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Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) + Der Schauspieldirektor (Gesamtaufnahme ohne Dialoge) Box-Set

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 8. Mai 1989
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B000026CKF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.435 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ouvertüre
  2. Zu Hilfe! zu Hilfe! (ERSTER AKT)
  3. Der Vogelfänger bin ich ja (ERSTER AKT)
  4. Dies Bildnis ist bezaubernd schön (ERSTER AKT)
  5. O zittre nicht, mein lieber Sohn! - Zum Leiden bin ich auserkoren (ERSTER AKT)
  6. Hm, hm, hm (ERSTER AKT)
  7. Du feines Täubchen, nur herein! (ERSTER AKT)
  8. Bei Männern, welche Liebe fühlen (ERSTER AKT)
  9. Zum Ziele führt dich diese Bahn (ERSTER AKT)
  10. Wie stark ist nicht dein Zauberton (ERSTER AKT)
  11. Schnelle Füße, rascher Mut (ERSTER AKT)
  12. Es lebe Sarastro (ERSTER AKT)

Disk: 2

  1. Marsch der Priester (ZWEITER AKT)
  2. O Isis und Osiris (ZWEITER AKT)
  3. Bewahret euch vor Weibertücken (ZWEITER AKT)
  4. Wie? Wie? Wie? (ZWEITER AKT)
  5. Alles fühlt der Liebe Freuden (ZWEITER AKT)
  6. Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen (ZWEITER AKT)
  7. In diesen heil'gen Hallen (ZWEITER AKT)
  8. Seid uns zum zweitenmal willkommen (ZWEITER AKT)
  9. Ach, ich fühl's (ZWEITER AKT)
  10. O Isis und Osiris (ZWEITER AKT)
  11. Soll ich dich, Teurer, nicht mehr sehn? (ZWEITER AKT)
  12. Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich (ZWEITER AKT)

Disk: 3

  1. Bald prangt, den Morgen zu verkünden (ZWEITER AKT)
  2. Der, welcher wandert diese Strasse (ZWEITER AKT)
  3. Tamino mein! O welch ein Glück! (ZWEITER AKT)
  4. Papagena! Weibchen! Täubchen! (ZWEITER AKT)
  5. Nur stille,stille,stille! - Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht (ZWEITER AKT)
  6. Nur stille,stille,stille! - Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht (ZWEITER AKT)
  7. Ouvertüre
  8. Da schlägt die Abschiedsstunde
  9. Bester Jüngling
  10. Ich bin die erste Sängerin
  11. Jeder Künstler strebt nach Ehre


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Top-Kundenrezensionen

Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Aufführung der Werke Mozarts war ein Lebensschwerpunkt von Karl Böhm und diese Aufnahme ist davon eine seiner herausragendsten Leistungen.

Vorweg : dies ist eine der seltenen CD-Ausgaben, bei der das digitale Remastering eine enorme Verbesserung darstellt. Das Klangbild hat eine atemberaubende Räumlichkeit, Transparenz und Dynamik erhalten. Wie wenn man die Aufnahme live erleben würde.

Die Zauberflöte hat eine einzigartige Mischung aus sich selbst ironisierendem Pathos und Schlichtheit - und genau das hört man hier (bis in die Sprachpassagen hinein).

Unübertroffen bei dieser Aufnahme sind (neben den berückend schön spielenden Berliner Philharmonikern in bester Klangbalance mit den Solisten) die Männerstimmen. Der Sarastro von Franz Crass ist legendär. Wunderlich auf seinem Höhepunkt zu erleben, ist ein reiner Genuss - ebenso der junge Fischer-Diskau als Papageno. Während die Männer exzellent singen, ist bei den Frauenstimmen (v.a. Roberta Peters als Königin) ein leichtes Gefälle hin zu "gut" zu hören. Das kann aber durchaus beabsichtigt und im Sinne des Komponisten sein - spart die Zauberflöte doch nicht mit augenzwinkernden Seitenheiben in Bezug auf die Frauenwelt.

