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Mozart: Sinfonien Nr. 39, 40 & 41 Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 18. Juli 2014
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Produktinformation

  • Orchester: Concentus Musicus Wien
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (18. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00IROIE1I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Adagio - Allegro - Concentus Musicus Wien
  2. Ii. Andante Con Moto
  3. Iii. Menuetto - Trio
  4. Iv. Allegro
  5. I. Molto Allegro - Concentus Musicus Wien
  6. Ii. Andante
  7. Iii. Menuetto. Allegretto - Trio
  8. Iv. Finale. Allegro Assai

Disk: 2

  1. I. Allegro Vivace - Concentus Musicus Wien
  2. Ii. Andante Cantabile
  3. Iii. Menuetto. Allegretto - Trio
  4. Iv. Molto Allegro

Produktbeschreibungen

Der legendäre Dirigent Nikolaus Harnoncourt und sein auf Originalinstrumenten spielendes Orchester Concentus Musicus haben sich jahrzehntelang mit der Interpretation der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart auseinandergesetzt, für dessen Einspielungen sie von der Presse stets hochgelobt werden.
Nach über 60 Jahren gemeinsamer Arbeit widmet sich das Ensemble unter Harnoncourt nun den letzten 3 Sinfonien des großen Komponisten der Wiener Klassik. Die berühmten Sinfonien Nr.39-41 stellen für Harnoncourt eine große, werkübergreifende Sinneinheit dar, weswegen er diese 3 Werke auch als "instrumentales Oratorium" bezeichnet. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Mozart alle 3 Sinfonien ohne konkreten Auftrag innerhalb eines Sommers komponierte und sich bestimmte Themen durch alle Sinfonien ziehen. Dieser faszinierende Interpretationsansatz lässt Mozarts Sinfonien in einem neuem, interessanten Licht erscheinen!

„[Eine] spannende, ja elektrisierende Neudeutung. Wie eine Stahlbürste fegt [Harnoncourt] über die – viel zu oft glattpolierte – Oberfläche gewohnter Mozart-Interpretationen und legt die darunter liegende Maserung frei. ‚Sein‘ concentus Musicus folt diesem Ansatz virtuos und expressiv, mit beseelter Energie. Das Resultat voll Farbe und Kontrast, ebenso klangästhetisch überzeigend wie verblüffend: Vertraut Geglaubtes klingt aufregend neu, manchmal leidenschaftlich, ja rau, dann wieder zart – eben wie ein aufwühlendes ‚Seelendrama‘, der Maestro hat recht.“
(crescendo 05/2014)

„[Harnoncourt] begreift die drei Meisterwerke nicht als spektakuläre Einzelhöhepunkte, sondern als geheimen Zyklus. […] Auch im klanglichen Ergebnis ist Harnoncourt hier so überzeugend wie lange nicht. Sogar für totgespielte Stellen findet er einfallsreiche Lösungen. Dieser Mozart ist leuchtend schroff, rebellisch, trotzdem kammermusikalisch reich […], manchmal stark von Pauken und Bläsern dominiert, jedenfalls nie streicherglanzselig. Das Finale der Es-Dur-Sinfonie gelingt tatsächlich als monothematischer Ideenblitz. […] Harnoncourt formuliert [zahlreiche kleine Verzögerungen] mit solch suggestiver Kraft, dass man sie nur zu gern akzeptiert. Und der Concentus Musicus Wien spielt bravourös.“
(Zeit, 01.10.2014)

„In einem betörenden Reichtum an Klangfarben präsentiert der Concentus eine schroffe, raue, voller Widerständigkeiten steckende, zugleich jedoch auch hingebungsvoll „sprechende“ Interpretation, die gewiss polarisieren wird. Wer sich dem dramatischen Atem dieser Aufnahme jedoch überlässt, der wird – ob er Harnoncourt nun allen Details folgen mag oder nicht – Mozart künftig mit neuen Ohren hören.“
(Fono Forum, 11/2014)

