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Mount St. Elias: Die längste Skiabfahrt der Welt Taschenbuch – 1. April 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Axel Naglich Jahrgang 1968, ist Extrem-Skialpinist und selbstständiger Architekt in Kitzbühel. Joachim Rienhardt, geboren 1959, ist Reporter im Auslandsressort des »Stern« und immer dann vor Ort, wenn es um Abenteuer und Extremsport geht.


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Format: Gebundene Ausgabe
Der 5489 Meter hohe Mount St. Elias ragt als zweithöchster Berg der USA direkt aus dem Golf von Alaska. In einer Zeit, in der schon jeder Berg der Welt bestiegen worden ist, kann es nur noch Varianten geben. Und die Abfahrt mit Skiern von diesem eisigen Gipfel (zwei Amerikaner ließen bei ihrem Versuch 2002 bereits ihr Leben) ist so eine Variante. Axel Naglich, Extrem-Skifahrer und Architekt aus Kitzbühel und Peter "Resl" Ressmann, erfahrener 8000er-Bezwinger hatten diesen Traum - und haben ihn trotz der vielen Widrigkeiten am Berg wahr werden lassen.

Ein spannender Bericht über die Expedition von 2007 mit einzigartigem Bildmaterial, kurzweilig und durchaus kritisch geschrieben: "Wisst Ihr was? - Habt mich gern." Mit einem ausgefallenen Layout gestaltet, macht das Buch deutlich, wie sehr solche Expeditionen vom Willen der Geldgeber und Sponsoren abhängen. Aber man gelangt auch zur (ernüchternden) Erkenntnis, dass das alles ohne Technik nicht denkbar ist: Hubschrauber, Flugzeug-Shuttles, Satellitentelefon, 4500 kg Gepäck - die reinste Materialschlacht!

Leider kommt am Schluß die Schilderung des eigentlichen Highlights dieses einzigartigen "Ausflugs" in die Wildnis von Alaska etwas zu kurz. Nur ein paar Seiten lang ist die Abfahrt beschrieben, wo diese doch die längste der Ski-Abfahrt der Welt ist. Alles in allem aber ein sehr lesenswertes Buch über ein wahr gewordenen Traum.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
sehr gutes Buch über ein Abenteuer von dem manche nur Träumen können. Auch die Bilder im Buch sind gigantisch. ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden förmlich verschlungen und mir die zeit dafür genommen obwohl ich sonst eher weniger gern lese!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich denkt: Was soll man über eine Schiabfahrt schon großartig nachlesen? Vorallem wenn man sie schon in Leinwandgröße mitverfolgt hat im vom Haubschrauber aufgenommenen Film", der wird eines besseren belehrt werden! Bildhaft, poetisch und vorallem gnadenlos ehrlich beschreibt Axel Naglich die Geschichte der Expedition zum Mount St. Elias, voller Respekt vor der Schönheit und der Gefährlichkeit der Natur. Er beschreibt vieles was im Film viel zu kurz kommt: die Hintergründe, die Strategie des Sponsors (die der Autor im Buch auch durchaus zu hinterfragen wagt!), die beteiligten Menschen. Vorallem die sind es, die das Buch lesenswert machen. Besonders die Biographie des Piloten Paul Claus, der hier ein eigenes Kapitel gewidmet ist, ist es wert erzählt zu werden. Und auch der Rückblick auf die Erstbesteigung anno 1897 durch Prinz Ludwig Amadeus von Savoyen kommt nicht zu kurz und kann mit amüsanten Details aufwarten (man schleppte gusseiserne Bettgestelle mit auf den Berg!).

Kurz und bündig könnte man sagen: Buch und Film sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Wurde im Film vorallem das Actionheldentum hochgeputscht, mitsamt seinem modernen Pathos, auf Adrenalinkick abgezielt, und der Nervenkitzel hervorgestrichen, so konzentriert sich das Buch auf der anderen Seite auf das Emotionale, das Menschliche. Auch, dass Axel Naglich, als er sich in den Berg verliebte, gar nicht wusste dass die Abfahrt die längste der Welt sein würde, besagt einiges. Das und vieles mehr wurden erst auf Wunsch des Sponsors ins Rampenlicht gerückt und nach allen Regeln der Kunst vermarktet. Wenn es also am Cover heißt: ... blickt hinter die Kulissen des gleichnamigen Filmes" dann ist das durchaus wörtlich zu nehmen.
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