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No More Hell to Pay (Ltd.Digipak+Dvd) CD+DVD

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No More Hell to Pay
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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Frontiers Records S.r.l. (Soulfood)
  • ASIN: B00EEPFLHE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Mit No More Hell To Pay legen Stryper bereits ihr achtes Studioalbum vor. Selbst produziert vom Frontmann Michael Sweet, enthält die Tracklist einige der stärksten und härtesten Lieder die die Band je geschrieben hat.
Sweet kommentiert dazu:
The new Stryper album, No More Hell To Pay , is the record we needed to make as a follow up to To Hell With The Devil . Every song has a hooky guitar riff. Everything is in minor keys, so it's a little darker sounding and a little tougher. It's definitely our heaviest record and I think people will be pleasantly surprised. To reference, there is less songs like Calling On You and more songs like To Hell With The Devil . It's more in that vein than the poppier vein.

Ohne jeden Zweifel sind Stryper eine DER Christlichen Rock Bands überhaupt und die am meisten gefeierte White-Metal-Band. Zusammengesetzt aus Michael Sweet (Gesang/Gitarre) Oz Fox (Gitarre), Tim Gaines (Bass) und Robert Sweet (Schlagzeug), rocken Stryper bereits seit 1983 und sind für einige 80er Metal Classic Alben wie Soldiers Under Command , To Hell With The Devil und In God We Trust und auch MTV Hit-Singles/Videos wie Calling On You , Free und Honestly verantwortlich. Nach einer Pause, die beinahe die kompletten 90iger Jahre andauerte kamen sie im 21igsten Jahrhundert gestärkt zurück. Bis heute haben sie über 8 Mio CDs weltweit verkauft. Stryper sind auch die erste Band die zwei Songs in den MTV Top 10 gleichzeitig hatten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit dem Comeback im Jahre 2005 haben STRYPER eigentlich nichts wirklich Großartiges auf die Reihe bekommen. "Reborn" war bestenfalls Durchschnitt, "Murder By Pride" war zwar etwas besser und gab Anlass zur Hoffnung, die beiden Coveralben ließen aber vermuten das es mit der Kreativität von STRYPER nicht mehr weit her war. Mit "No More Hell To Pay" ist ihnen leider auch nicht der große Wurf gelungen, mit diesem Album etablieren sich STRYPER höchstens noch im Mittelmaß, irgendwie ist bei den Jungs um MICHAEL SWEET die Luft raus. Die Songs wirken auf mich uninspiriert, lustlos und ausgelutscht, das habe ich alles schon einmal gehört. Wer daran zweifelt, der soll sich nur einmal "Jesus Is Just Alright" anhören. Mal ehrlich, das ist die Coverversion eines Gospelsongs die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Auf "No More Hell To Pay" kann man jede Menge diesen seichten und belanglosen Nummern finden, wie kann man beispielsweise auf die Idee kommen einen Langweiler wie "Revelation" als Einstieg in ein Album zu wählen, mir unverständlich! Der Titelsong "No More hell To Pay" kommt auch nicht wirklich aus den Puschen, wenn man Pech hat landet man schon nach dem zweiten Song im Land der Träume. Erst mit "Saved By Love" kommt etwas Leben in die Bude, der Song rockt und bringt meinen Puls wieder etwas auf Trab - definitiv eines der Highlights. Über "Jesus Is Just Alright" möchte ich eigentlich nichts mehr sagen - unterirdisch wäre noch freundlich! Mit "The One" folgt ein weiterer Langweiler, ehrlich, der Refrain ist wirklich lächerlich, was haben sich STRYPER denn dabei gedacht? "Uhuuhuuhuuuhuuu" ..... alter Schwede!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Das neue Stryper-Album beeindruckt mich über die Maßen!
Aufgewachsen mit Stryper, habe ich sie leider in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Mit No More Hell To Pay haben sie sich aber wieder ganz nach vorne in meinen CD-Player gespielt.

Das Michael Sweet noch dermaßen hohe Töne rausbekommt ist wirklich der Wahnsinn.
Das Album allgemein ist auf einem extrem hohen Level und die Jungs von Stryper rocken sich hier wirklich den Ar... auf!!

Bleibt nur zu hoffen das sie nochmal den Weg nach Deutschland finden!

