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Lenovo W156 Handy schwarz
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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
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| Marke | Lenovo |
| Farbe | Schwarz |
| Betriebssystem | Symbian |
| Formfaktor | Blockhandy |
| Mobilfunktechnologie | 2G |
| Eingabe über menschliche Schnittstelle | Microphone |
| Artikelgewicht | 85 Gramm |
| Konnektivitätstechnologie | GSM |
| Anschlusstyp | USB Typ C |
Info zu diesem Artikel
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- Einsteigerhandy mit besonders schlanker Ausstattung
- Dualband
- Schwarz-Weiß-Bildschirm
- Der große Speicher fasst knapp 100 Adressen und 60 SMS
- Handy-Menü auch in sieben afrikanischen Sprachen anzeigbar
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 1.4 x 4.3 x 11.4 cm; 85 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 1. Januar 2007
- Hersteller : Lenovo
- ASIN : B001FB5GIY
- Modellnummer : W156
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 550,257 in Elektronik & Foto (Siehe Top 100 in Elektronik & Foto)
- Nr. 2,055 in Prepaid-Handys
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
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Kundenrezensionen
2,8 von 5 Sternen
2,8 von 5
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 26. Oktober 2008
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Verifizierter Kauf
Die Stärken dieses Handy sind:
* sehr niedriger Preis
* liegt gut in der Hand
* sieht teurer aus als es ist :-)
* Display ist gut lesbar: auch und besonders draußen wenn die Sonne alle Farb-Displays überstrahlt. Egal, ob's grell hell ist, dämmrig oder stockduster: das Display ist lesbar.
* lange Akkulaufzeit
* die Bedienung ist, anders als beim gleich billigen F3, dem, der ein V3 oder L7 kennt, sofort ersichtlich
* man kann SMS damit schreiben und lesen - wirklich! Anders als beim F3, das hier einfach nur furchtbar ist, kann man mit dem W156 wirklich und ernsthaft SMS lesen und sogar schreiben.
Die Schwächen sind:
* Tastatur ist nix für Schnelltipper; hier liegt in der Ruhe die Kraft. Die Tastatur ist durchaus präzise, aber "knackfroschig".
* trotz USB-Anschluß kann man weder das Telefonbuch mit dem PC abgleichen noch den Akku über USB laden; immerhin funktionieren neben dem Original-Ladegerät auch die für das V3 und L7 und universelle Steckdose-auf-USB-Ladegeräte - letztere funktionieren mit dem V3 und L7 nämlich nicht.
Als "neutral" werte ich die Sprachqualität: die ist weder gut noch schlecht. Man versteht sich problemlos, ohne ob der Qualität in Euphorie zu geraten.
Fazit: das W156 ist eine gelungene Sythese aus dem F3 und dem L7.
Wer - bewußt!!! - die Schlichtheit des Motofone F3 sucht, aber die Handhabung des L7 bevorzugt, der wird hier richtig bedient.
Das W156 ist ein gutes Telefon für die, die überwiegend erreichbar sein wollen, evtl. eine Handvoll feste Adressen anrufen (dafür ist das Telefonbuch gut brauchbar) und ansonsten "wehret den Anfängen" sagen, was mobiles Internet angeht. Wer einen Kartenvertrag mit katastrophalem Daten-Tarif hat, wird das W156 mögen... man kann nicht mal aus Versehen ins Internet geraten ;-)
BTW: das Bild bei Amazon zeigt das W160 - das W156 hat nicht den Chrom-Rahmen rund ums Gehäuse. Auch FM-Radio und Voice-Dial und Voice-Memo sind beim W156 nicht zu finden.
* sehr niedriger Preis
* liegt gut in der Hand
* sieht teurer aus als es ist :-)
* Display ist gut lesbar: auch und besonders draußen wenn die Sonne alle Farb-Displays überstrahlt. Egal, ob's grell hell ist, dämmrig oder stockduster: das Display ist lesbar.
* lange Akkulaufzeit
* die Bedienung ist, anders als beim gleich billigen F3, dem, der ein V3 oder L7 kennt, sofort ersichtlich
* man kann SMS damit schreiben und lesen - wirklich! Anders als beim F3, das hier einfach nur furchtbar ist, kann man mit dem W156 wirklich und ernsthaft SMS lesen und sogar schreiben.
Die Schwächen sind:
* Tastatur ist nix für Schnelltipper; hier liegt in der Ruhe die Kraft. Die Tastatur ist durchaus präzise, aber "knackfroschig".
* trotz USB-Anschluß kann man weder das Telefonbuch mit dem PC abgleichen noch den Akku über USB laden; immerhin funktionieren neben dem Original-Ladegerät auch die für das V3 und L7 und universelle Steckdose-auf-USB-Ladegeräte - letztere funktionieren mit dem V3 und L7 nämlich nicht.
