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The Mouths Of Madness
 
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The Mouths Of Madness

26. April 2013 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black Sabbath" und "Pentagram" Paten stehen, ist bekannt.
MoM macht natürlich keine Ausnahme, weiß aber durch zahlreiche neue Varianten zu gefallen. Dabei hat die Scheibe deutlich mehr Drive als die Vorgänger. Schon der Titeltrack und Opener treibt noch nie dagewesen mächtig und Theo Mindell ist nebenbei ein fantastischer Sänger .
Hooklines und überraschende Wendungensorgen dafür, dass sich die Stücke förmlich ins Unterbewusstsein fräsen ("Marching dogs of war" mit "War pigs"-GEDÄCHTNIS-Sirene, Mundharmonika (!) und "Fairies wear boots"-Outfade).
Klar die Totenglocke in "Silent one" kennt man doch auch irgendwoher... und auch "Nomad" und das dauernd unterbewertete "Wizard of war" (schon auf der gleichnamigen EP vertreten) scheinen Toni Iommi statt Mark Thomas Baker an der Gitarre auszuweisen.
Aber ORCHID sind Lichtjahre von bloßem Plagiatentum entfernt! Kaum zu glauben, ist aber so.
Ach ja, die Vinyl-Erstausgabe kommt als dreiseitig bespielte Foc-DoLp-Ausgabe mit Poster daher, die 4. Plattenseite ist mit dem Orchid-Logo verziert. Ganz groß!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines muss ich vorweg nehmen, mit "The Mouths of Madness" haben ORCHID ihr bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Das Songwriting ist nahezu perfekt, hier passt wirklich alles zusammen, man spürt das die vier Kalifornier einen Plan hatten den sie konsequent umsetzten.
Ich finde das "The Mouths of Madness" das bisher "rockigste" Album von ORCHID ist, die meisten Songs kommen verdammt flott daher, die doomigen und schleppenden "BLACK-SABBATH-Riffs" fehlen aber keinesfalls, sie sind meiner Meinung nach nur nicht mehr ganz so dominant wie auf den früheren Veröffentlichungen. Das alles tut aber der Klasse von "The Mouths of Madness" absolut keinen Abbruch, im Gegenteil, ich finde das ORCHID sich damit ein Stück Eigenständigkeit erarbeitet haben. Zwar lässt es sich immer noch nicht verleugnen welchen Göttern sie huldigen, aber mit diesem Album sind sie nicht mehr ganz so nah dran. ORCHID sind längst mehr als nur eine Band die sich wie BLACK SABBATH anhören, ich finde sie sind auf dem besten Weg ihren eigenen Stil zu finden. Man kann auch ganz genau hören, dass die Kalifornier sich mit Leib und Seele dieser Art von Musik verschrieben haben, das alles ist sehr intensiv und mit ganz viel Liebe zum Detail gemacht - einfach und überzeugend! Die Produktion ist ebenfalls auf Retro getrimmt worden, das ganze Konzept das ORCHID haben ist einfach sehr gut durchdacht und bis ins kleinste Detail stimmig, da passte einfach alles zusammen - bis hin zur Optik der Band! Ich glaube man merkt das ich richtig begeistert bin, ORCHID machen es einem aber auch verdammt einfach begeistert zu sein.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nicht originell aber trotzdem überzeugend, wer so seine Vorbilder Black Sabbath (in der Frühphase) huldigt wird entweder von den Hardrockfans geliebt oder als Abklatsch verachtet, mir gefällst.
Der Download wollte erst nicht klappen, lag an meinen Antivirenprogramm das es blockierte, beim erneuten Versuch funktionierte es doch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ohne den Sabbath Einfluss abzulegen aber mit deutlich mehr Kreativität, tempowechseln kommt mouth of madness daher.

Hier geht's mal eher Richtung hohem Tempo (um den Sabbath Vergleich zu ziehen - Richtung Paranoid) nur um das Tempo dann wieder zu bremsen und genau das ist meiner Meinung nach das was der band auf dem Vorgänger noch gefehlt hat und ihr jetzt auch eine eigene Identität verleiht ohne nur ein Sabbath Klone zu sein

Anspieltipps: Mouth of Madness, Marching Dogs of War, Wizard of War
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dies ist die beste Scheibe von den Typen aus Frisco. Habe alle offiziellen Alben u. die sind jetzt schon eine Kult-Gruppe like Black Sabbath. Starke Ähnlichkeiten sind zu entdecken, aber doch Meilenweit entfernt. Einfach genialer düsterer Hartrock wie in den Anfang70ern. Zeitlos sind Orchid jetzt schon u. bis dahin.
Echt geile Mucke
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Format: Audio CD
ORCHID aus der ehemaligen Hippie-Hochburg San Francisco gehören zu den Bands, die im Rahmen der aktuell grassierenden Retrowelle an die Oberfläche geschwommen sind. Verglichen mit den Werken vieler Kollegen, war es den Mannen um Sänger Theo Mindell aber schon mit ihrem Debütalbum “Capricorn” möglich sich fest in der Szene zu etablieren und sich viele Fans zu erspielen. Die wurden durch zwei gelungene EPs, die die Wartezeit auf das zweite Album von ORCHID verkürzen sollten, bei Laune gehalten und jetzt, endlich, liegt der Nachfolger in Form von “The Mouths Of Madness” vor.

Wie die meisten anderen Bands des Genres müssen sich auch die Amerikaner Kommentare bezüglich ihrer Nähe zu BLACK SABBATH gefallen lassen. Im Gegensatz zu Genrekollegen wie DEVIL, die wesentlich puristischer zu Werke gehen, haben ORCHID aber schon immer versucht eine eigene Identität zu finden, sie mit den Einflüssen ihrer Vorbilder zu kombinieren und dabei auch gerne über den Tellerrand geschaut. Dass ihnen das auf dem neuen Album noch ein Stück weit besser als in der Vergangenheit gelungen ist, belegt gleich der Opener “Mouths Of Madness”. Bevor der Song eine fesselnde Dynamik innerhalb der Strophe entwickelt, die in einem wunderbaren Refrain gipfelt, wird er von einem GARY MOORE-Gedächtnisriff eröffnet und der Hörer so perfekt in die Platte einführt. ORCHID gehen nicht den Weg des geringsten Widerstands, sie loten ihre Grenzen auf “The Mouths Of Madness” mutig aus und belohnen dabei Fans und sich selbst mit Songs wie “Mountains Of Steel”, dem schweren, aber verspielten “Nomad” oder dem von der EP bekannten, recht flotten “Wizard Of War”, denen man sich nicht entziehen kann.
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