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Mord im Herbst: Roman von [Mankell, Henning]
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Mord im Herbst: Roman Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 133 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 145 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannend inszeniert und extrem realistisch ist dieses Hörbuch ein Muss für Freunde des schwedischen Ermittlers." (Trierischer Volksfreund)

"Herrlich entspannt im sonst so hysterischen Blutrausch nordischer Thriller." (Hörzu)

Kurzbeschreibung

Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 341 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 145 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 11 (4. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EXJT4WE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 133 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.658 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach „Vor dem Frost“, in dem Wallanders Tochter Linda zum ersten Mal als Polizeianwärterin eine Rolle spielt und „Der Feind im Schatten“, als zwischen Januar und Mai 2007 Wallander, schon deutlich von seiner Krankheit behindert, seinen letzten Fall löst.

Immer wieder war, auch von Mankell selbst, die Spekulation genährt worden, es gäbe bald weitere Romane mit Linda Wallander und ihrem Freund Stefan Lindman, doch nun ist ein relativ kurzer, alter Roman erstmals auf Deutsch erschienen, von dem bisher nur wenige Buchfreaks wussten. Das Buch ist vor vielen Jahren geschrieben worden und in Holland gratis verteilt worden, an jeden, der damals in einem „Monat des spannenden Buches“ einen Kriminalroman kaufte. Mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle wurde die Handlung für das BBC erfolgreich verfilmt. Nachdem Mankell diesen Film gesehen und gespürt hatte, „dass die Geschichte immer noch Leben hatte“ stimmte er einer neuen Veröffentlichung zu.

Die Handlung des spannenden Buches, das mit vielen kurzen Sätzen und Dialogen arbeitet, und in dem in kurzen, oft versteckten Anmerkungen auf die sich anbahnende Krankheit, die dann etliche Jahre später nicht mehr zu übersehen ist, angespielt wird, sei kurz angerissen.

Es ist Herbst 2002. Wallander lebt noch immer in Ystad.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um Mord, wenngleich die näheren Umstände am Anfang noch unklar sind.

In der Geschichte rücken längst vergangene Ereignisse in den Fokus. Sie ist nicht spektakulär, aber durchaus lesenswert. Einmal angefangen, legt man das Buch ungern zur Seite. Wer Wallander nicht kennt, sollte zunächst in seine früheren Geschichten einsteigen. Wer Wallander aus früheren Romanen kennt, wird ihn mit all seinen menschlichen Unzulänglichkeiten in diesem Roman wiedererkennen.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Neben dem Roman selbst, ist das Nachwort, welches Metainformationen zu Henning Mankell und seiner Romanfigur Kurt Wallander liefert, sehr aufschlussreich. Es ist eine Art persönlicher Abschluss der Romanreihe seitens des Autors: "Deshalb habe ich aufgehört, als es noch Spaß machte." Der letzte Teil des Buches enthält kurze Einführungen zu allen Wallander-Romanen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein wenig erstaunt habe ich gesehen, dass ein weiterer Wallander-Krimi erscheint, da doch ein für allemal klar war, dass es keine weiteren geben wird. Es handelt sich dabei jedoch um einen Kurzkrimi, der zeitlich in den Jahren vor dem letzten grossen Roman "Der Feind im Schatten" spielt.

Man kann diese kurze Episode eigentlich nicht mit den anderen Wallander-Romanen vergleichen, schon nicht wegen dessen Länge bzw. Kürze. Ich kann mir vorstellen, dass jemand der die Serie nicht kennt, keinen Zugang zu diesem Krimi hat und er sehr banal und wenig gesellschaftskritisch und tiefgründig erscheint. Wer den Kriminalbeamten Kurt Wallander die ganzen Jahre mit begleitet hat, findet vielleicht auch in diesem Buch ein paar interessante Lesemomente.

Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, aber eben vergleichen lässt sich dieser Roman nicht mit den "alten" Wallander-Krimis. Dafür erfährt der Leser am Ende, wie es zu der Wallander-Serie kam, wie es weiterging und wann es endete. Der Autor gibt interessante Einblicke in seine Arbeit.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Fast schon ist es eine Kurzgeschichte. Allerdings ist mir der Protagonist ja schon vorher wohlbekannt gewesen und deshalb ist das Hineintauchen in die Geschichte unbemerkt und reibungslos von statten gegangen. Es ist ein nachdenklicher aber unverhofft leichter Abschied von Kurt Wallander, dem ich es gönne, mit Haus und Hund einen zufriedenen (Un-)Ruhestand zu verbringen. Herrn Mankell danke ich für viele Stunden mit “seinem“ Kommissar Wallander, für Einblicke in unser Zeitgeschehen, für seinen besonderen Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen und das Durchfühlen darum entwickelter, fesselnder Geschichten.
Schon jetzt freue ich mich auf neue Ergebnisse dieser ganz besonderen Erzählkunst.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu meiner Freude gab es 2013 nun doch noch einen "neuen Wallander", dessen Lektüre ich mir mit großem Genuss zu Gemüte führte. Zwar schrieb Henning Mankell diesen Kriminalfall um Kurt Wallander bereits 2004, meiner Lesefreude tat dies dennoch keinen Abbruch.

Auf der Suche nach einem eigenen Haus stolpert der müde, ausgelaugte Kurt Wallander bei einer Besichtigung im Garten des Grundstücks über eine vermeintliche Wurzel, die sich rasch als skelettierte Hand herausstellt. Das sofort hinzugezogene Einsatzteam legt ein weibliches Skelett frei, und kurz danach entdecken die Ermittler weitere grauenvolle Details...

Im gewohnt flüssigen und mir im Laufe der Wallander-Reihe lieb gewordenen Schreibstil berichtet der Autor über die Ermittlungsarbeiten des bekannten Kommissars, der diesmal auch seine Tochter Linda, ebenfalls Polizistin, zu Rate zieht. Ein interessanter Kriminalfall wird in diesem schmalen Band von Kurt Wallander gelöst, und ich hatte das große Vergnügen, ihm dabei über seine Schultern zu sehen.
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