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Der Moses des Michelangelo: Schriften über Kunst und Künstler (Sigmund Freud, Werke im Taschenbuch) Taschenbuch – 1. November 1993

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Peter Gay – geboren1923 in Berlin, gestorben 2015 in New York City – emigrierte 1939, als Jude von Verfolgung bedroht, in die Vereinigten Staaten. Er war Professor für Geschichte an der Yale University in New Haven und Direktor des Center for Scholars and Writers an der New York Public Library. Er war Ehrenmitglied der Amerikanischen Psychoanalytischen Gesellschaft und gilt als einer der besten Kenner der deutsch-jüdischen Kultur. 1999 erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Im S. Fischer Verlag erschien ›Freud. Eine Biographie für unsere Zeit‹ und ›Die Moderne. Eine Geschichte des Aufbruchs‹.

»Mit der für ihn typischen, aus einer opulenten Materialfülle schöpfenden Erzählkunst machte die psychoanalytische Perspektive Peter Gay zu einem der renommiertesten Kulturhistoriker unserer Zeit.«
Oliver Pfohlmann, NZZ

»Diesen Typus des Gelehrten gibt es nicht mehr. Aber wir können seine Bücher lesen.«
Michael Köhler, Deutschlandfunk – Kultur heute


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Format: Taschenbuch
"Töne und Worte, Farben und Formen, das Erscheinungsbild überhaupt, sind nur Symbole der Idee, Symbole, die dem Gemüte des Künstlers aufsteigen, wenn es der heilige Weltgeist bewegt, seine Kunstwerke sind nur Symbole, wodurch er anderen Gemütern seine eigenen Ideen mitteilt. Wer mit den wenigsten und einfachsten Symbolen das Meiste und Bedeutendste ausspricht, der ist der große Künstler" (Heinrich Heine)

Sigmund Freud hat in den hier vorliegenden Schriften psychoanalytische Interpretationen von Kunstwerken und deren Produzenten zu Papier gebracht.
Ihm ist aufgefallen , dass besonders überwältigende Schöpfungen, wie etwa Michelangelos " Moses " sich dem Verständnis des Betrachters zunächst kaum erschließen und man deshalb schon etwas genauer hinsehen muss.Sinn und Inhalt des Kunstwerks stehen bei der Analyse laut Freud im Vordergrund, wenn man das Dargestellte deuten möchte. Was will der Künstler uns mit seinem Werk sagen?

Am Beispiel des marmornen Moses zeigt Freud , wie man eine Skulptur punktuell betrachtet und am Gesichtsausdruck , auch an der Körperhaltung, den Händen etc. nachvollziehen kann, weshalb hier eine authentische und damit ungemein überzeugende Abbildung der alttestamentarischen Gestalt gelungen ist, ganz unabhängig von ihrer ästhetischen Vollkommenheit.
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Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 12. November 2006
Format: Taschenbuch
Über die Beschäftigung mit Michelangelo kam ich an diesen lesenswerten Aufsatz Sigmund Freuds. Die 1914 in der psychoanalytischen Zeitschrift Imago unter Pseudonym erschienene Schrift spiegelt seine Gedanken zur Moses-Statue Michelangelos wider, die er mehrfach bei Rom-Reisen bewundert hatte.

Er dekliniert verschiedene zeitgenössische Interpretationen der spannungsgeladenen Haltung dieser herrlichen Marmorskulptur durch und zeigt auf, das diese ein wichtiges Detail unberücksichtigt lassen, nämlich die rechte Hand Mose, die zum einen die auf dem Kopf stehenden Tafeln eben noch an den Rumpf drückt, zum anderen aber nicht mehr voll im Bart spielt, sondern nur noch mit dem Zeigefinger eine größere Bartsträhne auf der rechten Seite zurückbehält, während der Kopf sich nach links herübergedreht hat, um zornig, aber nicht aufspringend und die Tafeln zerstoßend, des goldenen Kalbes und dem fremde Götter huldigenden Volk ansichtig zu werden.

Freud erkennt eine "dreifache Schichtung" im vertikalen Aufbau des Moses: bereits beherrschte Mimik im Gesicht, darunter Zeichen der unterdrückten Bewegung im Spiel der Hände, am linken Fuß schließlich noch die Haltung der beabsichtigten Aktion des Aufspringen-Wollens.

Wie Papst Julius, für dessen Grabmal die Mosesfigur geplant ist, ein jähzorniger Mensch ist, der seine Ausbrüche (hoffentlich) zu zügeln weiß, so wird Moses hier auch als ein übermenschliches Wesen dargestellt, das seine Leidenschaften niederzuringen weiß "zugunsten und im Auftrage der Bestimmung, der man sich geweiht hat". (12.11.06)
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Format: Taschenbuch
Schriften über Kunst und Künstler, ist der eigentliche Titel dieser sehr zu empfehlenden Schrift Freuds. Freud (1856-1939) schickt zu Recht voraus, dass er nur Laie sei, aber eben fasziniert von den Werken der Dichtungen und der Plastik. Und diese Faszination zeigt er mit diesem Buch in einer persönlichen Vehemenz, absolut und hervorragend und lässt uns Leser daran teilhaben. Es ist wie ein Dekalog, 10 Freudsche Absichten verbergen sich hinter der hervorragenden Auswahl. Sie werden feststellen, wie freudig im wahrsten Sinne Sie ein Buch womöglich nochmals lesen wollen.

Von diesen 10 Miniaturen seiner Auswahl über Kunst können nicht alle besprochen werden. Aber meiner subjektiven Auswahl entsprechend will ich vier davon anreißen, so dass ein Eindruck entsteht entsprechend dem Freudschen Optimismus: Die Beschränkung erhöht dessen ganzer Kostbarkeit.

(1) Beginnend mit dem "Dichter und das Phantasieren" stellt er fest, dass eigentlich jeder ein Dichter sei und das dieser erst mit dem letzten Menschen aussterbe. Denn so wie in uns das spielende Kind der ersten Jahre eine Erinnerung schafft, so hat der Dichter das Spielen durch Phantasieren ersetzt. Die großen Affekte verlagert er in die Welt der Phantasie, die von der Wirklichkeit gesondert ist. Wo im Realen der Genuss versagt ist, mag er im Spiele der Phantasie umso heftiger bereitet sein. Und so findet die Phantasie im Traum wie im Tagtraum eine Ergänzung, der Dichter findet in dieser Konstellation die wahre Kunst der Poesie, die zusammen fließenden Quellen der Lust und der Verlockung.

(2) "Das Motiv der Kästchenwahl" vermutet eine zu übergehende Erzählung, tun Sie es nicht.
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