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Mord im Orientexpress (Hercule Poirot, Band 13) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.7 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

„Mord im Orientexpress“ zählt zu den bekanntesten Kriminalfällen des Hercule Poirot, seines Zeichens belgischer Meisterdetektiv und Schöpfung der berühmten Agatha Christie.

Eigentlich wollte Poirot nur seine Reise im berühmten Luxuszug genießen, als er von Monsieur Bouc, dem Direktor der Schlafwagengesellschaft, gebeten wird, die Ermittlungen in einem ominösen Mordfall zu übernehmen. Ratchett, ein reicher Amerikaner um die sechzig, wurde durch 12 Messerstiche getötet in seinem Abteil aufgefunden. Auf seine unverkennbare Art beginnt der kleine, immer tadellos gekleidete Belgier mit der Arbeit. Unterstützt von Dr. Constantine, einem Griechen, und von Monsieur Bouc, dem alten Freund, befragt er die zwölf Reisenden. Er tut dies mit Logik und Rationalität, den bedeutendsten Merkmalen seines kriminalistischen Talents. Nachdem er die wahre Identität des Ermordeten relativ schnell aufgedeckt hat, führen ihn seine Befragungen unaufhaltsam in eine gemeinsame Vergangenheit aller Reisenden zurück.

Im Jahre 1928 reiste Agatha Christie mit dem Orient-Express nach Bagdad. Vor diesem Hintergrund entstand der Krimi, der 1934 veröffentlicht wurde. Zusammen mit Miss Marple schuf Agatha Christie (1890 bis 1976) mit dem genialen belgischen Detektiv Krimi-Kult-Figuren. Die Meisterin des Krimis und Bestsellerautorin schrieb rund 70 Kriminalromane, sie verfasste Kurzgeschichten und Theaterstücke. Für ihre Arbeit wurde die unübertroffene „Queen of crime“ mehrfach ausgezeichnet. 1950 wurde sie in die Londoner Akademie der Wissenschaften aufgenommen, 1956 erhielt sie den „Order of the British Empire“ und 1972 wurde sie in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett aufgenommen.

Spannend und abwechslungsreich liest Stefan Wilkening den legendären Krimistoff. Der Schauspieler hatte u.a. Engagements bei den Münchner Kammerspielen und bereits in zahlreichen Hörfunk- und Filmproduktionen mitgewirkt. Er ist festes Ensemblemitglied beim Bayerischen Staatsschauspiel in München. Beeindruckend ist die Wandlungsfähigkeit, mit der er die einzelnen Figuren samt ihrer sehr ausgeprägten Idiome spricht. Egal ob Poirot, Greta Ohlsson, die Schwedin, Graf Andrenyi oder Mary Debenham – er schafft es, jeder Figur ihren eigenen, unverkennbaren Auftritt zu geben. Virtuos hält er die permanenten Wechsel in den Befragungen durch. Toll! Lesung, Spieldauer: ca. 216 Minuten, 2 MCs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als "Queen of Crime" wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und "gewöhnlichen Romanen", die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert.
In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama The Mousetrap wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner Westend gespielt.
1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Englands verliehen – der Titel "Dame Commander of the British Empire".

Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.
Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mord im Orient Express war meine erste Begegnung mit Agatha-Christie-Werken und damit auch mit ihrem beligischen Detektiv-Charakter "Hercule Poirot".
In dieser Geschichte ist er auf dem Weg nach England und trifft durch Zufall seinen alten Freund Monsieur Bouque, der Direktor des Bahngesellschaft. Durch ihn bekommt Poirot gerade noch ein allerletztes Bett zugeteilt in dem sonst ausgebuchten Schlafwagen. Eine sehr merkwürdige Angelegenheit, besonders um diese winterliche Jahreszeit. Es befinden sich Fahrgäste aller Altersklassen und Nationalitäten in dem Zug, eine ideale Vorraussetzung für einen Roman, meint Poirots Freund beim Essen.
Doch welche Gesichte sich direkt in der Umgebung der beiden abspielen wird, können sie in diesem Moment noch nicht mal erahnen...
Das Buch glänzt für mich in seiner Beschreibung der 30er Jahre, der Charaktere und die Gedanken der Charaktere übereinander. Auch werden Klischees benutzt, jedoch nicht bezüglich der Aufbau der Geschichte, sondern im vermutlichen Verhalten der verschiedenen Landsleute.
Die Form, in der sich die Geschichte entwickelt wirkt keineswegs langatmig. Es passiert immer etwas im richtigen Moment.
Ob man allerdings mit dem Ende des Buchs zufrieden ist, muss jeder für sich selbst wissen. Ich fand es in Ordnung, aber nicht herausragend. Das ist aber bei den meisten Büchern so.
Ein großes, dickes Plus bekommt dieses Hörbuch auch für seinen Sprecher, Martin Maria Schwarz, unter anderem auch Moderator des hr2. Wie er es schafft, den Charakteren Leben einzuhauchen und sie mit einer einzigen Stimme dermaßen unterschiedlich und besonders mit akzentgetränktem Deutsch darzustellen lässt ihn mich mit Rufus Becks Lesequalität vergleichen.
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Format: Taschenbuch
Das frisch vermählte Paar Gwenda und Giles bezieht ein Anwesen an einer schönen Küste Englands. Gwenda findet bald heraus, dass sie als 3-jährige bereits hier gewohnt und zudem noch einen Mord beobachtet hat. Ihre Stiefmutter, Helen, lag regungslos im Hausflur und Gwenda fällt nur eine furchteinflößende Tierpfote hierzu ein. Gemeinsam mit ihrem Mann und Miss Marple versucht sie den Mörder aufzuspüren und rüttelt so sehr an der Vergangenheit, dass der Mörder sich gezwungen sieht, erneut Morde zu begehen, um sein Antlitz zu schützen...

"Ruhe unsanft" ist Miss Marples letzter Fall. Dieser Krimi ist zwar gut, aber nicht raffiniert genug geschrieben, darum gibt es einen Stern Abzug. Wenn man als Leser sehr aufmerksam mitliest weiß man schon mit Sicherheit wer der Mörder ist noch bevor Miss Marple ihr berühmtes, aufdeckendes Plädoyer am Ende des Buches zum Besten gibt. Der Roman hat aber eine schöne atmosphärische Dichte, die Figuren sind farbig gezeichnet, das große Anwesen, in dem Gwenda glaubt, dass es spukt, macht einen großen Eindruck beim Lesen, man möchte mehr erfahren und hier, in die Vergangenheit tauchen. Leider ist der Mörder diesmal nicht jemand, von dem man nicht gedacht hätte, dass er es tut und so liest man die letzten 20-30 Seiten bereits mit dem gleichen Wissen wie Miss Marple. Dieser letzte Miss-Marple-Krimi ist durchaus würdig und lesenswert, wenn auch mit einer kleinen Schwäche.

~Bücher-Liebhaberin~
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Format: Taschenbuch
Monsieur Poirot befindet sich auf der Rückreise von Bagdad nach London, will in Istanbul in den Orient-Express einsteigen und erlebt die erste Überraschung dieser Reise: Der Kurswagen ist komplett ausgebucht, zu dieser Jahreszeit! Da auch der Direktor der Wagon-lit anwesend ist, findet sich aber doch noch ein Bett.
Der erste Tag verstreicht ereignislos, Poirot hat Zeit genug, seine Mitreisenden zu beobachten: Einen ungarischen Diplomaten mit seiner schönen Gattin, eine nervtötende Amerikanerin, eine leicht beschränkte schwedische Missionarin, die extravagante Gräfin Dragomiroff und ihre grundsolide deutsche Zofe, einen temperamentvollen italienischen Autohändler, einen leicht ordinären amerikanischen Handelsreisenden und den undurchsichtigen Mr Ratchett mit Sekretär und Kammerdiener. Die junge energische Lehrerin Miss Debbenham und den bis ins Mark britischen Oberst Arbuthnot hat er schon auf der Fahrt von Bagdad nach Istanbul kennengelernt.
Doch am zweiten Tag ändert sich die Lage: Der Zug ist im Schnee steckengeblieben und: Mr Ratchett wird erstochen aufgefunden. 12 Messerstiche, einige kraftvoll, andere kaum Kratzer, der oder die Täter waren zugleich Links- und Rechtshänder, und bemerkenswert viele widersprüchliche Spuren liegen in Ratchetts Abteil herum. Poirot erinnert sich, dass er in der Nacht mehrmals durch alle möglichen Geräusche gestört wurde, und an eine unbekannte Dame im Kimono, die er aber nur von hinten gesehen hat.
Zunächst einmal findet Poirot das einzige Indiz in Ratchetts Abteil, das dort bestimmt nicht zur Irreführung zurückgelassen wurde.
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