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Moulin Rouge

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Zsa Zsa Gabor, José Ferrer, Colette Marchand
  • Regisseur(e): John Huston
  • Komponist: Georges Auric
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 1952
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000SQ5TKC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.052 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Moulin Rouge aus dem Jahr 1952 ist eine Filmbiografie über das Leben des französischen Malers und Grafikers Henri de Toulouse-Lautrec. Regisseur John Huston zeigt einen langen Ausschnitt aus dem Leben des gebeutelten Künstlers und ein aufregendes Stück Belle Epoque . Angesiedelt zwischen Place Blanche, Place Pigalle und dem sagenumwobenem Varieté Moulin Rouge. Das Drehbuch zum Film basiert auf der zwei Jahre zuvor erschienenen Novelle von Pierre La Mure. Paris, Ende des 19. Jahrhunderts: Im Moulin Rouge regiert der zügellose Modetanz Cancan. Henri de Toulouse-Lautrec (José Ferrer) ist Stammgast in dem glitzernden Etablissement. Mehr noch, es ist sein zweites Zuhause. Als Kind wurde er durch einen Gendefekt und durch zwei Unfälle zum Krüppel. Beide Beine gebrochen und kleinwüchsig ist Lautrec nur 1,52 Meter groß. Trost und Flucht findet er in der fantastischen Welt seiner Bilder und im Rausch durch Alkohol. Mit dem anderen Geschlecht hat er kein Glück. Die vielen schönen Frauen, die ihn umgeben, bleiben unerreichbar. Zu tief wirken die erfahrenen Enttäuschungen und verinnerlichten Komplexe. Also malt er die Frauen. Verewigt sie in seinen großartigen und oft skandalträchtigen Bildern. Mit dem Mannequin Myriamme (Suzanne Flon) wendet sich das Blatt. Doch nicht von Dauer, denn auch hier setzt sich Lautrecs beschädigte Seele durch. Am Ende gibt es nur einen Sieger: den Alkohol. Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec Monfa (1864-1901), Spross eines alten französischen Adelsgeschlechts, wurde vor allem durch seine Plakate und zahlreichen postimpressionistischen Darstellungen bekannt. Seine bevorzugten Motive: die Pariser Halbwelt mit seinen Damen, der Zirkus und andere Vergnügungsstätten. Lautrec hatte einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Farblithografie und der Steindrucktechnik. Im Alter von nur 36 Jahren starb er an den Folgen seines steten Alkoholkonsums. Der Film beginnt im Jahr 1890 mit Lautrecs ersten künstlerischen Erfolgen, spart in Rückblenden auch Kindheit und Jugend nicht aus, und verfolgt seinen Lebensweg dann bis zum Ende. Regisseur John Huston wollte seinem Film möglichst intensive und brillante Farben geben, eine Hommage an den Künstler, und arbeitete deshalb mit dem Fotografen und Farbspezialisten Eliot Elisofon zusammen. Im Film gibt es lange Sequenzen mit Werken Toulouse-Lautrecs. Neben dem Portrait des Künstlers kommt aber auch die Psychologie nicht zu kurz. Schockierend und berührend: die Deliriumsszenen des Alkoholabhängigen. Die im Film thematisierten Frauenbekanntschaften Lautrecs sind belegt, der Regisseur nutzt aber auch Freiheiten in der Darstellung. Wunderbar besetzt sind sie aber alle. Unter anderem mit Zsa Zsa Gabor und Colette Marchand. Die französisch-britische Produktion wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet, für das beste Szenenbild und für das beste Kostümdesign. John Huston erhielt den Silbernen Löwen der Internationale Filmfestspiele von Venedig für die Regie, die British Society of Cinematographers bepreiste die beste Kameraführung und Colette Marchand wurde als beste Nachwuchsschauspielerin mit dem Golden Globe geehrt. Aber auch José Ferrer, der sowohl Henri de Toulouse-Lautrec als auch dessen Vater darstellt, hätte eine Auszeichnung verdient. Er spielte viele Szenen auf den Knien, die Füße nach hinten gebunden. Es scheint, als hat ihn diese schmerzhafte Art des Agierens über sich selbst hinauswachsen lassen.

VideoMarkt

Biopic über den Maler Graf Henri de Toulouse-Lautrec (1864 - 1901). Henri wird nach einem Sturz vom Pferd zum Krüppel. Er flieht in Absinth-Konsum und versucht, bei dem Modell Myriamme und bei der Prostituierten Marie Charlet Liebe zu finden. Beide Beziehungn scheitern an Lautrecs Selbsthass. Er wird Stammgeist im Can-Can-Tempel Moulin Rouge am Montmartre, wo er seine berühmten Impressionen von Tänzerinnen zeichnet. Auf dem Sterbebett sieht er in einer Vision die Frauen seines Lebens.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Diese Rezension bezieht sich auf John Hustons Film "Moulin Rouge" von 1952 nach dem gleichnamigen biografischen Roman über Henri de Toulouse-Lautrec von Pierre LaMure und hat nichts mit dem gleichnamigen Musical mit Nicole Kidman zu tun, mit dem es hier bei diversen Rezensenten offenbar Verwechslungen gegeben hat.

