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am 20. Januar 2013
After her tremendously successful book How To Be a Woman, Caitlin Moran is back with a collection of columns she's written for The Times Magazine in her appropriately named anthology Moranthology.
Wading through a mishmash of different topics, mostly in the realms of popular culture, she also broaches more serious topics, such as living on benefits, or, my personal favorites, allows up-close-and-personal insights into her life, including how she got her trademark grey hair strand. Topics may vary, some columns being more poignant than others, ranging from grave to funny, and always with a tendency of bordering on the vulgar, Moran's witty and eloquent writing style is definitely the red thread in this book.
Little did I know this is a collection of older work and the only new additions are the short introductions to each column. Of course this presented the perfect opportunity to simply get to know her work better. Unfortunately though this book shares the fate of many anthologies - the likelihood that you will end up loving a handful of articles while the rest is just average padding between the covers, a padding that, in my case, consisted of an abundance of pieces about British TV series.
Seeing how my expectations were high after her previous book, this collection was admittedly a bit of a let-down for me. However, this is simply a matter of personal preferences and should not discourage anyone giving this book a try.
In short: A mildly entertaining anthology in typical Moran-style!

Disclosure of Material Connection: I received this book free from Random House. I was not required to write a positive review. The opinions I have expressed are my own.
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am 6. Juni 2015
Caitlin Moran ist eine Autorin, die englischen, trockenen Humor gekonnt mit irischer Herzlichkeit und viel Selbstironie verbindet. Mal witzig, mal scharfsinnig, widmet sie sich Themen des alltäglichen Lebens ebenso wie Politik und Klatsch - immer unterhaltsam und stets wortgewandt. Dabei läst die Autorin etwas mit einfließen, an dem es in der deutschen Literatur leider fast gänzlich fehlt: witzigen, selbstironischen Feminismus. Außerdem beinhaltet dieses Buch das wohl lustigste und coolste Keith Richards Interview, das ich je gelesen habe. Aber auch sonst macht es einfach sehr viel Spaß, dieses Buch zu lesen.
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am 31. Dezember 2012
Die britische Journalistin, Autorin und Feministin Caitlin Moran veröffentlicht regelmäßig in UK-Tageszeitungen Kolumnen über wirklich alles und jeden - die besten hat sie hier kommentierend zusammengestellt.
"Moranthology" ist sehr abwechslungsreich, mal geht es um ernste Themen wie die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung von staatlicher Armenhilfe, dann jedoch findet man auch seitenlange Kommentare über britische Popkultur(etwa Rezensionen der BBC-Serien "Sherlock" und "Downtown Abbey"), oder intime und sehr amüsante Gespräche mit ihrem Ehemann.
Desweiteren gibt es zahlreiche Interviews und Begegnungen mit Prominenten, wie etwa Keith Richards oder Lady GaGa (letzteres beinhaltet für Leute, die "How to be a Woman" gelesen haben, leider nichts Neues). Allein wer diese Berühmtheiten mal aus einer anderen Perspektive sehen will, sollte hier mal reinlesen.
Moran ist in all ihren Ergüssen brutal ehrlich, oft ist ihr Humor fragwürdig, aber ihr bemerkenswerter Schreibstil und ihre originelle Persönlichkeit machen "Moranthology" ganz klar zu einem lohnenswerten Leseerlebnis.
Nur so mancher Beitrag ist für einen deutschen Leser, der vielleicht nicht allzu sehr mit der britischen Unterhaltungsindustrie vertraut ist, doch arg ausschweifend und langwierig.
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