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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
10
Moonstruck
Format: Audio CD|Ändern
Preis:3,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Mai 2017
Cain ist meine Lieblingsband, das Album ist klasse und der Klang ist echt verdammt gut. Ich würde es als Meisterwerk bezeichnen!
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am 25. März 2013
Ja wer erinnert sich nicht an die alten Sinclair-Hörspiele, auf denen der Song "Age of Darkness" den Abspann zierte. Schon vor über 10 Jahren gefiel mir dieser Titel sehr gut. Und jetzt kommt also ein ganzes Album von Cain, mal düster-melancholisch, dann wieder hart und rockig, einige Songs erinnern an den Gothic-Rock der 1980er Jahre, was mir persönlich aber sehr gut gefällt. Sehr schön der unterschiedlich eingesetze Gesang von Sängerin und Sänger, so wird das Album nämlich nie langweilig, mal steht sie im Vordergrund, mal er, so bleibt die CD sehr abwechselungsreich. Ziemlich ungewöhnlich aber irgendwie trpotzdem spannend ist der Einsatz von The Mission-Legende Wayne Hussey, der Erzählpassagen zwischen den Songs beisteuert, in denen er vom biblischen Kain erzählt, der sich an der Menschheit rächt. Unterm Strich für mich ein wirklich gelungenes Album, auf das die Sinclair-Fans sehr lange warten mussten, alle anderen dürfte es zumindest musikalisch wirklich ansprechen, da es die Gratwanderung zwischen echtem Gothic-Rock und populärem Mainstream meistert.
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am 24. April 2013
die CD gefällt mir echt gut, schon der erste Song geht ab

hier meine Wertungen zu den einzelnen Titeln:
Song 1 – Save a heart: dieser Song geht gleich ins Ohr und macht gute Laune, der Gesang ist sehr harmonisch vor allem das Zusammensingen, der Song nicht zu doll rocklastig, hat aber trotzdem Schwung
Song 2 – The Return of the brother: das ist kein eigentlicher Song, sondern ein Zwischenspiel mit geflüstertem Sprechen
Song 3 – Age of darkness 2013: rockiger Beginn, der Gesang setzt nicht gleich ein, das Lied geht mehr ab als der erste Song, der Gesang ist etwas aggressiver, die Sänger wechseln sich beim Singen ab, der Song geht gut ins Ohr
Song 4 – Judgement Day: rockiger Song, wo hauptsächlich die Frauenstimme singt, teilweise finde ich das ihr einige Stellen zu hoch sind und es teilweise gequält klingt
Song 5 – Last Word: ruhiger Beginn, nach ca. 45 Sekunden wird der Song erst rockiger, bleibt aber insgesamt eher ruhig
Song 6 – Revenge: wieder nur ein Zwischenspiel mit Gesprochenem
Song 7 – Rage: ruhiger Beginn, dann geht’s aber los und es ist gut rockig, der Refrain ist sehr toll und geht mir sehr gut ins Ohr (gesanglich sehr schön gesungen), es klingt sehr melodisch, einer meiner Lieblingssongs auf dem Album, ich ordne dieses Lied ins rockig-klassische ein, echt super
Song 8 – The Kill: ruhiger Beginn, nach ca. einer halben Minute wird es ein bisschen rockiger, es bleibt aber eher ein ruhiger Song auf dem Album, das gemeinsame Singen gefällt mir sehr gut, es ist harmonisch
Song 9 – The Fall: der Beginn ist wieder ruhig, nach einer Minute wird der Gesang kräftiger und sehr schön vorgetragen, ein sehr klassisches Lied mit guten Gitarrenriffs, der Song steigert sich immer mehr und hat zwischendurch immer wieder sehr ruhige angenehme Elemente
Song 10 – Torture: ruhiger Beginn, es dauert ein bisschen länger bis der Gesang einsetzt, der dann gut von den Drums unterstützt wird, der Gesang der Frauenstimme klingt eher hart, das Lied geht jedoch gut ins Ohr und der abwechselnde Gesang ist gut, insgesamt ist der Song auch eher ruhig
Song 11 – Fading Presence: ruhiger Beginn, dann ein wenig rockiger, eher aber ein ruhiger Song mit mehr gesprochenem Teil, der Song klingt die meiste Zeit jedoch gleich
Song 12 – Equation: ein Zwischenspiel
Song 13 – The last dance: ruhiger, schöner Beginn, dann geht los und wird melodisch-rockig, der Gesang ist ruhig und klingt sehr angenehm, der Teil wo es rockiger ist geht besonders ins Ohr, auch einer meiner Lieblingssongs auf dem Album, sehr sauber gesungen, ein Song mit Widererkennungswert, im letzten Drittel setzt ein Sprechen ein, was sehr angenehm ist und sich dann wieder ins Rockigere wandelt, echt toll und man kommt ins Träumen
Song 14 – Elenore: hier fällt es mir schwer ein gutes Urteil abzugeben, der Song ist rockig, irgendetwas fehlt aber, ich bin nur noch nicht drauf gekommen was, es ist auf jeden Fall ein ruhigerer Song mit einigen Rockelemente, der Funke springt aber nicht so über wie bei den anderen Songs
Song 15 – Summoned spells: ein Zwischenspiel
Song 16 – Moonstruck: dramatischer, ruhiger Beginn, viele klassische Instrumente, dann auch teilweise rockig, der Refrain geht gut ins Ohr und klingt melodisch und gefällt mir am besten am Song, zum Schluss wird der Song immer schneller vor allem beim Gesang, sehr schön
Song 17 – 666: Zwischenspiel, sehr kurz
Song 18 – Save a heart (Reprise): ähnlich wie Song 1, nur mit ein bisschen Abwandlung, die viel ruhiger als der erste Song ist, sehr schön anzuhören, die Klavierunterlegung im Song gefällt mir sehr gut, es verleiht dem Stück etwas dramatisches

