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Motherland
 
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Motherland

22. März 2013 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Vielseittigkeit der Pretty Maids ist genau das was ich an dieser Band so liebe.Man bekommt nie das Gleiche serviert,sondern wird immer wieder überrascht.Hat Pandemonium eine Spur der Verwüstung hinterlassen so schwimmt Motherland doch in ruhigeren Gewässern.Natürlich gibt es einige Rocker wie das sicherlich live genial werdende Hooligans oder Motherland,die Songs sind insgesamt aber ruhiger aufgebaut und wirken reif und erwachsen.Man bekommt alle Trademarks der Band geboten.Ronnie Atkins singt mal wieder erstklassig.Ebenso lässt die Produktion keine Wünsche offen.Ich persönlich freue mich immer wieder wenn diese Band etwas Neues abliefert.Also mein Fazit lautet wo Pretty Maids draufsteht sind auch die Pretty Maids drin,diesmal nicht so wuchtig aber trotzdem genial.
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Format: Audio CD
Das musikalische Rezept, welches Pretty Maids seit ihrem letzten Überflieger "Pandemonium" (2010) verwenden, ist mehr als erfolgversprechend.
Genannte Scheibe wurde ja schon von Fan und Kritiker gleichermaßen in den Himmel gelobt - mit Recht.
Dadurch lag natürlich ein gewisser Druck auf den Schultern der Dänen. Der, vorweg genommen, sich als äußerst gesund herausgestellt hat.
"Motherland" kommt ohne Schwierigkeiten an den Vorgänger heran und kann vermutlich ihn auch noch übertrumpfen. Pretty Maids sind noch
ein wenig mehr melodischer geworden, das mag dem Nostalgiker vielleicht etwas zu modern und weichgespühlt erscheinen, denn mehr den je
ist die Produktion sehr sauber und modern geworden.
Der Opener und erste Single Auskopplung "Mother of all Lies" stellt einen würdigen Auftakt auf gut 50 minütige Meisterwerk dar.
Direkt, agressiv, klare Gitarrenriffs, eingängige Keyboard-Teppiche und Ohrwurm-starke Lyrics machen schon den ersten Track bezeichnet
für das, was noch kommen wird.
"Iceman" mit dem dazugehörigen Intro "Confession" wird wohl den ordentlich einheizenden Opener auf der kommenden Tour geben.
Dieser kommt episch-melodisch daher mit ebenso eingängigem Chorus.
Schon auf "Pandemonium" zeigten die Dänen ihre Stärke in Balladen (Little Drops of Heaven, Old Enough to Know), dieses Talent
wird auch wieder auf "Motherland" mehr als gelungen zelebriert. Mit "Sad to see you suffer" und "Bullet for you" sind Pretty Maids
wieder zwei wundervolle Songs gelungen und auch das balladesk gehaltene "Infinity" und "Wasted" wissen sofort zu gefallen.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Als ich die Singleauskopplung "Mother Of All Lies" zum ersten mal gehört habe, hat mich dieser Song weder großartig gepackt
noch empfand ich ihn als miserabel. In meinen Augen war der Song recht nett aber mehr auch nicht. Somit hatte das Album "Motherland" auch
keine oberste Priorität auf meiner "Einkaufsliste". Nachdem man dann ins Album reinschnuppern konnte, entschied ich mich doch es sofort zu bestellen.
Und ich bin heilfroh das ich das gemacht habe. Nachdem ich das Album nun seit einiger Zeit intensiv höre, wollte ich mal kurz meine Meinung dazu niederschreiben.
Also zum Ersten muss ich sagen das die Produktion absolut fett und Zeitgemäß geworden ist. Der Sound knallt, Punkt!
Musikalisch überzeugt die Scheibe fast über die komplette Länge.
Sogar "Mother Of All Lies" gefällt mir mittlerweile ausgesprochen gut. Einzig und allein "Infinity" und "Wasted" fallen etwas ab und können das Niveau der restlichen Songs nicht
ganz halten. Im Vergleich zum Vorgänger "Pandemonium" ist "Motherland" deutlich stärker. Die Hooklines und Melodien gehen viel besser ins Ohr. Auch finde ich den Härtegrad im direkten Vergleich zur Vorgängerscheibe ähnlich hoch. Klar gab es mit "Pandemonium", "It Comes At Night" und "Cielo Drive" recht harte Stücke auf der letzten Scheibe. Aber "The Iceman", "Hooligan", "I See Ghosts" oder auch "Who What Where When Why" empfinde ich als genau so hart. Der einzige Unterschied ist die Hit-dichte. Diese ist auf "Motherland" deutlich ausgeprägter als auf "Pandemonium" und es gibt wesentlich weniger Durchschnittskost als auf "Pandemonium" (welches ich in der 3-Sterne Ecke sehe).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Pretty Maids gehören zu den Bands, die vor allem für ihre alten Alben gefeiert werden, aber nicht mehr an diese Erfolge herankommen konnten. Dies änderte sich nach einigen mäßigen Alben schlagartig mit der Veröffentlichung des Hammer-Albums "Pandemonium" welches mein persönlicher Favorit der Band geworden ist. Das Album strotzte nur so vor Energie und Kraft und die große Frage war nun: würden die Maids den Stil weiterverfolgen, würden sie dieses Niveau halten können, oder würden sie etwas ganz neues machen? Zumindest kann man sagen, dass "Motherland" keine Kopie des Vorgängers ist und in Sachen Härte und Tempo wieder etwas zurückfährt. Dennoch hat das Album absolut eine Daseinsberechtigung und wird wohl langfristig auch zu meinen Leiblings CD's der Band werden, auch wenn es "Pandemonium" qualitativ nicht ganz erreichen kann.

"Mother Of All Lies" ist ein erstklassiger Opener und zusammen mit "Who What Where When Why" einer der besten Songs auf "Motherland". Dazu gesellen sich typische Hits wie "Why So Serious" oder "Motherland" und wunderschöne Powerballaden wie "Bullet For You", "Wasted" und "Sad To See You Suffer". Die vierte Ballade "Infinity" kann mit den genannten jedoch nicht mithalten und ist mir etwas zu einseitig und kitschig. Vielleicht hätten drei Balladen hier auch gereicht. Überzeugen kann auch der Stampfer "I See Ghosts" mit einer etwas untypischen aber gelungenen Melodieführung. "To Fool A Nation", sowie "The Iceman" sind gut aber heben sich nicht besonders hervot.
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