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am 9. April 2001
Ursprünglich 1980 veröffentlich, enthält diese CD einen Querschnitt durch die "funky" Seite von Herbie Hancock. Diese CD wurde vor den elektronik- und studiolastigen Platten wie "Future Shock" und "Dis is da drum" aufgenommen und bietet feinsten Funk a la Herbie Hancock. Das besondere an der Platte ist, daß jedes Stück mit einer anderen Band aufgenommen wurde. "Spiraling Prism" mit Leon "Ndugu" Chancelor, "Calypso" mit Ron Carter und Tony Williams, "Just Around The Corner" mit Alphonze Mouzon und "4 AM" mit Harvey Mason und Jaco Pastorius, "Shiftless Shuffle" mit der alten "Headhunters" Besetzung, und "Textures" schließlich ist eine reine Eigenproduktion und deutet ein wenig das an, was danach noch kommen sollte. Mit jeder der Bands ergibt sich eine ganz spezielle Variante dessen, was damals State of the Art war und heute noch ist, und immer ist alles zusammengehalten durch Herbie Hancock. Ich finde die Platte gerade so interessant, eben weil jedes Stück seinen ganz eigenen Charakter hat. Trotz allem ist das in meinen Augen auf jeden Fall Jazz. In jedem Stück gibt es amtliche Soli, jede Menge Interaktion in der Band, und "es geht so richtig ab". Fast jedes Einzelstück ist die CD wert, mein persönlicher Liebling ist "4 AM". Für alle, die auf Herbie stehen (und keine Vorbehalte gegen End-Siebziger Fusion haben), sei diese Platte wärmstens empfohlen.
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am 6. Oktober 2011
Auch diese CD von H.Hancock ist ein absoluter Geheimtipp, da nicht ganz so bekannt wie Head Hunters oder Thrust.
Aber die Stücke "Spiraling Prism" und "4A.M." haben wieder genau diesen Hancock-Zauber, die einen in eine Art magische Trance versetzt. Gänsehaut garantiert! Dabei finde ich das typische Timing von Hancock immer wieder unglaublich, oft ein Wenig hinterher, und immer mit zartem Anschlag. Es ist einfach ultra-cool und aber im gleichen Moment romantisch gespielt. Nicht viele Leute wissen, dass Hancock ebenfalls in seiner Kindheit ein begnadeter klassischer Pianist war! Gerade das, kombiniert mit dem musikalischen Umfeld der Jazz- und Fusion-Musik hat seinen Stil dauerhaft geprägt. Auch heute ist Herbie Hancock noch Vorbild für viele neue Tasten-Talente!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2012
Hancock wildert(e) ja in fast allen Genres die sich mit Jazz verbinden lassen und am Ende der Jazz-Funk/Jazz-Rock Hochzeit wollte er mit diesem Album wohl so eine Art 'Round-Up' machen. Das hört sich aber für Jazz-affine Musikliebhaber (die Puristen muss man bei Hancock ja fast immer ausnehmen) auch gut an, speziell wenn Sie eine gewisse Vorliebe für gute Grooves haben. Vieles erinnert an 'Man-Child' oder 'Secrets' - die doch relativ platten Disco-Funk Anbiederungen liess er hier, dankenswerterweise, aus, aber der memorabelste Track dieser Scheibe ist dann doch sehr Disco-artig. Wer aber einen so packenden und in die Beine gehenden Disco-Funk wie 'Just Around The Corner' - und das noch dazu auf hohem jazzigen Niveau - zustande bringt, der kann kein schlechter Mensch sein.

Hancock's Stärke war es, dass er in seinen kommerziellen Annäherungen immer auch am Puls der Zeit war - zumindest soundmäßig. Klar hätte er sich Mitte der 70er nie so etwas räudiges und durchgeknalltes wie es etwa die frühen Funkadelic darboten, getraut - dazu fehlte im dann doch die Chuzpe eines Miles Davis - (aber der konnte bei der Erfindung des Jazz-Rock mit seinem Ruf ja eigentlich auch kaum mehr etwas falsch machen) aber die Sounds und Arrangements die er aufbot waren zumindest immer up-to-date und - teilweise - ihrer Zeit sogar voraus. Mit 'Just Around The Corner' knallte er am Ende der Disco Hochphase aber allen noch mal ein Disco-Funk Monster vor den Latz, das sich gewaschen hatte - dieser Titel wäre auch heute noch für volle Tanzböden gut. Die anderen Tracks hier grooven auch, aber vertrakter und einmal hatte er während dieser Aufnahmesessions wohl auch Lust nach Herzenslust zu jazzen wie man auf dem viruosen und furiosen ,Calypso` gut nachprüfen kann.

Der verträumte und lyrische opener ,Sprialing Prism`ist extrem stimmungsvoll und ,4AM` ist klassischer Jazz-Funk, ebenso wie der rhythmisch anspruchsvolle ,Shiftless Shuffle` und mit ,Textures` klingt das Album sanft und lyrisch aus. Auf jeden Fall war 'Mr. Hands' mutiger, weil nicht durchgehend so gefällig wie 'Secrets' (mit dem es sich arrangementmäßig ganz gut vergleichen lässt), was aber den Wert von 'Secrets' keineswegs schmälern soll.

Die Bestzung hier deckt sich übrigens auch größtenteils mit der von 'Secrets'. Wer den 70er Jahre Hancock in seiner besten Ausprägung in vielen Facetten erleben will, der sollte hier zugreifen. Danach war er ja schon wieder ganz woanders, denn die darauffolgenden Platten hatten mit Jazz nun wirklich nichts mehr zu tun...
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33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2007
Mit "Mr. Hands" greifen Sie zu einem typischen Funk Album von Herbie in den Siebzigern. Kein Geniestreich wie "Headhunters" oder "Thrust", aber durchweg ordentlicher Funk.

Besonders bemerkenswert ist die Vielseitigkeit des Albums. Er spielt jedes Stück mit einer anderen Band ein. Er spielt verschieden Arten von Stücken: Freiere ( Shiftless Shuffle), Ruhigere ( 4 AM) und funkige, in denen es richtig " dirty " abgeht ( Just Around The Corner).Darüberhinaus ist in jedem Stück ein ordentliches Solo drin, nach der guten alten Herbiemethode. Er spielt immer Fender Rhodes, nur in "Calypso" spielt er ein akustisches Klavier.

Der Sound ist gut, aber nicht herausragend, die Begleitmusiker Profis, aber keine Genies, die Soli sind hervorragend, aber nicht legendär.

Also, ein durch und durch professionell gemachtes, hervorragend gespieltes, vielseitiges Album: Nur die unbegreifliche Magie, die in vielen anderen Alben von ihm drinsteckt, die findet man hier nicht.
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