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Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21

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Audio-CD, 13. April 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (13. April 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B0076L778O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Mit 16 Jahren veröffentlicht Jan Lisiecki sein Debütalbum auf Deutsche Grammophon, Jan Lisiecki ist ein Phänomen! Der berühmte Geiger Pinchas Zukerman sagt über den jungen Pianisten: „Jan Lisiecki ist ein Musiker, wie es ihn nur zwei Mal in 100 Jahren gibt“. Das Debut des erst 16jährigen Lisiecki auf Deutsche Grammophon wird weltweit mit Spannung erwartet. Selten kombiniert ein so junger Musiker eine natürliche Herangehensweise an die Musik mit technischer Maîtrise und der Gabe zu einer reifen Interpretation. Die beiden Klavierkonzerte Nr. 21 & 22 (KV466 & 467) von Wolfgang Amadeus Mozart nahm Jan Lisiecki im Münchener Herkulessaal zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks unter der Leitung von Christian Zacharias auf.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Habe die CD auch gekauft. Erstmals habe ich sie im ORF als Klassik CD der Woche angehört, dann haben mich die verschiedenen Kritiken auf dieser Seite bewogen, diese zu erwerben. Bisher 2 x durchgehört. Kann ihre Kritik nicht wirklich verstehen. Ob er jetzt dieses Jahrhunderttalent ist, wie es seine Plattenfirma schreibt (schreiben muss, um Werbung zu machen) kann ich nicht wirklich sagen, ist mir aber auch ziemlich egal. Fest steht: Der Junge hat einen sehr subtilen, genauen und feinen Anschlag, die Interpretation hat mich im Positiven überrascht (was bei mir schwer fällt, weil ich ca. 10 Einspielungen dieser Konzerte habe). Ich finde keine dieser Stellen unsicher, schon gar nicht ist es tralala Musik. Zum Dirigenten: Gerade ein Pianist selbst kann als Dirigent ein Werk doch viel besser kennen bes. aus der pianistischen Sichtweise. In meiner Sammlung nimmt diese Einspielung einen vorderen Rang ein. Aber: Geschmäcker sind verschieden, Kritik die aber unsachlich ist finde ich dem Künstler gegenüber ungerecht.
dietmar
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Format: Audio CD
das dgg-universal marketing setzt nunmehr auf junge, marktkompatible pianisten,
männlein wie weiblein, die eine vermeintliche zukunft noch vor sich haben als
erhoffte stars von morgen.
wie auch immer, lang-lang, wunder oder hier lisiecki, die otts und scheps aus
münchen, vor allem yuya wang (wie lang) haben die zielgerade internationalen
standings bereits überschritten, by very personal performance.

hiervon ist jan lisiecki, noch erfreulich unbekannt, sicherlich weit entfernt.
aber die hype-performer werden es richten, egal wie wirklich gut er spielt,
wenn er denn nur mitspielt.
sein mozart- wie sein chopinspiel ist noch wenig eindrucksvoll, geschweige
aufregend (gemessen an den jungen kissin-gulda-argerich), aber ausge-
glichen mit singendem legato und akzentfrei schön moderat.
keinen hörer verstört radikal-individueller zugriff, strukturelle eigenwillig-
keiten oder pers. werkeinsichten.
ein mozart der gefällt, mit zopf und schnallenschühchen, ohne perversitäten.
so what-?
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Erstaunlich, wie der junge Jan Lisiecki KV 466 meistert. Das ist sensibel und doch kraftvoll musiziert. Zacharias, der als Pianist die Mozart-Konzerte auch von der klavieristischen Seite her bestens kennt, begleitet tonschön und ohne "historisch informierte" Mätzchen. Zwar kommt die Aufnahme nicht an die legendäre Einspielung mit ABM und der Klassischen Philharmonie unter Münchinger heran, aber dennoch: uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD
Wenn junge Talente plötzlich in den Fokus des Interesses rücken, führt das sehr schnell zu einer Polarisierung und zu aufwallenden Gemütern. Jan Lisiecki macht hier keine Ausnahme, mit gerade 17 Jahren wird er von vielen als Jahrhundert-Künstler gehandelt ' in erster Linie von der Musikindustrie. Dennoch ist es lohnenswert, sich dieser Einspielung der Klavierkonzerte 20 & 21 von Mozart mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Ägide von Christian Zacharias vorbehaltlos zu nähern. Was sich dann offenbart, ist eine gelungene Aufnahme mit einem Pianisten, dessen Stärken in souveräner Gelassenheit und sprichwörtlichem Feinsinn liegen. Es macht Freude, diese Aufnahme zu genießen, die wundervoll seidig, fast sahnig klingt. Leichtigkeit und Finesse im Zusammenspiel mit der akkuraten und lebendigen Spielweise lassen die Zeit wie im Flug vorbeihuschen. Gewiss gibt es Pianisten, die mehr Reife an den Tag legen, das Werk Mozarts mit einem entscheidenden Quäntchen mehr Tiefgang untermauern; doch lauert dabei stets die Gefahr einer höchst eigenen Interpretation und Charakterisierung. Es ist das Verdienst Lisieckis, dass er genau dieser Versuchung nicht erliegt. Dazu wäre er wahrlich zu jung und solche auf Eigensinn oder überschätztem Selbstwert basierenden Neigungen enden nicht selten peinlich. Kein Jahrhundertwerk, doch geben wir dem Künstler doch Zeit und Chance; insgesamt nichts desto weniger ergreifend schöne Musik in makellosem Klanggefüge, die zum genussvoll entspannten Verweilen an schönen Sommerabenden einlädt. knut isberner
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jan Lisieki hat einen sanften Anschlag und versucht die Töne des Klaviers ähnlich einem gesungenen Ton
zu halten.

Interessanter Ansatz der gefällt.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Jan Lisiecki, na ja bestimmt mal wieder ein gehypter Möchtegern-Jungstar. So dachte ich zumindest. Die CD hat mich dann doch sehr angenehm überrascht. Zunächst klingt es stark nach einer Geza Anda Kopie mit neuer Aufnahmetechnik. Doch bei der 2 Kadenz kommen Unterschiede zum Tragen. Hier stellt sich ein junger Mann vor, dem tatsächlich noch einiges zuzutrauen ist. Wohlgemerkt zuzutrauen ist. Wenn er von MG an dieser Stelle mit Gulda, Gieseking und Schnabel verglichen wird, dann muss er notgedrungen den Kürzeren ziehen.
Solange die CD als Download auch noch wie anfänglich für rund 2 Euro angeboten wird, erwirbt man gerne die 10. Aufnahme der beiden berühmten Konzerte.
Zu diesem Preis eine klare Kaufempfehlung.
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