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Kommentar: neuere Auflage - TB-Ausgabe 2012 im Bastei Lübbe Verlag - ungelesen - Mängelstempel am Fußschnitt - leichter Mängelkratzer am hinteren Einband - sonst tadellos *
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Mordspuren: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 14. Juli 2009

3.5 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Warten hat sich gelohnt: Der bekannteste Kriminalbiologe der Welt präsentiert eine neue Sammlung mit Mordfällen, die die Öffentlichkeit in Atem hielten. Sein Spezialgebiet ist die Kriminalistik unter besonderer Berücksichtigung von Maden, Würmern und Insekten, die Entscheidendes über Todeszeitpunkt, Tatort oder Täteridentität verraten können. Wenn man die entsprechenden Hinweise deuten kann! Dies ist aber kein wissenschaftliches Buch. Mark Benecke rollt Kapitalverbrechen neu auf, trägt Fakten, Indizien, Aussagen, frühere Bewertungen zusammen und öffnet dem Leser die Augen für die oft vertrackten Fälle. Dabei liefert er dank seiner genauen Recherchen viele neue Informationen. Fesselnd und minutiös werden wahre Begebenheiten nacherzählt und ausgebreitet. Oft genug gibt es überraschende, manchmal tragikomische Wendungen - spannender als jede Fiktion!


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es geht hierbei um die Rezension zum HÖRbuch, nicht wie so oft hier um die Buchvariante. Die Fähigkeiten auf seinem Fachgebiet sind für mich als Laien wohl unbestritten. Auch das Buch an sich ist inhaltlich recht interessant, auch wenn man über manche sprachliche Hubbel hinwegsehen muss. Warum aber in Gottes Namen muss jeder, der sein Hobby, seine Passion, seinen Beruf oder was auch immer öffentlich macht und dabei erfolgreich ist glauben, dass ihn eine erfolgreiche Buchveröffentlichung gleichermaßen zu einem guten Vorleser macht? Immer wieder stolpert man in Hörbücher, die von Autoren mit inhaltlichem Sachverstand vorgetragen werden, die aber von der Kunst des Vorlesens so viel verstehen wie Schimanski von der Kuschelrock-Reihe. Es überkommt einen schon der erste Schauder fremdschämenden Charakters, wenn Mark Benecke sich in den ersten Sätzen gleich einmal als den "bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" vorstellt. Bah! Aber anhand dieser Aussage wird klar, welch Weltbild für ihn existiert, und so ist auch nachvollziehbar, warum er meint, er sei des Vorlesens mächtig. Um es kurz zu machen, er ist es meiner Meinung nach nicht. Überhaupt nicht. Er hat keinerlei Fähigkeit, zwischen Tempi zu wechseln oder die Stimmlage zu verändern. Jeder Satz wird mit derselben monotonen Melodie vorgetragen, wobei er sich an vielen Stellen beinahe erbärmlich darauf konzentriert, auch wirklich je-de Sil-be ü-ber-mä-ßig deut-lich vor-zu-tra-gen, an anderen Stellen dann aber doch die Geduld verliert und Silben vernuschelt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
ich finde den "herrn der fliegen" wirklich nett und sympathisch. aber das neue buch von ihm ist doch durchwegs enttäuschend. die kriminalfälle werden eher oberflächlich beschrieben, man erfährt nicht viel über täter, opfer oder motive. bei garavito habe ich mich immer gefragt, warum benecke mir nicht erzählt, was er in einer woche mit diesem täter erlebt hat. stattdessen kommen interviews mit leuten, die auch mit garavito gesprochen haben. und die sind recht kurz und es werden auch noch dieselben fragen gestellt.
man kann auch mal ältere fälle bringen, aber muss man da gleich 150 jahre zurückgehen? und mit "mordspuren" haben diese fälle auch nichts zu tun. das ist dann doch ärgerlich, weil ich das buch mit einer ganz anderen erwartung (klappentext!) gekauft habe.
so, lieber herr benecke, das musste jetzt mal raus. ihr nächstes buch kaufe ich mir trotzdem, jeder verdient eine zweite chance.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext lässt einiges Erwarten, leider wird man sehr enttäuscht.
