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moto Z play Smartphone (14 cm (5,5 Zoll), 32 GB, Android) Schwarz/Silber
| Marke | Motorola Mobility |
| Modellname | Moto Z Play |
| Betriebssystem | Android 6.0 |
| Mobilfunktechnologie | 4G |
| Speicherkapazität | 32 GB |
| Konnektivitätstechnologie | Bluetooth, WLAN, NFC |
| Farbe | Schwarz/Silber |
| Drahtlose Netzwerktechnologie | GSM, UMTS, CDMA, LTE |
| Größe des installierten RAM-Speichers | 3 GB |
| Anzahl der SIM-Kartensteckplätze | Einzel-SIM |
Info zu diesem Artikel
- Transformiert sich mit Moto Mods - Das Smartphone lässt sich in einen Filmprojektor, eine Stereoanlage, ein Akku-Kraftpaket und mehr verwandeln – mit einem Klack.
- Bis zu 50 Stunden Akku-Power* und Aufladen mit TurboPower
- 16-Megapixel- Kamera mit Laser-Autofokus - Laserfokus und Phasenerkennungs-Autofokus sorgen für großartige Fotos – bei Tag und Nacht.
- Brillantes 5, 5 Zoll -1080p- Super-AMOLED- Display - Fotos, Videos und Spiele in 1080p-HD- Qualität zum Leben erwecken.
- Octa-Core- Prozessor + 3 GB RAM - Mehr erledigen ohne langsamer zu werden.
- USB-Anschluss
- Bluetooth
- Steckplatz für Speicherkarten
- Single SIM
- USB-Anschluss
- Bluetooth
- Steckplatz für Speicherkarten
- Single SIM
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Moto Z Play bietet genau das, was man braucht, wenn man es braucht. Moto Mods transformieren das mobile Erlebnis mit einem Klack. Sie sitzen wie angegossen und verwandeln das Smartphone in einen Filmprojektor, eine Stereoanlage, ein Akku-Kraftpaket und mehr. Man kann es tagelang nutzen, ohne es mittendrin wieder aufladen zu müssen – dank Motos längster Smartphone-Akku-Laufzeit aller Zeiten*. Im schlanken, eleganten Design vereint das Moto Z Play Aufladen mit Turbo-Power*, eine 16 Megapixel-Kamera und ein brillantes 1080p-Super-AMOLED-Display. * Akku muss größtenteils entladen sein; Aufladegeschwindigkeit nimmt mit zunehmender Aufladung ab. Ladegerät in einigen Märkten separat erhältlich. Alle Angaben zur Akku-Laufzeit sind Annäherungswerte, basierend auf einem gemischtenStandardnutzungsprofil. Dieses Profil basiert auf Motorola Geräten in führenden 4G LTE-Netzwerken mit hervorragender Netzabdeckung und berücksichtigt sowohl Nutzungs- als auch Standby-Zeiten. Für das Profil der gemischten Nutzung wurden die Werkseinstellungen verwendet, um die Akku-Laufzeit zu berechnen. Die tatsächliche Akku-Leistung variiert und ist von vielen Faktoren abhängig; dazu zählen Signalstärke, Netzwerkkonfiguration, Alter des Akkus, Umgebungstemperatur, ausgewählte Features, Geräteeinstellungen sowie sprach-, daten- und andere anwendungsspezifische Gegebenheiten.
Rechtliche Hinweise
Privatverkauf
Set enthält:
0.585
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,3 von 5 Sternen (258) | 4,4 von 5 Sternen (124) | 3,6 von 5 Sternen (46) | 4,4 von 5 Sternen (208) | 4,4 von 5 Sternen (162) | 4,5 von 5 Sternen (57) |
| Preis | 137,90 € | 169,99 € | 299,00 € | 319,99 € | 421,91 € | 228,99 € |
| Verkauft von | ZOXS GmbH | Amazon.de | Pricerush | Amazon.de | Amazon.de | rebuy recommerce GmbH |
| Durchschnittliche Batteriesprechzeit | 12.4 Stunden | — | 18.2 Stunden | — | 5 Stunden | 6 Stunden |
| Zusammensetzung der Batteriezelle | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen | Lithium-Polymer | Lithium-Ionen |
| Farbe | Schwarz/Silber | Atlantic Green | Weiß/Fine Gold | Black Oniyx | White/Fine Gold | Schwarz |
| Verbindungstechnik | Bluetooth, WLAN, NFC | Bluetooth, NFC, USB, WLAN | Bluetooth, WLAN, NFC | Bluetooth, NFC, USB, WLAN | USB | Bluetooth, WLAN, NFC |
| Maximale Auflösung der Anzeige | 1080p Full HD | 1080 x 2400 pixels | 2560x1440 | 1080x2400 pixels | 1080p Full HD | 1440x2560 |
| Anzeigegröße | 5.5 Zoll | 6.4 Zoll | 5.5 Zoll | 6.3 Zoll | 5.5 Zoll | 5.5 Zoll |
| Bildschirmtechnologie | sAMOLED | — | OLED | — | Super-AMOLED-HD | Quad-HD-1440p-POLED |
| Artikelabmessungen | 15.64 x 7.64 x 0.7 cm | 16.04 x 7.35 x 0.8 cm | 15.53 x 7.53 x 0.52 cm | 15.29 x 7.12 x 0.77 cm | 15.62 x 7.62 x 0.59 cm | 15.58 x 7.6 x 0.84 cm |
| Artikelgewicht | 165 Gramm | 174.5 Gramm | 136 Gramm | 165 Gramm | 145 Gramm | 143 Gramm |
| Energiemenge der Lithiumbatterie | 3510 Wattstunden | 5000 Milliamperestunden | 2600 Wattstunden | 4020 Milliamperestunden | 3000 Wattstunden | 2.73 Wattstunden |
| Verpackung der Lithiumbatterie | In Produkt enthalten | In Produkt enthalten | In Produkt enthalten | In Produkt enthalten | In Produkt enthalten | In Produkt enthalten |
| Speicherkapazität | 32 GB | 4 GB | 32 GB | 8 GB | 64 GB | 64 GB |
| Modelljahr | 2016 | 2022 | 2016 | 2022 | 2017 | 2017 |
| Betriebssystem | Android 6.0 | Android 12.0 | Android | Android 12.0 | Android 7.1 | Android |
| Auflösung des optischen Sensors | 16 Megapixel | — | 13 Megapixel | — | 12 Megapixel | 12 Megapixel |
| Prozessorzahl | 8 | — | 4 | — | 8 | 8 |
| Auflösung | 1080 x 1920 | 1080 x 2400 | 4k | 1080 x 2400 | 4k (2160p) | 4K (2160p) |
| Telefontyp | Dual-SIM | Dual-SIM | Dual-SIM | Dual-Nano | Nano-Sim | Dual-SIM |
| WLAN-Kommunikationsstandard | 802.11a/b/g/n | — | 802.11a/b/g/n/ac | — | 802.11a/b/g/n/ac | 802.11a/b/g/n/ac |
Im Lieferumfang enthalten
Produktinformation
- Batterien : 1 Lithium-Polymer Batterien erforderlich (enthalten).
