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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
112
4,2 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2017
Subtile Studie der Jugend und der Gesellschaft der 60 er Jahre in den USA! Facettenreich und sehr lustig! Sollte man besitzen!
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am 1. Oktober 2013
Story (4)
Ich ging mit der Erwartungshaltung, einen skurrilen Film zu sehen, an dieses Werk heran und genau das, habe ich dann auch zu sehen bekommen.
Der Streifen bietet eine recht unterhaltsame Mischung aus Komödie, Tragödie und Drama. Alles zusammen wird durch skurrile Handlungsläufe miteinander Verknüpft. Die Erwachsenen benehmen sich wie Kinder und die Kinder reden und handelt wie Erwachsene... Ich finde es witzig, ist mal etwas anderes aber ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht jedem gefällt.
Es gab im gesamten Film lediglich eins bis zwei Szenen, in denen das Niveau etwas absackte. im Grossen und Ganzen bietet der Streifen aber alles was einen guten Film ausmacht. Absolut genial fand ich den Soundtrack.

Bild (3)
Das Bildformat liegt in 1.85:1 (16:9 Vollbild) vor.
Das grundsätzliche Bildmanko dieser Veröffentlichung liegt in der Grundschärfe, die doch recht schlecht ist, für eine HD-Veröffentlichung. Wir bewegen uns hier bildtechnisch auf DVD-Niveau. Dazu kommen dann noch vereinzelte schlecht fokussierte Shots, die diesen Eindruck noch verstärken. Die Farben sind blass aber ok. Der Schwarzwert und die Kontraste sind im guten Bereich. Es ist zwar immer etwas Filmkorn zu sehen, das hat mich aber nicht weiter gestört. Wer die DVD besitzt braucht diese Blu-ray nicht...

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Die Tonumsetzung ist eindeutig besser gelungen. Die Surround-Lautsprecher werden immer wieder vor allem auch durch die Musik sehr gut in Szene gesetzt, dadurch entsteht eine ausgezeichnete Räumlichkeit. Auch die Dialogverständlichkeit ist sehr gut. Der einzige kleine Mangel ist bei der Ton-Balance festzustellen; Die Dialoge sind im Verhältnis zu den Geräuschen und vor allem zur Musik etwas zu leise abgemischt, das stört den Filmgenuss aber nicht wirklich...

Extas (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Wer Filme der Coen-Brüder oder von Jim Jarmusch mag, wird sicher auch an diesem Streifen seine Freude haben. Mir hat die erfrischend skurrile Machart jedenfalls sehr gefallen. Kann ich weiter empfehlen.
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am 16. November 2015
Normalerweise hätte dieser Film fünf Sterne verdient. Leider liegt hier aber - wohl den FSK-Vorschriften geschuldet - eine ungekennzeichnete gekürzte Fassung auf DVD vor. Da die Kürzung zwei Schlüsselszenen des Films (Kampf mit den Pfadfindern und Tanz in der Bucht) betrifft, kann ich diese DVD keinem Anderson-Fan empfehlen. Durch die Zensur wird nun nicht einmal mehr klar, warum der Film überhaupt "Moonrise Kingdom" heißt. Künstlerisch unentschuldbar - lieber nochmal in einem Programmkino Ihres Vertrauens ansehen!
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am 18. April 2017
Ich stehe eigentlich sehr auf ungewöhnliche,skurrile Filme, aber ich habe wirklich gar nichts an diesem Film verstanden, deshalb kann ich nicht viel dazu sagen, außer dass ich froh war, als er endlich aus war.Für mich gibt es weder eine gute story, noch reißt der Film an irgendeiner Stelle mit.
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am 6. Mai 2017
Vorweg: es gibt 2 Sterne und nicht nur einen, weil ich tatsächlich ein oder zweimal geschmunzelt habe.
Er ist einfach zu skurril. Ich würde sagen es ist alles ein einziger Quatsch. Also nie wieder (bin froh das ich dafür kein Geld ausgeben musste).
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am 17. Mai 2016
Der Film ist zeitlich verortet im Jahr 1965 - einer Zeit vor den Umbrüchen im Zusammenhang mit dem Protest gegen den Vietnamkrieg und der Entstehung der Studentenbewegung. Das erklärt die gesellschaftlichen Mechanismen, die der Film darstellt: die paramilitärische Organisation der Pfadfinder, die Rolle des Jugendamtes und der Polizei als "Verwaltungs-System" und die geschlossene Struktur (sozialen Druck / Zwang) der Gesellschaft auf dieser fiktiven Insel.

Vor diesem Hintergrund entwickeln sich aber Beziehungen, die durchaus zeitlos zu nennen sind. Es geht um Probleme beim Übergang von der Kindheit zum Jugendlichen / Erwachsenen, um Pubertät - und erste Liebe.