ich muss sagen, dass ich das Werk für sehr gelungen halte, es erinnert teilweise an Within Temptation, ist aber trotzdem anders, ich kann es echt empfehlen und gebe 5 Sterne (trotz ein paar kleinerer Mängel wie oben beschrieben)

auch nach mehrmaligem Hören wird die CD nicht langweilig
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am 10. April 2013
Natürlich möchte ich mir nicht anmaßen ein Werk was sehr viel Kraft und Arbeit erforderte zu verurteilen. Dennoch möchte ich meine Meinung und Empfindungen wiedergeben. Musik ist für mich etwas relatives, eine Empfindungs-Sache und daher kann es natürlich sein, dass ein Anderer völlig anders urteilt als ich.

Insgesamt beinhaltet dieses Album gute Abwechslungen und die Tracks lassen sich unterschieden. Die Melodie ist über die Jahre hin nicht verloren gegangen. Eigentlich kann ich dieses Werk nur loben, da die kleinen Dinge, wie die Tatsache, dass die männliche Stimme in meinen Ohren nicht ganz so überzeugend klang, wie ich es mir gewünscht hätte, fast so als wolle der Sänger etwas hervorbringen, was in seinem Gesangs-Repertoire schlicht nicht enthalten ist, dieses Album einzigartig und auch besonders machen.