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 15,64 x 7,64 x 0,7 cm; 165 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 23. August 2016
- Hersteller : Motorola
- ASIN : B01KUXKP92
- Modellnummer : SM4432AE7R8
- Garantierte Software-Updates bis : unbekannt
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165,000 in Elektronik & Foto (Siehe Top 100 in Elektronik & Foto)
- Nr. 305 in Prepaid-Handys
- Kundenrezensionen:
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Privatverkauf
Sichtbare Bildschirmdiagonale
14.0 cm (6Zoll)
Kundenrezensionen
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Nochmals ein Update, so wichtig, dass ich es gleich am Anfang platziere:
Die renommierte Fachzeitschrift "connect" hat in seiner aktuellen Ausgabe 02/2017 das Moto Z Play getestet, und dieses ist prompt (punktgleich mit dem Huawei Mate 9) auf Platz 1 der Bestenliste gelandet! Neben der (mit Abstand!) besten jemals gemessenen Akkulaufzeit erzielte das Smartphone auch im Labor Spitzenwerte für Empfang, Akustik, etc.
Das ist ein schöner Erfolg für Lenovo, bestätigt meine Rezension und dürfte manch einem die Entscheidung für dieses Klasse-Smartphone zusätzlich erleichtern.
*** Update Ende ***
Nach drei Samsung-Handys innerhalb von fünf Jahren (Galaxy S2, S3, Note 3) ist dieses mein erstes Nicht-Samsung-Smartphone. Mein Note 3 ist zwar noch gut in Schuss und bietet eigentlich alles, was ich brauche, läuft aber noch mit Android 4.4 (hier wäre schon aus Sicherheitsgründen mal ein Update fällig; von Samsung gibt es aber maximal Android 5.0.2, CyanogenMod-Unterstützung gibt es immerhin bis Version 13, was Android 6 entspricht), und was mich besonders nervte, war, dass ich trotz großem Akku von immerhin 3200 mAh mit einer Ladung fast nie über den Tag kam. Zwar habe ich meist die Möglichkeit, zwischendurch (im Büro oder Auto) nachzuladen, aber es nervte trotzdem, denn sobald man das Nachladen vergaß oder doch mal keine Möglichkeit hatte, stand man u.U. am späten Nachmittag mit leerem Akku da. Und wer schleppt schon ständig eine Powerbank mit sich herum (was auch letztlich nur eine Krücke ist).
Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlicher "Power-User" mit >500 installierten Apps bin (ja, ich wundere mich auch immer wieder, wie diese Zahl zustande kommt). Mehrere Stunden Display-On-Time (DOT) pro Tag sind bei mir keine Seltenheit. Das zehrt einfach am Akku. Hinzu kommt, dass Android 4.4. noch so einige Bugs hat (z.B. einen gelegentlich "überaktiven" Medienmanager), die manchmal zum schnellen Leersaugen des Akkus führen. Fazit: Das Thema Akkulaufzeit war beim Note 3 mit Kitkat ein Glücksspiel.
Die Lösung hätte nun sein können, das Note 3 einfach auf CyanogenMod 13 aufzurüsten. Aber halt, so eben ist das nicht gemacht und auch mit einem gewissen Risiko ("Brick" dürfte den meisten ein Begriff sein) verbunden. Das an einem "operativen System", welches ich täglich benötige, durchzuführen, war mir zu heikel. Also entschied ich mich für eine "smooth migration" auf ein anderes Gerät.
Die Wahl fiel nicht zufällig auf das Lenovo (ex: Motorola) Moto Z Play. Schon vorher war ich auf seine Vorteile (s.u.) aufmerksam geworden:
(+) Akkulaufzeit:
Die ist wirklich fantastisch. Zwei Tage habe ich bislang zwar noch nicht hinbekommen, aber das liegt natürlich auch daran, dass der Akku noch neu ist (erst nach einigen Ladezyklen erreicht er seine volle Kapazität) und man in den ersten Tagen noch sehr viel herumspielt. Jedenfalls kam ich bereits am ersten "echten" Nutzungstag (nach der Einrichtung) mit über fünf Stunden DOT und auch sonst starker Nutzung (gigabyteweise Downloads im Hintergrund, Android Wear-Verbindung) gaaaaaanz locker über den Tag (nach 24 Stunden waren noch immer >20% Restkapazität vorhanden). Genial! Da hält selbst mein "Zweitgerät" Cubot H1, das immerhin über die gigantische Akkukapazität von 5200 mAh verfügt, aber mit deutlich weniger Apps "traktiert" wird, nur mühevoll mit.