Die Geschichte Toulouse-Lautrecs dürfte bekannt sein:
Der durch eine Erbkrankheit und mehrere Unfälle kleinwüchsige und oft bettlägerige Sohn aus einem alten französischen Adelsgeschlecht wurde in Paris vor allem durch seine Plakate für das Moulin Rouge und zahlreiche postimpressionistische Darstellungen von Motiven aus der Halbwelt, dem Circus und sonstigen Vergnügungsstätten bereits zu Lebzeiten ein erfolgreicher und anerkannter Maler, hatte einen entscheidenden Anteil an der (Weiter)entwicklung der Farblithografie und verstarb im Alter von nur 36 Jahren an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums.

Der Film setzt 1890 mit Lautrecs (José Ferrer) ersten beginnenden künstlerischen Erfolgen ein, erzählt in einer Rückblende seine Vorgeschichte und verfolgt seinen Lebensweg dann geradlinig bis zu seinem frühen Tod.
Dabei zeichnet Regisseur John Huston ein farbenprächtiges, manchmal etwas sentimentales Bild des Paris des fin de siècle.
Künstlerisch hervorragend und ausgesprochen anspruchsvoll ist die wunderschöne Farb- und Bildgestaltung von Kameramann Oswald Morris und Farbberater Eliot Elisofon ganz im Stile von Lautrecs Bildern, die hier teilweise akribisch nachgestellt wurden - ein Stilmittel, welches später von Vincente Minnelli in "Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft" kopiert wurde.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
John Huston, eigentlich König des Film noir, hat diesen Film als farbenprächtige Technicolor-Orgie inszeniert. Darin entführt er uns in das Paris des 19. Jahrhunderts und legt seinen Fokus auf den inzwischen weltberühmten Künstler Henri de Toulouse-Lautrec, der sein aristokratisches Elternhaus verließ und sich vom Südwesten Frankreichs in die pulsierende Hauptstadt aufmachte, um dort professioneller Maler zu werden.
Toulouse-Lautrec ist kleinwüchsig und trägt sich deshalb mit allerlei Komplexen - besonders sein Verhältnis zu Frauen ist angespannt. Aber er ist ein aufmerksamer Beobachter seiner Zeit und bannt seine Eindrücke mit filigranen Zeichnungen und Malereien auf Leinwand. So wird er zum großen Chronisten dieser Epoche, hält die absurde Gleichzeitig von Arm und Reich, Elend und Glück fest, wird zu einem der Pioniere des künstlerischen Plakatdrucks.
Hier im Film hält er sich zumeist im „Moulin Rouge“ auf - einem illustren Vergnügungstempel der Reichen und Schönen, in dem das Publikum mit ekstatischen Tänzen bei Laune gehalten wird, der aber auch die Manifestation einer dekadenten, in hohem Maße sozial ungleichen Gesellschaft ist. Denn nicht unweit von dieser Unterhaltungsstätte trifft man auf blankes Elend, kämpfen mittellose Menschen ums nackte Überleben. Toulouse-Lautrec findet hier reichlich Motive für seine Bilder.
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Format: DVD
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, muß man den Film erst nach etwa 5 Minuten zu bewerten beginnen.
Bis dahin gleicht er eher einer schrillen Cirkusdarstellung mit Can-Can und einem Film über ein Lokal der Pariser Halbwelt.
Danach entwickelt er sich aber zu einer sehr genau beschriebenen Biografie des Malers Toulouse-Lautrec, der durch unglückliche Umstände verkrüppelt wird.
Durch einen Treppensturz erleidet er als Kind Brüche beider Beine, die nicht mehr richtig zusammenwachsen.
Eignelich der Sproß einer hochherrschaftlihen Familie erlebt er immer wieder Enttäuschungen, wenn die Erwartungen der Menschen, die ihn zum ersten Mal sehen sich in deren Gesichtsausdruck widerspiegelt.
So flüchtet er sich, um nicht immer wieder enttäuscht zu werden in die Pariser Halbwelt.
Im Pariser Moulin Rouge bekommt er dann das Angebot, für einen Monat kostenlosen Alkoholkonsum Plakate zu malen.
Er selbst weiß das herrschaftliche Leben durchaus zu schätzen, wenn er mit einer Zufallbekannschaft, die zu einer Liebelei wird, ein Vornehmes Lokal besucht.
Diese weiß das aber ebensowenig zu schätzen, wie die Liebe des Malers zu ihr.
Die Beziehung zerbricht tragisch.
Ebenso wie die Liebe zu einer Frau, die auch vom Stande her zu ihm passen könnte.
Diese wendet sich nur aufgrund psychologischer Mißverständnisse von ihm ab und heiratet einen vornehmen Mann, den sie eigentlich nicht liebt.
Insgesamt eine tragische Figur, da der Maler nicht nur aufgrund seines Unfalls ein tragiches Schicksal hat, sondern auch noch eine Liebe zerbricht.
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