„Die letzten der Sinfonien Mozarts [versteht] Harnoncourt als ein zusammengehöriges instrumentales Oratorium, das alle nur denkbaren Gefühle, Ängste wie Freuden, in einem großen eineinhalb Stunden-Panoptikum versammelt.“
(Süddeutsche Zeitung, 28.10.2014)

„[Harnoncourt] möchte uns animieren, neu in diese Musik hineinzuhören. […] Natürlich lassen sich Grundzüge seines Mozart-Verständnisses erkennen, das Harnoncourt bereits in den 80er-Jahren mit dem Concertgebouw Orchestra festgehalten hat. Und doch geht er hier mit seinem Concentus Musicus weiter: Die Akzente klingen noch greller, noch knalliger, die Kontraste noch forscher, beethovenesker. […] Diese Werke tragen opernhafte Züge, immer spiegelt sich Mozarts einzigartige Fähigkeit, Schlichtes und Kunstvolles miteinander zu amalgamieren. […] Es gelingt ihm und seinen Musikern, diese drei Sinfonien plastisch und eindringlich zu beleuchten.“
(Audiophil, Nr. 29)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 9. September 2014
Format: Audio CD
Harnoncourt kehrt (mal wieder) zu Mozart zurück und dirigiert das letzte Symphonie-Tryptichon, welches er als eine Art Oratorium verstanden haben will. Es sei mal dahingestellt, ob diese drei Symphonien wirklich von Mozart als ein solches gedacht waren oder nicht (ähnlich rätselhaft bleibt das späte Triptychon der letzten Schubert-Klaviersonaten), sie gehören unzweifelhaft zu den größten Werken der abendländischen Kultur und behalten auch etwas Rätselhaftes, welches vielleicht auch keiner Konkretisierung bedarf.

Nun hat Harnoncourt mehrere Einspielungen diese Symphonien getätigt und diese will er als eine Art musikalisches Testament verstanden wissen. Und in der Tat sind es sehr geschlossene Interpretationen, die in sich sehr stimmig wirken. Die Tempi sind relativ langsam (nicht so langsam jetzt wie z.B. bei Bernstein, aber es ist schon auffällig, dass es gewisse Parallelen in der Dirigierhaltung gibt, nicht in der Art des Dirigierens wohlgemerkt, nicht umsonst hat Harnoncourt ihn dereinst gegen Kritiker gerade aus der Ecke der historisch Informierten verteidigt), Harnoncourt setzt damit einen Kontrapunkt zu den heute häufig sehr (zu) raschen Tempi. Er nimmt Mozart ernst und tendenziell eher schwer, hier vereinen sich Freude und Leid, Tragik und Witz. Harnoncourt schafft es ganz wunderbar, hier eine Balance zu finden. Er ist dabei fabelhaft transparent und setzt bewusst, aber eben auch organisch eingefügt Akzente, die immer wieder spannend und "neu" klingen.
Unterstützt wird er dabei vom famosen Concentus musicus, der einen besonders guten Tag hatte und technisch souverän mit viel Herz und Verve spielt.
Jenseits aller semantischen Bedeutungsfragen eine sehr empfehlenswerte Neuaufnahme dieses symphonischen Kosmos, der in seiner Großartigkeit und Schönheit immer auch etwas unfassbar bleiben wird und darf.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Harnoncourt, der sich Jahrzezhnte lang - nach eigener Aussage - mit der Trias der letzten Mozart-Symphonien beschäftigt hat, ist zu dem Schluss gekommen, der Komponist habe damit einen Zyklus, ein "Instrumental-Oratorium", geschaffen, das ein Art dreiteiliges "Seelendrama" darstellt. Danach könnte eben nichts mehr kommen. Wie dem auch sei, die Einspielung ist wahrhaft bemerkenswert: nach einer fast schon lärmend zu nennenden festlichen Einleitung mit dem Es-Dur Werk folgt eine äußerst verhaltene g-moll Symphonie und zum Abschluss wirklich als Krönung die Jupiter-Symphonie, die in ihrer ganzen prachtvollen klassischen Größe dargeboten wird. Sie allein würde den Kauf dieser Doppel-CD mehr als rechtfertigen, da es kaum eine Konkurrenz dafür gibt. Auch Harnoncourt Concentus ist dabei in Höchstform und vereint sowohl Tradition als auch Fortschritt in beglückender Weise. Hingehen, kaufen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie auch bei Harnoncourts früheren Auseinandersetzungen mit Mozart kann die vorliegende Aufnahme zu den Perlen der klassischen Aufnahmen gezählt werden.

