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Morgen bin ich ein Löwe: Wie ich die Schizophrenie besiegte Taschenbuch – 6. April 2010

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ihr beeindruckender Erfahrungsbericht führt den Leser tief in ihre von außen betrachtet verrückte Innenwelt." (Emotion)

Arnhild Lauveng ist eine meisterhafte Vermittlerin psychologischer Probleme – sowohl aus der Sicht der Betroffenen als auch der Psychologin.“ (Dagens Næringsliv)

"Die Offenheit, mit der Arnhild Lauveng ihr Martyrium schildert, berührt." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"So spannend erzählt, daß man es nicht aus der Hand legen kann." (Vårt Land)

Klappentext

"Ihr beeindruckender Erfahrungsbericht führt den Leser tief in ihre von außen betrachtet verrückte Innenwelt."
Emotion

"Die Offenheit, mit der Arnhild Lauveng ihr Martyrium schildert, berührt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"So spannend erzählt, daß man es nicht aus der Hand legen kann."
Vårt Land -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Erfahrungsbericht einer Frau, die selbst an Schizophrenie erkrankt ist, wieder gesund wurde und heute als Psychologin arbeitet. Sie beschreibt den schleichenden Weg in die Krankheit, die Einsamkeit ihrer Kindheit und Jugend, die großen Anforderungen, die sie an sich stellte und wie aus ihren eigenen unerfüllbaren Erwartungen ein Teufelskreis wurde. Sie erschuf sich einen Kapitän, der ihr Kommandos zubrüllte, sie sah Wölfe, die sie verfolgten und sie verstand immer weniger von der Welt der "Gesunden".
Das Buch beschreibt zu einem Großteil ihren Aufenthalt in verschiedenen Kliniken. Interessant ist es v.a. durch die "Betroffenenperspektive", die durch ihr späteres Psychologie-Studium und ihre Arbeit so professionell aufgeschlüsselt wird, dass man die Schizophrenie in weiten Teilen verstehen lernt. Es werden auch einige grundsätzliche Dinge gesagt, die einfach als Hintergrundinfo ganz nützlich sein können. Z.B. sind einige Symptome durch den Klinikalltag erklärbar. Die meiste Zeit besteht aus Langeweile und so erklärt die Autorin, dass es nur ganz logisch ist, dass sie oft Papier aß, um die Leere in sich zu füllen. Oder es wird auch die ganz andere Logik eines Kranken verständlich gemacht. So geschah es einmal, dass eine Schwester versehentlich etwas liegen ließ, weil sie zu einem Notfall gerufen wurde und die Autorin, die zu dieser Zeit alles Zerbrechliche zerbrach, um sich damit zu schneiden, sah dieses Versäumnis der Schwester analog zu den Befehlen des Kapitän als Aufforderung, sich umzubringen. Natürlich hatte die Schwester dies keinesfalls intendiert, aber in den Augen Arnhilds konnte es nur so gemeint gewesen sein.
Es wird auch ein trauriger Aspekt dargestellt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Psychologin und angehende Psychotherapeutin, die inzwischen zwei Jahre mit schizophrenen Patienten gearbeitet hat, muss ich wirklich sagen, dass dieses Buch sehr sehr empfehlenswert ist, um die Perspektive einer Betroffenen kennenzulernen. Im Grunde sollten alle, die mit schizophrenen Patienten arbeiten, dieses Buch lesen, seien es Psychiater, Pflegekräfte oder Psychologen. Einizger Kritikpunkt: Die angeblich 10 Jahre, die die Autorin in der Psychiatrie verbracht hat, sind absolut nicht chronologisch dargestellt. Daher kommt es zu der Bewertung und zum Abzug eines Sternes, weil alles etwas chaotisch rüberkommt - dies passt aber zu dem, wie die Autorin die Zeit wohl erlebt hat und ist dennoch wunderbar lesbar mit immer wieder interessanten fachlichen Einschüben, die überhaupt nicht langweilen.
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Format: Taschenbuch
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein Buch, das fesselt und ohne erhobenen Zeigefinger aufklärt oder altklug daherredet.
Das Tabuthema Schizophrenie wird offen angesprochen. Dabei werden viele Vorurteile(die ich hatte, aber die sicher auch viele andere haben) weggeräumt, andere bestätigt. Es nimmt aber vor allem die Angst vor der Krankheit oder vor psychischen Krankheiten allgemein. Auch wenn einige Beschreibungen und Tatsachen immer noch erschreckend sind, hilft es doch zu sehen, was dahinter steckt, dem großen Unbekannten ein "Gesicht" zu geben.
Egal ob man nur betroffen ist(direkt oder indirekt) oder nicht, ein sehr lesenswertes Buch!
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Format: Gebundene Ausgabe
... und fragt nicht wie ! Erst durch dieses Buch, welches ich locker als eines der besten Autobiographien aller Zeiten werten würde, wurde mir die Tragweite meiner eigenenen Erkrankung bewusst, und zugleich öffnete es mir den Weg aus meiner eigenen Schizophrenie. Der Untertitel "Wege aus der Schizophrenie" war also wie für mich bestimmt ... Auch mein langjähriger Psychiater las es auf meine Empfehlung hin, und war ebenfalls äussert angetan, wir sprachen mehrmals über verschiedene Auszüge dieses Buches in unseren Sitzungen. Dieses Buch fesselt einen tatsächlich dermassen, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann, wie es passend eine der rezensierenden Zeitungen beschrieb. Und es liess in mir den schon seit einiger Zeit schlummernden Wunsch erwachen, selbst ein Buch über meine eigene Schizophrenie zu schreiben, hoffentlich klappt es mal irgendwann ... Thank you, Arnhild, you saved my life !!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer mal eine Schizophrenie hatte, so wie ich, und einigermaßen stabil ist, sich in einer Therapie mit seiner Erkrankung, oder eher dem Zustand seiner Seele befasst hat, und sich für das Thema interessiert, sollte dieses Buch lesen. Es ist deshalb so wertvoll, weil es sowohl die Sicht des Schizophrenen, als auch die Sicht des Psychologen auf den krankhaften Zustand widergibt. Auch für die 'gesunde' Welt sollte dieses Buch wertvoll sein, um die Vorurteile zu entkräften und den Glauben zu nehmen, dass es Menschliche Seelen gibt, die nicht schön, krank oder gar Minderwertig sind.