Ich halte es für eine besondere Leistung dieses Films, die Geschichte weitestgehend aus der Sicht der Kinder / Jugendlichen zu schildern. Den Erwachsenen - auch wenn hier prominente Vertreter Hollywoods auftreten - kommen hier nur Nebenrollen zu. Die gezeigten Erwachsenen glauben sich zwar vor riesige Probleme, die sie mehr oder weniger selbst verursacht haben, gestellt - gleichzeitig schaffen sie aber Probleme, denen die Kinder / Jugendlichen nur durch Flucht oder Insubordination begegnen können.

Der Film bietet nicht nur eine hübsche Story, schöne Bilder und einige lustige Momente, die die sehr ruhig und einfühlsam erzählt werden, er ist vor allem eine wundervolle Sympathieerklärung an Kindheit und Jugendliche - und die erste Liebe.
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am 20. Februar 2016
Ich mag skurriles, und ich mag einige der Schauspieler sehr, aber der Film hat mich nicht überzeugt. So wenig, dass ich irgendwann gelangweilt aufgab.
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Ein Junge haut aus dem Pfadfinderlager auf einer Insel ab, schlägt sich durch die Wildnis zu einem Mädchen durch, welches er im Jahr zuvor bei einer Noah-Aufführung kennen gelernt hatte und nimmt sie mit. Ihre gemeinsame Flucht hatten sie in dem Jahr dazwischen im brieflichen Austausch geplant. Bald ist ihnen nicht nur die ganze Pfadfinder-Horde auf den Fersen, sondern auch ein großer Pulk Erwachsener, einschließlich dem örtlichen Polizisten. Ziel der beiden Jungverliebten ist eine einsame Bucht am Ende des Eilands....

Skurriler, abgedrehter Humor, der aber nicht mit dem Vorschlaghammer aufgetragen wird. Es überwiegen eher die Blicke, als die Dialoge. Eine Ansammlung von vielen schrägen Charakteren, bei denen die Kinder noch am "normalsten" erscheinen. Dass die beiden jungen Hauptakteure jedoch auch gerade bezüglich ihres Verliebtseins-Verhaltens sehr erwachsen dargestellt werden, hat mir nicht so gut gefallen. (Verzerrung der Kindheit)
Ansonsten ist für mich schwer zu erklären, was es ist, was mich i.d.R. an den Filmen von Anderson stört. Denn wenn ich so schreibe, hört sich das doch alles recht gut an. Entweder man mag seinen filmischen Stil oder eben nicht. Ich bin nicht zwingend ein Fan von ihm, doch das vorliegende Werk hat mir doch ausgesprochen gut gefallen. Entwickelt sich der Regisseur in meine Geschmacksrichtung?

Bei den erwachsenen Rollen wie immer eine sehr hochkarätige Besetzung. Anderson greift auf altbewährte Mitstreiter zurück.

Fazit: Für mich bisher der beste Film von Wes Anderson.
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am 22. Juli 2013
Traurig, skurril, langsam, amüsant - ein typischer Wes-Anderson-Film. Ort des Geschehens ist diesmal die fiktive Insel New Penzance vor der Neuenglandküste. Auf ihr befindet sich das Pfadfinderlager Camp Ivanhoe, aus dem der kleine Boyscout Sam ausreißt, um mit seiner verehrten Brieffreundin Suzy in die Wildnis zu entfliehen.

Verfolgt vom Inselpolizisten (Bruce Willis), der Pfadfindergruppe (geleitet von 'Scout Master' Edward Norton), von Suzys Eltern (Bill Murray in der Vaterrolle) und der Fürsorge (Tilda Swinton als eiskalte Bürokratin) schlägt das junge Pärchen den Erwachsenen ein Schnippchen nach dem anderen.

Wes Anderson zeigt in melancholischer, aber humorvoller Weise all die persönlichen Altlasten und Probleme, die Groß und Klein mit sich herumschleppen. Galoppierende Action gibt es in "Moonrise Kingdom" keine, alles nimmt ruhig seinen Weg, selbst Sturm und Flut bleiben verhalten. Die Stärke des Films liegt in den Dialogen und im Unterschwelligen. Da alles im Jahr 1965 angesetzt ist, kommt noch ein witziger Retro-Charme hinzu, der sich in Mode, Design und Technik äußert.

Nach Rushmore,Die Royal Tenenbaums,Die Tiefseetaucher und The Darjeeling Limited eine weitere Regieperle von Wes Anderson, dessen Filme einfach unverkennbar sind.
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am 27. Januar 2015
Wes Anderson-Filme mag man oder… eben nicht. Dazwischen gibt es – glaube ich – nicht viel. Ich persönlich zähle zu denjenigen, die Wes Anderson-Filme mögen. Und "Moonrise Kingdom" erfüllt für mich alles, was ein gelungener Wes Anderson-Film braucht: eine liebevolle Ausstattung & detailverliebte Inszenierung, skurrile Charaktere sowie eine rührende, emotionale Geschichte über Familien, zwischenmenschliche Beziehungen und große (unerfüllbare) Träume der Mittelschicht.

Kurzum: Alle, die Wes Anderson-Filme mögen, kommen mit "Moonrise Kingdom" auf ihre Kosten. ;-)
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