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Mord am Leuchtturm: 17 Krimi-Erzählungen Taschenbuch – 24. Juli 2014

4.2 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wolf versteht es auch hier, die Leser dicht an das Geschehen heran zu bringen: sprachliche Authentizität ist hier das Zauberwort. (Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung 2014-08-31)

Jede einzelne Erzählung ist eine raffiniert eingefädelte Handlung mit Spannung und Spaßfaktor und macht Lust auf mehr […] unbedingt lesenswert, nicht nur im Urlaub. (Kaliber 17 2014-08-08)

17 exquisite Krimihappen für die Hängematte! (Bücher, August/September 2014)

Eine spannende Lektüre für lange Winterabende kommt aus dem hohen Norden (Westdeutsche Zeitung 2015-01-13)

Wie immer gilt auch für diesen im Fischer Taschenbuch Verlag erschienenen Band: Langeweile ausgeschlossen. (Elisabeth Höving Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2014-08-05)

Klaus-Peter Wolfs Ostfrieslandkrimis haben längst Kultstatus erreicht. (Anzeiger für Harlingerland 2015-01-16)

Eine schöne Lektüre für Zwischendurch! (Kriminetz 2014-08-08)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf und ich fand die auf diesem Hörbuch eingespielten 6 Erzählungen sehr interessant und gut gemacht, so dass ich nun neugierig auf diesen Autor geworden bin und sicherlich bald einen seiner Ostfriesenkrimis lesen werde.
Und dabei bin ich mit völlig anderen Erwartungen an dieses Hörbuch herangetreten: bei Kurz-Krimis dachte ich an einen Mörder, einen Kommissar und Ermittlungsarbeit – dies hat es in dieser Art aber nur in einer Geschichte gegeben. Alle anderen Erzählungen handeln eher von durchtriebenen Personen, es sind Charakterdarstellungen von Menschen mit wirklich sehr skurrilen Gedanken und verstörenden Mordabsichten. Wenn man sich also von dem Gedanken trennen kann, dass es sich bei diesen Erzählungen nur um Ermittlungsarbeit handelt, dann ist das Hörbuch wirklich eine tolle Sammlung von ansprechenden Geschichten.
Die 6 Geschichten sind unterschiedlich lang, die kürzeste dauert grade mal 10 Minuten, die längste dafür gut 2 Stunden. Aber bei allen ist es wirklich – egal wie lang sie ist – sehr gut gelungen, den jeweiligen Charakter auszufeilen, ihm Tiefe zu geben und Einblicke in seine (zum Teil doch sehr kranke) Psyche zu gewähren. Das hat mich schon sehr beeindruckt – was mancher Autor in einem ganzen dicken Buch nicht schafft, vermag Klaus-Peter Wolf wirklich beeindruckend in seinen Kurzgeschichten.
„Das mörderische Krimidinner“ ist der Kurzkrimi, der mir am besten gefallen hat. Fünf illustre Menschen, die alle irgendwie mit Mord und Totschlag zu tun haben, sei es als Autor, Regisseur oder Kommissar treffen sich täglich und lassen sich von jeweils einem der Runde bekochen. Das ganze wird von einem Filmteam begleitet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vielleicht war es ein Fehler, als erstes Werk des bekannten Autors eine Kurzgeschichten-Sammlung zu lesen. Denn die Geschichten in Mord am Leuchtturm haben mich nicht wirklich überzeugt. Sie sind zwar schriftstellerisch und handwerklich einwandfrei, sowie meist sehr stimmungsvoll geschrieben, aber die Geschichten waren für mich zu ähnlich und durchschaubar, um mich zu fesseln. Oft sind die Erzähler und Protagonisten der Kurzgeschichten grausam und selbstverliebt (oder verwirrt) und man ahnt häufig bereits zu Beginn, wohin es führen wird. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass "mit Gewalt" die Niederungen und Abgründe menschlicher Taten verdeutlich werden sollten. Natürlich sind Morde fast immer hinterhältig und bösartig, aber vielleicht wurde etwas zu viel Bösartigkeit eingesetzt um den Leser zu schockieren, und damit zu überraschen?
Natürlich sind viele gute Ideen verarbeitet, und auch die eine oder andere überraschende Wendung, aber von einem Bestseller-Autor hätte ich etwas mehr erwartet. Meine Vermutung ist, dass neben den Romanen nicht genug Zeit blieb, um die vorliegenden Erzählungen zu optimieren und rund zu machen. Daher werde ich es demnächst noch mit einem vollständigen Roman aus der Feder von Klaus-Peter Wolf versuchen.
Nichts für subtile Gemüter. Aber wer geradlinig bösartige Kurzgeschichten liebt, wird mit dieser Sammlung sicher glücklich.
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Von Marakkaram TOP 1000 REZENSENT am 27. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
>>Mordwaffen landen normalerweise in der Asservatenkammer der Kriminalpolizei. In meinem Fall geht das nicht.
Die Nordsee passt in keine Plastiktüte!>>

