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Morddeutung: Roman Taschenbuch – 2. Juni 2008

3.9 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fesselnder Roman, der uns von der ersten Seite an in seinen Bann zieht." (Matthew Pearl)

»Selten hat ein Romancier Fakten und Fiktion, Wissen und Unterhaltung so ausschweifend miteinander verwoben.« (Kölner Stadtanzeiger)

"Toller Mix aus Medizin-Geschichte und Thriller." (Petra)

"Eine spannende Entdeckungsreise in die Tiefen der menschlichen Seele." (Brigitte)

"Dieser Krimi wird Sie auf die Couch zwingen." (Brigitte)

"Ein intelligenter und spannender Krimi, dessen historisches Ambiente zusätzlich für Thrill sorgt." (Bücher, Top 5 Krimi)

Klappentext

"Ein fesselnder Roman, der uns von der ersten Seite an in seinen Bann zieht."
Matthew Pearl

»Selten hat ein Romancier Fakten und Fiktion, Wissen und Unterhaltung so ausschweifend miteinander verwoben.«
Kölner Stadtanzeiger

"Toller Mix aus Medizin-Geschichte und Thriller."
Petra

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Format: Gebundene Ausgabe
"Morddeutung" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Ein (fiktiver) amerikanischer Gefolgsmann Freuds wird als Psychoanalytiker hinzugezogen, um die Überlebende eines Mordanschlags unter Freuds Anleitung zu therapieren - doch die junge Nora ist alles andere als ein naives, unschuldiges Mädchen...

Für Freudianer ist "Morddeutung" ein Fest - jedes Versatzstück ist an Bord, selbst wenn es chronologisch nicht passt (wie etwa die Gegenübertragung, die Freud zu jener Zeit noch nicht verstand); schon der Romantitel ist eine Adaption von Freuds epochalem Werk, "Die Traumdeutung". Nora ist der Dora nachempfungen, der Patientin aus Freuds berühmtester und kontroversester Fallstudie ("Bruchstück einer Hysterie-Analyse"). Dabei bekommen die Versatzstücke auch ein Eigenleben; Nora zum Beispiel lässt ihre Dora-Rolle hinter sich und entpuppt sich als gewieft und mit allen Wassern gewaschen. Ein Fest ist die Rivalität der Freud-Eleven Ferenczi und Jung, und dass Jung als quasi-dement geschildert wird, lässt jedem eingefleischten Freudianer das Herz höher schlagen ;-)

Doch trotz der vielen intertextuellen Freud-Referenzen weist der Roman zahlreiche Schwächen auf. Mich hat schon die Hauptmotivation für den Roman nicht überzeugt; ohne einen nachvollziehbaren Grund kam Freud durch seinen USA-Besuch zum Schluss, dass die USA ein verdorbenes und unrettbar verlorenes Land seien - man vermutet eine nicht überlieferte, traumatische Erfahrung Freuds in den USA.
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Format: Kindle Edition
New York, Ende August 1909. Der Psychiater Stratham Younger bekommt Besuch: Eine Gruppe Psychologen, darunter Siegmund Freud und C.G. Jung, besucht die Vereinigten Staaten, wo Freud eine Vorlesungsreihe halten soll. Da wird eine junge Frau auf grausame Weise vergewaltigt, misshandelt und getötet. Doch dann verschwindet die Leiche aus dem Leichenschauhaus. Kurze Zeit danach wird eine andere Frau, Tochter einer reichen Familie, misshandelt. Die junge Frau verliert ihr Gedächtnis und ihre Sprache, und während die Polizei mit ihren Mitteln die Taten untersucht, beginnt Younger mit der Therapie. Dabei bricht er in ein Geflecht aus missverstandener, lesbischer und zerstörender Liebe ein und muss bald feststellen, dass nichts ist wie es scheint... Rubenfeld ist Psychiater, kein Kriminalschriftsteller. Das merkt man auch. Die Tatsache, dass die Handlung immer wieder durch Lektionen zum Thema Psychoanalyse und durch Gedanken zum Stück Hamlet von Shakespeare unterbrochen wird, macht das Lesen nicht gerade einfach. Das wäre noch zu verzeihen gewesen, hätte Rubenfeld nicht mit allen Klischees von Kriminalromanen gearbeitet, die ihm gerade ratsam erschienen. Munter bedient er sich der Ideen bekannter Krimiautoren. Da ist es schon fast bewundernswert, dass er es schafft, die krude, konstruierte Story ohne einen Logikbruch enden zu lassen. Den Versuch, einen intelligenten Krimi zu schreiben, muss man anerkennen. Doch dazu reicht es eben nicht aus, ein fähiger Professor für Psychologie zu sein. Schade.
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Von Kurt j.G. am 14. September 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kaufen sie alle noch verfügbaren Exemplare auf, wenn sie können... Ein Psycho-Krimi der allerersten Sorte. Ich habe mir einige Exemplare noch gesichert und schon fast alle wieder verschenkt. Lange Rede kurzer Sinn: Tolle Sache für New York Fans, die auch ein wenig an Historie interessiert sind und wissen wollen, wie Sigmund Freud bei den Amerikanern angekommen ist. A propos - Die grüne Couch in der Mittagspause ??? Tja, das ist das Leben.....
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Format: Taschenbuch
Jed Rubenfeld hat mit "Morddeutung" ein Buch kreiert, welches unter einem gewissen Zwitter-Dasein leidet. Zum einen ist hier eine (leidlich spannende) Kriminalgeschichte zu entdecken, in welcher die etwas lieblos konstruierten Charaktere im New York des angehenden 20. Jahrhunderts einem Mörder auf der Spur sind. Zum anderen erzählt Rubenfeld von der Reise Sigmund Freuds in die USA und verwebt dessen Erscheinen, Denken, Mitwirken und Handeln mit den fiktiven Ereignissen um die sonderbar wirkende Mrs. Action, die dem Mörder anscheinend nur durch Glück entkam und infolgedessen nun die Aufmerksamkeit des Ich-Erzählers Stratham Younger, des Detectives Littlermore und noch weiterer Personen auf sich zieht.
Klingt interessant, ist es aber nicht. Denn eben durch diese Überfrachtung mit Ideenballast wirkt der Roman oft konstruiert, seltsam hölzern. Spannung kommt nur selten auf und die Theorie-Exkurse um Freud und seine Gefolgschaft wirken im Kontext zu den Geschehnissen deplatziert. Rubenfeld wollte zuviel und lässt den Leser nach Ende des Buches etwas irritiert zurück.
Der Einbau der Ich-Perspektive hat mir persönlich ganz gut gefallen, schlägt die ordnende Hand in diesem Buch jedoch rüde beiseite.
Mal hier ein kleiner Brocken Psychoanalyse, mal hier ein paar Seiten Krimi, dazu noch ständig wechselnde Verdächtige und wirre Mutmaßungen......nun ja.

Fazit: "Morddeutung" ist eines solcher Bücher, auf welches man sich voll und ganz "einlassen" muss. Nur muss man gleichzeitig jene literarischen Kröten schlucken wollen, die uns Rubenfeld mittels wirrem Handlungsaufbau und hölzerner Gesamtstruktur bietet. "Meins" war es nicht.
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