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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2014
Cedergren kennt man aus der Nordlichtserie, Gastauftritte bei Lund und Adler haben ihn bei uns bekannt gemacht. Hervorragender Schauspieler, der das schwedische Portfolio/Spektrum als Kommissar (man könnte sagen: ein sensibler Persbrandt) perfekt abrundet. Rapaport, in den schwedischen Krimiserien noch nicht so bekannt, liefert als Nora (Mutter zweier Kinder, mühsamen Ehemann ertragend, brave Schwiegertochter mimend, Diabetikerin, Bankjuristin) eine hervorragende Leistung ab und bringt in den kühlen Norden armenische Anmut ein. Sie unterstützt Cedergren bei den Ermittlungen, findet am Strand ein Skelett ...
Besonders gefällt mir (derzeit sind 3 Folgen verfügbar) die Verwebung der Charaktere in die Haupthandlung und wie der Regisseur ihre Stärke und Verletzlichkeit im Wechselspiel des Alltags zeigt, sich mit der Skizzierung zurück nimmt und objektiv bleibt. Lange Bilder, sagenhaftes Licht (da oben hat man halt das beste Licht :-)) wie immer in den guten skandinavischen Krimis, machen die Bildgestaltung zum Augenschmauß. Der Schnitt ist 1a.
Handlung: Nora (Rapaport) findet am Strand beim Baden eine Wasserleiche, kann ihre Kinder gerade noch vor ihrem Anblick schützen. Cedergren wird als Kommissar in die Scheren entsandt und soll ermitteln. Als sich die beiden begegnen (sie sind gemeinsam im Ort des Geschehens zur Schule gegangen) macht es: peng! Er rettet sie beim Leuchtturm, sie fallen einander in die Arme...
Fazit: Romantik mit fundierter erklassiger Krimihandlung kombiniert mit soziologischen Studien, allerhand zwischenmenschlichen Vibrationen und einer sensationellen Steadycam (erinnert an Trond A. Stenersen) machen diesen Film (Filme) zu einem Muß für Skandia-Fans, die bereits Die Brücke, Bergmann, Adler, Beck etc. im Regal stehen haben.
Det er fakta!
33 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nora Linde will mit ihren Kindern lediglich in paar freie Tage in Sandhamn verbringen, doch bei einem Badeausflug auf der schwedischen Insel findet sie eine Leiche, eingewickelt in ein Fischernetz. Kommissar Thomas Andreasson wird dem Fall zugeteilt, und auch Nora ermittelt weiter. Was vorerst wie ein Unfall aussah, wird bald zu einem hochkomplexen Mordfall. Doch auch nachdem dieser geklärt ist, findet Sandhamn keine Ruhe...

„Mord im Mittsommer“ ist eine schwedische Krimiproduktion, die einige Jahre nach ihrer Produktion – leicht verändert in Länge und Anzahl der Folgen – auch im ZDFneo ausgestrahlt wurde. Der kleine, digitale Sender hat leider nicht die größte Fangemeinde, sodass die sehr gute Produktion etwas unterzugehen drohte, ist nun aber auch auf DVD bei Studio Hamburg erhältich und spricht so vielleicht ein etwas größeres Publikum an. Die drei hier gezeigten Folgen der Serie laufen jeweils etwa 100 Minuten und haben verschiedene Morde zum Thema, wobei das später gut eingespielte Gespann aus Nora Linde und Thomas Andreasson immer die Ermittlungen übernimmt. Die Folgen sind flüssig erzählt, langatmige Stellen gibt es nur wenige, die Handlung ist spannend und kann die vielschichtigen Fälle gut einfangen. Besonders gut gelungen ist die – fast schon klischeehafte – leichte Melancholie, die stets über dem Geschehen schwebt, dabei aber eher im Hintergrund bleibt. Die eingefangenen Bilder unterstreichen dies und zeigen viel von der rauen, sehr sehenswerten Landschaft Schwedens. Dass das Privatleben der Ermittler in Krimis ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, ist üblich und bringt gerade bei kleineren Serien mit wiederkehrenden Charakteren wie hier auch immer wieder neuen Schwung mit ein. Nur, dass sich hier eine Romanze zwischen Nora und Thomas entwickelt, wirkt hier etwas aufgesetzt und will sich nicht ganz stimmig in das Gesamtbild einfügen. Die zerrüttete Ehe von Nora bringt da schon mehr Interessantes zu Tage. Insgesamt durchaus stimmige Krimikost, gut zusammen komponiert, komplex, aber nicht zu anspruchsvoll oder überladen, mit drei ansehnlichen hier gezeigten Filmen.

