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Mosquito [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (15. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00B10XACI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.567 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sacrilege
  2. Subway
  3. Mosquito
  4. Under The Earth
  5. Slave
  6. These Paths
  7. Area 52
  8. Buried Alive
  9. Always
  10. Despair
  11. Wedding Song

Produktbeschreibungen

Sie wurden für den Grammy Award nominiert und lieferten laut Rolling Stone und NME einige der besten Alben der Dekade ab.

Als Retter der New Yorker Indie-Rock-Szene betitelt, erfüllten die Yeah Yeah Yeahs zur Jahrtausendwende die hohen Erwartungen mit Leichtigkeit: Ihr Debütalbum Fever To Tell wurden vom Rolling Stone und dem NME Magazin zu einem der besten Alben des Jahres gewählt und auch die Nachfolger Show Your Bones und It's Blitz überzeugten Kritiker und Publikum. Alle drei Alben wurden für einen Grammy Award nominiert.

Nach dem letzten Album hat Frontfrau Karen O den Soundtrack für die Kinoverfilmung von "Wo die wilden Kerle wohnen" aufgenommen und mit Trent Reznor einen Song zum Soundtrack von "Verblendung" beigesteuert. Zudem hat sie die Oper "Stop The Virgens" geschrieben, die nicht nur in New York, sondern auch im Sydney Opera House in Australien aufgeführt wurde.

Zehn Jahre nach ihrem Debütalbum melden sich die Yeah Yeah Yeahs mit ihrem mittlerweile vierten Studioalbum zurück.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl
Ich leider auch, denn irgendwie lässt er mich überraschend kalt, der neuste Wurf der Yeah Yeah Yeahs. Karen Os erblondete Mähne und auch das "mutige" Album Cover lösten bereits zu Beginn dieser neuen Ära leichtes Unbehagen aus. Doch diese beiden Dinge haben natürlich nichts mit dem Inhalt zu tun. Vor allem das Cover nicht, das steht nach Hören des Albums fest - denn wirklich mutig, verrückt oder hart ist kein einziger Ton auf dem Album.

Wie schon beim letzten Album "It's Blitz!", dem gelungenen Ausflug in die Disko mit, arbeitete die Band mit den Produzenten Nick Launay und David Sitek zusammen. Umso überraschter bin ich, dass "Mosquito" bis dato die wohl uneinheitlichste Songsammlung der Band darstellt. Und das ist für mich die größte Schwäche der Platte.

Die bereits vorgeschickte Single und Eröffner des Albums "Sacrilege" ist solide und punktet durch den unerwarteten, einprägsamen Einsatz eines Gospelchors. Im Vergleich zu vorherigen Lead-Singles aber dennoch etwas schwächer. Ebenfalls ganz frisch klingt das bittersüße "Under The Earth" durch seinen leichten Dub-Einfluss, der aber nicht weniger zur Uneinheit beiträgt.

Es hätte besser funktioniert, wenn der in Interviews oft genannte "lo-fi"-Ansatz eine rote Linie des Albums bilden würde. Denn die ruhigen Töne funktionieren für mich viel besser und authentischer. Wie das verträumte Highlight "Subway": Hier schlägt Karen leise Töne an und singt über spukige, echte Samples einer U-Bahn.
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Format: Audio CD
Im Vergleich zu anderen Rezensenten habe ich die "YYYs" vor diesem Album nicht gekannt. Und somit erfolgt hier keine Bewertung à la "leider nicht so punkig und frech wie früher" oder "dieses und jenes Album ist besser".
Auch werde ich keinen Riesenabsatz zu jedem einzelnen Song schreiben, denn jeder sollte sich selbst und unvoreingenommen ein Bild machen.
Also hier eine Kurzfassung: Ich gebe dem Album eine 4.5, aufgerundet 5. (leichter Abzug durch "Always" und "Mosquito", die mir nicht ganz so gefallen).

Der erste Song auf dem Mosquito-Album "Sacrilege" war auch jener Song, der mich gleich zum Fan werden ließ. Diese Megaproduktion, diese Steigerung bis hin zum Gospelchor und dazu dieses grandiose Video (war nominiert für die MTV Video Music Awards 2013) sprechen für sich.

Ich gebe zu, dass nach so einem Bombenstart die weiteren Songs erst mal blass aussehen. Beim ersten Durchhören nebenbei wurde ich erst wieder bei "Despair", dem vorletzten Lied erst wieder aufmerksam, da dieser als Singleauskopplung veröffentlicht wurde. Der letzte Song plätscherte dann nur vor sich hin und die CD war zu Ende.

Nun gut - ein weiteres Mal angehört. Dann beim zweiten Mal blühten die Songs allmählich auf. Bilder in meinem Kopf entstanden, wie ich auf meiner nächsten Party diese CD laufen lasse und wie cool dann die Atmosphäre wird.
Und so geht mein Herz bei jedem weiteren Durchhören auf und die Liebe zu diesem grandiosen und abwechslungsreichen, wichtigen Stück der Musikgeschichte. Wer auf Indie steht, kommt an den Yeah Yeah Yeahs nicht vorbei.

Zum Schluss sei noch gesagt: Ja, ich habe mir das hochgelobte Debütalbum gekauft.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 12. April 2013
Format: Audio CD
Diesmal war man vorbereitet oder, um im Bild zu bleiben, ganz so überraschend wie ein Mückenstich traf einen dieses Album nicht. Das sah beim Vorgänger „It’s Blitz“ noch ganz anders aus, da mochte man sich über die neuartigen, synthetischen Klänge, über die plötzliche Lust am Tanzbaren noch diebisch freuen oder bei Bedarf auch die Haare raufen – die Yeah Yeah Yeahs unter der Diskokugel, what the hell…? Für den „Mosquito“ jedenfalls war, spätestens als James Murphy, DFA- und LCD-Gott a.D., für seine Mittäterschaft offiziell gepriesen wurde, schon im Vorfeld klar, wohin die Reise ging: nicht zurück jedenfalls. Karen O, Nicholas Zinner und Brian Chase würden den eingeschlagenen Weg nicht ändern, es würde weiterhin beides geben – den keifenden, kratzigen Riffrock und die garstigen Beats, im besten Falle sogar beides zusammen in ein widerborstiges MashUp gepresst.

Schon die erste Single „Sacrilege“ hat viel von allem, Gitarren, Geschrei, dicke Drums und sogar einen Gospelchor, von Sparsamkeit keine Rede. Dass mit „Subway“ schon an zweiter Stelle eine eher zarte, bedächtige Nummer platziert wurde, zeugt vom Selbstverständnis der Band, zum Klappern der Schienen tönt da auch ein trotziges „Wir machen was wir wollen“ im Subtext mit. Der Titelsong dann natürlich wie erwartet wild, mit fast schon lustvoller Schadenfreude feiert Karen O den Stich des Insekts: „Mosquito sing, mosquito cry, mosquito live, mosquito die. They can see you but you can’t see them, they’ll suck your blood.“ Stücke wie „Under The Earth“ und „Slave“ gehören jetzt zum fixen Repertoire der Band, mal Reggae, mal Dance, für „Burried Alive“ gibt’s noch ein paar flotte Raps obendrauf, fertig ist das KLF-Soundalike.
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