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The More Things Change ...

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Produktbeschreibungen

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Viele Bands sind bereits daran gescheitert, ein über die Maßen erfolgreiches Debütalbum zu toppen. So auch Machine Head, deren Erstling Burn My Eyes wie eine Bombe in der Metalszene einschlug. Doch im Gegensatz zu diversen Eintagsfliegen, die dann schnell wieder in der Versenkung verschwanden, konnten die Ami-Thrasher immerhin mit einem beinahe gleichwertigen Nachfolger aufwarten. Zwar sucht man unter den zehn Kompositionen vergeblich nach einem Nachfolger des Überhits "Davidian". Aber zumindest montieren einem die von Colin Richardson gewohnt fett produzierten Songs allesamt äußerst gepflegt den Schädel vom Rückgrat. Vor allem der garstige Opener "Ten Ton Hammer", das Midtempo-Brecheisen "Take My Scars" und das abwechslungsreich arrangierte Riffgewitter "Spine" seien hier erwähnt und sollten eigentlich das Blut eines jeden Neo-Thrash-Fanatikers mächtig in Wallung bringen. --Andreas Stappert

Rezension

Diese Platte hatte bereits im Vorfeld schwer zu kämpfen. "Burn My Eyes", das grandiose Debütwerk der Band um Ex-VIO-LENCE-Mann Rob Flynn, war dermaßen erfolgreich, daß jede neue Verzögerung des Erscheinungstermins von "The More Things Change ..." wie ein Beweis dafür wirkte, daß MACHINE HEAD ihr Pulver bereits verschossen hätten oder zumindest eine gewisse Unsicherheit über die Qualität des neuen Albums an den Tag legen würden. Dabei waren es oftmals einfach unausweichliche Schicksalsschläge, die ein früheres Erscheinen verhinderten. So sah sich die Band nach endlosen Querelen gezwungen, ihren Drummer Chris zu feuern, und brauchte lange, einen geeigneten, bestenfalls besseren Mann für diesen vakanten Posten zu finden. Schließlich machte Dave McClain (Ex-SACRED REICH) das Rennen. Nun mußten gleich mehrere Mixaktionen gestartet werden, da die Band mit dem jeweiligen Ergebnis immer unzufrieden und deshalb nicht bereit war, ihre getane Arbeit verschandeln zu lassen. Schließlich hatten Drummer Dave und Bassist Adam Ende letzten Jahres einen Autounfall, der Dave für den Rest seines Lebens Schrauben im rechten Knie bescherte und seine Zukunft als Schlagzeuger lange vakant hielt. Kurzer Sinn: Jetzt ist sie also da, die neue MACHINE HEAD, und es hat noch nicht mal weh getan. Was ihr fehlt - die plakative Slogan-Lastigkeit nämlich -, fehlt ihr zu Recht. Man sollte diese gewonnene Komplexität nicht mit songwriterischem "Weniger-auf-den-Punkt-kommen" gleichsetzen, vielmehr sind "Violate" und "Blood Of The Zodiac" von einer kreativen Experimentierfreudigkeit, die MACHINE HEAD aus der Misere, etwas Großes nachlegen zu müssen, befreit. Wer Hits (und sichere Tanzflächenfüller) braucht, kann sich getrost an "Ten Ton Hammer" und "Take My Scars" halten, die sicherheitshalber den Reigen eröffnen, für alle anderen gibt es aber eine Menge mehr zu entdecken. Im Digi-Pack sogar eine DISCHARGE- und eine ICE T-Coverversion, von der man sich gar Wunderliches erzählt. Schwere Aufgabe absolut zufriedenstellend gelöst.

Christian Kruse / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Wer Thrash Metal liebt braucht diesen Meilenstein in seinem Regal .
Kraft Power mit geilen Riffs ergeben eine wahres Trashgeschoß das Live nur so über einen wegfegt.
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Format: Audio CD
Wenn man die Messlatte mit dem ersten Album schon so hoch legt, wie es Machine Head mit "Burn my Eyes" 1994 taten, kann man daran eigentlich nur scheitern.

Aber die Welt hatte nicht mit den Neo Thrashern um Rob Flynn gerechnet! Denn dieses Meisterwerk aus dem Jahr 1997 war bereits nach den ersten Höreindrücken von damals ein echter Brecher geworden. "Ten Ton Hammer" eröffnet den Reigen dermaßen fett und schwer, dass man sofort gepackt wird. Und dann dieser geniale Refrain, fortgesetzt mit einigen der fettesten Grooves der gesamten Bandgeschichte. "Take my Scars" ist ebenfalls ein groovender Moloch, bevor es mit "Struck a Nerve" auch erstmals geschwindigkeitstechnisch abgeht.

"Done to None" setzt die Scheibe äußerst atmosphärisch fort, man kann gewisse Parallelen zu Slayers "Seasons in the Abyss" raushören. Auch der Rest von "The More Things Change" ist nicht minder stark, besonders hervorheben möchte ich noch das fiese "Bay of Pigs" und das abwechslungsreiche "Violate".

Dave McClain als neuer Drummer fügte sich ganz hervorragend in das Bandgefüge ein.

Besonders empfehlenswert ist hier das Digipack, welches mit den beiden Coversongs "The Possibility of Lifes Destruction" von Discharge und "Colors" von Ice T, sowie "My Misery" weitere starke Stücke enthält.

Eine der besten Metal Scheiben überhaupt und, das ist die große Überraschung, ein perfekter Nachfolger vom sagenhaften "Burn My Eyes"

10/10
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Format: Audio CD
Der Nachfolger zum überraus erfolgreichen Erstling von Machine Head "Burn my Eyes" ist bei weitem kein so ein "durschnittlich-gutes" Album wie oft gesagt wird. Es ist eine brachiale Breitseite, die jeder mal gehört haben sollte, der sich für modernen Metal interessiert. Es steht nur leider im Schatten des großen Vorgängers.

Ist das gerecht? Von den Songs selber überzeugt "Burn my Eyes" wohl schon noch ein bisschen mehr, doch schon bei der Produktion kann "...the more things change" weitaus besser Punkten! So ist gerade der Schlagzeug Sound um einiges besser, was aber auch daran liegen könnte, dass McClain seinem Vorgänger am Schlagzeug schon was vorraus hat.

Das Machine Head den Vorhänger is Sachen Härte übertrumpfen wollten, wird spätestens bei "struck a nerve" klar. Nach dem garstigen Opener "ten ton hammer" (den ich trotzdem für etwas überschätzt halte) und dem Live Kracher "take my scars" schießen Machine Head mit "struck a nerve" wirklich alles nieder.

Vielleicht nicht der beste, doch sicherlich der krasseste Song den die fünf bisher gebracht haben.

Danach folgen zwei etwas unnötige Songs , die aber sofort relativiert werden durch "spine" und vor allem "bay of pigs". Grade im Mittelteil groovt dieser Song einfach ohne Ende!

Danach folgt mit "violate" noch einmal ein sehr interessanter Song der grade durch seine zähe Eintönigkeit zu besticht.

Er geht nicht wirklich als "Balade" oder ähnliches durch, dafür wird gegen ende einfach nochmal so gut geschossen.
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Dank Amazon Prime innerhalb eines Tages da. Unbeschädigt und dank der Amazon instant MP3 oder wie das hieß, musste ich nicht mal auf die Musik warten, sondern konnte sie durch den hauseigenen MP3 Manager anhören!!!

MfG
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