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Kommentar: 21,6 x 14,4 x 2,2 cm, Gebundene Ausgabe Weltbild, 2005. 208 Seiten gebundene Ausgabe, Gebrauchtbuch in guter Erhaltung ISBN: 9783898971140 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Mord im Orientexpress. Bild Bestseller Bibliothek Band 15 Gebundene Ausgabe – 2005

4.7 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

„Mord im Orientexpress“ zählt zu den bekanntesten Kriminalfällen des Hercule Poirot, seines Zeichens belgischer Meisterdetektiv und Schöpfung der berühmten Agatha Christie.

Eigentlich wollte Poirot nur seine Reise im berühmten Luxuszug genießen, als er von Monsieur Bouc, dem Direktor der Schlafwagengesellschaft, gebeten wird, die Ermittlungen in einem ominösen Mordfall zu übernehmen. Ratchett, ein reicher Amerikaner um die sechzig, wurde durch 12 Messerstiche getötet in seinem Abteil aufgefunden. Auf seine unverkennbare Art beginnt der kleine, immer tadellos gekleidete Belgier mit der Arbeit. Unterstützt von Dr. Constantine, einem Griechen, und von Monsieur Bouc, dem alten Freund, befragt er die zwölf Reisenden. Er tut dies mit Logik und Rationalität, den bedeutendsten Merkmalen seines kriminalistischen Talents. Nachdem er die wahre Identität des Ermordeten relativ schnell aufgedeckt hat, führen ihn seine Befragungen unaufhaltsam in eine gemeinsame Vergangenheit aller Reisenden zurück.

Im Jahre 1928 reiste Agatha Christie mit dem Orient-Express nach Bagdad. Vor diesem Hintergrund entstand der Krimi, der 1934 veröffentlicht wurde. Zusammen mit Miss Marple schuf Agatha Christie (1890 bis 1976) mit dem genialen belgischen Detektiv Krimi-Kult-Figuren. Die Meisterin des Krimis und Bestsellerautorin schrieb rund 70 Kriminalromane, sie verfasste Kurzgeschichten und Theaterstücke. Für ihre Arbeit wurde die unübertroffene „Queen of crime“ mehrfach ausgezeichnet. 1950 wurde sie in die Londoner Akademie der Wissenschaften aufgenommen, 1956 erhielt sie den „Order of the British Empire“ und 1972 wurde sie in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett aufgenommen.

Spannend und abwechslungsreich liest Stefan Wilkening den legendären Krimistoff. Der Schauspieler hatte u.a. Engagements bei den Münchner Kammerspielen und bereits in zahlreichen Hörfunk- und Filmproduktionen mitgewirkt. Er ist festes Ensemblemitglied beim Bayerischen Staatsschauspiel in München. Beeindruckend ist die Wandlungsfähigkeit, mit der er die einzelnen Figuren samt ihrer sehr ausgeprägten Idiome spricht. Egal ob Poirot, Greta Ohlsson, die Schwedin, Graf Andrenyi oder Mary Debenham – er schafft es, jeder Figur ihren eigenen, unverkennbaren Auftritt zu geben. Virtuos hält er die permanenten Wechsel in den Befragungen durch. Toll! Lesung, Spieldauer: ca. 216 Minuten, 2 MCs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agatha Christie schuf den modernen britischen Kriminalroman. Sie schrieb 68 Krimis, zahlreiche Kurzgeschichten, zwanzig Theaterstücke, eine Autobiographie, einen Gedichtband und – unter ihrem Pseudonym Mary Westmacott – sechs Romanzen. Sie gilt als die meistgelesene Schriftstellerin überhaupt. Die »Queen of Crime« verband ihre Lebenserfahrungen mit Phantasie, psychologischem Feinsinn, skurrilem Humor und Ironie. 1971 in den Adelsstand erhoben, starb sie im Alter von 85 Jahren am 12. Januar 1976. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Orient-Express bleibt nachts in einer Schneewehe stecken. Im Schlafwagen kann keiner aus- noch einsteigen. Plötzlich ein Schrei - ein Mord. 12 Verdächtige - 12 Alibis.
Wer war es?
Detective Hercule Poirot ermittelt auf sachliche und doch charmante Art und Weise.
Die Handlung ist ausgeklügelt, ohne konstruiert zu wirken. Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben. Die Erzählweise ist wunderbar nachvollziehbar.
Bis zur großen Auflösung, wo sich alle beteiligten im Speisewagen treffen, ist noch immer nicht klar, wer es denn nun genau war. 200 Seiten fiebert man mit und kommt doch nicht drauf.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass es eines der besten Bücher war, die ich je gelesen habe. Nicht umsonst ist dies der Klassiker der Krimigeschichte schlechthin.
Spannung pur - ein Muss für alle Krimifans!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Orient-Express bleibt nachts in einer Schneewehe stecken. Im Schlafwagen kann keiner aus- noch einsteigen. Plötzlich ein Schrei - ein Mord. 12 Verdächtige - 12 Alibis.
Wer war es?
Detective Hercule Poirot ermittelt auf sachliche und doch charmante Art und Weise.
Die Handlung ist ausgeklügelt, ohne konstruiert zu wirken. Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben. Die Erzählweise ist wunderbar nachvollziehbar.
Bis zur großen Auflösung, wo sich alle beteiligten im Speisewagen treffen, ist noch immer nicht klar, wer es denn nun genau war. 200 Seiten fiebert man mit, wer es denn nun war.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass es eines der besten Bücher war, die ich je gelesen habe. Nicht umsonst ist dies der Klassiker der Krimigeschichte schlechthin.
Spannung pur - ein Muss für alle Krimifans!
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Format: Taschenbuch
Das frisch vermählte Paar Gwenda und Giles bezieht ein Anwesen an einer schönen Küste Englands. Gwenda findet bald heraus, dass sie als 3-jährige bereits hier gewohnt und zudem noch einen Mord beobachtet hat. Ihre Stiefmutter, Helen, lag regungslos im Hausflur und Gwenda fällt nur eine furchteinflößende Tierpfote hierzu ein. Gemeinsam mit ihrem Mann und Miss Marple versucht sie den Mörder aufzuspüren und rüttelt so sehr an der Vergangenheit, dass der Mörder sich gezwungen sieht, erneut Morde zu begehen, um sein Antlitz zu schützen...

