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Mosaic

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhouse (Indigo)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

David Eugene Edwards hat mit seinem Soloprojekt Woven Hand längst die Lücke geschlossen, die die Auflösung von 16 Horsepower in der Welt des Alternative Country gerissen hat. Das fünfte Werk "Mosaic" ist eine unterschwellig drohende musikalische Apokalypse, angetrieben von Edwards' einzigartiger, fiebriger Stimme. Es geht um Verderbtheit, Vergebung und die Versuchungen des Bösen, es wird gepredigt und gedrängt, gerungen und gepriesen. Im weltlichen Idiom des Rock 'n' Roll beschwört uns Edwards, ihm zuzuhören bei seinem spirituellen Kampf.

Das Gros der Songs ist opulent instrumentiert, neben Gitarren, Bässen, Schlagwerk und Gesang kommt auch das stets Unheil verkündende Banjo zum Einsatz sowie Chöre, Klavier, Orgel, Streicher usw. Die Songs muten in all ihrer fast schon mittelalterlichen Verspieltheit dennoch archaisch an. Hier ist der liebe Gott kein guter Mann, sondern ein zürnender Richter. Und David Eugene Edwards auf dem sicheren Weg vom Mensch zum Mythos.

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Im Frühjahr 2005 beschlossen 16 Horsepower nach einem langen, gemeinsamen Ritt die Band für immer abzusatteln. Über den schmerzhaften Verlust einer der musikalisch eigenständigsten Gruppen der Indie-Geschichte tröstet das Projekt Woven Hand von David Eugene Edwards (DEE) mehr als hinweg, denn Mosaic ist ein Geniestreich des finsterer Gothic-Americana.

Vier überdurchschnittliche Alben veröffentlichten Wovenhand (wie DEE die Gruppe nun schreibt) inklusive der Mailorder-Only-CD Blush Music noch zu 16 HP-Zeiten, doch keines stürzt sich derart tief in die Sümpfe der Seele wie Mosaic. Keines ist so brillant arrangiert. Die zwölf Songs wirken mehr als nur bedrohlich. Fast scheint es, als würde dieser kultivierte, gläubige und ernsthafte Mensch DEE die Schuld der Menschheit mit sich herumschleppen, als verhindere das Unglück anderer das eigene Glück. Dieses sich Gefangenfühlen in düsteren Gedanken, der ausweglose Kampf dagegen, drückt kein Song besser aus als „Winter Shaker“: „The circles is viscious of / thoughts altogether vain / haunted by battles lost / still living on indian land / I clap my dirty hands...“.

Als Transportmittel seiner nie belehrenden, nachdenklichen und lyrischen Texte dient ein Country-Folk-Gospel-Cajun-Sound, ähnlich dem von 16 HP, nur ohne Rock. Nachdem DEE diese schwermütigen Balladen mit teilweise eingeflochtenen arabischen Klängen fertig gestellte hatte, gesellte sich Pascal Humpert, sein alter 16-Horsepower-Gefährte und Betreiber des Projektes Lilium, wieder zu ihm. Damit reiten zwei Drittel der Band aus Denver als Wovenhand wieder zusammen. Nur Jean-Yves Tola hat sich auf seine Jump Start Farm in Paso Robles / Kalifornien zurückgezogen, um teure Turnierpferde zu züchten. Von ihm werden wir wohl nichts mehr Hören. Wovenhand dagegen könnten noch Geschichte schreiben... --Sven Niechziol