Das liegt natürlich einerseits an dem mit über 3500 mAh überdurchschnittlich großen Akku des Z Play, aber auch an dem Strom sparenden Mittelklasse-Prozessor, der Beschränkung des Displays auf FullHD und den inzwischen gut funktionierenden Energiesparmechanismen von Android Marshmallow. Das Gesamtkonzept des Z Play ist schlicht auf lange Laufzeit ausgelegt (ohne dabei an anderer Stelle größere Kompromisse einzugehen).
Motorola liefert ein Ladegerät mit fest montiertem USB Typ C-Stecker mit. Es unterstützt einen proprietären Ladestandard, mit dem das Z Play sehr schnell laden soll. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Laden an einem "gewöhnlichen" guten USB-Lader (in meinem Fall ein Anker-Gerät) ebenfalls ausreichend schnell geht (von ca. 20% auf 100% in gut zwei Stunden). Das mag etwas langsamer sein als mit dem Original-Ladegerät, ist aber auch akkuschonender, da sich der Akku desto weniger erwärmt, je langsamer er geladen wird.
(+) Moto-Mod-Konzept:
Das Alleinstellungsmerkmal für die Moto Z-Reihe schlechthin. Erweiterungen können einfach magnetisch an die Rückseite des Handys angedockt werden. Bisher gibt es: Verschiedene Shells (Abdeckungen für die Rückseite), Erweiterungsakku, Lautsprecher, Kamera und Projektor. Ich besitze bereits eine Holz-Shell (s.u.), die Lautsprecher (aus der Black Friday-Aktion von Motorola, s.u.) sowie den Erweiterungsakku.
Der JBL SoundBoost erfüllt zwar keine gehobenen HiFi-Ansprüche, stellt aber doch eine echte klangliche Aufwertung gegenüber dem eingebauten Mono-Lautsprecher des Z Play dar, obwohl dieser schon gar nicht schlecht ist (er kann schon ziemlich laut tönen und bleibt dabei erstaunlich unverzerrt, aber der SoundBoost kann das alles noch besser). Der SoundBoost hat einen eigenen Akku (kann auch über USB Typ C separat geladen werden) und nutzt diesen vorrangig, bevor er auf den Smartphone-Akku zugreift.
Der Erweiterungsakku hat gegenüber einer Powerbank den Vorteil, dass er 1) keine umständliche Verkabelung benötigt, und 2) im "Effizienzmodus" den internen Akku des Z Play nur bis auf 80% lädt (und hält, solange er selbst noch Kapazität hat). Das ist sehr akkuschonend und trägt maßgeblich zu einer langen Lebensdauer des internen Akkus bei. Seine Kapazität beträgt 2200 mAh, so dass man selbst als Power-User mit fünf bis sechs Stunden DOT pro Tag auf mindestens zwei Tage Laufzeit kommen sollte.
Die Kamera ist mit ihrem optischen 10-fach-Zoom (!) und der Möglichkeit, RAWs im DNG-Format zu erhalten, für mich als Hobbyfotograf ebenfalls interessant (auch wenn sie mit einem 1/2,3"-Sensor bei schwachem Licht nicht gerade rauscharm sein dürfte), aber da warte ich noch, bis sie etwas günstiger zu haben ist. Selbst der Projektor ist für mich interessant, da ich gern mal auf Reisen einen Film schaue oder eine Foto-Diashow zeige (eine weiße Wand dürfte sich nahezu überall finden). Für den "guten Ton" (bei Filmen) muss man dann freilich anderweitig sorgen (z.B. via Bluetooth-Lautsprecher), da man den SoundBoost ja nicht gleichzeitig verwenden kann.
Das Mod-Konzept ist also hochinteressant. Es stellt sich lediglich die Frage, wie lange die Mods sich nutzen lassen. Immerhin verspricht Lenovo/Motorola, dass mindestens auch die kommenden zwei Hardware-Generationen das Mod-Konzept weiterhin unterstützen sollen.
(+) Dual-SIM + microSDXC-Speicherkarte verwendbar:
Das Z Play ist in der Dual-SIM-Variante (Modellbezeichnung: XT-1635-02, s.a. Update unten) eines der ganz wenigen Smartphones, die noch die gleichzeitige Verwendung von zwei SIM-Karten (Nano-Format) UND einer microSDXC-Karte erlauben. Genauso verwende ich es auch: Private O2-Karte (mit LTE) in Slot 1, geschäftliche Vodafone-Karte (ebenfalls mit LTE) in Slot 2, funktioniert wunderbar. Beide Slots sind gleichwertig, d.h. Mobilfunk-Daten inkl. LTE sind von beiden SIM-Slots aus möglich (freilich nicht gleichzeitig, aber das dürfte klar sein; Aussagen im Internet wie "LTE ist nur von Slot 1 aus möglich" sind falsch). Für Anrufe und SMS kann ein Slot festgelegt werden, für Anrufe gibt es auch die Option "Jedes Mal fragen". Darüber hinaus gibt es weitere Optionen, die es z.B. ermöglichen, aufgrund eines konkreten Kontaktes zu entscheiden, welche SIM bei ausgehenden Anrufen oder SMS benutzt werden soll. Natürlich ist man immer gleichzeitig unter beiden Rufnummern erreichbar.
Im Speicherkarten-Slot steckt bei mir eine Sandisk 200 GB-Karte, funktioniert "out of the box" (d.h. exFAT-formatiert) einwandfrei.
(+) Performanz:
Der Snapdragon 625, ein Octa-Core-Prozessor mit bis zu 2 GHz Taktfrequenz, offiziell in der Mittelklasse angesiedelt, sorgt im Verbund mit 3 GB RAM für genügend "Dampf" in allen Situationen. Selbst "voll gepackt" mit Apps gibt es keine "Hänger" oder Verzögerungen bei der Bedienung. So soll es sein. Jedem Normal- und Power-Nutzer wird die gebotene Performanz mehr als ausreichen, lediglich Hardcore-Gamer und evtl. VR-Junkies dürften höhere Ansprüche stellen.
