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Mozart, Wolfgang Amadeus - Cosi fan tutte (NTSC)

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ann Christine Biel, Maria Höglind, Lars Tibell, Magnus Linden, Ulla Severin
  • Künstler: Arnold Östman
  • Format: Classical, NTSC
  • Sprache: Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. April 2006
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000E1P3DY
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Aufnahme"
Live from the Zuroch Opera House, 2009

"Libretto"
by Lorenzo da Ponte

"Musik"
Orchestra and chorus of the Zurich Opera House
Conductor: Franz Welser-Möst
Chorus Master: Ernst Raffelsberger

"Interpreten"
Fiordiligi - Malin Hartelius
Dorabella - Anna Bonitatibus
Despina - Martina Janková
Ferrando - Javier Camarena
Guglielmo - Ruben Drole
Don Alfonso - Oliver Widmer

„Franz Welser-Mösts Mozart ist einer mit Esprit. Er versprüht Charme, umgarnt im einschmeichelnd-zärtlichen Piano, kann aber auch temperamentvoll aufbrausen. Es macht Freude, all die Spielarten ausdrucksstarken Musizierens mitzuleben… Doch kein noch so guter Dirigent, kein noch so guter Regisseur kommt ohne entsprechendes Sängerteam aus. Die „Così“ ist ein Ensemblestück par excellence, und auch hier kann die Zürcher Produktion punkten.“ (Südkurier)
Nach dem Figaro und Don Giovanni war Cosí fan tutte die dritte Oper des Dream-Teams da Ponte - Mozart. Was vorgeblich im Geiste der Opera buffa begann, mündet bei Mozart un da Ponte in ein nicht mehr kontrollierbares Drama, und wenn in Cosí fan tutte etwas bewiesen wird, dann nicht, dass alle Frauen untreu sind, sondern der Umstand, dass das Denken des Herzens jedweder Ratio zuwiderlaufen kann. Womit Mozart und da Ponte ganz nebenbei hinter das aufklärerische Denken ihrer Zeit ein dickes Fragezeichen setzen.

Synopsis

"Werke"
W.A. Mozart: Cosi fan Tutte
Libretto: Lorenzo da Ponte

"Aufnahme"
1984, Drottingholm Court Theatre

"Interpreten"
Ann Christin Biel, Lars Tibell, Maria Höglind
The Drottningholm Court Theatre Chorus and Orchestra
Leitung: Arnold Östman

"Arnold Östman"
Gesungen in italienischer Sprache. In dem kleinen Rokoko-Theater am Rande Stockholms leitete der Dirigent Arnold Östman seinen legendär gewordenen Mozart-Zyklus. Als Vorkämpfer der heute weit verbreiteten "Originalklang"-Bewegung setzte er auf die Verwendung historischer Instrumente und die Wiederbelebung des Musizierstils des 17. und 18. Jahrhunderts. Mit großem musikalischen Gewinn wagte er es, auf noch junge, überwiegend einheimische Gesangstalente zu setzen, die Mozart buffonesk inszenierte Treueprobe mit all ihren Widersprüchen und Zweideutigkeiten Funken sprühend in Szene setzen...

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dies ist eine Rezension der DVD mit der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf, Opernhaus Zürich 2009
 
Während der Ouvertüre ist der Orchesterklang gut, im weiteren Verlauf aber finde ich die Gesangsstimmen oft zu sehr im Vordergrund und die Streicher klingen bei den Arien zu gedämpft, Teils dirigiert Franz Welser-Möst spritzig, teils ist er mir in manchen Arien, Duetten und Terzetten deutlich zu langsam.
Die Sänger sind gut, aber nicht besonders herausragend gegenüber andern, nachdem ich nun zwölf Cosi fan tutte CDs und DVDs gehört habe. „Un‘ aura amorosa“ z.B. ist mir etwas zu schwach, d.h. stellenweise zu sehr piano gesungen, die Stimme verliert dann ihren lyrisch angenehmen Ausdruck, so wie ich mir die Arie interpretiert wünsche. 

