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am 16. April 2007
Nach dem Untergang König Arthurs wird ein Mann erbittert gejagt, Mordred, sein Bastardsohn, der die Schuld an allem trägt. Doch dieser findet vorübergehend Zuflucht in einem Kloster, wo er mit einem jungen Mönch einen Handel eingeht: seine Lebensgeschichte gegen seine Freiheit. Und so erzählt Mordred ihm von der Flucht seiner schwangeren Mutter vor ihrem Halbbruder, der sie wegen des Kindes in ihrem Leib töten wollte, seiner Kindheit und Jugend im Wald von Broceliande - und von seiner großen Liebe.

Grundsätzlich ist die Geschichte nett ausgedacht, wieder eine andere, eigene Version der Artussage. Allerdings hapert es ein wenig an der Umsetzung. Im Vorwort schreibt Clegg, daß er keine "historische" Version schreiben, sondern wieder zurück zu den mythischen Ursprüngen gehen wollte, was grundsätzlich kein Fehler ist. Doch irgend etwas muß hier schiefgegangen sein, denn ein so dünnes Buch sollte einen nicht langweilen, was es leider streckenweise getan hat. Für meinen Geschmack gab es hier einfach zu viel mystisches Herumreden. Als sich gegen Ende die Ereignisse überschlagen, ist man fast schon zu ermüdet, um das noch wirklich genießen zu können.

Immerhin, Mordred und auch einige andere Figuren wirken schön lebendig, teils sympathisch und interessant. Und die Wahl Cleggs für Mordreds große Liebe in seiner Geschichte kann man nur innovativ nennen, da dieser Mann wohl der letzte wäre, an den ich gedacht hätte. Diese Beziehung wirkt allerdings auch noch etwas vage und es bleibt zu hoffen, daß sich Clegg beim kommenden Buch ein wenig mehr Mühe damit und einem Gleichgewicht zwischen Gerede und Handlung gibt. Der Cliffhanger am Ende stimmt mich zumindest optimistisch und läßt mich ein interessantes zweites Buch erhoffen.
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