(+) Pures Android:
Erfreulicherweise ist das Android (derzeit 6.0.1 mit Patch-Stand Okt. 2016, im Januar 2017 soll bereits Nougat ausgerollt werden) nicht mit herstellereigenen Erweiterungen und Bloatware "vermurkst". Es gibt nur wenige zusätzliche Apps, die aber zur Unterstützung des Mod-Konzepts auch notwendig sind. Das lässt auf eine lange Update-Unterstützung durch Lenovo/Motorola hoffen.
(+) Display:
FullHD-Auflösung auf einer 5,5"-Display-Diagonalen sind für mich persönlich absolut ausreichend. Mehr braucht man nur als VR-Junkie. Das AMOLED-Display erscheint mir in der "Standard"-Einstellung fast ein wenig blass (mag aber daher kommen, dass ich das Note 3-Display gewohnt bin), aber Fotos und Videos werden sehr schön und weitgehend farbneutral reproduziert. Wer es etwas gesättigter mag, für den gibt es auch eine "Intensiv"-Einstellung, die etwas (aber noch nicht übertrieben) farbkräftiger ist.
(+) Fingerabdrucksensor:
Habe ich zunächst als unnützes Gimmick angesehen, erfreue mich aber inzwischen an der ultraschnellen und zuverlässigen Sperrung und Entsperrung des Smartphones, die dieser Sensor ermöglicht.
(+) 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer vorhanden:
Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich (schon das Moto Z - ohne "Play" - hat diese Buchse nicht mehr). Nach ersten Tests erzeugt das Z Play über die Buchse auch einen ordentlichen Pegel und eine absolut brauchbare Klangqualität (für mich wichtig, da meine Ansprüche an mobiles Audio schon in Richtung High End gehen).
Kommen wir zu nachteiligen Eigenschaften des Moto Z Play:
(-) Fest verbauter Akku:
Ein Wermutstropfen. Ein Smartphone mit fest verbautem Akku war für mich bisher eigentlich ein No-Go. Beim Z Play habe ich die Kröte jetzt mal geschluckt, da alle sonstigen Eigenschaften des Z Play für mich sehr gut passen. Einen allzu großen Kopf mache ich mir darum aber nicht: Erstens kann man davon ausgehen, dass die Markenhersteller bei fest integrierten Akkus erstklassige Qualität verbauen; solche Akkus altern kaum und sind oft selbst nach mehr als zehn Jahren noch sehr fit, sofern sie nicht durch sehr viele Lade-/Entladezyklen "ausgewrungen" sind; 800-1000 Zyklen sollte ein solcher Akku überstehen, bevor es zu merklichen Kapazitätseinbußen kommt. Bei durchschnittlich maximal 0,75 Zyklen pro Tag, die mit dem Z Play selbst für Power-User nicht unrealistisch sind, sind das immerhin mindestens drei Jahre, bevor der Akku anfängt, schlapp zu machen. Wenn ich bedenke, dass ich in den vergangenen fünf Jahren alle zwei bis drei Jahre auf ein neues Modell umgestiegen bin, geht das in Ordnung. Und selbst wenn ich das Z Play länger nutzen möchte, dürfte ein Akkutausch nicht unmöglich sein (er kann im schlimmsten Fall nur nicht selbst gemacht werden und kostet daher ein paar Euro mehr als ein simpler Ersatz-Akku).
(-) Platz-Ausnutzung auf der Display-Seite:
Ein geringfügiger Nachteil ist die Ausnutzung des Displays. Mein Note 3 hat noch eine physikalische Home-Taste und daneben Software-Menü- und Zurück-Tasten. Die Frontseite kann dadurch vom Display maximal ausgenutzt werden. Beim Z Play gibt es leider keine physikalische Home-Taste mehr (an ihrer Stelle sitzt der Fingerabdrucksensor). Daher muss Android eine Software-Home-Taste (sowie die daneben liegenden Zurück- und App-Select-Tasten) einblenden, wodurch letzlich ein gutes Stück Display für die eigentliche Nutzung verloren geht.
(-) Kein WLAN-ac:
WLAN auf 5 GHz ist (neben dem obligatorischen WLAN auf 2,4 GHz) beim Z Play erfreulicherweise vorhanden (für mich ein Muss), aber leider "nur" in der n-Variante mit einem Stream, also maximal 150 Mbit/s. Das ist zwar kein Riesen-Nachteil, aber wenn man von anderen Geräten (z.B. Note 3, Sony Z3 Tablet Compact) ac-WLAN mit mehreren hundert Mbit/s gewohnt ist, merkt man den Unterschied, wenn man z.B. große Netzwerkinhalte (Filme, Musik) "mal eben" per WLAN auf die Speicherkarte transferien will.
(-) Holz-Shells:
Die (zumindest beim Dual-SIM-Modell) mitgelieferte schwarze Nylon-Shell (Abdeckung für die Rückseite) sieht gut aus, macht das Smartphone ausreichend rutschfest und ist wenig schmutzanfällig. Wer sich für eine (optional erhältliche) Holz-Shell interessiert, sei jedoch gewarnt: Das Holz sieht zwar wirklich edel aus, nimmt aber das unvermeidliche Hautfett auf und sieht schon nach kurzer Zeit "schmierig" aus. Ich habe bisher leider keine Möglichkeit gefunden, die "Schmiere" wieder wegzubekommen (einfach wegwischen is nich). Wer einen Tipp parat hat, nur her damit. An Weihnachten werde ich mal meinen Schwiegervater befragen, was man dagegen tun kann (er ist gelernter Modellschreiner und Hobby-Drechsler, kennt sich mit Holz also sehr gut aus).
Was sonst noch?
- Die Kamera ist mir persönlich nicht so wichtig und wird in Testberichten meist als "gute Mittelklasse, aber Spitzenkameras wie der des Galaxy S7 deutlich unterlegen" o.ä. bezeichnet. Ich habe ein paar Test-Fotos gemacht und meine, dass das Z Play eine sehr solide Fotoqualität liefert, die für den Normalnutzer und für Dokumentationszwecke vollkommen ausreicht, aber einen engagierten Hobbyfotografen (wie ohnehin jede Handy-Kamera) nicht dazu verleiten wird, dafür seine Fotokamera einzumotten.
