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The Motorcycle Diaries: Latinoamericana. Tagebuch einer Motorradreise. 1951/52 (KiWi) Taschenbuch – 19. August 2004

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das 57. Festival von Cannes stand im Zeichen der Politik: Mehr als die Anti-Bush-Polemik von Michael Moore überzeugte Walter Salles’ Che-Guevara-Hommage.« (Der Spiegel)

»Nachdem der Film in Cannes gezeigt wurde, weiß man auch, warum er so hartnäckig umworben wurde. Seine Schönheit sucht im Wettbewerb ihresgleichen.« (Spiegel Online)

»Ich hoffe, dass der Film die Zuschauer dazu animiert, Ches Guevaras Buch zu lesen und zu erfahren, dass Veränderung möglich ist.« (Walter Salles Walter Salles, Regisseur)

» The Motorcycle Diaries ist zuerst und vor allem ein Road Movie, also das Gegenteil eines Lehrstücks.« (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928, über den genauen Geburtsmonat gibt es verschiedene Theorien, im argentinischen Rosario geboren. Seine Eltern gehörten dem argentinischen Bürgertum an, welches sie allerdings ablehnten und sich stattdessen für politisch Verfolgte einsetzten. Da Guevara seit früher Kindheit an schwerem Asthma litt, durfte er zeitweise zuhause unterrichtet werden; ab 1941 besucht er das Dean-Funes-Gymnasium in Córdoba. Nach dem Schulabschluss nahm er ein Medizinstudium auf, das er am 11. April 1953 mit dem Doktorgrad in Medizin und Chirurgie beendete. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika, beispielsweise als er im Dezember 1951 mit seinem Freund Alberto Granado zu einer Motorradreise durch Südamerika aufbrach, die nach etwas weniger als einem Jahr in Buenos Aires endete. In Mexiko traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. Er war zunächst Industrieminister, später leitete er die kubanische Zentralbank. Nach Meinungsdifferenzen mit Fidel Castro trat er 1964 von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später gefangen genommen und am 9. Oktober 1967 von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen.Che Guevara gilt auf Kuba bis heute als Volksheld. Nach seinem Tob wurde er zum Idol der 68-Bewegung und der lateinamerikanischen Linken. Die US-amerikanische Zeitschrift TIME zählte Guevara 1999 zu den 100 einflussreichsten Menschen des 20 Jahrhunderts. Sein Leben ist mehrmals verfilmt worden – zuerst in der US-Produktion Che! mit Omar Sharif in der Hauptrolle.
WerkSeine ausgedehnten Reisen dokumentierte Che Guevara in seinen Tagebüchern. Später schrieb er auch über den revolutionären Kampf und seinen Traum, die Bewegung in ganz Lateinamerika zu verbreiten. Seine Tagebücher wurden 2008 von Steven Soderbergh, mit Benicio del Toro und Franka Potente in den Hauptrollen als Che – Revolución und Che – Guerrilla verfilmt. Walter Salles verfilmte The Motorcycle Diaries, coproduziert von Robert Redford, und mit dem mexikanischen Schauspieler Gael García Bernai in der Hauptrolle.
Publikationen• Der Partisanenkrieg, Militärverlag der DDR 1962. (OT: La guerra de guerillas 1960) • Bolivianisches Tagebuch, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch, Erweiterte Neuausgabe, 2008. (OT: El Diario del Che en Bolivia, 1968) • Der afrikanische Traum. Das wiederaufgefundene Tagebuch vom revolutionärem Kampf im Kongo, aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2000. (OT: Passaggi della guerra rivoluzionaria: Congo, Sperling & Kupfer 1999) • Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein. Das Tagebuch der Lateinamerika-Reise 1953-1956, aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2003. (OT: Otra vez, Ediciones B 2001) • Der neue Mensch – Entwürfe für das Leben in der Zukunft, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 6, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002.