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Mozart - Die Zauberflöte für Kinder (Salzburger Festspiele)

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James Levine, Ileana Cotrubas, Kurt Rydl, Christian Boesch, Wiener Philharmoniker
  • Regisseur(e): Brian Large
  • Format: Classical, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000RNUFXW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.474 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Werke"
W.A. Mozart: Die Zauberflöte für Kinder

"Interpreten"
Peter Schreier, Kurt Rydl, Zdzislawa Donat, Ileana Cotrubas, Edda Moser, Ann Murray, Christian Boesch
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine

"Aufnahme"
Livemitschnitt Felsenreitschule, Salzburg: 26. August 1982

"Die Zauberflöte für Kinder"
Die Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" war 1978 die Sensation der Salzburger Festspiele. Wie Jean-Pierre Ponnelle, der phantasiebegabte Regisseur und Bühnenmaler, Mozarts Mysterienspiel erzählte, ganz nah an Inhalt und Text und damit ganz nah auch an Mozarts Musik, die James Levine mit den Wiener Philharmonikern und einem herrlichen Sängerensemble so unverkrampft zu leben vermochte, das wurde bei der Premiere als ein Glücksfall bejubelt. Die Aufführung hat ihre Wirkung in einer Erfolgsgeschichte ohnegleichen über neun Salzburger Festspielsommer hin bewahrt - und sie kann noch ein Vierteljahrhundert später in Bild und Ton nacherlebt werden.
Im dritten Sommer dieser einzigartigen Aufführungsserie gelang aber noch etwas, das weit über Salzburg hinaus Folgen haben sollte. Das Ensemble lud zu einem "Zauber(flöten)reich Theater" in die berühmte Felsenreitschule ein, zu dem Erwachsene nur dann Zutritt bekamen, wenn sie von mindestens zwei Kindern unter 14 Jahren begleitet wurden. Die Idee zu dieser ganz und gar ungewöhnlichen Aufführung stammt von Christian Boesch, dem Sänger des Papageno. Zusammen mit Ponnelle erarbeitete er ein Konzept, bei dem die Kinder nicht nur ihre Scheu vor dem fremden Medium der Oper überwinden, sondern auch etwas vom Geheimnis der "Zauberflöte" begreifen konnten. Diese Aufzeichnung der einzigen Wiederholung dieser Aufführung aus dem Archiv des Österreichischen Rundfunks sei nicht nur Kindern, sondern allen Opernfreunden ans Herz gelegt, die sich einen unmittelbaren Zugang zu Mozarts musikalischem Zauberreich bewahren wollen.

Synopsis

"Werke"
W.A. Mozart: Die Zauberflöte für Kinder

"Interpreten"
Peter Schreier, Kurt Rydl, Zdzislawa Donat, Ileana Cotrubas, Edda Moser, Ann Murray, Christian Boesch
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine

