge sind so lustig, dass man gar nicht dazu kommt entsetzt zu sein, weil man ständig schmunzeln oder richtig lachen muss über Jack Daniels und ihrem Kollegen. Absolut zu empfehlen!
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