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Mordshunger: Roman Taschenbuch – 11. September 2006

3.9 von 5 Sternen 150 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein spannend-geistreicher Krimi, delikat." (Express)

"Sein literarischer Erstling "Mordshunger" ist ein Genuss für den Leser." (Ostthüringer Zeitung)

Rezension

»Schnelle Schnitte, viele parallele Schauplätze, deren Handlungsstränge sich am Schluß wie gottgewollt zusammenfügen. Ein Krimi, der dazu reizt, in einem Stück verschlungen zu werden, der aber durchaus auch in kleinen mundgerechten Häppchen genossen werden kann.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 16. April 2006
Format: Taschenbuch
Einen flotten, spritzigen Krimi hat Frank Schätzing mit "Mordshunger" verfasst.
Eine detailliert ausgeklügelte Geschichte, stark gezeichnete Charaktere und ein fließender Schreibstil machen dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss.
Schritt für Schritt lässt der Autor den Leser an der Aufklärung eines spektakulären Verbrechens teilhaben, um letztendlich einen fast perfekt ausgeklügelten Mord präsentieren zu können.
In Anlehnung an Schätzings Faible für gutes Essen kann man getrost sagen, dass der Roman wie ein gutes Essen perfekt "runtergeht".
Kurzum: "Mordshunger" ist ein Mordsspaß.
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Format: Taschenbuch
Wer den "Schwarm" gelesen hat, würde kaum glauben, dass "Mordshunger" aus der Feder des gleichen Autors stammt. Alles ist anders. Nicht nur das Thema, die (regionale) Tonalität, nein, das ganze "Genre" ist völlig unterschiedlich. Ist der "Schwarm" ein Roman aus dem Bereich "Science Fiction" (oder vornehmer "Wissenschaftsroman") handelt es sich bei "Mordshunger" um einen ganz klassischen "Krimi".

Und genau darin scheiden sich die Geister. Wenn man sich nur auf den Vergleich mit anderen Werken Schätzings einlässt, fällt dieses Buch in der Tat allein schon dadurch deshalb durchs Raster, weil es zur populären Massengattung der Krimis zählt. Historische Romane und Wissenschaftsromane werden immer höher eingestuft. Nimmt man aber dieses (eigentlich später erschienene) Erstlingswerk Schätzings nur für sich als Krimi, so kann das Urteil ehrlicherweise nur positiv ausfallen: Sauber und spannend geschrieben, Charaktere gut herausgearbeitet und ein Plot ("Who done it?"), der bis zum Ende hält.

Als Kriminalroman hat dieses Buch zudem die Unterscheidungsmerkmale, dass es "unüberlesbar" im rheinischen Köln spielt und eine für Ortskundige sicher interessante Stadttour durch die besten Restaurants der Szene macht. Die umfangreiche Aufzählung eben dieser wurde mit der neuen Auflage aktualisiert (die Lebensdauer in der Gastronomie ist ähnlich kurz wie die der Opfer im Krimi), gepaart mit den Rezepten der im Buch erwähnten Speisen - ein inzwischen beobachtbarer interessanter Ansatz bei der Vermarktung von Büchern.

Mein Fazit: Ein kurzweiliges und amüsantes Krimivergnügen.
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Format: Audio CD
Prinzipiell ein sehr gut geschriebener Krimi, der sich recht flüssig ließt und auch Spaß macht. Vor allem wird man ständig vom Täter an der Nase herumgeführt und die ständige Lust des Kommissars an den kulinarischen Freuden amüsiert doch ungemein. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen.

Anders verhält es sich mit dem Hörbuch. Das habe ich in unserer Stadtbibliothek entdeckt und war mehr als nur enttäuscht. Es mag sein, dass sich Herr Schätzing auch als Komponist betätigt, aber deshalb an jeden Track (78 an der Zahl) Musik zu hängen, die den Hörbuchfan teilweise bis zu einer Minute belästigt ist schon mehr als frech.
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Format: Taschenbuch
Da ist mal Romanus Cüpper von der Kripo, der eigentlich lieber Kochrezepte hätte als Morde aufzuklären, aber in nahezu genialer Weise doch 2 komplizierte Morde aufklärt.
Wichtige Utensilien dabei sind eine Gurke und eine Rose ;-)
Dann ist da noch sein Partner Rabenhorst, ein absoluter Kochdiletant, aber mit einer resoluten Mutter gesegnet, die erstens kochen kann und zweitens fürchterliche Hawaiihemden einkauft.
Weitere Personen sind dann noch Inka von Barneck, Fritz von Barneck, Max Hartmann, Marion Ried, Astrid Hasling, Eva Feldkamp ...und ein Löwe.
Bis auf den Löwen und Inka sind alle im Laufe der Geschichte verdächtig.
Wer einen Nur-Krimi erwartet dürfte enttäuscht sein. Wer sich aber unterhalten und auch mal schmunzeln will, ist bei dem Buch gut aufgehoben.
Für mich ein eher untypischer Schätzing Roman, aber nichts desto trotz sehr empfehlenswert.
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Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...wenn man gerade fastet oder eine Diät macht, denn im Köln-Krimi "Mordshunger" von Frank Schätzing dreht sich vieles um das Thema "Essen".

Und man sollte nicht - so wie ich - ein Buch unbedingt nur nach dem Namen des Autors auswählen! Da kann man auch mal eine Enttäuschung erleben.

Das hier beschriebene Erstlingswerk "Mordshunger" von Frank Schätzing ist von seinem Schreib-Stil und Inhalt her, meiner Meinung nach, eher den Büchern, die man monatlich auf der Liste der kostenlosen Bestseller im Kindle-Shop finden kann, zuzurechnen und sein Preis von 8,49 Euro, finde ich deutlich übertrieben.

Wofür habe ich unter den genannten Voraussetzungen nun meine drei Sterne vergeben?
Obwohl der Schätzing Debüt-Krimi sich kaum von anderen Büchern dieses Genres abhebt, hatte ich mich auf die diversen Rezepte von "Meisterköchen" aus Köln und dem Kölner Umfeld gefreut. Leider - so stellte sich beim Lesen heraus - sind genannten Rezepte (für den Laien) zum Nachkochen doch sehr umständlich und kompliziert.

Für das Lieblingsrezept des Autors "Maccaroni mit Parmaschinken und Salbei" gibt es von meiner Seite einen Stern, obwohl ich persönlich statt der Maccaroni lieber Spaghetti und anstelle des Salbei lieber Basilikum nehmen werde.
Einen weiteren Stern verdient ein Tipp, wie man die Kölner Leibspeise, "Reibekuchen", veredeln kann (Einzelheiten verrate ich hier nicht; die mag, wer daran Interesse hat, selber herausfinden!).

Fazit: Ein Regional-Krimi, wie es sie jetzt fast "am laufenden Meter" auf dem Buchmarkt gibt, dessen Preis ich aber nicht noch einmal bezahlen würde, so sehr ich den Autor Frank Schätzing auch "schätze"!.
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