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Mord - Der Auslandskorrespondent

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Produktinformation

  • Darsteller: Joel McCrea, Laraine Day, Herbert Marshall, George Sanders, Albert Bassermann
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Komponist: Alfred Newman
  • Künstler: Rudolph Maté, Charles Bennett, Walter Wanger, Joan Harrison
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. April 2003
  • Produktionsjahr: 1940
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000089P3N
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.960 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der New Yorker Kriminalreporter Johnny Jones wird kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs nach Europa geschickt. Er soll über die angespannte politische Situation und den drohenden Kriegsausbruch berichten. Dabei stößt er in London auf einen als Friedensorganisation getarnten deutschen Agentenring, der einen holländischen Diplomaten entführt. Die ganze Geschichte ist so unglaublich, dass ihm niemand glaubt. Daher stellt er weitere Nachforschungen an. Dabei verliebt er sich in Carol Fisher, deren Vater ausgerechnet der Chefagent ist.

VideoMarkt

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wird der New Yorker Journalist John Jones zur Berichterstattung nach Europa geschickt. Als Jones dort auf der Jagd nach spannenden Auslandsstorys über eine Verschwörung von Nazi-Spionen stolpert, die von einem gewissen Stephen Fisher angeführt und als Pazifistenvereinigung getarnt ist, braucht er dringend Hilfe. Diese findet er ausgerechnet in der schönen Carol, Fishers Tochter.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Foreign Correspondent" wurde lange im Gesamtwerk des Regie-Altmeisters etwas sträflich behandelt.
Viel zu oft galt er nur als propagandistische Auftragsarbeit, die Anfang der Vierziger Jahre die Amerikaner auf den kommenden Kriegseintritt vorbereiten sollte.
Und tatsächlich schöpft dieser Film seine ganz eigene vibrierende Stimmung sehr viel aus der Tatsache, daß wir authentisch in die unheilvolle Zeit des Jahres 1940 geworfen werden.
Zu einem Zeitpunkt in dem ja für alle Beteiligten noch selbst nicht das ganze Ausmaß der heranrollenden Katastrophe absehbar sein konnte.
Aber Hitchcock benutzt diese real bedrohlichen Zustände nur für seinen ganz eigenen Hintergrund. Auch von seinem Produzenten David O Selznick, der ihm ja aufgrund seiner eigenen, oft konträren Vorstellungen des öfteren in schädigender Weise in seine Filme hinein redete ließ er sich nicht künstlerisch beschneiden.
Hitchcock inszeniert hier Hitchcock pur in einem seiner besten Filme der vierziger Jahre, der durchaus auch einem "Unsichtbaren Dritten" das Wasser reichen kann .
Ein Film bis ins kleinste Detail hervorragend inszeniert mit übersprudelnder Innovationskraft und unvergesslichen Szenen.
Wie bei jedem guten Film, so nach Hitchs eigenen Worten, läßt sich die Story eigentlich in einem Satz zusammenfassen.
Haverstock, ein Hitchcock typischer unbedarfter Charakter, ist Reporter einer grossen amerikanischen Zeitung.
Unter falschem Namen wird er in den damaligen bedrohlichen Hexenkessel Europa eingeschleust und soll dort Nachforschungen über die tatsächliche labile, politische Lage anstellen.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 30. Mai 2011
Format: DVD
Der Herausgeber des New York Globe, ein Mister Powers (Harry Davenport) ist über die langweilige Berichterstattung seiner Auslandskorrespondenten mehr als unzufrieden, gerade jetzt im Jahr 1939 kurz vor dem drohenden Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Anstatt den impulsiven Journalisten John Jones (Joel McCrae) wegen einer Schlägerei zu feuern, wird dieser von Powers spontan engagiert als klassischer Reporter nach Europa zu reisen, um dort als neuer Auslandskorrespondent mit dem Decknamen Huntley Haverstock brauchbare Informationen zur Krise herauszufinden, die für den Globe auch die große exklusive Schlagzeile bedeuten könnten.
Ein gewisser Stephen Fisher (Herbert Marshall), der Vorsitzende der Universal Peace Party ist seine erste Anlaufstelle und dieser Fisher soll ihn auch mit dem holländischen Diplomaten Van Meer (Albert Bassermann) bekannt machen.
Auf einer Veranstaltung dieser kleinen Friedensbewegung in London, lernt er auch nicht nur Fishers reizende Tochter Carol (Laraine Day) kennen, sondern teilt sich mehr als zufällig eine Taxifahrt mit dem begehrten Van Meer. Doch dieser verschwindet sehr schnell wieder.
In Amsterdam, seiner zweiten Etappe, trifft er Van Meer einen Tag später wieder. Doch dieser kann sich überhaupt nicht an den New Yorker Reporter erinnern.
Eine Erklärung für diese Gedächtnislücke wird es nicht geben, denn Van Meer wird vor seinen Augen von einem als Fotograf getarnten Attentäter erschossen.
Haverstock nimmt gemeinsam mit Carol und dem britischen Journalisten Scott Ffolliott (George Sanders) im Auto die Verfolgung auf. Doch nahe der Küste, bei den Windmühlen verschwindet das Auto des Mörders wie von Geisterhand...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem sich Alfred Hitchcock bei seinem spannend-romantischen Hollywood-Einstand "Rebecca" noch einiges von seinem Produzenten David O. Selznick hatte vordiktieren lassen müssen, war "Der Auslandskorrespondent" von 1940 bereits sehr viel eindeutiger das alleinige Werk des Meisters. Der Film sprüht geradezu vor Einfällen, springt von den endlosen, lediglich von Windmühlen gesäumten Feldern Hollands über die schwindelnde Höhe der Londoner Westminster Abbey in die klaustrophobische Enge einer dunklen Absteige, in der skrupellose Landesverräter einen holländischen Diplomaten gefangenhalten. Der Film endet schließlich auf hoher See - auf der Tragfläche eines bombardierten Personenflugzeuges, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges. Trotz allem ist "Der Auslandskorrespondent" alles andere als ein politischer Film - vielmehr stehen die menschlichen Konflikte im Vordergrund, u.a. die Gefühle einer Frau, die zwischen zwei Männern steht: dem aufstrebenden, idealistischen Reporter auf der einen und ihrem charmanten, aber verräterischen Vater auf der anderen Seite. Die beste Szene des Flims ist - wie so oft bei Hitchcock! - die schockierendste: Ein netter älterer Herr wird auf den Stufen in ein Kongreßzentrum von einem Fotografen angehalten, der um eine Aufnahme bittet. Der alte Mann lächelt - und die Kugel des im Fotoapparat eingebauten Revolvers trifft ihn mitten ins Gesicht. Viel besser ist auch der Mord in "Psycho" nicht...
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