Mein erster "Wolf" und er hat mich begeistert.

17 Kurzkrimis in einer richtig guten Mischung. Angefangen mit einem etwas längerem Krimidinner (70 S.) angelehnt an die Sendung "Promi-Dinner", folgen Schlag auf Schlag 16 weitere Krimihappen (von durchschnittlich 20 S.). Und bis auf 1-2, die jetzt nicht wirklich schlecht waren, aber halt nicht so ganz mein Geschmack, waren sie durchweg spannend und vor allem sehr interessant und so mancher Twist am Ende (wenn auch nicht immer ganz unerwartet - aber dafür dann so manches Mal umso mehr), lies mich schon sehr schmunzelnd zurück.

Überrascht hat mich auch die geniale Bandbreite des Autors, von bitterböse und sarkastisch, über eiskalt, raffiniert bis hin zu naiv. Jede Geschichte und ihre Erzählweise war anders. Herausgekommen ist eine rundum gelungene Mischung, mit der es nie langweilig wurde.

Die Sprache von Klaus-Peter Wolf ist knackig, flüssig und auf den Punkt. Er erzeugt Spannung und Neugier schon mit ganz einfachen, unschuldigen Sätzen. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Fazit: Angepriesen als Sommerlektüre, fand ich Sie grade jetzt zur Weihnachtszeit eingekuschelt im Schaukelstuhl, genau passend. Die Geschichten hatten eine schöne Länge für eine kurze Auszeit und haben mich großartig unterhalten.
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Format: Audio CD
Autor Klaus-Peter Wolf ist bekannt durch seine Ostfriesen-Krimi-Reihe rund um die Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen. Ich habe auch schon mal eins dieser Bücher gelesen, musste aber feststellen das ich nicht ganz überzeugt werden konnte.
Nun habe ich es mit "Mord am Leuchtturm" einmal mit einem Hörbuch von Klaus-Peter Wolf versucht und ich bin wirklich sehr positiv überrascht. Es handelt sich hier um eine Reihe von Kurz-Krimis, was eigentlich auch nicht wirklich mein Fall ist und bisher konnte ich Kurzgeschichten generell wenig abgewinnen. Aber als Hörbuch fand ich es richtig kurzweilig und unterhaltsam.
Jede der Geschichten wird von einem anderen Sprecher gelesen, so dass hier auch eine ganz klare Unterscheidung möglich ist und man den Geschichtenwechsel nicht durch Unachtsamkeit verpassen kann.
Die Kurz-Krimis selber sind dabei sehr unterschiedlich, sowohl was die Länge als auch den Inhalt betrifft. Dazu komme ich nun im Detail:
1. Tod am Leuchtturm - gelesen von Stefan Kaminski - Dauer: 10:23 Minuten
Wer einmal ein Hörbuch mit Stefan Kaminski gehört hat, der wird festgestellt haben, dass man von seiner Stimme einfach nur fasziniert sein kann. Er versteht es einfach vortrefflich die Inhalte und Stimmungen zu transportieren und das kann ein Hörbuch auch ganz deutlich aufwerten. Inhaltlich ist diese Kurzgeschichte ansonsten eher unauffällig, aber ein guter Einstieg in das Gesamtwerk "Mord am Leuchtturm".
2. Die Internethexe - gelesen von Julia Nachtmann - Dauer: 41:43 Minuten
Wenn ich es nicht genau wüsste, dann wäre ich niemals darauf gekommen, dass hier Klaus-Peter Wolf der Autor ist.
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