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass beim Z Play auch die Frontkamera einen LED-Blitz hat (dafür fehlt eine Benachrichtigungs-LED).
- Ein nettes Feature ist vielleicht noch das "Active Display". Wenn eine neue Benachrichtigung eintrifft, geht für wenige Sekunden das Display an und zeigt die Uhrzeit sowie die vorliegenden Benachrichtigungen. Dasselbe passiert, wenn das Telefon ruhig z.B. auf dem Tisch liegt und erschüttert wird (es reicht schon, ein Glas auf den Tisch zu stellen). Wie gesagt, ein nettes Feature (speziell angesichts der fehlenden Benachrichtigungs-LED), das aber auch stören kann, z.B. wenn man das Smartphone im Auto in einer Halterung platziert hat und es dann mehrfach pro Minute an und aus geht. Das soll zwar kaum Strom kosten, lenkt aber doch ab. Daher ist es gut, dass "Active Display" bei Bedarf in der "Moto"-App abschaltbar ist.
- Erwähnenswert finde ich auch die Gestensteuerung: Smartphone zweimal schütteln heißt "Taschenlampe an" bzw. wieder aus. Zweimal aus dem Handgelenk drehen startet sofort die Kamera-App. Das klappt zuverlässig und ist echt praktisch, wenn es mal schnell gehen soll. Bei Bedarf ist die Gestensteuerung auch in der "Moto"-App abschaltbar.
- Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Smartphone besteht auf Vorder- und Rückseite aus Glas, das mit echtem Alu (kein Plastik) umrahmt wird. Das Ganze wirkt so hochwertig, dass man auch meinen könnte, ein IPhone in den Händen zu halten. Erstaunlich gut für die "Mittelklasse".
Ich habe übrigens direkt bei Motorola bestellt. Die Lieferung dauerte zwar gute zwei Wochen (die Sendung kommt direkt aus China nach Paris, dann - wahrscheinlich aus zollrechtlichen Gründen - nach England und wieder zurück nach Paris, bevor es dann nach Deutschland geht), dafür kann man sicher sein, auch wirklich die Dual-SIM-Variante XT-1635-02 zu bekommen. Der eigentliche Grund war aber die Black Friday-Aktion, beim Kauf eines Moto Z Play den JBL SoundBoost als kostenlose Zugabe zu erhalten. Gesamtpreis inkl. Verwendung eines Welcome-Gutscheins (10 Euro): 439 Euro. Da kann man wirklich nicht meckern.
Direkt bei Motorola erhält man immer die Dual-SIM-Variante, im Handel üblicherweise "nur" die Single-SIM-Variante. Allerdings führen große Händler wie Amazon beide Versionen (bei Amazon ist die "Spanische Version" die Dual-SIM-Variante). Abgesehen davon sind beide Versionen identisch (was nicht selbstverständlich ist, so ist z.B. beim Moto G4 Play nur die Dual-SIM-Variante mit 2 GB RAM ausgestattet, die Single-SIM-Variante kommt mit lediglich 1 GB, was heutzutage ein bisschen wenig ist).
Fazit: Wer mit den beschriebenen kleinen Nachteilen leben kann, erhält mit dem Lenovo Moto Z Play ein edles, ausgesprochen ausdauerndes, ausreichend performantes und damit überaus alltagstaugliches Smartphone, Man merkt, dass Lenovo/Motorola sich hier Gedanken gemacht hat, was im Alltag wirklich zählt. Lediglich für Hardcore-Gamer und VR-Junkies dürften mit das Gebotene unzureichend sein.
Ich hoffe, ich konnte mit dieser Rezension eine Entscheidungshilfe geben und würde mich über ein positives Feedback sehr freuen.
*** Update am 11.01.2017 ***
Nach knapp vierwöchiger Nutzung hier nun ein paar Ergänzungen.
Zum Thema Akku: Bei moderater Nutzung (1-2 Stunden DOT pro Tag) komme ich mit einer vollen Akkuladung zwei Arbeitstage über die Runden, d.h. erst am Abend des zweiten Tages erreicht das Smartphone <15% Restkapazität und muss an die "Tankstelle". Ich gewöhne mir jedoch zunehmend an, den Akku nur auf 70-80% aufzuladen (das ist erheblich schonender als die Aufladung auf 100% und sollte die Lebensdauer des Akkus erheblich verlängern). Das reicht mir immer, nahezu unabhängig davon, wie stark ich das Smartphone nutze, locker aus, um nach 24 Stunden >15% Restkapazität zu haben, so dass 60-90 Minuten Aufladung (ich nutze nicht das beiliegende Schnellladegerät, sondern einen "normalen" Anker-USB-Lader) nach dem Wachwerden morgens ausreichen, um wieder auf 70-80% zu kommen und für den Tag gerüstet zu sein.
Zum Thema WLAN-ac: Das vermisse ich tatsächlich ein wenig. Wenn ich mehr als ein paar Meter von meiner Fritz!Box 7490 entfernt bin, so dass die WLAN-Verbindung zwar noch stabil ist, aber eben nur noch mit einer geringeren Bitrate zustande kommt, funktioniert Fernsehen über meinen Fritz!DVB-C-Repeater nicht mehr unterbrechungsfrei. (Mit WLAN-ac-fähigen Geräten wie dem Note 3 oder dem Sony Z3 Compact Tablet geht das ohne Störungen.) Puffernde IP-TV-Verfahren, wie sie bei Zattoo, Magine TV oder TV Spielfilm zum Einsatz kommen, laufen in derselben Situation hingegen ohne Probleme. Nun gut, ich kann damit leben, schließlich habe ich ja noch das Sony Z3 Compact Tablet. (Das Note 3 natürlich auch, aber das will ich nach Aufrüstung auf Lollipop oder Marshmallow für meine Frau fertig machen.)