Als "neutral" werte ich die Sprachqualität: die ist weder gut noch schlecht. Man versteht sich problemlos, ohne ob der Qualität in Euphorie zu geraten.
Fazit: das W156 ist eine gelungene Sythese aus dem F3 und dem L7.
Wer - bewußt!!! - die Schlichtheit des Motofone F3 sucht, aber die Handhabung des L7 bevorzugt, der wird hier richtig bedient.
Das W156 ist ein gutes Telefon für die, die überwiegend erreichbar sein wollen, evtl. eine Handvoll feste Adressen anrufen (dafür ist das Telefonbuch gut brauchbar) und ansonsten "wehret den Anfängen" sagen, was mobiles Internet angeht. Wer einen Kartenvertrag mit katastrophalem Daten-Tarif hat, wird das W156 mögen... man kann nicht mal aus Versehen ins Internet geraten ;-)
BTW: das Bild bei Amazon zeigt das W160 - das W156 hat nicht den Chrom-Rahmen rund ums Gehäuse. Auch FM-Radio und Voice-Dial und Voice-Memo sind beim W156 nicht zu finden.
143 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 2. September 2009
Verifizierter Kauf
Ich kaufte das Telefon, weil ich ein robustes, lautes Gerät ohne Schnickschnack für die Arbeit brauchte. Es war recht preiswert (ca 30EUR inkl. Versand) und ist seinen Preis allemal wert. Die Hardware ist in Ordnung, die Bedienbarkeit könnte durch mehr Umsicht bei der Programmierung der Software deutlich besser sein.
Es folgt eine einfache plusminus-Liste:
+ Preis
+ robuste Hardware
+ Laden mit USB-Netzteil
+ Keine Internettaste
+ Gut ablesbares Monohrome-Display (aber allenfalls Durchschnitt, hier gibt es besseres)
+ Wenn man weiss, was man sucht, kriegt man alle Funktionen schnell raus
+ wesentliche Funktionen vorhanden (Wecker, Kalender, Taschenrechner)
- Seltsame und unintuitive Menüführung (Bestätigen mal mit rechts, mal mit links, mal mit der zentralen Taste)
- Völlig überflüssige Bestätigungsscreens nach jeder Einstellungsänderung
- Im Telefonbuch nur eine Telefonnummer pro Eintrag, kein vCard-Standard
- Im Kalender Abkürzungen der Tagesnamen englisch
- Im Kalender Einträge nicht einfach aus der Wochenübersicht mit einem Klick aufrufbar
- im Kalender keine freie Auswahl der Alarmfunktion (festgelegte unpraktische Intervalle)
- In Schreibfunktion keine simple Umschaltung zwischen Texterkennung und klassischer Eingabemethode (nur über Menü)
- Klingeltöne grauenhaft, aber polyphon
- Keine Kommunikation mit der Außenwelt, um Telefonnummern, Kalenderdaten, Klingeltöne o.ä. zu tauschen - weder IR, noch PCSync, noch Bluetooth
- Keine wireless Headsets verwendbar
- Kein Countdown-Programm (das ist doch so simpel und hatten bereits ganz frühe Nokia-Handys), hatte ich tatsächlich oft zum Eierkochen o.ä. verwendet
- Display immer aus - man weiss nie ob das Telefon noch Saft hat und kann auch nicht mal eben auf die Uhr schauen
- Beim Aktivieren wird statt des Standardscreens (Uhrzeit!) ein Screen mit Hinweis, wie man die Tastensperre aufhebt, gezeigt
- Uhr zu klein
- Analoguhr (wie bei alten Siemenstelefonen) vorhanden, aber nicht lesbar weil zu klein...
Gerade die einfachen Telefone werden ja viel von Geschäftsleuten verwendet (u.a. weil in manchen Firmen Fotoapparate veroten sind) - eine einfache Kommunikationsmöglichkeit per USB würde das Telefon sehr viel brauchbarer machen. Erwartet man wirklich, dass der Kunde in sein neues Telefon wieder alle Kontakte von Hand eingibt?
Fazit: mit null Mehrinvestition hätte das ein besseres Telefon sein können (Menüführung), mit wenig Mehrinvestition (USB Sync) wäre es ein Super-Handy gewesen.