• Guerillakampf und Befreiungsbewegung, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 1, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002. • Schriften zum Internationalismus, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 4, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002. • Aufsätze zur Wirtschaftspolitik, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 3, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2003. • The Motorcycle Diaries. Latinoamericana. Tagebuch einer Motorradreise. 1951/52, aus dem Spanischen von Klaus Laabs, Kiepenheuer & Witsch 2004. (OT: Notas de Viaje) • Selbstportrait Che Guevara, aus dem Englischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2007. (OT: Selfportrait, Ocean Press 2004) • Kubanisches Tagebuch, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch, Erweiterte Neuausgabe, 2008. (OT: Pasajes de la Guerra Revolucionaria) • Marx und Engels. Eine Einführung in Leben und Werk, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch 2010.
Literatur • Jean Lartéguy: Guerillas oder Der vierte Tod des Che Guevara, aus dem Französischen von Hans Jürgen Wille. Anhang aus dem Englischen von Günther Deschner 1968. (OT: Les guérilleros, 1967)• Guevara, Ernesto: ¡Hasta la victoria siempre! Eine Biographie mit einer Einführung von Bolívar Echeverría. Zusammengestellt von Horst Kurnitzky, aus dem Spanischen von Alex Schubert, Verlag Peter von Maikowski 1968. • Frederik Hetmann: Ich habe sieben Leben. Die Geschichte des Ernesto Guevara, genannt Che. Rowohlt 1991.• Paco Ignacio Taibo II u. a.: Das Jahr, in dem wir nirgendwo waren. Ernesto Che Guevara und die afrikanische Guerilla. Edition Id-Archiv 1996.• Daniel James: Che Guevara. Mythos und Wahrheit eines Revolutionärs. Heyne 1997.• Paco Ignacio Taibo II: Che. Die Biographie des Ernesto Guevara. Edition Nautilus 1997.• Jon Lee Anderson: Che. Die Biographie. Ullstein 2002.• Jorge Castañeda: Che Guevara. Biographie. Suhrkamp 2003.• Frederik Hetmann: »Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker«. Die Lebensgeschichte des Ernesto Che Guevara. Beltz & Gelberg 2004.• Frank Niess: Che Guevara. Rowohlt 2005.• Stephan Lahrem: Che Guevara – Leben Werk Wirkung. Suhrkamp 2005.• Eberhard Panitz: Comandante Che. Biographische Skizze, Verlag Wiljo Heinen 2007.• Gerd Koenen: Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt, Kiepenheuer & Witsch 2008.• Jacobo Machover: Che Guevara – Die andere Seite. Wolbern 2008.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ches Reise durch den Lateinamerikanischen Kontinent, die ihn für sein ganzes Leben prägen sollte, wird in diesem Buch aus seiner eigenen Sicht wiedergegeben. Klaus Laabs übersetzte Ches Aufzeichnungen aus dem spanischen. Sehr schnell bekommt man einen Eindruck von Ches Charakter, seiner offenen und aufgeschlossenen Art, seiner Willensstärke und Gerechtigkeitssinn. Das Buch liest sich wie ein Abenteuerroman und beinhaltet so ziemlich alles, was den meisten Backpackern auf Reisen dieser Art widerfahren kann. Durch Humor und Intelligenz in Teamarbeit mit seinem Freund Alberto versteht er es die Herausforderungen, die meist finanziell bedingt sind, zu bestehen. The motorcycle Diaries ist hier vielleicht ein wenig übertrieben gewählt. Tatsächlich beginnen die beiden ihre Reise motorisiert, doch schon nach einigen Etappen müssen sie ihr Gefährt aufgeben und mit anderen Mitteln ihre Ziele erreichen. Zum Ausdruck kommt auch an vielen Stellen die Gastfreundlichkeit, die für die meisten Bewohnern des Südamerikanischen Kontinents so charakteristisch ist. Leider sind die persönlichen Aufzeichnungen an manchen Stellen etwas dünn, was im Anhang durch Briefe und andere Quellen ausgeglichen wird. Vermisst habe ich auch eine etwas ausführlichere Einleitung, in der Ches Lebenssituation vor der Reise dargestellt wird. So bekommt man erst spät mit, daß Che nicht als Doktor sondern als Student kurz vor dem Abschluß abreist. So auch seine schwere Asthmakrankheit, die eine Reise dieser Art und mit den wenigen finanziellen Mitteln nicht unerheblich beeinträchtigt.