Zum Thema Holz-Shells: Das Cover hat mein Schwiegervater wieder super hinbekommen. Er hat das Holz hauchdünn abgeschliffen, um die schon entstandenen Spuren zu beseitigen, und es anschließend mit Hartwachs versiegelt. Fett- und Schweißspuren lassen sich jetzt einfach abwischen, und das Holz hat einen schönen matten Glanz bekommen. Siehe auch meine Rezension zu den Covern.
Zum Thema Zusatzakku-Mod: Das sehe ich nach wie vor als sinnvolle Ergänzung zum Moto Z Play, allerdings gibt es Kritikpunkte. Siehe hierzu meine Rezension zu diesem Mod.
Die fehlende Benachrichtigungs-LED vermisse ich nicht. Das "Active Display" ist ein sehr guter, sogar viel besserer Ersatz dafür.
Nach wie vor bin ich mit dem Moto Z Play hochzufrieden und würde es sofort wieder kaufen. Das Teil läuft ausdauernd, ausreichend performant und auch über Wochen ohne Reboot extrem stabil (ohne Zicken wie etwa gelegentlich abbrechendes WLAN o.ä.). Mit dem kleinen Wermutstropfen WLAN-ac kann ich leben.
Etwas schade ist höchstens, dass kaum ein Hersteller mehr Smartphones mit mehr als 32 GB internem Speicher anbietet. Ich hätte sofort zu einer Version mit 64 GB gegriffen, wenn es sie denn gäbe. Zwar komme ich auch mit 32 GB aus, muss jedoch feststellen, dass ich (obwohl ich mich schon bei der Migration vom Note 3 auf das Moto Z Play von etlichen speicherintensiven Apps - vor allem Spielen - getrennt hatte) nur noch rund 3 GB frei habe (auf dem Note 3 waren es, trotz mehr Apps, noch deutlich über 4 GB). Das liegt jedoch nicht daran, dass das Moto Z Play etwa weniger freien Speicher böte als das Note 3, sondern an Android (Kitkat vs. Marshmallow): Mit Lollipop wurde die Android-Laufzeitumgebung von Dalvik auf ART umgestellt, was einige (vor allem Performanz- und Akkulaufzeit-) Vorteile bringt. Aber ART beansprucht im Schnitt auch 15-20% mehr Speicher als Dalvik. Details dazu kann man z.B. über eine Google-Suche "dalvik vs art" finden.
Normal-Nutzer dürften zwar so schnell nicht an die Grenze gelangen, aber für mich zeichnet sich früher oder später ein Speicher-Engpass ab. Dafür gibt es eine Lösung (eine SD-Karte zum internen Speicher umfunktionieren), die das Moto Z Play auch bietet, aber diese werde ich so lange wie möglich hinauszögern, da sie auch Nachteile mit sich bringt (SD-Speicher ist, selbst bei schnellen Kartenversionen, langsamer als interner Speicher; SD-Karte kann nicht mehr außerhalb des Smartphones gelesen/beschrieben werden).
*** Update Ende ***
*** Update 05.02.2017 ***
Leider ist mir hinsichtlich der Unterscheidung Single-/Dual-SIM ein Irrtum unterlaufen: Die Typenbezeichnung XT1635-02 kennzeichnet NICHT die Dual-SIM-Version des Moto Z Play, sondern lediglich eine länderspezifische Version: Typ XT1635-01 wird in den USA verkauft, XT1635-03 in China, XT1635-02 im "Rest" der Welt. Unter der Typbezeichnung XT1635-02 gibt es also sowohl Single- als auch Dual-SIM-Geräte (selbst erlebt, da ich inzwischen 2 weitere Moto Z Play für die Verwandschaft gekauft habe). Leider weiß ich nun nicht, woran man die Single- und Dual-SIM-Versionen sicher unterscheiden kann. Im deutschen Einzel- und Versandhandel erhält man in der Regel nur die Single-SIM-Version. Wer unbedingt Dual-SIM möchte, muss direkt auf der Motorola-Webseite bestellen (dort sollte man laut Motorola-Produktspezifikation immer die Dual-SIM-Version erhalten, meine Erfahrung bestätigt das, s.o.), oder sich auf die Angabe des Versandhändlers (z.B. Amazon, "Spanische Version") verlassen und zu Hause prüfen.
*** Update Ende ***
*** Update 17.02.2017 ***
Inzwischen habe ich ein weiteres Moto Z Play (diesmal ein Single-SIM-Gerät, hier bei Amazon unmittelbar nach dem Preisrutsch auf 349 Euro gekauft) im Haushalt, nämlich für meine Frau (den ursprünglichen Plan, für sie das Note 3 fertig zu machen, habe ich verworfen). Es ist wirklich unglaublich, wie gut diese Dinger laufen. Sie hat insgesamt ca. 200 Apps installiert und kommt mit einer vollen Akkuladung bei moderater Nutzung (ca. 1 Std. DOT pro Tag) auf 3-4 Tage Laufzeit. Zeitweise (z.B. in der Nacht) liegt der Akkuverbrauch (laut BetterBatteryStats) unter 1% pro Stunde (trotz normal aktivierten Diensten, also kein Flugzeugmodus!). Wahnsinn!
Inzwischen hat beide Geräte auch das Update auf Android 7.0 (Nougat) erreicht. Auf meinem habe ich es noch nicht installiert, aber bereits auf dem meiner Frau, und kann sagen, dass es völlig reibungslos funktioniert hat und das gute Laufzeitverhalten auch mit Nougat Bestand hat.