Dem Buch fehlt jede Spannung. Egal ob man eine wissenschaftliche Dokumentation erwartet, oder wie versprochen eine Darstellung neuer spannender Kriminalfälle, das Buch wird nichts gerecht. Es ist eine lieblose Folge mehr oder weniger bekannter Fälle, die teils Detailversessen, ohne Spannung langatmig niedergeschrieben sind.
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Von C@t am 6. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich der Rezension von HoratioLuca nur voll anschliessen. Wieso steht als Name des Autors Mark Benecke? Ist eine Ansammlung von Zitaten eine schriftellerische Leistung? Ich bin wirklich sehr enttäuscht. Das Buch ist streckenweise zudem auch noch furchtbar langweilig und es gibt keine neuen Erkenntnisse. Selbst als TB eine reine Geldverschwendung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein höchst oberflächliches und unnötiges Machwerk, voll von Altbekanntem, strotzend vor Oberflächlichkeit, Überflüssigem und Inkompetenz, und künstlich auf hohe Seitenzahl aufgeblasen. Der Autor scheint seinen Bekanntheitsgrad nutzen zu wollen, um ein bisschen Kohle und Quote zu machen, und entlarvt sich damit auch ein wenig selbst als der omnipräsente und quotenorientierte Hans Dampf in allen Gassen, der nicht nur die Fernsehkanäle vollquatscht, um aus der Made im Speck noch einiges herauszuquetschen. Wer sich eine halbe Buchseite darüber auslässt, wie die Körpergrößen deutscher Polizeimitarbeiter auf körperlich kleinere peruanische Minipolizisten wirkt, der sollte besser die Kirche im Dorf und die Made im Speck lassen, und sich lieber auf seinen eigentlichen Broterwerb als Wissenschaftler konzentrieren, und nicht aufs Schreiben solch völlig überflüssiger und schlecht gemachter Bücher, die nur einem Zweck zu dienen scheinen, Auflage und Kohle zu machen. Aber vielleicht sehe ich das ja als langjähriger Mitarbeiter einer Mordkommission auch zu kritisch. Aber sicher nur vielleicht !!! Ich habs ihm auch persönlich geschrieben, und das war seine Antwort: "die passage ueber die koerpergroesse der polizisten stammt wie der gesamte fall woertlich vom leiter der abteilung toetungsdelikte des pp muenchen, wie sie -- wenn sie das buch gelesen haetten -- sicher bemerkt haetten." Weiterer Kommentar überflüssig !
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Verlag kündigt im Untertitel vollmundig "neue spektakuläre Kriminalfälle" an. Die kommen allerdings im Buch des "bekanntesten Kriminologen der Welt" (es scheint überhaupt keine Rolle zu spielen, dass der Autor gar kein Kriminologe ist, sondern ein Kriminalbiologe) nicht vor. Der Gipfel der Hudelei sind Kriminalfälle aus den 1930er Jahren, die zudem nicht vom Autor selbst erzählt werden, sondern aus originalen Quellen eins zu eins übernommen wurden (so kann man schön Seiten schinden und das Werk seitenmäßig aufblasen). Das passiert leider nicht nur einmal. Quasi ad absurdum wird das Buch geführt, wenn der Autor noch ein Jahrhundert zurückgeht, nämlich ins Jahr 1835. Auch hier: aus uralten Quellen wird abgekupfert. Auch der Fall "Tod auf dem Inka-Pfad" (S. 281 - 321) ist bereits vom dem damaligen Ermittlungsführer Wilfing an anderer Stelle publiziert worden, und zwar wortwörtlich. "Neue Kriminalfälle"? Eher alter Wein in neuen Schläuchen! Der Autor selbst disqualifiziert sich immer wieder durch Bemerkungen, die ganz und gar daneben sind, manchmal sogar gefährlich anmuten. So werden unverblümt ernstgemeinte Ratschläge erteilt, wenn es darum gehen soll, einen Menschen vorsätzlich zu töten. Da schreibt Herr Benecke tatsächlich: "Wenn es aber trotzdem unbedingt sein muss, sollte man einen bezahlten Auftragskiller anheuern." Das verschlägt auch hartgesottenen Lesern die Sprache. Nebenbei: Was ist ein "bezahlter Auftragskiller"?! Dem Buchthema "Mordspuren" (das übrigens kaum behandelt wird) schwört der Autor vollends ab, wenn es ab S. 323 ff. um "Betrüger, Nerds und eine Goldprinzessin" geht.Lesen Sie weiter... ›
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