Alles in allem ein lesenswertes Buch.
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Format: Taschenbuch
Insgesamt lohnt es sich, dieses Buch zu Lesen. Man erfährt sehr viel über das Leben der einzelnen Volksgruppen in dieser Zeit (bettelarme Indios, relativ wohlhabende Weiße). Was als gutes Roadmovie mit einigen lustigen Anekdoten und überraschender Philosophie beginnt endet leider mit sehr vielen Lücken in der Handlung.
Man bekommt jedoch einen guten Eindruck von Che's Jugend und kann so ein Stück weit seinen späteren Lebensweg nachvollziehen. Für alle Fans von Che ein absolutes Muss, für alle die es werden wollen ein guter Einstieg in die Welt des Ernesto 'Che' Guevara.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte das Buch im spanischen Original gelesen. Wer mehr über Südamerika lernen möchte, liegt richtig mit diesem Buch. Wer sich über Che`s Biographie vor Kuba interessiert, ebenfalls. Che reist mit seinem besten Freund durch ganz Südamerika und lernt jede Menge Leute kennen, beschreibt diese und ihre Probleme. Vielleicht ist diese Reise genau die richtige Vorbereitung für sein späteres Leben als Guerillakämpfer gewesen.
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Format: Taschenbuch
Entäuschung oder Freude werden durch die vorherige Erwartungen an ein Buch bestimmt. Wer sich bereits weitergehend mit dem Thema Ernesto Guevara befasst hat, wird dieses Buch vielleicht enttäuschend finden. Entäuschend, weil bereits in Biographien wie die von John Lee Anderson, welche wärmstens zu empfehlen ist, dieses Thema umfangreicher als hier abgehandelt ist.
Weiterhin ist diesem Buch keine radikale Umkehr im Denken des jungen Guevara zu entnehmen. Wohl aber liefert es einen sehr guten Einblick über das Land und die Leute des damaligen Südamerika und die sehr nachdenkliche, philosophische Gedankenwelt des Ernesto Guevara, und deshalb 3 Punkte!
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Format: Taschenbuch
Im Jahre 1951 bricht der 23jährige Ernesto Guevara zusammen mit seinem Freund Alberto Granado und dem Hund Comeback zu einer Reise durch Lateinamerka auf. Start und Ziel stellt natürlich Argentinien dar, während Chile, Peru, Kolumbien, Venezuela, und kurzzeitig sogar die USA auf der eigentlichen Reiseroute liegen. Mir hat dieses Buch viel Spass bereitet. Che Guevara hat alles sehr lebhaft beschrieben, man merkt fast jeder einzelnen Zeile an, wie aufregend dieses Abenteuer für ihn und seine Freund war und wieviel Spaß sie zumeist hatten. Die Hauptfragen, die sich stellen sind immer wieder: Wo bekommen wir, am besten natürlich unentgeltlich, etwas zu Essen her, wie kommen wir von A nach B und wo und wie können wir die Nacht verbringen? Vieles klappt reibungslos, manches Mal muss man aber auch leichte Rückschläge hinnehmen. Da wird dann versehentlich ein Hund erschossen, bei brütender Hitze auf einem verstopften Schiffsklo ausgeharrt oder einfach niemand gefunden, der einen bis zum nächsten Ort mitnehmen kann/will. Etwas später schweift Guevara zwischendurch auch mal ab und beschreibt nicht nur das Gesehene, sondern auch die dazugehörigen historischen Fakten (sehr ausführlich, wenn es um die Inkas geht). Ich kann mich nur wiederholen: Es macht wirklich Spass Che Guevara und Alberto Granado auf ihrer Reise zu begleiten, denn das macht man tatsächlich, so lebendig wird hier alles beschrieben. Ob man dieses Buch nun aber als Bericht vom Beginn seines revolutionären Denkens ansehen kann oder sollte, weiss ich nicht wirklich. Er wird mit Armut, Elend und Krankheit konfrontiert und versucht natürlich zu helfen wo er kann, aber das zählt ja für seinen Freund und Begleiter Alberto ebenso.Lesen Sie weiter... ›
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