Die technischen Details der DVD-Veröffentlichung von Studio Hamburg können hier vollkommen überzeugen, was auch an der hochwertigen Aufnahmetechnik liegt. So kommen durch eine gelungene Kameraführung und sehr gekonnte Einstellungen die eingefangenen Bilder bestens zur Geltung, alles wirkt sehr scharf, die Farben sind klar und kräftig, die unterstützen die melancholische Wirkung der Produktion. Und auch der Ton ist sehr gut, kommt klar aus den Boxen, Dialoge und Musik stehen zueinander im ausgeglichenen Verhältnis, beides unterstützt sich eher als sich zu überdecken.

Schwedische Krimis mit einem Hauch Melancholie, aber auch sehr spannenden Handlungen und verschlungenen, wendungsreichen Fällen. Das Duo aus Nora und Thomas agiert gut und größtenteils authentisch miteinander, wobei die eingebaute Liebesgeschichte für meinen Geschmack nicht hätte sein müssen. Insgesamt aber drei unterhaltsame abendfüllende Filme für gediegene Stunden.
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am 22. Juli 2014
Die DVD besteht aus drei Teilen mit jeweils neuen Kriminalfällen, spielt aber immer am selben Ort und mit den gleichen Hauptfiguren. Da sind zum einen Nora und Henrik mit ihren beiden Kindern, die ein Ferienhaus in Sandhamn haben. Nora ist quasi die weibl. Hauptfigur. Sie verbringt mit ihrer Familie den Sommer auf Sandhamn und entdeckt beim Baden mit den Kindern eine Leiche. Daraufhin kommt Thomas ins Spiel. Er ist der ermittelnde Polizist aus Stockholm und zufällig ein ehemaliger Schulkamerad von Nora. Als die Zwei sich begegnen, knistert es gleich zwischen ihnen. Noras Ehe scheint den Bach herunter zu gehen, und da kommt Thomas grade im richtigen Augenblick. Sie hilft dann auch bei den Ermittlungen und gerät selbst noch in Gefahr.
Im 2. Teil feiern Noras Schwiegereltern ihren 40. Hochzeitstag im Haus von Nora auf Sandhamn. Während der Feier geschieht ein weiterer Mord. Natürlich ist dies wieder ein Grund dafür, dass Thomas auf der Bildfläche erscheint und den Fall übernimmt. Auch hier ist Nora involviert und versucht zu helfen. Nebenbei erfährt man wie es mit ihrer Ehe weitergeht.
Den krönenden Abschluss bildet Teil 3, der wie ich finde der gruseligste Teil ist. Hier geht es um ein junges Mädchen, das verschwindet. Und außerdem trifft Thomas sich mit seiner Ex-Frau. Sie besucht ihn auf Harör, wo er ein Haus hat. Wird er nun wieder mit ihr zusammenkommen, oder ist Nora die Auserwählte? Das verrate ich natürlich nicht.
Die Filme sind ganz anders als die üblichen, eher finsteren skandinavischen Krimis. Der Ort Sandhamn ist so bezaubernd, dass ich meinen nächsten Urlaub dort verbringen möchte, und die Schauspieler sind einfach großartig. Eine gelungene Mischung aus Krimi und Liebesfilm.
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am 15. April 2015
Ich habe alle bisher erschienenen Bücher der Sandham-Krimiserie von Viveca Sten mit wachsender Begeisterung gelesen. Die Teile 1 und 2 der Filme habe ich vor kurzem auch gesehen. Hätte ich die Bücher nicht vorher gelesen, wäre ich sicher auch von den Filmen begeistert gewesen. Die Schauspieler sind sympathisch und schaffen es, die Handlung spannend darzustellen, die Landschaft im Schärengarten ist beeindruckend.
Aber es irritiert, wenn im Film manches anders dargestellt wird. Warum kann sich ein Regisseur bei einer Buchverfilmung nicht an Grundlegendes der Romanvorlage halten? So sind in den Büchern Thomas und Nora seit der Kindheit eng befreundet. Thomas ist sogar Pate eines Sohnes. Die beiden sind bis Ende 5. Buch nur sehr gut befreundet. Nora hat zwei Söhne. Die Romanze von Thomas und jungen Kollegin wird komplett unterschlagen. Im Film treffen sich Thomas und Nora zufällig wieder und verlieben sich ganz schnell ineinander. Nora hat einen Sohn und eine Tochter. Die Vorgesetzte von Thomas wird - anders als in den Büchern - unsympathisch dargestellt.
Es ist ja meist der Fall, dass die Verfilmungen von Büchern schlechter ausfallen. Noch schlimmer empfinde ich, wenn - wie hier geschehen - nicht an der Romanvorlage festgehalten wird.
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am 3. März 2015
Für Fans der gehobenen nordischen Krimis sehr zu empfehlen! Spannende, ideenreiche und mitunter überraschende Handlung, eine schöne Umgebung und interessante Charaktere sorgen für einen tollen Fernsehabend!
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am 31. Januar 2016
Ich kann mich der allgemeinen Begeisterung anschließen. Wunderbare Landschaft, interessante Charaktere und eine Idylle, die Risse hat. Auch der Schluß ist keineswegs in Hollywoodmanier. Nicht überzuckert, das ist wirklich eine Ausnahme.

