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Good Morning Midnight

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Act (Edel)
  • ASIN: B000CCW144
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Toller Sänger, tolles Trio: die deutsche Pianistin Julia Hülsmann hat für ihr drittes Album bei ACT Music den Soulounge-Frontman Roger Cicero engagiert. Er interpretiert ausgesuchte Lyrik von Emily Dickinson (19.Jahrhundert), singt Hülsmanns schwierige Modern Jazz Themen mit hinreißender Leichtigkeit. Ciceros weich fließendes Vibrato ist ein Traum, sein warmes Timbre hat etwas Erotisierendes. Scatten kann Cicero auch, und zwar recht ordentlich!

Bei Good Morning Midnight kommen gute Komposition und mitreißendes Spiel zusammen: mit ihrer eingeschworenen Rhythmusgruppe Marc Muellbauer (Bass) und Heinrich Köbberling (Schlagzeug) sowie einigen spezial guests präsentiert Julia Hülsmann ein weiteres Beispiel ihres ausgereiften, intelligenten Stils. Schon bei den letzten beiden CDs arbeitete Hülsmann übrigens mit Vokalisten: Anna Lauvergnac sang auf Come Closer Originaltitel von Randy Newman, bei Scattering Poems, für das Hülsmann den German Jazz Award erhielt, vertonte die Pianistin Avantgarde-Lyrik von E.E.Cummings Barg. Das ungewöhnliche Konzept ist vielversprechend: Die Mischung aus lyrischer Moderne und Gesang ist ungemein charmant und außerdem ein Areal, das noch nicht ausgetreten ist. --Katharina Lohmann

kulturnews.de

Als Emily Dickinson 1886 starb, war an Jazz noch nicht zu denken. 119 Jahre später gedenkt eine Jazzmusikerin der Poetin und vertont zehn Gedichte aus ihrem Nachlass. Immerhin hatte Julia Hülsmann vor drei Jahren mit ihren Cummings-Vertonungen einen Coup gelandet. Das dürfte diesmal schwerer werden. Denn erstens ist Dickinson unmoderner als Cummings, zweitens ist Roger Cicero unspektakulärer, als Rebekka Bakken es einst war. Der junge Vokalist erledigt seine Aufgabe ordentlich, und Hülsmanns Band - mit Marc Muellbauer am Bass und Heinrich Köberling am Schlagzeug - ist nach wie vor eines der besten deutschen Jazztrios. Wunderbar unaufgeregt, in rhythmisch-harmonischer Vorwärtsbewegung erzeugt es einen wohltönenden Sound, mitunter große Einfälle. Die entschädigen allemal für flaue Kompositionen wie etwa „My River". (jan)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 6. Februar 2006
Format: Audio CD
Julia Hülsmann ist eine Entdeckerin: Die Jazz-Komponistin und Pianistin hat ein feines Gespür für gute Stimmen. Sie hat zugleich die Fähigkeit, sie auf eine Weise in ihre musikalisch-poetischen Konzepte einzuspannen, dass sie sich geradezu atemberaubend stimmig entfalten können. Das galt für Rebekka Bakken, mit der Julia Hülsmann die eigenen Vertonungen von Gedichten des amerikanischen Avantgarde-Lyrikers E.E. Cummings einspielte ("Scattering Poems"), sowie für Anna Lauvergnac, der sie ihre Randy-Newman-Hommage anvertraute ("Come Closer").
Und jetzt gilt es für Roger Cicero, dessen faszinierend bewegliche Stimme Julia Hülsmann für die späten Gedichte einer ungewöhnlichen Frau einsetzt: "Sag die ganze Wahrheit, aber sage sie schräg" lautet eine programmatische Gedicht-Zeile der amerikanischen Lyrikerin Emily Dickinson (1830 - 1886), die - in einer streng calvinistischen Familie aufgewachsen - ihr ganzes Leben zurückgezogen im ländlichen Amherst / Massachusetts verbrachte.
In ihren unkonventionellen Versen, die fast ausnahmslos posthum veröffentlicht wurden, spricht sie von Leben und Tod, Liebe und Enttäuschung, Natur und Alltagsleben. Wie können diese stillen Klagelieder mit Jazz und Pop einhergehen?
Julia Hülsmann gelingt der Brückenschlag mühelos. Die strenge Strophen-Form der Gedichte, am protestantischen Kirchenlied geschult, kommt der Komponistin offensichtlich entgegen: Sie verzichtet auf süffig-sentimentales Melos, ihre Melodielinien sind einfach und komplex, gestrafft und in ein enges minimalistisches Korsett gezwängt, zugleich aber stets mit einem swingenden oder gar rockigen Unterboden versehen.
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Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Julia Hülsmann komponiert unglaublich raffiniert und spielt so überlegt und zurückhaltend Klavier, dass es manchmal an Klassik erinnert. Die linke Hand fast nicht zu hören, die Rechte arbeitet sich durch faszinierende Variationen und Auflösungen der musikalischen Themen. Nur das entspannte und konzentrierte Spiel ihrer langjährigen Begleiter an b und dr sorgen dafür, dass diese zum Teil musikalisch sehr anspruchsvollen Stücke nicht in reine Kammermusik abgleiten. So aber wird es spannender Jazz, teilweise sogar richtig groovy. Vor allem am E-Piano verliert das Spiel von Julia Hülsmann die fast körperlose Leichtigkeit und Zurückhaltung und wird kraftvoll und dynamisch. Da bekommt das kleine Trio dann die Wucht und den Drive einer "großen" Band.

Cicero mit seiner geschulten und glatten Stimme gibt den Crooner überhaupt. Was ihm hier an technischen und musikalischen Schwierigkeiten zugemutet wird, ist schon fast mörderisch. Jedoch bleibt seine Interpretation immer entspannt und bringt die sehr vertrackten Melodien locker zur Geltung - ein ideales Zusammenspiel.

Ein Album mit hohem Langzeitwert für Liebhaber anspruchsvoller Jazzmusik. Und hört sich einfach schön an.
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Format: MP3-Download
julia hülsmann sollte man sich auf die liste setzen... neben roger cicero den ich ob seiner unglaublichen stimmlichen facetten äusserst schätze und geniesse
neben den gängigen roger cicero alben wie sie wohl die halbe welt mittlerweile kennen mag, ist dies ein weiterer beweis das man r.c. nicht in eine einzige schiene pressen darf. wo gibt es tickets für live-konzerte von julia hülsmann und roger cicero??
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich bin kein Cicero-Fan, - aber ich liebe Hülsmann, hier kommen die beiden zusammen und machen großartigen literarischen Jazz, absolut hörenswert und für mich eine schöne Entdeckung!
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