Die Inszenierung ist sehr stark von Albernheiten und Herumgezappele geprägt. Am stärksten ist das leider WÄHREND der Arie „Come scoglio“ der Fall: Dorabella hält hinter Fiordiligi, die auf einem Stuhl singend sitzt, ein aufgeschlagenes Buch hoch mit Text: „Come scoglio!“ und blättert mit dem Gesang weiter: „immoto resta!“ und „contra i venti e la tempesta!“ und beim vierten Umblättern erscheint eine kindlich gemalte nackte Männerfigur mit herausgestreckter Zunge. Dorabella ist überrascht und erregt, betrachtet die Figur genauer und fängt an mit weit aufgerissenen Mund lautlos zu lachen. Ferrando schnappt sich das Buch, blättert begierig darin herum, Guglielmo will auch reinschauen, Ferrando rennt mit dem Buch weg und auf der Bühne herum, lachend, Guglielmo hinterher, wie aufgeregte Kinder laufen sie um Fiordiligi herum und die arme Malin Hartelius muss dabei ihre Arie singen und geht damit so ziemlich unter, würde ich sagen.
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Format: DVD
Prima la musica: Östman schlägt muntere Tempi an. Von 1984 ist diese Produktion. Damals war dies noch ziemlich revolutionär. Gardiner oder erst Jacobs kamen doch viel später. Schnelle Tempi sind nicht per se ein Vorzug. Man kann auch ein Stück verhetzen ( Daniel Harding hat dafür im Bereich der Mozartopern eindrucksvoller Beispiele geliefert). Bei Östman hat man den Eindruck, das Tempo dient der Untermalung der Scene..zB alla vita militar. Da ist keine Süsslicheit drin, sondern eine harte Tatsache, die beiden Verlobten müssen weg,verursachen Schrecken und Schmerz. Allerdings gibt es auch Stücke, die ein wenig zu beschleunigt finde,so das wunderbare Terzett Soave il vento.
Die Sängerinnen und Sänger bemerkenswert.Keine/Keiner von internationalem Renommé, aber alle sehr gut anhörbar. Und die Cosi ist alles andere als leicht zu exekutieren. Richtig hebt sich keine/keiner aus dem Ensemble heraus.Sie singen alle auf hohem Niveau. Ich gebe zu, die Stimme von Ulla Severin besonders zu mögen ( Despina), aber das ist eher eine Geschmackssache.
Die Inscenierung des Stücks trifft auf viel Zustimmung:"Die Interpreten sind alle m. E. überaus treffend und ganz hervorragend besetzt: Man erkennt sie rein optisch bereits, bevor sie einen Ton singen, so treffend sind die Charaktere! " Es ist kein Regie-Theater, also in historischen Kostümen, in klassischer Kulisse- das herrliche barocke Theater von Drottningholm-. Die Personen sind aber gut geführt. Keine überflüssiges Sängergesten. Willy Decker steht für die Art des Inscenierens ( Traviata Salzburg 2005)Zitat:"Decker always dramatises, never explains, and the greatest virtue of his staging is the way it allows the opera to keep all its ambiguities."
Fazit: eine musikalische ausserordenliche gelungene Cosi,die Inscenierung ist gut anzuschauen. Angesichts des (Über)angebots eine der besten!
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Format: DVD
dies ist wohl bislang die beste als dvd bzw. video vorliegende cosi fan tutte-inszenierung! die leisen töne, die melancholie dieser letzten der drei da-ponte-opern kommen ebenso wenig zu kurz wie ihre komischen aspekte.
die historisierende, aber sehr lebendige und vielschichtige inszenierung legt das hauptgewicht auf psychologie und nimmt die figuren ernst.
ausnahmslos alle darsteller singen und spielen hervorragend; statt der häufig vorgeführten eitlen routine wird hier differenzierte
schauspielkunst und präzisestes zusAmmenspiel gezeigt.
das bühnenbild mit seinen prächtigen, ca.200 jahre alten kulissen und sofitten im drottningholmer schloß-theater ist von ganz eigener schönheit.
das dirigat ist lebendig und sängernah, die tonqualität nicht ganz ideal.
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 9. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Von den zahlreichen Opern des deutschen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart gibt es einige, die besonders herausstechen und bekannt sind. Dazu gehört auch "Così fan tutte", eine Oper, die durchaus eine Sonderstellung einnimmt:
Die Handlung, die auf einem Libretto von Lorenzo da Ponte beruht, ist auffällig einsträngig, Nebenhandlungen finden sich quasi keine. Es geht um zwei junge Paare, deren Treue zueinander durch eine ausgeklügelte List des Philosophen Alfonso und der Kammerzofe Despina auf die Probe gestellt wird. Auch wenn es sich bei "Così fan tutte" um eine Opera buffa handelt, birgt sie auch einige beklemmende, ernste Momente.
Dies spiegelt sich auch in der Musik wider, die beständig von Dur nach Moll schwankt. Der Länge der Oper ist es geschuldet, dass einige Orchesterparte anderen gleichen, wodurch die Spannung und Finesse nicht durchweg gewährleistet werden kann.

Die vorliegende Inszenierung stammt aus dem Jahre 1984, was man zwar nicht an der hervorragenden Ton-, jedoch an der Bildqualität merkt. Es handelt sich um eine klassische Aufführung, die den Charme vergangener Zeiten herauf beschwört. Es sei erwähnt, dass Bühnenbild und Requisiten - beides in überwiegend hellen Farbtönen gehalten - auf die Dauer aufdringlich und kitschig wirken.
Den musikalischen Part übernimmt das Orchester des Drottningholmer Hoftheaters unter der Leitung von Arnold Östman. Dieses eigentlich nur national bekannte Ensemble liefert eine blitzsaubere, bewundernswerte Leistung ab. Farbige Schattierungen reihen sich an perlende Nuancen, die scharf akzentuierte Differenziertheit sorgt für maximale Transparenz, die den Hörer ergreift.
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