Es folgt eine einfache plusminus-Liste:
+ Preis
+ robuste Hardware
+ Laden mit USB-Netzteil
+ Keine Internettaste
+ Gut ablesbares Monohrome-Display (aber allenfalls Durchschnitt, hier gibt es besseres)
+ Wenn man weiss, was man sucht, kriegt man alle Funktionen schnell raus
+ wesentliche Funktionen vorhanden (Wecker, Kalender, Taschenrechner)
- Seltsame und unintuitive Menüführung (Bestätigen mal mit rechts, mal mit links, mal mit der zentralen Taste)
- Völlig überflüssige Bestätigungsscreens nach jeder Einstellungsänderung
- Im Telefonbuch nur eine Telefonnummer pro Eintrag, kein vCard-Standard
- Im Kalender Abkürzungen der Tagesnamen englisch
- Im Kalender Einträge nicht einfach aus der Wochenübersicht mit einem Klick aufrufbar
- im Kalender keine freie Auswahl der Alarmfunktion (festgelegte unpraktische Intervalle)
- In Schreibfunktion keine simple Umschaltung zwischen Texterkennung und klassischer Eingabemethode (nur über Menü)
- Klingeltöne grauenhaft, aber polyphon
- Keine Kommunikation mit der Außenwelt, um Telefonnummern, Kalenderdaten, Klingeltöne o.ä. zu tauschen - weder IR, noch PCSync, noch Bluetooth
- Keine wireless Headsets verwendbar
- Kein Countdown-Programm (das ist doch so simpel und hatten bereits ganz frühe Nokia-Handys), hatte ich tatsächlich oft zum Eierkochen o.ä. verwendet
- Display immer aus - man weiss nie ob das Telefon noch Saft hat und kann auch nicht mal eben auf die Uhr schauen
- Beim Aktivieren wird statt des Standardscreens (Uhrzeit!) ein Screen mit Hinweis, wie man die Tastensperre aufhebt, gezeigt
- Uhr zu klein
- Analoguhr (wie bei alten Siemenstelefonen) vorhanden, aber nicht lesbar weil zu klein...
Gerade die einfachen Telefone werden ja viel von Geschäftsleuten verwendet (u.a. weil in manchen Firmen Fotoapparate veroten sind) - eine einfache Kommunikationsmöglichkeit per USB würde das Telefon sehr viel brauchbarer machen. Erwartet man wirklich, dass der Kunde in sein neues Telefon wieder alle Kontakte von Hand eingibt?
Fazit: mit null Mehrinvestition hätte das ein besseres Telefon sein können (Menüführung), mit wenig Mehrinvestition (USB Sync) wäre es ein Super-Handy gewesen.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. Mai 2009
Verifizierter Kauf
Habe das Handy als Ersatz für das F3 gekauft, weil meine Frau mit dessen kryptischen Symbolen und der 2x6-Ziffern-Anzeige nicht so gut zurecht kam.
Vorneweg gilt das, was die anderen schon geschrieben haben: einfaches Handy ohne viel Schnickschnack, das lange durchhält.
Vom Display hatte ich mir mehr erwartet. Schade, dass Motorola hier beim W156 wie beim F3 ohne Not Kompromisse gemacht hat. Während das F3-epaper-Display den denkbar knackigsten Kontrast, aber die unflexibelste Darstellungsmöglichkeiten hat, kommt das W156 zwar mit Dotmatrix-Display und entsprechenden Klartextdarstellungen dafür aber mit einem sehr lauen Kontrast daher. Da gibt es schon lange deutlich bessere Monochrome-Displays.
Insofern kann ich die anderen Rezensionen nicht nachvollziehen, die dem W156 eine sehr gute Ablesbarkeit in allen Lebenslagen bescheinigen: neben geringem Kontrast stört eine hohe Blickwinkelabhängigkeit, die unter ungünstigen Lichtverhältnissen bis zur Unkenntlichkeit führt.
Die Beleuchtung des W156 (incl. Tastatur) darf man dagegen als gelungen bezeichnen (wiederum besser als beim F3).
Eine Empfehlung ist das günstige Handy aber alle Mal, besonders für Leute, die noch gute Augen haben.
Vorneweg gilt das, was die anderen schon geschrieben haben: einfaches Handy ohne viel Schnickschnack, das lange durchhält.
Vom Display hatte ich mir mehr erwartet. Schade, dass Motorola hier beim W156 wie beim F3 ohne Not Kompromisse gemacht hat. Während das F3-epaper-Display den denkbar knackigsten Kontrast, aber die unflexibelste Darstellungsmöglichkeiten hat, kommt das W156 zwar mit Dotmatrix-Display und entsprechenden Klartextdarstellungen dafür aber mit einem sehr lauen Kontrast daher. Da gibt es schon lange deutlich bessere Monochrome-Displays.
Insofern kann ich die anderen Rezensionen nicht nachvollziehen, die dem W156 eine sehr gute Ablesbarkeit in allen Lebenslagen bescheinigen: neben geringem Kontrast stört eine hohe Blickwinkelabhängigkeit, die unter ungünstigen Lichtverhältnissen bis zur Unkenntlichkeit führt.
Die Beleuchtung des W156 (incl. Tastatur) darf man dagegen als gelungen bezeichnen (wiederum besser als beim F3).
Eine Empfehlung ist das günstige Handy aber alle Mal, besonders für Leute, die noch gute Augen haben.
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