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Mother's Milk [Explicit]

Mother's Milk [Explicit]

6. Dezember 2005
4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Dezember 2005
  • Erscheinungstermin: 21. März 2006
  • Label: EMI Catalog (USA)
  • Copyright: (C) 2005 Capitol Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:37
  • Genres:
  • ASIN: B001QMYHU0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.976 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach BLOODSUGARSEXMAGIK ist Mother's Milk mit seinem unnnachahmlichen Mix aus Punk, Funk, Rap, Jazz, Metal usw. das für mich seit Jahren beste Album der Peppers. - Keine Balladen, kein Schmalz, sondern schweißtreibende, rockende Songs.
Warum gibt's nun die Mother's Milk Remastered? Die Soundqualität des Albums war doch eigentlich zufriedenstellend. Dafür bietet die die neue Version jede Menge Bonusmaterial: Die Gesamtspielzeit der CD beträgt fast 80 Minuten und die Anzahl und Qualität der zusätzlichen Songs rechtfertigen den (nochmaligen) Kauf des Albums absolut.
Zu den 7 (!) Extratracks: Zwei originelle längere Versionen von "Knock me down" und "Sexy Mexican Maid", zwei gecoverte Hendrix-Songs (Liveversionen), die doppelt so lange Originalversion des Instrumentals "Pretty Little Ditty" und eine 12minütige (!) Jamsession ("Song that made us what we are today"). Den Spielwitz und das Tempo, den die Band beim dritten Instrumentalsong "Salute to Kareem" an den Tag legt, lässt nicht nur die Herzen der Pepperfans höher schlagen.
Dieses Album ist ein absoluter Killer und offenbart den kreativen Wahnsinn, der mit dem Einstieg John Frusciantes als Gitarrist 1989 begann - und der Mann war damals keine 20 Jahre alt...
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Format: Audio CD
Das hier war es. Obwohl schon 1983 gegründet und bereits 3 Alben veröffentlicht, spielte erst auf dem 4. Album der Red Hot Chili Peppers, "Mothers Milk", die ultimative Bandbesetzung. Neben den Gründungsmitgliedern Anthony Kiedis und Flea, setzte sich hier erstmals Chad Smith hinter das Schlagzeug, der bis heute blieb. Der damals gerade 18 Jahre alte Gitarrist und Fan der Band, John Frusciante, ersetzte den kurz zuvor an einer Überdosis Heroin verstorbenen Hillel Slovak. Gemeinsam mit Michael Beinhorn (Soundgarden, Hole, Social Distortion), der schon den Vorgänger produzierte, nahmen sie 'Mothers Milk' auf. Ihr Mix aus abgedrehten Funk, wildernden Punk und Bluesrock lief hier zur Höchstform auf. Das hier war wirklich noch Musik, zu der man sich eine Oberkörper-frei spielende Rockband vorstellen konnte, die noch "heiß" und "hungrig" war, um verschwitzten und kraftstrotzenden Rock zu spielen. Auch das zappelige Hendrix-Cover "Fire" passt sich problemlos dem Geist des Albums an. "Mothers Milk" bedeutete damals den verdienten Durchbruch für die Band in Amerika und ebnete den Weg für den Millionenseller "BloodSugarSexMagic", mit dem sie gemeinsam mit Bands, wie Faith No More oder Jane`s Addiction zur Speerspitze des Crossovers in den frühen 90er Jahren gehörten.
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Format: Audio CD
Dieses Album aus dem Jahre 1989 ist nicht nur der Vorgänger des legendären "Blood sugar sex magik", sondern auch das Debüt eines jungen Gitarristen, der die Welt der Rockmusik bis heute nachhaltig prägen sollte: John Frusciante ersetzte auf dieser Scheibe erstmals den aufgrund des allzu exzessiven Lebenswandels der kalifornischen Musiker viel zu früh verstorbenen Hillel Slovak, dem konsequenterweise dieses musikalische Machwerk gewidmet ist. Dabei beweist der junge Frusciante sofort, dass er aus musikalischer Sicht mehr als nur einen Ersatz für das in Israel geborene Gründungsmitglied der Peppers darstellt.
"Mother's milk" zeigt die Band über weite Strecken von ihrer wie immer extrem überzeugenden funkigen Seite. Die Arrangements jedoch wirken im Vergleich zu späteren Veröffentlichungen wie "Blood sugar sex magik" noch breiter angelegt. Es werden einfach mehr Instrumente eingesetzt, die Gitarrenparts Frusciantes sind meist stark verzerrt und Flea präsentiert demonstrativ durchgängig einen sehr hellen, melodischen Slap-Bass. All dies erzeugt eine äußerst beeindruckende Soundwand, die perfekte Abmischung der Platte und der Einsatz von Kompressoren und Panorama-Reglern sorgen für eine unbeschreibliche Dynamik.
Das Album wird darüber hinaus an mehreren Stellen von 2 auffallenden stilistischen Mitteln gekennzeichnet, die der geneigte Hörer von den späteren (und bekannteren) Pepppers-Scheiben nicht gewohnt ist: Der vielstimmige Chor-Gesang (auf "Good time boys" und "Higher ground") sowie der Einsatz von mexikanisch anmutenden Blechbläsern (auf "Subway to Venus", "Taste the pain", ...) sorgen für überraschende und gefällige Momente.
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Format: Audio CD
Gitarrist? An einer Überdosis gestorben. Drummer? Aufgrund dieser Tatsache ausgestiegen. Sänger? Immer noch tief im Heroinsumpf.
Die Situation, vor der die Peppers 1988 standen hätte im Normalfall in der Auflösung enden müssen. Aber was ist an den Kaliforniern schon normal? Wie wir wissen kam alles anders: Frontmann Anthony bekam sein Leben erstaunlicherweise wieder in den Griff um zusammen mit Flea, dem überdrehten Zwerg am Bass, als Band weiterzumachen. Die beiden neuen Mitstreiter sollten sich als absolute Glücksgriffe erweisen, die die Chili Peppers erst zu dem machten, wofür man sie heute kennt und schätzt. John Frusciante, 18-jähriges Wunderkind an den 6 Seiten und verschrobener Querkopf und Chad Smith, ein echtes Groovemonster am Schlagzeug hießen die Neuen, mit denen es weit höher als erwartet hinausging. Diese Besetzung gilt bis heute als das Beste Line-up.
Doch aller Anfang ist schwer. Denn die beiden können der Musik noch nicht ihren Stempel aufdrücken wie auf den späteren Platten. Besonders Frusciante klingt noch sehr stark beeinflusst von seinem verstorbenen Vorgänger Hillel Slovak. Seinen einzigartigen, filigraneren Stil kann er hier nur selten einbringen. Dies soll angeblich an Produzent Michael Beinhorn gelegen haben, der dafür sorgte, dass Mother's Milk mehr nach Heavy Metal klang, als alles Andere, was das Quartett je herausbrachte. Darauf war die Band jedoch nicht aus, weshalb es zu vielen internen Spannungen kam, was man den Songs auch irgendwie anhört.

1. Good Time Boys - Die neuformierte Truppe legt los, als hätte es die Dramen in der Vergangenheit nicht gegeben. "Good Time Boys" haut direkt so ernergisch und fröhlich auf den Putz wie eh und je.
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