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Mordmethoden: Neue spektakuläre Kriminalfälle - erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 23. November 2004

3.9 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Mal ehrlich, wer ekelt sich nicht vor Maden, Würmern und sonstigen Krabbeltieren -- vor allem, wenn sie sich an einem Kadaver, im ungünstigsten Fall an einer menschlichen Leiche, gütlich tun. Dabei sind diese kleinen gefräßigen Wühler doch überaus nützliche Helfer: Sie führen die tote Biomasse wieder dem natürlichen Kreislauf zu und liefern bei Mordfällen wichtige Hinweise auf den Todeszeitpunkt des Opfers. Mark Benecke ist einer der wenigen deutschen Spezialisten auf dem Gebiet der forensischen Entomologie, der Insektenkunde im Dienst der Gerichtsmedizin. Der weltweit gefragte Experte wurde kürzlich vom Stern mit dem wenig schmeichelhaften Titel "Kommissar Schmeißfliege" belegt. In seinem Buch lässt er sich bei seiner Arbeit über die Schultern sehen und beschäftigt sich mit den Aufsehen erregendsten Kriminalfällen des 20. Jahrhunderts aus kriminalbiologischer Sicht.

Die Arbeit mit verwesten, verbrannten, zerstückelten und verscharrten Leichen gehört für Benecke zur alltäglichen Arbeit. Dementsprechend locker und unbefangen, aber zugleich auch fesselnd ist sein Schreibstil, mit dem er sein Publikum bestens zu unterhalten weiß. Nach den Insekten, die eine Leiche anknabbern, und dem, was sie von dem Toten übrig gelassen haben, kann Bennecke seine Schlüsse ziehen und den ermittelnden Beamten entscheidende Informationen liefern. So schildert der Autor die akribische Spurensuche, die Auswertung von Knochenfunden und nimmt den Leser mit an zahlreiche Tatorte von Gewaltverbrechen.

Zu den eindrucksvollsten Abschnitten zählt der Bericht über die so genannte Body Farm in Tennessee -- ein Areal, auf dem forensische Anthropologen anhand ausgelegter Leichen Forschungen bezüglich der Verwesungsprozesse und der Lagerzeiten von Toten betreiben. Weiterhin nimmt Bennecke berühmt-berüchtigte Fälle der Kriminalgeschichte unter die Lupe. Unter anderem die Entführung des Lindbergh-Babys, den Fall O. J. Simpson, Pastor Klaus Geyer oder auch den legendären Räuber Kneißl.

Mordmethoden behandelt ein beklemmendes und zugleich aufregendes Thema, dessen Faszination man sich kaum entziehen kann. Bennecke zeigt, wie skrupellosen und ausgefuchsten Verbrechern mit kriminalbiologischen Mitteln letztlich doch auf die Schliche gekommen werden kann. Sein Buch liest sich deshalb spannender als so mancher Thriller. --Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenkommentar

Natürlich geht es in den "Mord-Methoden" weder um Tötungs-Techniken noch um die Person der Autors, sondern um besonders vertrackte Kriminal-Fälle des 20. Jahrhunderts. Die Ermittlungen waren dabei durch falsche Spuren, verkorkste Zeugen-Aussagen, von Schutz-Teufeln begleiteten TäterInnen und falsch gewählte Juries (etwa im Fall O.J. Simpson) dermaßen erschwert, dass selbst die Tat-Aufklärung manchmal keine rechte Freude aufkommen ließ. Als ich das frisch gedruckte Buch heute erstmals wieder durchgelesen habe, ist es selbst mir angesichts der oft schaurigen Wirklichkeit kribbelnd über den Rücken gelaufen. Lachen musste ich aber auch, meist über die verrückten Wendungen der Fälle.

Der Verlag hat die "Mord-Methoden" sehr liebevoll ausgestattet, mit gekacheltem Vorsatzblatt und Frontispiz des Künstlers Michael Hutter, und vor allem mit vielen sehr aufwändig gedruckten Fotos, darunter der Räuber Kneißl, die Serientäter Bartsch und sein vergessener Urahn "Vater" Denke, die Jahresringe der Holz-Leisten im Fall Lindbergh und Lenins Präparatoren.

Wenn Sie bislang dachten, Ihr Lieblings-Krimi sei spannend gewesen, versuchen Sie die "Mord-Methoden". Ich wette, dass auch Sie danach zustimmen, dass die Wirklichkeit spannender ist als jede Romanfantasie. Und: Jawohl, Sie erfahren auch etwas über perfekte Verbrechen und die so genannte "Body Farm".

Das Buch ist allgemein verständlich und hat den besonderen Vorteil, dass es jede Menge bislang nur in Fachkreisen zugängliches Material enthält.

Ich wünsche sehr viel Spaß beim Lesen!

Ihr Mark Benecke, Kriminalbiologe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jeder der die Serien "Medical Detectives" und "Autopsie" kennt, kennt auch Mark Benecke. Den Kriminalbiologen der auf verständlicher Weise forensische Methoden erläutert.

Auf genau dieser verständlichen, lockeren und auch humorvollen Art werden verschiedene historische Kriminalfälle und deren Aufklärung beschrieben, wie vor 100 Jahren ermittelt wurde und auch skurrile Geschichten erzählt.
Es werden amerikanische wie deutsche Verbrechen aufgeführt.