Jetzt wo ich die zweite DVD auch noch angesehen habe, habe ich aber von der Welt der Reichen im hohen Norden gründlich die Nase voll. Mehr kann ich davon beim besten Willen nicht mehr vertragen. Diese Manie, die Krimis in der Oberschicht anzusiedeln und sie sämtlich mit Sektgläsern auf ihren Yachten balancieren zu lassen, ertrage ich nicht.

Also Fazit: Erst angenehm, dann Brechreiz.
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am 8. August 2015
...wurden jetzt aber ausgeschlachtet bis zum Exzess und man merkt das die Ideen langsam ausgehen. Schöne Landschaft, ansehnliche Darsteller. Möwen und eine steife Brise machen allein noch keinen guten Krimi und was hier mehr oder weniger geboten wird ist einfach zu banale Kost. Kann man ansehen, ist nett, man erwischt sich aber immer wieder dabei wie man abdriftet, was anderes macht und eben nicht von der Handlung gefesselt wird. Schade, nach den Rezensionen hatte ich mehr erhofft. Da es deutlich besseres gibt eine durchschnittliche 3
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am 1. August 2014
Spannende Kriminalfälle in idyllischer Schwedischer Umgebung. Tomas Cederlund nimmt man seine Rolle als Kriminalkommissar ab. Hoffentlich gibt es davon eine Fortsetzung.
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am 9. Juli 2014
Ich kenne die Gegend, weil ich dort einmal in Urlaub war, somit positiv besetzt. Mischung Krimikost, gespickt mit privaten Zusammenhängen (für mich) sehr spannend.
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am 28. Juli 2015
Klasse Krimis mit Liebesgeschichte im Hintergrund bzw im Vordergrund.Ich kannte bereits 2 der DVDs aus dem Fernsehen.Vielleicht eher was für Frauen????
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