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Morgen bist du noch da: Roman Taschenbuch – 9. Dezember 2011

4.6 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mila Lippke, Jahrgang 1972, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Heute arbeitet sie als Fernsehautorin in Köln. Das Herzstück ihrer Wohnung ist der antike Schreibtisch an dem sie ihre erfolgreichen Unterhaltungsromane und ihre historischen Krimis schreibt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Hinter diesem Cover vermutet der Leser sicherlich eine seichte Geschichte ohne viel Tiefgang. Das Gegenteil wird sie erwarten, wenn sie dieses Buch lesen und wahrscheinlich werden sie es mit einem zufriedenen Lächeln schließen.

Mila Lippke hat mich mit ihrem Buch "Irgendwie mein Leben" schon sehr berührt,mit ihrem neues Buch "Morgen bist du noch da"schafft sie es, sich in meine Erinnerung zu schreiben.Ein Buch über eine Mutter-Tochter Beziehung,über Freundschaft, eine Reise in die Vergangenheit und über die Fäden die zwei Leben zusammenfügen und sie letztendlich zu einem Ganzen zusammenwachsen lassen, sind Themen dieses ausgesprochen berührenden Romans, der aber an keiner Stelle kitschig daher kommt.

Lioba und ihre Mutter waren sich nie nahe, im Gegenteil, schon mit 18 verläßt Lio ihr zu Hause, das nur aus ihrer Mutter und ihr bestand, um der Person zu entfliehen, die ihr immer fremd blieb.Mit ihrer Freundin Tetra, die sie gleich bei ihrer Ankunft in Berlin kennenlernt, lebt Lio ein Künstlerleben fern ab jeder Konvention.Mit Blockaden bei Neonazidemonstrationen und einer Beziehung zu einem verheirateten Mann demonstriert sie ihre Freiheit und lebt das Gegenteil von dem, was sie als Kind kennenlernte. Als sie eine Kunstausstellung in einer Berliner Galerie hat, lädt sie ihre Mutter zu dieser Ausstellung ein, auch mit dem Hintergrund sie nach dem Namen ihres Vaters zu fragen, da sie selbst ein Kind erwartet und die Löcher in ihrer Vergangenheit füllen will.Doch bevor ihre Mutter ihr eine Antwort geben kann ,wird sie durch einen Schlaganfall sprachlos.
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Format: Taschenbuch
Mila Lippke greift in ihrem neuen Roman wieder einmal das Thema Muttersein auf, allerdings aus ganz anderer Perspektive und Beweggründen als in "Irgendwie mein Leben". Doch auch dieses Mal packt sie einen dabei an einem ganz empfindlichen, sehr berührenden Punkt. Lio ist schon 42, als sie endlich ihre Mutter nach dem nie gekannten und erlebten Vater fragt. Doch die Mutter kann nicht mehr antworten, erleidet einen Schlaganfall, der ihr die Sprache raubt. Also macht sich Lio selbst auf, die Vergangenheit zu erkunden. Das ist umso merkwürdiger, als sie sich nie zuvor wirklich für die Geschichte ihrer Mutter, ihrer Familie interessiert hat. Bislang hat sie vor allem um sich selbst gekreist, hat ihr eigenes Leben gelebt, ihren eigenen Weg gesucht, der keinen Blick zurück erlaubt hat, sondern stets nur nach vorn gerichtet war. Wie verändert es sie aber, in den wenigen Sachen der Mutter auf ein ganz anderes Leben, eine völlig andere Wahrheit zu stoßen, als sie sie erwartet hat! Aus dem Desinteresse der Mutter gegenüber wird zunächst Befremden, fast schon Entrücken und völlige Abkehr, bis sie sich endlich traut, auf die Mutter und ihre Geschichte zuzugehen, die letztlich natürlich auch ein Teil von Lios eigener Geschichte ist. Mila Lippke schildert das auf sehr eindringliche Weise. Sehr nahe gehen die Passagen des namenlosen Mädchens, das einem eine ganz schreckliche Kindheitsgeschichte offenbart. Farben, Bildende Kunst, Nähen und Sticken nehmen dabei einen ganz besonderen Stellenwert ein, ebenso geht es immer wieder um (zerbrechliches) Porzellan und Porzellanmalerei.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Lio ist Künstlerin, arbeitet mit Stoffen und stickt. Ausserdem ist sie politisch engagiert, hat auch in ihrer Jugend viel demonstriert, in Künstlerkolonien gelebt, dabei teilweise gehungert. Gerade wird in einer renommierten Berliner Galerie ihr Werk ausgestellt. Zur Ausstellungseröffnung hat sie ihre Mutter aus Köln eingeladen, zu der sie kein gutes Verhältnis hat.

Gerade hat sie auch herausgefunden, dass sie schwanger ist von einem verheirateten Mann, mit dem eine gemeinsame Zukunft kaum denkbar ist.

Jetzt versucht sie ihre Vergangenheit zu finden, vielleicht um zu wissen, welchen Weg sie in der Zukunft einschlagen soll. Sie selbst hat aus ihrer Sicht keine glückliche Kindheit gehabt. Einen Vater gab es nicht und die Mutter hat sie gerade so durchgebracht, wirkte dabei sehr hart. Natürlich hat sie Angst, dass ihr Kind, wenn sie es denn bekommen sollte, genauso aufwächst wie sie, ohne ihre Wurzeln zu kennen. Logischerweise fragt sie ihre Mutter nach ihrem Vater. Am nächsten Tag erfährt sie, dass ihre Mutter einen Schlaganfall hatte und kaum sprechen kann.

Sie kümmert sich um die notwendigen Papiere, fährt deshalb nach Köln. Einmal in der Wohnung der Mutter versucht sie Antworten zu finden, die diese ihr jetzt nicht beantworten kann, auf die es vielleicht nie mehr eine Antwort geben wird. Und sie erfährt Erstaunliches. Alle Informationen sind aber nur Puzzleteile, die noch lange kein Ganzes ergeben.

Parallel zu dieser Geschichte erfährt der Leser einiges über ein Mädchen, später eine junge Frau. Anscheinend handelt es sich hierbei um die Mutter.
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