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das dritte reguläre Album von David Eugene Edwards (ehemaliger Mastermind der von apokalyptischem Gun Club-Fantum zu Southern Folk mutierten 16 Horsepower) und seiner ursprünglichen Zweitband Woven Hand hält alles, was die Vorgänger versprochen haben und legt noch etwas an Intensität nach. Edwards düstere, manichäisch-christliche Weltsicht regiert dieses Album ebenso wie seine Vorgänger, auch wenn er diesmal wenigstens nicht mehr fordert, dass Ungläubigen die Beine gebrochen werden. Überhaupt ist der Mann ein ganz klein wenig entspannter geworden, die eine oder andere Nummer (etwa "Bible & Bird") klingt nachgerade beschwingt... na ja, zumindest für Edwards-Verhältnisse. Das allgemeine Konzept scheint aber zu sein, eine Art fast sakralen, hymnischen Gegenentwurf zum traditionellen Southern Rock vorzulegen. Einige der Songs, etwa das mittelalterliche, mit Goblin-Verweisen (!) versehene "Swedish Purse" könnte man sich, etwas verlangsamt, auch gut in von Hurricanes verwüsteten Kirchen Mississippis vorstellen, und besonders das auf einem Text des Hl. Ambrosius (4. Jhdt) beruhende "Twig" scheint dort sowieso zuhause zu sein. Grossartig auch das an Michael Gira (Swans, Angels of Light) erinnernde "Elktooth" mit seinen bedrohlichen Untertönen und das dynamische "Dirty Blue", aber schwache Nummer gibt's hier ohnehin keine. Musikalisch regieren akustische Gitarren, Schlagzeug, gelegentliche Streicher, schlicht-effektive Arrangements und natürlich Edwards ausdrucksvoll-inbrünstige Stimme, die einen in manchen Momenten beinahe doch noch an einen Gott glauben lässt, der den Süden der USA schon lange verlassen zu haben scheint. Grosse Gefühle, grosse Stimme, grosses Album.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich stehe auf 16 Horsepower, da lag der Schritt zu Woven Hand ja nahe. Angefangen hatte ich mit dem Album Blush Music von Woven Hand und da mir dort ein paar Songs so sehr unter die Haut gingen, habe ich mir die Mosaic bestellt. Die aber hat mit Western und Cowboys weniger gemein als mit Mediation und Indianern. Klänge verschwimmen ineinander, werden getragen und gehalten. Leider für meinen geschmack zu lahm, zu dramatisch und zu sphärisch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die Musiker von 16 Horsepower ihre eigenen Wege eingeschlagen haben, schlug David Eugene Edwards mit Wovenhand ein weiteres Kapitel auf. Befürchtungen, nun würde es zu Anbiederungen an den Mainstream kommen, lösten sich schnell in Luft auf. Die Band wirft an Kreativität nach vorne, was sie hat. Zuweilen mahlen sich Edwards und seine Begleiter durch seelische Abgründe, dann wieder breiten sich hoffnungsfrohe, erhebende Melodien aus.

Die Leistung der Band steht und fällt mit der intensiven Präsenz ihres Frontmanns David Eugene Edmards. Der Enkel eines Wanderpredigers verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch Leukämie und hat einen behinderten Sohn. Sein entbehrungsreiches Leben wurde durch das Aufwachsen in fundamentalistischen Strukturen nicht immer begünstigt. Zeit seines Lebens hat Edwards um seinen Weg der Christusnachfolge gerungen. Bob Dylan wurde ihm ein großes Vorbild und eine Hilfe, sein eigenes musikalisches Talent zu entdecken und umzusetzen.

Wir haben es hier mit komplexen Songstrukturen, einfallsreichen Instrumentierungen und nicht eben eingängigen Arrangements zu tun. Die Musiker drängt es voran, keiner der Beteiligten bleibt auf einem Schlussakkord sitzen. Ein ungewöhnlich kraftvolles Album, das für manche Hörer nicht leicht zugänglich sein mag, doch in meiner Wahrnehmung etwas Einladendes und Öffnendes hat. Wovenhand gaukeln dem Hörer keine andere Welt vor als die seine, doch sie lassen die Sterne über dem Wald seltsamerweise glanzvoller aussehen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die ersten 2 Stücke (Intro + 1.Song) klingen sehr vielversprechend, kraftvoll, kurzweilig und mitreissend. Aber je weiter ich reinhöre, desto mehr kommt das Verlangen auf, 'ne andere CD einzulegen. Selbst beim nun 8.Anlauf geht es mir wieder so. Ich kenne leider die vorherigen Alben von Woven Hand nicht - da könnte ich mir vorstellen, daß die mal besser waren, auch weil David Eugene Edwards bei 16 Horsepower durchaus nicht so aufgesetzt wirkt wie hier. Ich habe den Eindruck, als wolle er predigen, predigen und predigen, ohne aber wirklich etwas zu checken - darum wirkt das ganze verbissen, verbohrt und aufgesetzt und er wirkt ausgelutscht, verbraucht. Es gibt Leute, die lassen sich gerne von so etwas beeindrucken - oder besser: blenden. Wenn man die CD so richtig intensiv anhört, dann nerven am ehesten die verwaschenen Klangsuppen, die wohl das (absichtlich?) Simple der Kompositionen vertuschen sollen? Viele Nummern sind auf pseudodüster getrimmt um das "hochgeistige" Gepredige entsprechend zu betonen (und das auch noch unorginell). Die Songs sind einfach zu spielen und wirken langgezogen, was sie mürbe werden lassen. Schade um einige Songs. Trotzdem, wenn man einzelne Song heraus nimmt, dann kann das mal ein ganz guter Düster-Effekt sein, darum 3 Sterne.
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