"Aufnahme"
Livemitschnitt Felsenreitschule, Salzburg: 26. August 1982

"Die Zauberflöte für Kinder"
Die Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" war 1978 die Sensation der Salzburger Festspiele. Wie Jean-Pierre Ponnelle, der phantasiebegabte Regisseur und Bühnenmaler, Mozarts Mysterienspiel erzählte, ganz nah an Inhalt und Text und damit ganz nah auch an Mozarts Musik, die James Levine mit den Wiener Philharmonikern und einem herrlichen Sängerensemble so unverkrampft zu leben vermochte, das wurde bei der Premiere als ein Glücksfall bejubelt. Die Aufführung hat ihre Wirkung in einer Erfolgsgeschichte ohnegleichen über neun Salzburger Festspielsommer hin bewahrt - und sie kann noch ein Vierteljahrhundert später in Bild und Ton nacherlebt werden.
Im dritten Sommer dieser einzigartigen Aufführungsserie gelang aber noch etwas, das weit über Salzburg hinaus Folgen haben sollte. Das Ensemble lud zu einem "Zauber(flöten)reich Theater" in die berühmte Felsenreitschule ein, zu dem Erwachsene nur dann Zutritt bekamen, wenn sie von mindestens zwei Kindern unter 14 Jahren begleitet wurden. Die Idee zu dieser ganz und gar ungewöhnlichen Aufführung stammt von Christian Boesch, dem Sänger des Papageno. Zusammen mit Ponnelle erarbeitete er ein Konzept, bei dem die Kinder nicht nur ihre Scheu vor dem fremden Medium der Oper überwinden, sondern auch etwas vom Geheimnis der "Zauberflöte" begreifen konnten. Diese Aufzeichnung der einzigen Wiederholung dieser Aufführung aus dem Archiv des Österreichischen Rundfunks sei nicht nur Kindern, sondern allen Opernfreunden ans Herz gelegt, die sich einen unmittelbaren Zugang zu Mozarts musikalischem Zauberreich bewahren wollen.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Anfangs dachte ich - naja, wieder so eine bemuehte Arbeit ueberengagierter Musiker, Kindern klassische Oper naeher zu bringen - aber dann war ich doch positiv ueberrascht: die Kinder werden mit einbezogen, die grosse Schlange am Anfang wird auch von Kindern gespielt, die dann auf der Buehne sitzen bleiben, die Saenger sind fantastisch, auch die Interaktion mit dem Publikum - und die Idee, das Papageno durch die Oper fuehrt, passt einfach.
Am besten selber reinschauen - lohnt sich.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Zauberflöte ist ein Standardwerk für Jung und Alt, hat aber in der Regel für Kinder Längen und ist natürlich auch vom Inhalt schwer zu verstehen und zu erklären. Deshalb war ich sehr neugierig auf diese Inszenierung und muss sie als absolut gelungen bezeichnen.
Papageno erzählt und führt kindgerecht, witzig und fröhlich durch die Oper. Die Sarastro-Szenen mit dem Hintergrund des Freimaurergedankens, den man als Erwachsener evtl.nur schwer begreift, wurden auf ein Minimum reduziert und sind doch vorhanden.
Sehr schön ist auch, dass zwischendurch das Publikum immer wieder eingeblendet wird. Man sieht, wie fasziniert die Kinder, auch ganz kleine, bei der Sache sind. Das Kind am Bildschirm hat ein bisschen das Gefühl, auch im Publikum zu sitzen.
Diese für Kinder stark gekürzte Inszenierung ist für kleine Kinder immer noch zu lang, um die ganze Oper auf einmal anzuschauen. Deshalb ist es praktisch, dass man im Vorspann wählen kann, in welche Szene man einsteigen möchte, wenn man das Werk in Abschnitte teilt. Empfehlen würde ich das Alter ab ca. 4 Jahren.
Hilfreich ist außerdem, wenn man parallel zum Film das Buch "Die Zauberflöte" von Marko Simsa aus dem Annette-Betz-Verlag vorliest und bespricht und die dazugehörige CD hört.
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Format: DVD
Die Rezensionen hätten mich fast von einem Kauf abgehalten: Rauschen, unverständlicher Dialekt, nicht mehr zeitgemäße Inszenierung etc.. Zum Glück habe ich mich mangels Alternativen dann doch für die DVD entschieden und ich muss sagen, die ganze Familie ist begeistert. Alle Beteiligten sprechen ein auch für Kinder leicht verständliches "Deutsch" mit Wiener Einschlag, ggf. ist die Königin der Nacht schwerer zu verstehen, aber so ist das nun mal in der Oper mit internationalen Sängern. Der Papageno führt mit Lust, Liebe und sehr viel Witz durch die wichtigsten Stationen der Oper, dass es eine Freude ist und nie langweilig wird. Unsere Tochter, gerade 5 Jahre alt, klebt regelrecht vor dem Bildschirm. Die Tonqualität ist gut, das Bildmaterial ebenfalls und die Inszenierung ist genauso romantisch wie sie für Kinder sein sollte. Sehr gelungen und empfehlenswert, auch wenn die Aufführung schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Das stört in keiner einzigen Minute!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
eine sehr gute idee die auch heute sicher anklang finden würde. gute sänger, gute musiker (wiener philharmoniker) und gute darstellung. leider ist die aufnahme in die jahre gekommen. bild teilweise mit sehr viel rauschen und inhaltlich eben "vergangenheit".
eine neue aufnahme mit der gleichen idee wäre sicher angebracht und würde sich auszahlen. leider, leider kommt der wiener dialekt sehr oft durch. vorallem bei der unnötigen ersten szene mit Mononstatos. da geht es zu wie bei mundl (siehe: ein echter wiener geht nicht unter) das stört uns erwachsene nichtwiener ein wenig und vorallem passt es nicht zum ansonsten sehr großen bemühen dem publikum die opernsprache und die musik näher zu bringen. und das in salzburg.
kindern dürfte das egal sein nehm ich an, zumindest war es bei meinen so. die fanden die aufführung schön.
kritik negativ demnach: bild und teilweise ton qualität, unnötige abrutscher in den dialekt
kritik positiv: gute idee, klassisch inszeniert, gute musik, gute sänger, super erzählt. passt für kinder.
und für alle nichtösterreicher: österreich ist nicht gleich wien ;-))
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