Mit SAVE A HEART (when Jane and John Depart) ist der Band ein klasse Einstieg gelungen, denn das Stück ist melodisch, rhythmisch und nicht zu einem Haufen von Krach verschwommen. Es besteht ein guter Kontrast zwischen den Stimmen und es ist auch leise zu genießen. Meinen Geschmack hat es irgendwo zwischen modern und klassisch getroffen. Alles in allem eine gelungene Verbindung von mehr als nur Gitarre, Gesang, Schlagzeug und Bass. Die teilweise ruhigen Stimmen verstärken diesen Effekt, dennoch kommt es zu einem guten Ausdruck von Gefühlen. Positiv ist auch der mystische Text mit Platz für Interpretation und auch den ein oder anderen Tagtraum.
Eine angenehme Stimme, die eine interessante (aber eher ungewöhnliche) Geschichte, mit guter, beruhigender Hintergrundmusik erzählt bildet den 2. Titel des Albums: The Return of the Brother. Nur stellte sich mir eine Frage: Was sucht das auf einer Musik-CD? (Im Nachhinein hab ich das natürlich herausgefunden)
Mein Urteil zu AGE OF DARKNESS 2013 fällt eindeutig positiv aus. Ein genialer Einsatz der Frauen-Stimme macht genau das aus, was für das Genre des Atmospheric Gothic Rock berüchtigt ist, bliebt jedoch relativ Hart, die Gitarre ist immer zu hören, dennoch ist das Lied nicht ganz so einfach, sondern auf positive weise kompliziert, also aufwenidig und besonders.. Man merkt, dass CAIN über sich hinausgewachsen ist. Die wird Bridge geflüstert und macht es auf ein neues interessant. Ich war wirklich überaus begeistert von Kristin New's Stimme, auch wenn die tiefe Stimme von Damien Cain gut dazu harmoniert und so die Vollkommenheit, teilweise in 2 Stimmen, besser hervorhebt.
Dem Song JUDGEMENT DAY fehlt es am Anfang etwas an Gefühl, doch das gehört schon nach wenigen Sekunden der Vergangenheit an, er drückt gut aus, was der Text allein vielleicht nicht vermitteln könnte und beinhaltet perfekte Kompatibilität von Sanftheit und Härte und ist somit sehr gut! Genau nach meinem Geschmack (wahrscheinlich mein Liebling von der Scheibe)
Das Potenzial der Frauen-Stimme ist auch in LAST WORLD gut erkennbar, Damien Cain klingt ein wenig so, als ob er sich stimmlich zu sehr verbiegen wollte. Dennoch ergänzen sich Stimmen und Instrumente gut, wenn alle drei zu hören sind. Die Lücken zwischen den Gesängen wurden sehr gut gefüllt! Trotz Wiederholung von Melodie und Text ist es nicht gerade langweilig, wie bei vielen anderen.
Beim 6.Track handelt es sich wieder um einen Teil der Geschichte, die diesmal aber um einiges spannender ist.
RAGE hat einen extrem genialen Einschlag in den klassischen Musikstil. Zum Ende hin gibt es eine rhythmische Wiederhohlung der gliechen Textzeile, was ziemlich gut bei mir ankam, jedoch vom darauffolgenden Solo der Sängerin völlig in den schatten gestllt wurde, da sie es vermag mit ihrer voluminösen Stimme der Musik eine Seele zu geben. Für mich ist dieses ergreifende und gefühlvolle Stück auch eines der Besten dieses Albums, da es einfach klassisch-rockig ist.
Ruhige, aber irgendwie spannende Töne bilden den Anfang zum 8. Lied „THE KILL“, eine eigenständige Interpretation vom Song der Band „30 Sceond to Mars“. Ich kann die Entscheidung zu diesem „Cover“ sehr gut verstehen, da der Text durch rhetorische Fragen ziemlich offen, dennoch auf seine eigene Weise klar ist und ohne wirklich auf den Text zu achten, kommt rüber, dass es hier um eine Entscheidung geht, dass dies eine Frage an die Zukunft ist. Einer dieser großartigen Selbstfindungs-Songs: “This is who i realy am“.
THE FALL ist wahrscheinlich mit Hilfe moderner Technik entstanden, wird aus klassischem Gesang und leisen simplen Melodien aber teilweise auch aus harten Gitarrenriffs zusammengestzt. Ein mystischer, melancholischer Text vollendet das Werk. Eigentlich ein gelungenes, aber nicht sehr besonderes Lied im Gegensatz dazu sticht JUDGEMENT DAY regelrecht aus der Masse des Gothic Rock
Bei „TORTURE“ sind die Drums an einigen Stellen sehr gut zu hören, was dem Lied selbst einiges an Struktur und Härte verleiht, die jedoch nicht die Überhand gewinnt, da es auch gegensätzlich klingenden Gesang von Kristin New gibt. Da aber auch hier mit zwei Stimmen gesungen wird, ist zu sagen, dass Damien Cains Stimme die Drums eher unterstützt, jedoch hat auch dies einen gewissen Reiz.
Ein einfaches, langsames und klar gesungenes Stück, das mit seiner Einfachheit etwas heraus sticht ist „FADING PRESENCE“. Die teiweise auch nur gesprochenen Parts machen es auch noch ein wenig spannender.
An 12. Stelle steht ein weiterer Teil „Equation“ der Geschichte, die eine abwechslungsreiche Unterbrechung zur Musik darstellt, jedoch kaum Sinn hat, wenn man sie nicht verstehen kann und erst übersetzen muss. Für all jene, die die englische Sprache nicht fließen verstehen wird dies eher ein unwillkommenes Extra dieser CD sein. Trotz dass ich persönlich alles verstehe sehe ich es als eine Eigenart die es zu lieben oder hassen gilt, wobei ich meine Entscheidung noch nicht gefällt habe.
Song Nummer 13, „THE LAST DANCE“ regt die Fantasie an und erinnert sehr stark an Whitin Temptation, zum ebenbürtigen Vergleich fehlt es CAIN jedoch noch an Power und Überzeugungskraft.
„ELENORE“ ist ein Song der von der Liebe berichtet, versucht unsere Herzen zu erreichen, wozu aber einfach noch ein Funke fehlt.
„Summoned Spells“ ist ein sehr mystischer Text, von Wayne Hussey gelesen, und eigentlich nicht anders als die vorher schon erwähnten. In ihrer Kürze vermögen es diese Text nicht so viel auszusagen, wie sie es vielleicht gesondert von der Musik von CAIN könnten.
Das Durcheinandergesinge am Ende und in der Mitte der Liedes „MOONSTRUCK“ gefiel mir recht gut, der Song insgesamt auch. Wieder sind Klassik-Instrumente zu hören, die es vermögen Gothic-Rock besonders zu machen, was an diesem Lied auch gelungen zu sein scheint.
Das neunzehnte Stück des Albums „666“ ist ein weiterer Text. Diesmal jedoch sehr kurz.
„SAVE A HEART (Reprise)“ ist für mich das bewegendste Stück des Album. Es überzeugt durch simple und wunderschöne Klaviermelodie (teilweise Geigen im Hintergrund) verbunden mit einfachen, gefühlvollen Gesängen. Wenn man die Augen schließt, bleibt nichts als einfach stimmiger Klang, der noch länger im Kopf bleibt. Einer dieser Songs, bei denen man einfach willkürlich mitsingen und den Herzschmerz mitfühlt. Auch wenn mir der erste Track der Platte gefiel, begeistert mich diese Version regelrecht, denn so überzeugend habe ich lange niemanden mehr singen hören, was sicherlich auch an der Unterstützung des Klaviers liegen mag.

