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Mozart : Concertos No.22, 25
 
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Mozart : Concertos No.22, 25

19. November 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. November 2010
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Label: Warner Classics
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:32
  • Genres:
  • ASIN: B004AI7K9W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.252 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Lange habe ich mich an Mozart nicht so recht getraut. Zu einfach, zu kompliziert. Zu klar, zu rätselhaft."

So beginnt David Fray im Booklet zu seiner Mozart-CD. Fehlt es ihm an Demut, an gebührendem Respekt gegenüber Mozart? Eher nicht. David Fray verortet in seinem klugen Essay die beiden Klavierkonzerte zeitlich zwischen den Mozart-Opern "Le nozze di Figaro" und "Cosi fan tutte". Er betont den inhaltlichen musikalischen Zusammenhang zwischen den Opern und den Klavierkonzerten 22 und 25. Und tatsächlich hört sich beispielsweise der zweite Satz - das Andante - aus dem Klavierkonzert 25 wie eine Opernarie an. Entsprechend gesanglich gestaltet Fray seinen Ton. Und entsprechend hat er sich für ein großes Orchester als Begleitung entschieden. Niemand würde Friedrich Gulda vorwerfen, dass er seine Mozart-Klavierkonzerte mit dem Concertgebouw Orkest aufgenommen hat. Übrigens hat sich David Fray im Klavierkonzert 25 für eine Kadenz von Gulda entschieden, im Klavierkonzert 22 für eine Kadenz von Edwin Fischer. Beide Kadenzen sind musikalisch ganz verschieden, was die CD noch interessanter macht - und wirken gänzlich zeitlos. David Fray spielt sie grandios.

Was das Cover betrifft: Die Fotoästhetik der Klassiklabels hat sich bekanntermaßen in den vergangenen Jahren gewandelt. Die Fotos sind werbender und kunstvoller zugleich geworden, voller Anspielungen an die bildende Kunst. Statt Schmetterlingen über Klatschmohnfeldern oder einem Alfred Brendel in karierter Schiebermütze, was fotoästhetisch nicht gerade zu nostalgischer Rückschau einlädt, präsentieren die Plattenlabels ihre Künstler nun in artifiziellen Inszenierungen.
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Format: Audio CD
Die Aufnahme der Klavierkonzerte Johann Sebastian Bachs war ein Geniestreich. Sein Schubert rührt zu Tränen. Auf der Bühne ist David Fray mit Recitals von Mozart und Beethoven ein Ereignis. Selten habe ich solch eine mitreißende und doch so hochsensible Waldsteinsonate erleben dürfen.

Aber dann die vorliegende Aufnahme! Ein Mozart, der gewiss tiefgründig gedacht sein mag - doch von der erhabenen Tiefgründigkeit zur Langeweile ist es oft nicht weit. Denn bei aller Gedankenschwere, bei aller erhabenen klanglichen Schönheit fehlt der begeisternde Schwung, fehlt die brillante Klarheit seiner Einspielung der Bachschen Klavierkonzerte. Und das Orchester dräut dazu bedeutungsvoll, doch leider ohne Esprit, ohne Schwung, und leider ohne auch nur einen Funken musikalischer Spannung. Wieso nicht mit den Bremer Kammerphilharmonikern, fragt man traurig? Die hätten es gewiss wesentlich besser gemacht. Aber so bleibt leider nur leicht gelangweilte Leere. Immer möchte man aufspringen und rufen: Los! Jetzt! Aber da kommt... leider nichts. Und so bleibt "leider" leider das meist gebrauchte Wort in dieser Kritik.
So leid mir das für den sonst von mir so verehrten David Fray tut. Mit diesem Mozart hat er sich aus meiner Sicht völlig verhoben - das aber auf unbestritten pianistisch höchstem Niveau. Wie schade. Leider.
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Von Sagittarius am 3. Dezember 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mozart zu spielen,ich schreibe es immer wieder, ist mit das Schwerste, was sich ein Pianist antun kann. Man kann sich hinter Noten nicht verstecken, die eigene Tiefe wird schonungslos offenbart.

Nun fängt schon das Problem an: ich sehe das Cover, denke an den jungen Pogorelich und zugleich, was für eine Pose. Gedanke zwei, mit Posieren kann Mozart nicht gelingen. Nur der demütige, unverstellte Zugang sichert Beglückung. Deswegen hat uns Clara Haskil so beschenkt.Posen waren ihr völlig fremd. Sie hasste die Öffentlichkeit, nur wegen der Musik trat sie auf. Als Mensch verschwand sie vollkommen hinter dem Werk und SO konnte dieses leuchten.

Interpreten stellen oft sich selbst in den Vordergrund. In dem Umfang, in dem ihnen das weniger wichtig wird, gewinnt ihre Interpretation von Mozart. Am Beispiel Brendel kann man dies sehr gut nachvollziehen. Der späte Brendel, der niemanden mehr irgendetwas beweisen musste ( zB in seinen farewell-Konzerten) war bei Mozart angekommen.

Fray ist jung und wenn man ihn sieht, entweder live oder bei youtube kommt er einem vor wie eine kleine Kopie von Gould, so wie er in den Flügel völlig hineinkriecht.

In der Auseinandersetzung von dem Dirigenten von Zweeden ( der öfters mal skeptisch schaut) entwickelt Fray seinen Mozart. Nicht süsslich, teilweise sogar ein wenig schroff.

Wenn ich nun endlich zu dieser Aufnahme komme, kann ich letztlich nicht sonderlich empfehlen. Schon wegen des Orchesters. Mit einem solchen Orchester möchte ich heute Mozart nicht mehr hören. Es gibt so viele schlanke Aufnahmen mit kleineren Orchester, dass mir dieses einfach zu dick aufgetragen ist.
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Format: Audio CD
.. und der "Kaiser" ist doch bloss nackt !
Ich kann mich dem allgemeinen "Bohei" um diesen Herrn Fray überhaupt nicht anschließen - auch die hier von einem Vorrezensenten als derart begnadet befundenen Bach-Einspielungen missfallen mir aufs Äußerste, weil sie 1.) nichts neues oder auch nur irgendwie eigenes haben und (vor allem) 2.) von Fray derart aufdringlich und schon ekelerregend eitel präsentiert werden (s. den dabei gedrehten Film), dass es mir übel wird. Vielleicht muss man sich als junger Künstler heutzutage so darstellen, um im "großen" Musik-BUSINESS Aufmerksamkeit zu erregen...? (Ich denke das, nebenbei bemerkt, eigentlich nicht, da es auch wirklich gute Gegen-Beispiele gibt, und sage dies vielleicht mit einiger Berechtigung, da ich selbst junge Musiker ausbilde.)
Das Video der Plattenfirma entblößt hier doch überdies die ganze Unternehmung als völlig fahrlässig: Da treffen sich ganz offenbar 2 vom "Betrieb" zusammen-"gewürfelte" Musiker, die gerade "in" sind, und fuhrwerkeln irgendwie pseudo-esoterisch ("Ich stell' mir das wie halb-schlafend und halb-wach vor"...hatadudadudaduda...) an den Stücken herum: Ich erkenne da (als Musiker notabene !) keine "Gestaltungsvorschläge" - wie hier zuvor positivistisch dargestellt, denn Frays Einlassungen sind immer bloss "aus dem Bauch heraus" und zuallermeist "uninformiert" und also oft haarscharf am Befund des Notentextes vorbei, der bei einiger Kenntnis der Sachlage zu deren Zeit uns vieles über seine Ausführung verraten könnte (jawohl: Auch WISSEN gehört zuallererst zur Musik !
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