Der Ansatz, die drei letzten Symphonien, die innerhalb kurzer Zeit geschrieben und verlegt wurden, ohne Pause zu geben und damit quasi zu einem Monumentalwerk zusammenzuschließen ist nicht nur beim Hören schlüssig, sondern überzeugt auch in der Analyse - Speziell die G-moll (eigentlich ohne Eröffnungssatz) will ohnehin nicht in das übrige Symphonienœuvre Mozarts passen und bildet hier gelungen den Mittelteil eines instrumentalen opus magnum. (Die Bezeichnung ‚Oratorium‘

Die Interpretation der einzelnen Sätze mag insofern überzeugen, als dass man nicht nur den wohlbekannten Kontrapunkt in den letzten Sätzen herausarbeitet, sondern Mozarts Musik überhaupt in den Kontext der Spätbarocken Musik legt, die mit Effekten - und damit auch durchaus lauten Passagen – gespickt ist - aber immer streng im Rhythmus bleibt.

Speziell bei den bereits in so vielen Aufnahmen/Konzerten weichgespielten G-Moll und C-Dur-Symphonien ist das im ersten Moment reichlich ungewohnt - lässt den Hörer jedoch einen neuen, frischen Zugang zu den Symphonien finden. Ich unterstütze hier die Tendenz (wie schon bei Minkowski) Mozarts Werke frei von der bisher üblichen serenadenhaften Schmeichelei aufzuführen und einzuspielen und seiner Musik damit die dramatischen und bisweilen tragischen Stellen zu lassen. (Auch wenn ich damit mit meinem Vorrezensenten widerspreche.)

Zur Abmischung: Es findet sich in der Tat eine leichte Betonung auf den Höhen (was bei Orginalklangorchestern einfach so ist) - einzig der Hall, der speziell im Finale der schnell gespielten C-Dur hörbar wird, stört ab und an.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war in den Konzerten im Wiener Musikverein. So klang es jedenfalls nicht. Der Klang enttäuscht, viel zu hallig, untransparentes Klangbild, der Concentus klingt wie ein Riesenorchester.....
Die Interpretation ist noch konsequenter als in den beiden Aufnahmen mit den Concertgebouw und dem Chamber Orchester.
Wer Harnoncourt's Mozart mag und schätzt, sollte sich diese Aufnahmen zulegen.
1 Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon eine spezielle Symbiose: Harnoncourt und Mozart. Interessanterweise hat jener sich bis - oder gerade - zuletzt mit diesem intensiv auseinandergesetzt. Sicher auch, weil er, wenn einen, dann ihn, Mozart, nach eigener Aussage aus der kleinen Gruppe großer und größter Musiker herausheben würde. Jedenfalls darf man gewiß sein, Harnoncourt spielt "seinen" Mozart sehr sehr bewußt so und so ein - und das hört man! Alles brillant klar, feinfühlige tempi, präziser Klang in allen Lagen und Instrumentengruppen, leicht im Tanze, aber nie oberflächlich oder gar flach verspielt, dramatisch-gebrochen in den reichlichen feinen musikalischen Tiefen, aber nie wuchtig oder nachdrücklich...
Sehr sehr gelungen.
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