Auch nach mehrmaligem Anhören ist es noch ein Vergnügen, wobei es schwerer fällt sich wirklich auf die Musik zu konzentrieren, was sie aber erst so interessant macht.

Letzten Endes bleibt nur zu sagen, dass ich dieses Album für ein gelungenes Werk halte.
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am 28. März 2013
CAIN hat nach dem Titel "Age of Darkness" (John Sinclair-Hörspiele) endlich ein Album geschaffen, das sich sehen oder besser gesagt hören lassen kann.
Musikalisch, gesanglich und textlich hervorragend und sehr zu empfehlen. Mal melodisch, mal tragend und mal etwas härter. Sehr gute Mischung und Zusammenstellung der Songs mit gesprochenen Passagen dazwischen von The Mission-Frontmann Wayne Hussey. Also mehr geht nicht. Jeder Song ein Treffer und absolut genial!!
Also: kaufen, hören und weiterempfehlen...!!
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am 1. April 2013
Cain gibt es schon seit 2000, doch es war recht lange leise um die Band geworden. Seit kurzem dann wieder erste Belebungsversuche. Nun ist es da, ein neues Album, in das recht viel Arbeit reingeflossen ist. Ein Werk auf das die Bandmitglieder richtig stolz sein dürfen. Solides Gothic-Rock europäischer Prägung mit schönen Wave-Anleihen, die an die Musik der 80er erinnern. Die männliche Stimme ist gut, doch etwas gewöhnungsbedürftig. Die Frau singt sehr gut und erinnert manchmal von der Stimmlage etwas an Doro Pesch. Manche Lieder erinnern an Evanescence. Die narrativen Einschübe sind gut, auch weil kurz gehalten. Fünf Sterne kann ich trotzdem nicht vergeben, denn es sind leider kleine Fehler enthalten. Perfektion hört sich, z.B. beim Gesang, ein wenig anders an. Was auf keinen Fall die Freude trüben sollte. Denn es sind vier richtig gute, wohlverdiente Sterne; mit einem extra Plus wegen der Komplexität, die in Angriff genommen wurde und sehr für die ausgereiften musikalischen Fähigkeiten und die gute Selbsteinschätzung der Gruppe spricht.
Ich hoffe bald wieder etwas von dieser Combo zu hören! Ich bin schon gespannt, wie sie sich weiterentwickeln wird. Meine Hochachtung hat Cain sich jetzt schon verdient.
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am 22. Juli 2013
Mir gefällt das CAIN-Gesamtkonzept und vor allem enthält die CD einige richtig "gute" Stücke...
Tolle orchestrale Arrangements mit rockigen Gitarren...Mein Lieblingsstück ist Rage!
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am 19. Mai 2016
Habe mir mehr von dieser Scheibe versprochen, leider etwas enttäuschend.
Da ich selber Musiker in dieser Richtung bin weiß ich das da mehr rauszuholen ist.
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am 24. März 2013
für alle John Sinclair leser ein absolutes muss,hoffe es erscheint dann die zweite Scheibe von Cain mit der gelben Rose
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am 22. März 2013
Es ist eins der besten alben die ich je gehört habe. Die beiden Sänger/Sängerin passen super zusammen.
Ich kann es jeden nur raten sich das Album zu besorgen :)
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