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Der Morgen als sie uns holten: Berichte aus Syrien Gebundene Ausgabe – 25. August 2016

5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dies ist ein Buch, das einen nicht loslässt, ein wichtiges Buch. (Günter Wessel Deutschlandradio Kultur - Lesart 2016-09-08)

ein tief im Humanismus verwurzelte Chronistin des Leids, das Krieg über die Menschen bringt (Susanne Fischer Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016-11-09)

Wie Martha Gellhorn, eines ihrer großen Vorbilder, ergreift di Giovanni Partei und gibt denjenigen eine Stimme, denen sonst keiner zuhört. (Christiane Müller-Lobeck taz 2016-11-12)

Eine äußerst eindrückliche, ja aufwühlende Lektüre. Wer nicht vorher schon Pazifist war, nach der Lektüre könnte er es werden (Conrad Lay Südwestrundfunk, SWR 2 2016-10-20)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janine di Giovanni ist seit über zwanzig Jahren Kriegsreporterin. Für »Newsweek« ist sie als Redakteurin zuständig für den Mittleren Osten, zudem schreibt sie für »Vanity Fair« und »New York Times«. Für ihre Reportagen hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. gewann sie den National Magazine Award und den Amnesty Media Award. Sie lebt in Paris.


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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Die Kriegsreporterin Janine di Giovanni bereist seit 20 Jahren die Krisenherde dieser Erde, um mit eigenen Augen Leid und Elend der Menschen zu sehen und gibt ihren Lesern einen ganz persönlichen Einblick in das Geschehen vor und hinter den Kriegsfronten.

2012 hat sie Syrien bereist. Damals hatte die friedliche Revolution, die nie eine wirkliche Chance hatte, längst verloren und der Bürgerkrieg begann, sich über das ganze Land auszubreiten. In Damaskus, Latakia, Homs und Aleppo war Janine di Giovanni unter anderem unterwegs. Sie sprach mit Soldaten, die für oder gegen Assad kämpften und sie traf sich immer wieder mit Zivilisten. Frauen und Männern die nie eine Waffe in der Hand hielten, nun aber all ihr Hab und Gut verloren, zusehen mussten, wie Kinder verhungern, wie Frauen und Männer vergewaltigt werden.

Vergewaltigungen werden nicht nur von einer Kriegsseite als Mittel der Kriegsführung eingesetzt. Die Autorin gibt den namenlosen Opfern eine Stimme. Sie erklärt, welche Folgen eine Vergewaltigung in Syrien hat. Ein Mann wird keine vergewaltigte Frau mehr heiraten, sie ist und bleibt ein Leben lang unrein. Viele vergewaltigte Frauen nehmen sich das Leben.

Auch die Christenverfolgung macht die amerikanische Autorin zum Thema ihres Buches. Sie lässt sich schildern, wie friedlich Menschen unterschiedlichster Religionen bis 2012 in einer Stadt, ja in einem Stadtteil, zusammengelebt haben und wieso dies plötzlich nicht mehr möglich ist. Grausame Folterszenen beschreibt sie detailreich. Es geht unter die Haut und ist starker Tobak!

Der Krieg, so Janine de Giovanni, war absehbar. Die UNO und auch sonst niemand hat den Bürgerkrieg verhindern können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
In ‚Der Morgen als sie uns holten‘ berichtet die Kriegsreporterin Janine di Giovanni von ihren Erlebnissen in Syrien nach der Revolution und nach Beginn des Bürgerkrieges. Sie bereiste hierfür verschiedene syrische Städte - Damaskus, Homs, Aleppo u.a. - und lässt vom Krieg betroffene Syrer von ihren Erfahrungen erzählen.

Mein Eindruck:
‚Der Morgen als sie uns holten‘ ist kein Buch für zartbesaitete Leser, denn die Schilderungen der Gewalt gegen Männer, Frauen und Kinder sind oft kaum auszuhalten. Manchmal empfand ich die Geschichten der interviewten und unterwegs getroffenen Personen als so schlimm, dass ich dachte, ich könnte nicht mehr weiterlesen. Dennoch lohnt sich die Lektüre, denn sie ermöglicht es, dass man hautnah erfährt, was in Syrien vor sich geht und warum dies kein Land ist, in dem man leben und in dem man seine Kinder aufwachsen sehen kann.

Die Autorin erzählt in ihrem Buch die Geschichte Syriens und berichtet von denjenigen Ereignissen, die den Grundstein für die heutigen Probleme im Land gelegt haben: vom Verfall des Osmanischen Reiches, von Mandatsherrschaft und Unabhängigkeit, von Putschen und der Machtergreifung von Hafiz al-Assad, von seinem Sohn Baschar, von der Revolution und dem Bürgerkrieg.

Immer wieder lässt di Giovanni die Geschichte von Syrern einfließen, so dass man als Leser Einzelschicksale kennenlernt und dem Krieg ein Gesicht gegeben wird. Diese Schilderungen sind fesselnd geschrieben, machen betroffen und sind bisweilen regelrecht gespenstisch, weil es der Autorin gelingt, den Krieg auf allen fünf Sinnesebenen zu schildern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab es ist kein Buch für schwache Nerven, den detailliert werden Foltermethoden beschrieben.
Ein Großteil der aufwühlenden Reportagen stammen aus dem Jahre 2012 und werden durch aktuelle Ereignisse und Zahlen ergänzt. Es kommt zu Begegnungen mit den unterschiedlichsten Personen. Auch wer alles mitmischt und sich Vorteile verspricht in diesen Krieg wird thematisiert. Verständlich, dass man Zuflucht in anderen Ländern sucht.
Es wird sehr deutlich, dass dieser Krieg noch lange nicht zu Ende ist. Viele Aussagen bestätigen dies und es wird Jahre dauern die Spaltung des Landes zu überwinden.
Auch wenn man schon viele Informationen über diesen Krieg kennt sind diese Berichte aus Syrien sehr interessant zu lesen. Man kann die Zivilbevölkerung wie bei jeder kriegerischen Auseinandersetzung nur bedauern.
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Von S.A.W. TOP 100 REZENSENT am 28. August 2016
Format: Gebundene Ausgabe
...was Janine di Giovanni in diesem Buch beschreibt. Und es ist ungeheuerlich.
Aus einer friedlichen Demonstration für mehr Freiheit und Bürgerrechte wird ein Bürgerkrieg. Statt die Veränderung zuzulassen, nimmt ein Regime in Kauf, dass ein Land zerfällt und die eigene Bevölkerung in einem Meer von Gewalt versinkt.
Damit aber nicht genug. Alle, die von außen eingreifen und vorgeben zu helfen, machen die Sache nur noch schlimmer. Sie bringen nur neue Bomben, neue Waffen und neue Gewalt ins Land.
Inzwischen gibt es nicht einen Krieg zwischen Regime und Opposition, sondern jede Menge Stellvertreterkriege: Iran, die Saudis, die Türkei, Russland, USA, Türkei, Kurden, IS-Fundamentalisten, Al Kaida, wer immer will, darf in diesem Land kämpfen und morden.
Deutschland hat ähnliches im Dreißigjährigen Krieg erlebt und Jahrhunderte gebraucht, um sich davon zu erholen.
R Opelt, Autor von "Im Schatten des Kriegers. Zur Psychopathologie der Kinder gefallener Nationalsozialisten"
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