Habt Ihr Euch z.B. auch schon gefragt wie die Kriminalistiker es schaffen, aus einem Skelettschädel eine Gesichtsnachbildung zu konstruieren, die dem/der Gesuchten auch noch verdammt ähnlich sieht?
Wie die das mit den knorpeligen und weichen Teilen hinbekommen (Nase,Ohren,..) die doch bei jedem individuell sind?
Durch einfache Berechnungen - reinste Mathematik.

Z.B.: "Eine Nase ist oft gut 2/3 so breit wie die breiteste Stelle der Nasenöffnung im Schädel" Ahaaaa!!
"...die Größe der Ohrmuschel wird von der Länge der Nase abgeleitet"

Ne, ist nicht wahr!! Da musste ich doch direkt nachmessen und ich wette manche von Euch machen das gerade auch *g*
Wenns nicht passen sollte, macht Euch nichts daraus. Die Gesichtsnachbildung ist eine unzuverlässige Identifikationsmethode und wird hauptsächlich von den Medien hochgepusht *g*

Mark Benecke schafft es wie ein Thrillerautor den Leser gekonnt auf die falsche Spur zu führen, um diese dann bei der Auflösung zu widerlegen.
Dieses Buch liest sich wie ein Thriller und lässt einem des Öfteren schockiert die Luft anhalten - denn nichts ist grausamer als die Realität!
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Von Ein Kunde am 28. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich Beneckes erste beiden Bücher (vor allem das über die Kriminalbiologie) gelesen hatte, hatte ich mir einiges von seinem neuen Buch erwartet. Doch wie schon bei seinem ersten Buch, gibt es nun auch bei seinem dritten eines, das wesentlich besser ist. Man lese als Vergleich: "Die Leiche im Kreuzverhör" von Colin Evans und urteile dann, wer besser zusammenfassen und wer besser und spannender schreiben kann. Ich befürchte, es wird nicht Benecke sein.
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Format: Taschenbuch
Mark Benecke dürfte ja den meisten bekannt sein. Er ist der Kriminalbiologe, den man auch als den Popstar in diesem Bereich bezeichnen kann, häufiger Gast im Fernsehen, sehr aktiv mit eigenen Vorträgen und insbesondere in der Gothic-Szene sehr populär. Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und es tatsächlich in drei Tagen durchgehabt - das ist auch für mich schnell. Erleichtert wurde das Ganze allerdings durch eine Bahnfahrt, die ungeplant zwei Stunden länger dauerte als beabsichtigt. Zum Inhalt: Benecke beschreibt Kriminalfälle, denen allen gemeinsam ist, dass sie bemerkenswerte Merkmale haben. Entweder weil sie besonders in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wurden (bspw. der Fall O.J. Simpson oder die Entführung/ Ermordung des Lindbergh-Babies), sich durch Grausamkeiten oder die beteiligten Akteure auszeichneten oder weil sie, wie im Fall einer Vergewaltigungs- und Mordserie aus Kanada, aufzeigen, das auch die besten Spuren nichts nutzen, wenn niemand bei der Polizei in der Lage ist, die Beziehungen zu sehen und Notizen in der Versenkung verschwinden. Benecke versteht es hervoragend Wissenschaft in eine lesbare Form zu bringen, der man auch als naturwissenschaftlicher Laie problemlos folgen kann. Seine Argumentation ist immer überzeugend (selbst wenn er an einer Stelle seine Leser zunächst in die Irre führt, um ihnen zu zeigen, wie bedeutsam eine kleine Sachspur in einem Fall sein kann). Gut finde ich auch, dass er sich von allen moralischen Urteilen in diesem Zusammenhang distanziert. Das ist bei vielen Fällen natürlich schwierig, aber vor dem Hintergrund seiner Sichtweise mehr als verständlich (als Kriminalbiologe untersucht er Fakten und es ist nicht seine Aufgabe Urteile zu fällen). Alles in allem also ein wirklich interessantes und gut geschriebenes Buch, das ich nur empfehlen kann.
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Von Ein Kunde am 11. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir das Buch gekauft, um mehr über Kriminalbiologie zu erfahren. Aber die "Ermittlungen der bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" fanden nicht statt. Dafür wird man mit True-Crime-Klassikern (die zudem schon teilweise viele Jahrzehnte zurückliegen) abgespeist. Dr. Benecke bemüht sich zwar, den Fällen eine neue Seite abzugewinnen, aber das bleibt häufig Stückwerk. Hatte mir wirklich mehr versprochen!
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Von Ein Kunde am 4. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch wirbt damit, Erkenntnisse der "bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" zu vermitteln. Irttum. Oder Etikettenschwindel? Über den "Madenmann" und seine Methoden erfährt der angelockte Leser nämlich nix, gar nix. Inhalt des Buches sind eine Reihe von historischen Kriminalfällen, die schlicht nacherzählt werden. Dr. Benecke begnügt sich damit, einen Pitaval (Sammlung von Kriminalgeschichten) vorzulegen, dessen Zusammenstellung sicher neu ist, die Fälle allerdings andernorts ausführlicher, tiefergehender und professioneller beschrieben worden sind. Den negativen Höhepunkt bilden die letzten 30 Seiten des Buches: ein Fachaufsatz aus den 30er Jahren, der einfach und vollkommen unkommentiert abgeschrieben worden ist. Das ist doch wohl zu simpel und zu plump, Herr Dr. Benecke. Wer sich für authentische Kriminalfälle interessiert, sollte dieses Buch meiden!
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