Moonbootica

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Biografie

Die Wege zur Altersmilde torpedierend, erlauben sich Moonbootica im dritten Jahrzehnt ihrer Laufbahn den Luxus, kleingeistige Zweifel über Bord zu werfen und einfach »livin’ large like« alle Bescheidenheit fahren zu lassen. Die beiden brauchen alle Kraft, das Team muss vorbehaltlos den Superlativ leben können. Genug ist nicht genug. Denn wenn die Drogen immer schlechter werden, kann uns nur noch die Musik retten. So ist es nun mal!

Das erste Gebot des Kennedy-Clans – einer Familie, die es bekanntlich wie keine zweite verstand zu feiern – war immer: »Ask not what the party can do for you – ... Lesen Sie mehr

Die Wege zur Altersmilde torpedierend, erlauben sich Moonbootica im dritten Jahrzehnt ihrer Laufbahn den Luxus, kleingeistige Zweifel über Bord zu werfen und einfach »livin’ large like« alle Bescheidenheit fahren zu lassen. Die beiden brauchen alle Kraft, das Team muss vorbehaltlos den Superlativ leben können. Genug ist nicht genug. Denn wenn die Drogen immer schlechter werden, kann uns nur noch die Musik retten. So ist es nun mal!

Das erste Gebot des Kennedy-Clans – einer Familie, die es bekanntlich wie keine zweite verstand zu feiern – war immer: »Ask not what the party can do for you – ask what you can do for the party.« Und bereits der Vater von JFK wußte (übrigens lange vor Pferdegesicht Billy Ocean): »When the going gets tough, the tough get going.« Irgendwo dazwischen erfüllen Moonbootica ihre Leistungsmaxime mit einer beinah nostalgisch erscheinenden Work Harder-Attitude. Und der damit einhergehenden Bereitschaft, echt(es) »abzuliefern«. Euphorie ist keine Party-Insel mit Visa-Zwang! Kein Wasteland ist zu klein, um nicht in neuem Schein zu erstrahlen. Moonbootica sagen: Es werde Licht!

Bereits optisch manifestiert sich die neue Leidenschaft für Pracht & Prunk in einer Lichtanlage, die einer alten Festival-Weisheit alle Ehre macht: leisere Zwischentöne drohen grundsätzlich, im medialen Friendly Fire ungehört zu verklingen. Also sagen wir es frank und frei: Jetzt werden Träume wahr, Moonbootica scheint die Sonne aus dem Arsch.

Mit ihrer neuen, deutlich überdimensionierten Lichtanlage im Gegenwert einer Luxus-Immobilie könnten Moonbootica live den Mond beleuchten und Götter blenden. Mehr noch. Eben genau diese Leuchtkraft gibt ihrem neuen/aktuellen/letzten Album den titelgebenden »Shine«. Ein Album wie ein Statement in fetten Großbuchstaben, nicht nur formal auch sprichwörtlich bold. Es wären nicht Moonbootica, wenn sich ihre Essenz plötzlich im herb-maskulinen Sprüchlein summieren ließe – »Seperates the boys from the men?« Von wegen! Dann schon eher: »Boys will be boys (will be boys)« Aber am Ende ist die Musik bei allem Bumms auch immer wieder viel zu sexy, sleazy und »for the ladies«.

Ja, wenn es hilft, könnten wir jetzt auch Dirty Ol' Boys zu koweSix und Tobitob sagen. Seien es ihre letzten Adrenalin-Videos, das neue Cover (das erste in der Geschichte, mit dem wirklich ALLE Beteiligten zufrieden sind) und auch der gesamte Auftritt mit seinem klaren Bekenntnis zu einer Corporate Identity. All das könnte Zeichen von strategischer Unternehmensführung oder gar -planung sein. Klar, sex sells. Aber beim zweiten Hinsehen wirkt das vermeintliche Unternehmenslogo eben doch eher wie das Zeichen einer Art Gang, die sich und all das Drumherum am Ende gar nicht so ernst nehmen möchte, wie es Zeilen wie diese hier gern vorgeben.

Gina Gershon sagte mal vor ein paar Monaten: »My favorite part of the Moonbootica rollercoaster ride is when you're going up and you're slightly scared and really excited. You don't know what's coming next but you know it's going to be good. You can't handle it, go on the carousel!« Mehr muss man eigentlich auch gar nicht wissen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die Wege zur Altersmilde torpedierend, erlauben sich Moonbootica im dritten Jahrzehnt ihrer Laufbahn den Luxus, kleingeistige Zweifel über Bord zu werfen und einfach »livin’ large like« alle Bescheidenheit fahren zu lassen. Die beiden brauchen alle Kraft, das Team muss vorbehaltlos den Superlativ leben können. Genug ist nicht genug. Denn wenn die Drogen immer schlechter werden, kann uns nur noch die Musik retten. So ist es nun mal!

Das erste Gebot des Kennedy-Clans – einer Familie, die es bekanntlich wie keine zweite verstand zu feiern – war immer: »Ask not what the party can do for you – ask what you can do for the party.« Und bereits der Vater von JFK wußte (übrigens lange vor Pferdegesicht Billy Ocean): »When the going gets tough, the tough get going.« Irgendwo dazwischen erfüllen Moonbootica ihre Leistungsmaxime mit einer beinah nostalgisch erscheinenden Work Harder-Attitude. Und der damit einhergehenden Bereitschaft, echt(es) »abzuliefern«. Euphorie ist keine Party-Insel mit Visa-Zwang! Kein Wasteland ist zu klein, um nicht in neuem Schein zu erstrahlen. Moonbootica sagen: Es werde Licht!