Insgesamt eine einzigartige und herausragende Aufnahme (ohne andere Einspielungen abzuwerten) - und zusammen mit der erfreulichen Zugabe des "Schauspieldirektors" ein erstklassiges Angebot.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Aufnahme unter Böhm hat für mich heute noch Referenzcharakter und wird ihn wohl noch lange behalten. Nachdem Böhm längere Zeit als antiquierter Interpret von Mozart bezeichnet wurde, ist seit kurzem eine Art Wiedergutmachung zu verzeichnen.Böhm ist für mich der Mozart-Dirigent schlechthin ( außer Fricsay,Bruno Walter,Krips,Wand) und auch die "Zauberflöte" wird diesem Prädikat voll gerecht mit ihren zwar gemessenen, aber nie spannungsarmen tempi. Die Besetzung ist erstklassig, allen anderen voran steht natürlich Wunderlich als Tamino.Evelyn Lear als Pamina fällt etwas ab, fehlt ihrer Stimme doch der warme Unterklang, also eine menschliche note, wie ich sie etwa von Maria Stader oder Elisabteh Grümmer her kenne.Im Mittelpunkt der Kritik steht der Papagenao von Fischer-Dieskau,vor allem, weil er nicht "wienerisch" ist. Nun, die "Zauberföte" spielt nicht in Wien, sondern in einem fiktiven Land. FiDi vesteht es, außer der großartigen sängersichen Leistung, den Papageno nicht nur als "lustige Einlage" , sondern ihn nicht als Tölpel,sondern als vernunftbegabtes Wesen mit hintergründigem Humor zu gestalten, eben als einen Menschen.
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Format: Audio CD
Bei ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1964 hat diese erste Stereo-Aufnahme der DGG von Mozarts "Zauberflöte" recht unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Sie reichten von grenzenlosem Enthusiasmus bis zu einer gewissen Ratlosigkeit. Letztere bezog sich in erster Linie auf die Besetzung des Papageno mit Dietrich Fischer-Dieskau, in dem viele Kritiker mehr einen preußischen Gelehrten oder abgeklärten Intellektuellen als einen Wiener Naturburschen ausmachen wollten. Zweiter Streitpunkt war die Amerikanerin Roberta Peters als Königin der Nacht. Deren Stimme wurde weitgehend als zu leicht und zu wenig flexibel für diese Rolle bezeichnet. Es mag sein, daß Hermann Prey mit seinem unproblematischen Naturell dem Papageno besser entsprochen hat, rein gesanglich ist ihm nach meinem Empfinden Fischer-Dieskau doch um eine Ecke voraus. Ich habe auch nicht den Eindruck, daß er zu intellektuell an die Rolle herangeht; im Gegenteil, er gibt ihr ein ganz eigenes, neues Profil. Roberta Peters schließlich, bekannt bei uns u.a. als Gilda in dem Perlea-Rigoletto (RCA) mit Jussi Björling oder als Rosina aus Leinsdorfs berühmten Rossini-Barbier (ebenfalls RCA), gefällt mir ausgezeichnet. Sie meistert die Koloraturen in ihren beiden schwierigen Arien mit Bravour. Größter Pluspunkt schlechthin ist natürlich Fritz Wunderlich als Tamino; wie er die etwas undankbare Rolle gestaltet und singt, das hat Format und bleibt einmalig. Nie ist die Partie hinreißender und rollendeckender dargestellt und schöner gesungen worden. Seine Tamina, Evelyn Lear, singt gut und anrührend, allerdings vermißt man hier ein wenig Gundula Janowitz, die sicher die idealere Partnerin gewesen wäre.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme der Zauberflöte überzeugt mich vor allem durch ihr dynamisches Tempo, sowohl bei den Arien als auch bei der Handlung. Die Zwischendialoge bringen den Humor des Stückes unterhaltsam rüber, besonders die freie Frohnatur von Papageno kommt hierbei zur Geltung. Beeindruckend ist vor allem Sarastro, dessen Bass in anderen Umsetzungen selten so gut besetzt war.

Als Bonus gibt es dann noch "Der Schauspieldirektor" - diesmal tatsächlich ohne Dialoge - sehr hörenswert inszeniert.
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