*** Update Ende ***
*** Update 20.02.2017 ***
Inzwischen habe ich auch mein (Dual-SIM-) Gerät auf Nougat upgedatet. Das lief reibungslos, und Nachteile kann ich nach knapp drei Tagen Betrieb nicht erkennen. Mal abgesehen davon, dass einige wenige Apps scheinbar noch nicht auf den Einsatz mit Android 7 vorbereitet sind, was sich z.B. darin äüßert, dass sie in der heruntergezogenen Benachrichtigungsleiste ihre Inhalte nicht einwandfrei darstellen können (Beispiel: Caffeine). Das ist aber nicht Android anzulasten, sondern den App-Programmierern, und diese werden die "Probleme" in den nächsten Wochen sicherlich durch Updates beheben. Das geniale Laufzeitverhalten des Moto Z Play leidet unter Nougat jedenfalls mal nicht.
Einen sehr erfreulichen Effekt habe ich auch feststellen können: Nach dem Update hatte ich plötzlich mehr als 4 GB zusätzlichen freien internen Speicher (statt 2,6 sind es nun 7 GB)! Das hat mich erst mal so überrascht, dass ich sofort geprüft habe, ob noch alle App-Daten da sind. Ja, sind sie. Bei den gelöschten Daten kann es kann sich aber nicht allein um App-Caches o.ä. handeln, da ich diese ohnehin regelmäßig per SD Maid lösche. Ich vermute, dass bei der Nougat-Entwicklung eine Optimierung der ART-Laufzeitumgebung stattgefunden hat, die offensichtlich nun deutlich weniger Speicher beansprucht als unter Marshmallow. Wie gesagt, das ist sehr erfreulich, löst sich dadurch doch mein potentielles Speicherproblem, von dem ich schon mal geschrieben habe, für unbestimmte Zeit in Luft auf. :-)
*** Update Ende ***
1. Versionsvielfalt
Für diejenigen, die es mit Modellbezeichnungen nicht so genau nehmen ein kleines Obacht. Es bestehen zum Teil nicht ganz unerhebliche Unterschiede zwischen den Moto Modellen.
Die Nomenklatur muss man sich einmal verinnerlicht haben, sie ist nämlich nicht immer ganz logisch. Es gibt zum einen die Grundsätzlichen Varianten Moto G, X u. Z (Die sich von der Leistung zum Teil überschneiden) und die jeweiligen Untervarianten.
Beim Moto Z eben das Moto Z und das Moto Z Play (um das es hier geht). Die sind leider kaum baugleich. Ersteres ist ein Oberklasse Modell mit aktuellem High-End Prozessor. Letzteres ist eher in der Mittelklasse angesiedelt und auf Laufzeit getrimmt.
Noch komplizierter wird es, da es auch das Moto Z Play noch in zwei Alternativen gibt. Als Dual Sim Modell und eins für nur eine Sim Karte (Das ich besitze). Ich finde die Bezeichnungspolitik von Lenovo ehrlich gesagt ein wenig unglücklich, da eine schnelle Einordnung ob des Namens erschwert ist. Zum Glück kann man sich aber vorher im Internet schlaulesen. Die einfache Alphabetbetrachtung Moto G<X<Z funktioniert jedenfalls nicht immer.
2. Nutzungsprofil
Ich erläutere gerne mein persönliches Nutzungsprofil, denn gerade bei Smartphones macht es meiner Ansicht nach einen großen Unterschied, wofür man das Gerät nutzt. Leute mit stark abweichenden Nutzungsprofil kommen daher möglicherweise zu stark divergierenden Ansichten.
Ich bin jedenfalls ein relativ klassischer Wenignutzer. Ich benutze das Smartphone im Schnitt etwa 1 Stunde am Tag. Davon 1-3 kurze Telefonate (gern auch über die Freisprechanlage meines Autos), 1-5 E-Mails bzw. Textnachrichten und das paarmalige aufrufen klassischer Internetbasierter Apps (Nachrichten, Bahn, YouTube, Google-Maps etc.) und ab und an mal ein paar Fotos, wenn eine "echte" Kamera nicht zur Hand ist.
Ich spiele keine Handy-Spiele und höre auch keine Musik über das Handy (zumindest nicht über den Lautsprecher).
Wichtig sind mir: Laufzeiten, vernünftige Empfangsqualität, Bluetooth Konnektivität und wenns geht eine halbwegs akzeptable Kamera.
Unwichtig entsprechend: Der verbaute Prozessor, die Grafikleistung, die Soundqualität und ehrlich gesagt auch die Möglichkeit der Speichererweiterungsmöglichkeit, da ich mit meiner Nutzung den Speicher bisher nie ansatzweise vollgemacht habe.
3. Bewertung
Unter Zugrundelegung meiner Anforderungen schlägt sich das Moto Z Play bisher grundsätzlich gut.
Hardware:
- Wie versprochen ausgezeichnete Laufzeiten. Selbst mit meinem geringen Nutzungsprofil musste ich meine alten Smartphones (Samsung Galaxy S Plus, Moto X (1.Gen)) bisher immer spätestens nach 2 Tagen aufladen. Das Moto Z Play hält ohne weiteres 5 Tage. (Mit dauerhaft aktiviertem Bluetooth nur knapp, aber immerhin) Das bedeutet insbesondere, dass ich auf kürzere Reisen (Dienstreisen, Wochenendfahrten etc.) kein Ladegerät mehr mitnehmen muss. Dass erste Mal jetzt über die Weihnachtsfeiertage ausprobiert und es hat problemlos geklappt.
- Guter Fingerabrucksensor, der das Entsperren des Telefons sehr bequem macht und zumindest meine Fingerabdrücke auch problemlos erkennt. (Ohne zu paranoid klingen zu wollen, hoffe ich ja wirklich sehr, das die tatsächlich nur lokal gespeichert werden...)
- Ausreichend schneller Prozessor etc.: Die von mir benutzten Apps laufen relativ flott und flüssig. Ein, zwei Ruckler gabs schon, das waren aber bisher Ausnahmen, die mich ohnehin nicht wirklich stören würden. Ob die verbaute Grafiklösung (Adreno 506) schnell genug für aufwändig 3D Spiele wäre, wage ich zu bezweifeln. Ich habe es aber nicht ausprobiert.
- Gute Materialanmutung mit schönem Metallrahmen und wertigen Knöpfen.