Fazit:
Als wenn Stryper nicht gealtert wäre! Heavy Metal vom allerfeinsten! KAUFEN!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre nun schon mein Leben lang Stryper und dieses Album ist nach ihrem "Comeback" für mich das Beste. Ich liebe ihren Sound, ihre Melodien und dieses Album ist voller Power. Für mich ist jeder Song ein Volltreffer und man spürt ihnen eine Botschaft an: Let's rock the world for Jesus. Die Dynamik die Michael und der Rest der Band an den Tag legen ist einfach gigantisch und bislang noch auf keinem Album so zu hören gewesen. Für jeden der seinen christlichen Glauben mit guter Rockmusik ausdrücken möchte ist dieses Album einfach nur zu empfehlen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Farbkombination steht anno 2013 für Tempo, Begeisterungsfähigkeit, Champions-League und Erfolg - nein, ich bin kein BVB-Fan, aber ein ehrliches Fussballer-Herz kann das wohl so unterschreiben... Und ein Hardrocker-Herz kann meiner bescheidenen Meinung nach zu "No More Hell to Pay" exakt dasselbe sagen. Das mit dem Erfolg bleibt noch abzuwarten, aber Stryper hat mit diesem Album alles dafür getan, was möglich ist.

12 Songs, 51 Minuten Spielzeit. Ich höre einen Michael Sweet, der nichts, aber auch gar nichts von seiner Stimme verloren hat. Die Band zeigt, was man mit zwei Gitarren, einem Bass und Schlagzeug macht : Rock 'n Roll ! Zwei kleine Kritiken direkt an dieser Stelle : Auf keinen Fall darf man diese Platte mit "Revelation" eröffnen, sondern muß z.B. (meine erste Wahl) "Saved by Love" an den Anfang "knallen". Und als zweites sollte man diesen guten, abwechslungsreichen Drums das letzte bißchen "High-School Garagensound" austreiben - denn letzteres ist in meinen Augen das Haupt-Problem von "Reborn" und "Murder by Pride" gewesen, bei denen Sch...-Gitarren und zaghafte Vocals noch hinzukamen und so gute Songs wie Grütze klangen.

Nörgel-Modus off : Die Scheibe bzw. die dazugehörigen Bytes drehen sich jetzt bereits weit übers 10te Mal in meinen Playern - ob zu Hause, bei der Arbeit oder im Auto. Favoriten sind echt schwer auszumachen, weil es keinen schwachen Track gibt ! Ok, ich entscheide mich für "Sticks & Stones", "Sympathy" und "Te Amo". "Sympathy" ist auch für mich der Song, der die Stryper 2.0 - Essenz ausmacht. Wenn Du kein Stryper-Fan bist und einen Kauf des Albums erwägst, hör' Dir diesen Song an.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"No more Hell to pay" ist mittlerweile bereits das fünfte Studioalbum seit dem "Reborn"- Comeback. Mehr Studioplatten haben sie vor dem Split auch nicht aufgenommen. Dabei müssen sie sich natürlich immer am Megaseller "To Hell with the Devil" messen. Diesmal haben sie diese Herausforderung sehr bewusst und planmäßig angenommen, das beweisen bereits Titel und Cover der CD, die sich klar auf den alten Klassiker beziehen.

Die CD beginnt mit einem wohlig retrolastigen Twinguitar- Intro; der unauffällige Midtemposong "Revelation" wirkt jedoch irgendwie gebremst und gewollt konstruiert. Darauf folgt der Titelsong in ähnlichem musikalischen Gewässer. Hm, hatte die Band nicht rockige Härte versprochen? Ah, "Saved by Love" rockt endlich richtig vorwärts. Das Sixties- Cover "Jesus is just alright" zeigt die Band dann spiel- und interpretationsfreudig, bevor mit "The one" die obligatorische Ballade folgt - es bleibt erfreulicherweise die einzige. Dann zieht das an "Soldiers under Command" erinnernde "Legacy" das Tempo wieder an... und jetzt endlich hat es mich gepackt. Praktisch alle Songs stammen aus Michael Sweets Feder und enthalten neben gewohnt eingängigen Melodien und den großen Refrains auch griffige Riffs. Die Rhythmusgitarren klingen trocken und direkt; herausragend sind die exzellent durchkomponierten Gitarrensoli, Hut ab vor Oz Fox. Schön ist, dass Robert Sweet wieder auf dem Drumhocker sitzt; sein präziser, technischer Stil passt einfach besser als der von "Murder by Pride"- Ersatzmann Kenny Aronoff. Leider ist seine optische Selbstinszenierung mehr als peinlich, aber auch das kennt man ja. Dass Bassist Tim Gaines ebenfalls wieder an Bord ist, ist eine nette Dreingabe.
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