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Morimur

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Audio-CD, 17. September 2001
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (17. September 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00005ND3J
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ECM 1765 461895; ECM RECORDS - Germania; Classica da camera Organo

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Im Jahre 1994 machte, so wird es in dem Begleittext zu Morimur dargestellt, die Professorin Helga Thoene die verblüffende Entdeckung, dass die monumentale Chaconne aus Bachs Partita in d-moll für Violine Solo auf verschiedenen Choralthemen aufbaute, die in der Musik verborgen waren. Aus den Texten dieser "geheimen" Choräle und aus anderen symbolischen musikalischen Stilmitteln zog sie die Schlussfolgerung, dass es sich bei der Chaconne um ein Epitaph für Bachs Frau Maria Barbara handelte.

Diese Enthüllung wäre eine faszinierende (und rührende) Anmerkung zu Bachs Könnerschaft geblieben, wenn der Barockspezialist und Violinist Christoph Poppen nicht die blendende Idee gehabt hätte, die Entdeckung von Helga Thoene aus dem akademischen Bereich der Musikbibliotheken im Triumphzug in den Konzertsaal zu entführen. Auf dieser Platte wird die Interpretation aller fünf Sätze der gesamten Partita (BWV 1004) unterbrochen von den verschiedenen Chorälen, die innerhalb der Chaconne geheimnisvoll verborgen sind. Diese werden von dem Hilliard Ensemble mit atemberaubender Präzision gesungen. Ein wirklicher Überraschungscoup kommt aber dann am Ende, wenn die Chaconne noch einmal gespielt wird. Dieses Mal bringen die Sänger die "geheimen" Melodien ans Tageslicht.

Poppens Spiel ist hervorragend: Es klingt gefühlvoll und vibriert vor Erregung. Auch die Mitglieder des Hilliard Ensembles haben noch nie besser geklungen, und die Kombination aus diesen beiden erbringt eine beispiellose Wirkung. Es ist so, als ob Maria Barbaras eigentlicher Nachruf erst jetzt verwirklicht wurde und hierbei eine bewegende und wunderbar anregende Aufnahme entstanden sei. --Warwick Thompson


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin kein Freund der Zahlentheorien und vermeintlich versteckter Botschaften in Bach`s Euvre, dafür ist doch die Musik zu gut um sich mit solchem Firlefanz zu beschäftigen.

Was diese CD einzigartig macht, ist nicht die Idee, Bach`s Partita mit Choralsätzen zu verbinden, sondern die durchaus überraschende Tatsache, dass Christoph Poppen hier eine konkurenzlose Interpretation der Partita BWV 1004 eingespielt hat. Vor dem Hintergrund der seit Jahrzehnten jählich mehrfach auf dem Markt erscheinenden Geigengrößen, die sich an diesem Werk versuchen, eine Sensation! Da fragt man sich berechtigt, warum wir von Herrn Poppen nicht auch die übrigen Werke für Violine Solo hören dürfen, sondern diese überflüssigen Choräle.

Doch nun zum eigentlichen Juwel: Der Chaconne. Vom ersten Ton an entwickelt Poppen eine mystische Atmosphäre, die so nie erreicht wurde. Sein Bogenstrich bei den Arpeggien ist, wie die Intonation der mehrstimmigen Stellen lupenrein, die Phrasierung ausgezeichnet. Wie Poppen die Tremolofiguren am Schluss des ersten Teils mit einem wahrlich atemlosen Spannungsbogen zum Höhepunkt trägt, ist genial!