- Bei ausreichendem Licht passable Kamera. Wunder darf man aber nicht erwarten.
- Gute Empfangsqualität. Natürlich hängt hier sehr viel vom Netzbetreiber ab. Aber trotz allem hat sich die Signalstärke seit dem Wechsel an den gleichen Orten deutlich verbessert. Objektiver Gradmesser ist für mich das Smartphone meiner Frau (im gleichen Netz). Diese muss viel häufiger an ein Fenster bzw. nach draussen gehen, um brauchbaren Empfang zu haben. Früher waren wir "gleich schlecht". Das Moto Z Play liegt hier im Vergleich weit vorne.
- Nett auch die Erweiterungsmöglichkeit des Speichers. Auch wenn ich das wahrscheinlich nie in Anspruch nehmen werde, ist es ja immerhin eine sinnvolle Sache für Leute, die ihre gesamte digitale Musiksammlung o.ä. mit sich herumtragen.
- Eher in den Bereich Spielerei fällt für meine Nutzung die Möglichkeit das Moto um Module zu erweitern. Insbesondere in Hinblick auf die Preisgestaltung der bisher erhältlichen Zusatzmodule (zB Lautsprecher etc.), gäbe es nichts, was mir wirklich sinnvoll erschiene. Aber das mag an meinem Nutzungsprofil liegen.
Software:
- Relatives sauberes, aktuelles Android ohne zuviele nutzlose Hersteller Apps. Sollte Lenovo Motorolas Update Politik weiterführen, kann man damit rechnen, auch weiterhin recht zeitnah Android Updates zu bekommen.
- Einige nette Gestensteuerungen (die man alle separat an und ausschalten kann). Damit sollte man sich ggf. kurz beschäftigen, denn die Features sind ganz nützlich. Legt man das Telefon bspw. mit dem Gesicht nach unten auf den Tisch, geht es in den "nicht stören Modus". Liegt es auf dem Tisch (mit Gesicht nach oben) und klingelt und man nimmt es sofort auf, schaltet sich das Telefon in den Vibrationsmodus um. Für mich persönlich am praktischten bisher die Taschenlampensteuerungen durch zweimalige "Hackbewegung". So kriegt man die Taschenlampe im Dunkeln wirklich auch ohne Fummelei einfach an und aus. Nett, aber sicher kein "Killerfeature".
4. (Für Mich) Negatives
Es kann ja niemals alles toll sein. Deswegen muss ich zumindest einen echten Nachteil ansprechen, der mich auch wirklich stört: Das Format.
5,5 Zoll sind zu groß um das Moto Z bequem in die meisten Hosentaschen zu tun. Sie sind zu groß um den Touchscreen bequem mit einer Hand zu bedienen (also für mich, Dirk Nowitzki mag darüber lächeln) und sie machen es zu schwer um das Gerät als "leicht" und "handlich" zu klassifizieren.
Jetzt kann man völlig nachvollziehbar einwenden: Das das Gerät so groß ist, ist ja kein Geheimnis, es steht offen in der Produktbeschreibung, wer es also dennoch kauft, muss das hinnehmen. Das ist im Grundsatz auch stimmig. Das Problem ist einfach, dass ein Gerät, welches die Eigenschaften (insbesondere die Laufzeit) des Moto Z Play mit deutlich Kompakteren Abmessungen unter 5 Zoll verbindet, mir nicht bekannt ist, weshalb ich "diesen Tod dann eben gestorben bin".
Das Moto Z Play als Kompaktversion mit 4,3 Zoll wäre meiner Meinung nach ein perfektes Smartphone.Die Größe stört mich aber so sehr, dass ich mich sträube 5 Sterne zu geben, auch wenn der Umstand vorher bekannt war.Ich verstehe aber voll und ganz, dass man das auch anders sehen kann.(Letztere dürfen sich gerne einen Stern zur Bewertung hinzuaddieren)
5. Fazit
Mein Fazit daher: Das Moto Z Play ist ein gelungenes, "gutes" Smartphone, dass insbesondere durch seine super Laufzeit besticht. Für Leute, die weder den neuesten Prozessor, noch Grafikleistung für anspruchsvolle Spiele benötigen, ist es daher ein ideales Smartphone, das viel Nützliches an Bord hat und viel Unnützes weglässt. Die Größe des Gerätes machen es aber leider relativ unhandlich und wenig bequem in der Bedienung (es sei denn man hat große Hände). Deswegen ist es aus meiner völlig subjektiven Sicht nur ein "gutes" und kein "sehr gutes" Smartphone, das ich dennoch weiterempfehlen kann.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
We're not talking old school Nokia battery life, but nearly 2 days worth or decent usage with bluetooth and wifi etc.
La caja llego en excelente estado, no golpes ni sellos rotos.
El teléfono venia sellado con los hologramas de Motorola - viene desbloqueado para cualquier compañía
Trae dos bahías para dos sims de dos compañías y aparte el puerto para una micro sd adicional.
Excelente equipo no trae ninguna aplicación basura de las compañías telefónicas.
No consume datos de tu plan tarifario ya que no trae ninguna aplicación basura.
La batería excelente rendimiento hasta 2 días viendo videos y 1 dia jugando aplicaciones pesadas.
Recomiendo este equipo solo o con moto MODS, compre un cristal templado y una funda de TPU y es indestructible.
Gracias por leer mi review.
L'ho acquistato per circa €320. Nei giorno seguenti all'acquisto è diminuito fino a circa €305. Poi è aumentato di circa €143. Queste fluttuazioni non le ho capite, però il cellulare mi soddisfa più che pienamente.
Ademas puedes comprar los moto mods, accesorios muy faciles de poner y que dan más juego al smartphone.
Me lo volvería a comprar.
Per il resto un ottimo telefono si fascia medio alta, con un ottimo processore che non scalda mai e due ottime fotocamera. Consigliato a chi non vuole più avere problemi di batteria.

