"Ruhe unsanft" ist Miss Marples letzter Fall. Dieser Krimi ist zwar gut, aber nicht raffiniert genug geschrieben, darum gibt es einen Stern Abzug. Wenn man als Leser sehr aufmerksam mitliest weiß man schon mit Sicherheit wer der Mörder ist noch bevor Miss Marple ihr berühmtes, aufdeckendes Plädoyer am Ende des Buches zum Besten gibt. Der Roman hat aber eine schöne atmosphärische Dichte, die Figuren sind farbig gezeichnet, das große Anwesen, in dem Gwenda glaubt, dass es spukt, macht einen großen Eindruck beim Lesen, man möchte mehr erfahren und hier, in die Vergangenheit tauchen. Leider ist der Mörder diesmal nicht jemand, von dem man nicht gedacht hätte, dass er es tut und so liest man die letzten 20-30 Seiten bereits mit dem gleichen Wissen wie Miss Marple. Dieser letzte Miss-Marple-Krimi ist durchaus würdig und lesenswert, wenn auch mit einer kleinen Schwäche.

~Bücher-Liebhaberin~
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist wohl der berühmteste Roman von Mrs. Christie. Er ist so berühmt, dass er sogar schon mehrfach verfilmt und ein PC-Adventure daraus gemacht wurde. Ein Mann namens Cassetti bzw. Ratchett wird tot in seinem Abteil (Schauplatz ist mal wieder ein Zug, s. "Der blaue Express") aufgefunden. Poirot ist Passagier und vernimmt während der Fahrt alle 13 Verdächtigen, inklusive Schaffner. Das Ende des Romans weist ein überraschendes und unerwartetes Ergebnis auf, mit dem man als Leser in diesem Umfang nie gerechnet hätte. Das Buch wird in "Die Tatsachen", "Die Zeugen" und "Hercule Poirot lehnt sich zurück und denkt nach" aufgeteilt.

Vielleicht sollte man diesen Roman nicht als Ersten lesen, wenn man mit Christie noch keine Erfahrungen hatte. Das Ergebnis kann sehr verblüffen, oder auch absurd erscheinen, obwohl es natürlich möglich ist. Ich habe zum Beispiel das Buch gelesen, als ich schon die Auflösung vorher durch eine Verfilmung kannte und so wusste ich schon wer der Mörder war und wer nicht und daher war es für mich gar nicht mehr spannend. Wenn man mit Agathas Art zu Schreiben nicht gewöhnt ist, kann man vielleicht wie der US-Schriftsteller Raymond Chandler denken, der das Buch nicht gut fand, obwohl es zu Christies größten Werken zählt, denn er äußerte sich folgendermaßen:

"Und nun noch ein Mord von Agatha Christie, in dem M. Hercule Poirot, der einfallsreiche Belgier, der ein Französisch spricht, das das Niveau der wörtlichen Übersetzung eines Quartaners hat, mitwirkt, wobei er pflichtschuldigst mit seinen "kleinen grauen Zellen" manövriert. M.
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