Lieber Käufer, für diese Partita gibt es keine Alternative.
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Von Ein Kunde am 21. September 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte vor kurzem die Gelegenheit, das Hilliard Ensemble und Christoph Poppen mit Morimur in der Herderkiche in Weimar zu erleben. Es war einfach ergreifend - was 4 Stimmen und 1 Violinist an Gefühl und Tiefe musikalisch ausdrücken können.
Eine wunderbare Aufnahme.
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Format: Audio CD
Als mir ein Freund Morimur vorspielte, war ich zunächst entzückt von der unbeschreiblichen, fast übermenschlichen Reinheit der Gesänge. Das Hilliard Ensemble war mir schon früher aufgefallen im Zusammenhang mit Jan Garbarek (Officium); wie Sphärenmusik mutet ihr Gesang dort an. So auch hier, nur dass man auch von den deutschsprachigen Texten getroffen wird. „Morimur" - wir sterben - um das zu wissen, braucht man kein religiöser Mensch zu sein, es zeigt schon die Erfahrung, dass der Tod uns „in seinem Reich gefangen" hält (so die Worte Martin Luthers in Nr. 6 und 12 der CD). Oder man ist schon durch die Philosophen davon überzeugt, dass das Sein zum Tode ein entscheidendes „Existential" (Heidegger) des Menschen ist. Gleichwohl: Die Erhabenheit der Lied-Vertonungen Bachs und die Reinheit und Schönheit der Interpretation des Hilliard Ensemble führen über allgemeine Menschheitserfahrung und logische Refklexion hinaus und geben der Musik etwas Überirdisches.
Nicht genug, dass in den ersten 20 Sätzen der CD abwechselnd ein Kirchenchoral und ein Satz aus der Partita für Violine solo d-moll BWV 1004 (wunderbar gespielt von Christoph Poppen) den Hörer begeistern kann: Der eigentliche Höhepunkt kommt in Nr. 21, und es traf mich wie ein Donner, als ich begriff: Hier werden die soeben vorgestellten Gesänge mit der Ciaccona aus der d-moll-Partita genial verknüpft, als hätte es immer so sein müssen. Nur angedeutet werden die Choralstrophen, sie treten still zur Ciaccona, die Menschen-Stimmen zur Violine, um bescheiden, fast schüchtern wieder in den Hintergrund zu treten, einem anderen gesungenen Gedanken Raum gebend.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei Bach ist alles zu entdecken. Von Zahlenmagie, Kabbalistik bis zu den nächsten Lottozahlen ... Und so ist auch durch nichts belegt (wie eigentlich fast immer, wenn bei Bach etwas gefunden wird), dass in der d-moll-Partita der Tod seiner ersten Frau thematisiert wird. Plausibel ist es alleweil. Und man hört es auch. Zusammen mit dem Buch auf jeden Fall.

Natürlich kann es auch in Richtung Zufall gehen, die gleichen Tönen kommen in einer Tonleiter halt immer wieder vor und sind auch nicht ganz beliebig kombinierbar. Aber Wahrscheinlichkeitsberechnungen kann man sich in diesem Fall sparen.

Denn die die Musik stimmt. Die Musiker und Sänger bieten eine Interpretation, die neben all den anderen im Regal gut bestehen kann. Das zur faszinierenden Idee, mit der Sologeige Choräle zu umspielen ...

Und die in der Musik versteckten Zahlen sind dann wieder eine andere Sache. Da kann sich freuen dran, wer will. Und wer nicht will, kann auch nur zuhören.
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Von Ein Kunde am 26. September 2001
Format: Audio CD
Es ist eine wunderbare Produktion. Poppen spielt atemberaubend schön, die junge Sopranistin fügt sich mit ihrer kristallklaren Stimmfarbe kongenial in den Klang des Hilliard Ensembles ein. Sehr einfühlsam interpretiert!
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Von Ein Kunde am 28. September 2001
Format: Audio CD
Durch Zufall kam ich in den Genuss, das Konzert zum Erscheinen dieser CD in einer mittelalterlichen Abteikirche mitzuerleben. Unbeschreiblich! Anfangs empfand ich die für meine Ohren eigenwilligen Solo-Interpretationen der Barock-Violine des Christoph Poppen als gewöhnungsbedürftig. Im Zusammenspiel der Stimmen mit der Violine fügt sich dann jedoch eines zum anderen, als gehörte es schon immer zusammen. Keiner übertönt den anderen; nichts ist zuviel oder zuwenig. Die Choräle mit oder ohne Violinbegleitung, die Solo-Violine, einfach gelungen. Im wahrsten Sinne, abhebend!
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