Bereits optisch manifestiert sich die neue Leidenschaft für Pracht & Prunk in einer Lichtanlage, die einer alten Festival-Weisheit alle Ehre macht: leisere Zwischentöne drohen grundsätzlich, im medialen Friendly Fire ungehört zu verklingen. Also sagen wir es frank und frei: Jetzt werden Träume wahr, Moonbootica scheint die Sonne aus dem Arsch.

Mit ihrer neuen, deutlich überdimensionierten Lichtanlage im Gegenwert einer Luxus-Immobilie könnten Moonbootica live den Mond beleuchten und Götter blenden. Mehr noch. Eben genau diese Leuchtkraft gibt ihrem neuen/aktuellen/letzten Album den titelgebenden »Shine«. Ein Album wie ein Statement in fetten Großbuchstaben, nicht nur formal auch sprichwörtlich bold. Es wären nicht Moonbootica, wenn sich ihre Essenz plötzlich im herb-maskulinen Sprüchlein summieren ließe – »Seperates the boys from the men?« Von wegen! Dann schon eher: »Boys will be boys (will be boys)« Aber am Ende ist die Musik bei allem Bumms auch immer wieder viel zu sexy, sleazy und »for the ladies«.

Ja, wenn es hilft, könnten wir jetzt auch Dirty Ol' Boys zu koweSix und Tobitob sagen. Seien es ihre letzten Adrenalin-Videos, das neue Cover (das erste in der Geschichte, mit dem wirklich ALLE Beteiligten zufrieden sind) und auch der gesamte Auftritt mit seinem klaren Bekenntnis zu einer Corporate Identity. All das könnte Zeichen von strategischer Unternehmensführung oder gar -planung sein. Klar, sex sells. Aber beim zweiten Hinsehen wirkt das vermeintliche Unternehmenslogo eben doch eher wie das Zeichen einer Art Gang, die sich und all das Drumherum am Ende gar nicht so ernst nehmen möchte, wie es Zeilen wie diese hier gern vorgeben.

Gina Gershon sagte mal vor ein paar Monaten: »My favorite part of the Moonbootica rollercoaster ride is when you're going up and you're slightly scared and really excited. You don't know what's coming next but you know it's going to be good. You can't handle it, go on the carousel!« Mehr muss man eigentlich auch gar nicht wissen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die Wege zur Altersmilde torpedierend, erlauben sich Moonbootica im dritten Jahrzehnt ihrer Laufbahn den Luxus, kleingeistige Zweifel über Bord zu werfen und einfach »livin’ large like« alle Bescheidenheit fahren zu lassen. Die beiden brauchen alle Kraft, das Team muss vorbehaltlos den Superlativ leben können. Genug ist nicht genug. Denn wenn die Drogen immer schlechter werden, kann uns nur noch die Musik retten. So ist es nun mal!

Das erste Gebot des Kennedy-Clans – einer Familie, die es bekanntlich wie keine zweite verstand zu feiern – war immer: »Ask not what the party can do for you – ask what you can do for the party.« Und bereits der Vater von JFK wußte (übrigens lange vor Pferdegesicht Billy Ocean): »When the going gets tough, the tough get going.« Irgendwo dazwischen erfüllen Moonbootica ihre Leistungsmaxime mit einer beinah nostalgisch erscheinenden Work Harder-Attitude. Und der damit einhergehenden Bereitschaft, echt(es) »abzuliefern«. Euphorie ist keine Party-Insel mit Visa-Zwang! Kein Wasteland ist zu klein, um nicht in neuem Schein zu erstrahlen. Moonbootica sagen: Es werde Licht!

Bereits optisch manifestiert sich die neue Leidenschaft für Pracht & Prunk in einer Lichtanlage, die einer alten Festival-Weisheit alle Ehre macht: leisere Zwischentöne drohen grundsätzlich, im medialen Friendly Fire ungehört zu verklingen. Also sagen wir es frank und frei: Jetzt werden Träume wahr, Moonbootica scheint die Sonne aus dem Arsch.

Mit ihrer neuen, deutlich überdimensionierten Lichtanlage im Gegenwert einer Luxus-Immobilie könnten Moonbootica live den Mond beleuchten und Götter blenden. Mehr noch. Eben genau diese Leuchtkraft gibt ihrem neuen/aktuellen/letzten Album den titelgebenden »Shine«. Ein Album wie ein Statement in fetten Großbuchstaben, nicht nur formal auch sprichwörtlich bold. Es wären nicht Moonbootica, wenn sich ihre Essenz plötzlich im herb-maskulinen Sprüchlein summieren ließe – »Seperates the boys from the men?« Von wegen! Dann schon eher: »Boys will be boys (will be boys)« Aber am Ende ist die Musik bei allem Bumms auch immer wieder viel zu sexy, sleazy und »for the ladies«.

Ja, wenn es hilft, könnten wir jetzt auch Dirty Ol' Boys zu koweSix und Tobitob sagen. Seien es ihre letzten Adrenalin-Videos, das neue Cover (das erste in der Geschichte, mit dem wirklich ALLE Beteiligten zufrieden sind) und auch der gesamte Auftritt mit seinem klaren Bekenntnis zu einer Corporate Identity. All das könnte Zeichen von strategischer Unternehmensführung oder gar -planung sein. Klar, sex sells. Aber beim zweiten Hinsehen wirkt das vermeintliche Unternehmenslogo eben doch eher wie das Zeichen einer Art Gang, die sich und all das Drumherum am Ende gar nicht so ernst nehmen möchte, wie es Zeilen wie diese hier gern vorgeben.

Gina Gershon sagte mal vor ein paar Monaten: »My favorite part of the Moonbootica rollercoaster ride is when you're going up and you're slightly scared and really excited. You don't know what's coming next but you know it's going to be good. You can't handle it, go on the carousel!« Mehr muss man eigentlich auch gar nicht wissen.

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