Gleich zu Beginn der ersten Seite musste ich anfangen zu weinen, ich weiss nicht warum aber es war so. Dieses Buch hat mich ungemein erleichtert und mir zurückgegeben, was ich so vermisst habe: HOFFNUNG!

Vielen Dank Arnhild Lauveng.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich schon vorher für Schizophrenie interessiert und wie es wohl in den Betroffenen ausschaut. Natürlich findet man dazu eine Menge in Büchern, Internet etc. aber am Sinnvollsten sind meiner Meinung nach Erfahrungen von Betroffenen.
In diesem Fall ist es sogar eine Frau, die ihre Schizophrenie überwunden hat und reflektierend auf die Zeit davor zurückblickt.
Mir hat dieses Buch einen Einblick in die Innenwelt von Schizophrenen verschafft, auch wenn es bei jedem etwas anders ausschaut. Ich hatte beim Lesen viele AHA-Momente, in denen ich mir dann erklären konnte, weshalb die damals junge Frau,beispielsweise Geschirr zerschlug um sich damit zu verletzen. Ich finde man kann wirklich sehr viel aus diesem Buch lernen und für die Praxis mitnehmen. Ich habe dadurch mehr Empathie für Schizophrene entwickelt und ich finde viele Einrichtungen die sich mit Schizophrenen beschäftigen, sollten dieses Buch lesen. Es macht wirklich deutlich, in welcher Not sich Betroffene befinden, aber gleichzeitig welche menschlichen Bedürfnisse sie haben, es sind ja eben Menschen, die nicht nur als "Krank" abgestempelt werden sollten/wollen.
Besonders macht dieses Buch vor allem,die eigene Reflektion der Betroffenen und dessen Fachwissen durch ihr psychologisches Studium.
Ich kann diese Frau nur bewundern. Sie kann stolz auf sich sein, was sie im Leben erreicht hat und es auch in jeder, so schlimmen und scheinbar ausweglose Situation immer einen Ausweg gibt.
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